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Neue "Mitarbeiter" und Kameraden des Bundesheers auf 4 Pfoten

27.09.2021

Heute, Montag, fand die traditionelle Hundetaufe im Militärhundezentrum in Kaisersteinbruch im Burgenland, statt. Dabei wurden acht Rottweiler-Welpen in den Dienst gestellt. Zum zweiten Mal übernahm Verteidigungsministerin Klaudia Tanner symbolisch die Patenschaft eines Rottweiler-Welpens. An ihrer Seite wurden weitere Persönlichkeiten Paten für die treuen Vierbeiner. Damit wurde der Grundstein für die Ausbildung der zukünftigen Schutz- und Wachhunde gelegt.

"Es freut mich, bei dem Moment dabei zu sein, bei dem aus einem kleinen Welpen ein großer Kamerad und Wegbegleiter wird. Diese treuen Begleiter auf vier Pfoten sind wichtige Mitarbeiter und sorgen bei Einsätzen rund um die Uhr für den Schutz unserer Soldatinnen und Soldaten. Ab heute durchlaufen unseren neuen Mitarbeiter intensive Ausbildungen und Trainings, um in ihrer zukünftigen Bestimmung als Diensthund an der Seite ihres Militärhundeführers eingesetzt zu werden. Ich bedanke mich an dieser Stelle auch bei unseren Militärhundeführern, die großartige Leistungen vollbringen", so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Der traditionelle Akt der Welpentaufe, bei dem die Diensthunde mit ihrer Dienstmarke versehen werden, fand erstmalig im Jahr 1986 mit dem Maler Gottfried Kumpf statt. Neben der Verteidigungsministerin haben auch Schauspielerin und Moderatorin Verena Scheitz, Behindertensportler (Leichtathletik) Bil Marinkovic sowie die Synchronschwimmerin Vasiliki Alexandri, beide vom Heeres-Leistungssportzentrum, Brigadier Sylvia Sperandio, Generalleutnant Franz Reißner, Brigadier Gernot Gasser sowie Oberstleutnant Markus Ziegler eine Patenschaft übernommen.

Die acht Welpen wurden im Juli 2021 geboren. Die fünf Rüden ("Iron", "Inox", "Iwo", "Idol", "Iwan") und die drei Hündinnen ("Ina", "Isa", "Ivy") starten mit der Hundetaufe ihre Ausbildung als Wach- und Schutzhunde. Bevor es losgeht, werden die Hunde gesundheitlich getestet und besuchen die sogenannte "Welpenschule". Der Rottweiler zählt zu einer verlässlichen Diensthunderasse im österreichischen Militärhundewesen. Aufgrund seiner Charaktereigenschaften ist er sehr gut als Wach- und Schutzhund geeignet.

Das Militärhundezentrum im Burgenland züchtet und bildet Diensthunde aus und ist das einzige Kompetenzzentrum für Hundewesen beim Bundesheer. Bei den Militärhunden handelt es sich um Rottweiler, Schäferhunde, Labradore und Jagdhunde, die im gesamten Bundesgebiet und auch im Ausland zum Einsatz kommen. Derzeit hat das Bundesheer österreichweit 172 Militärhunde und 122 Militärhundeführer bzw. Militärhundeführerinnen. Zusätzlich arbeitet das Militärhundezentrum an internationale Kooperationen zur Kompetenzerweiterung mit der "European Defense Agency", Deutschland, Slowenien, Italien und Ghana.

Fotos: Bundesheer/ Carina Karlovits
 

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Vienna Design Week 21 widmet sich der Brigittenau

22.09.2021

Die VIENNA DESIGN WEEK ist Österreichs größtes kuratiertes Designfestival. Seit 2007 bespielt sie Wien mit rund 200 Veranstaltungen und 40.000 Besucher*innen.
2021 wird die VIENNA DESIGN WEEK vom 24. September bis zum 3. Oktober stattfinden.

An zehn Herbsttagen zeigt die VIENNA DESIGN WEEK, dass Wien eine „City Full of Design“ ist. Dabei werden übersehene Ecken der Stadt zum Schauplatz für Gestaltung, kritische ebenso wie spielerische Auseinandersetzung, leicht zugängliche Vermittlung genauso wie fachlicher Diskurs entdecken neue Perspektiven auf die Objekte und Räume, die unseren Alltag prägen. Entstehungs- sowie Produktionsprozesse werden oft experimentell und direkt vor Ort offengelegt. Ihren speziellen Fokus legt die VIENNA DESIGN WEEK dieses Jahr auf den 20. Wiener Gemeindebezirk, Brigittenau. Dort befindet sich als Tor zur VIENNA DESIGN WEEK die diesjährige Festivalzentrale.

Im Mittelpunkt steht das vielfältige Schaffen, das die Qualitäten der heimischen Designszene ausmacht: Produkt-, Möbel-, und Industriedesign, Architektur, Grafik und Social Design, sowie experimentelle und digitale Ansätze. Das Festival arbeitet gezielt daran lokale Potenziale international zu vernetzen, was sich auch im Programm niederschlägt.

Das Team der VIENNA DESIGN WEEK, das sich aus engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit unterschiedlichen Wissensgebieten und diversen Zugängen zu Design zusammensetzt, konzipiert, kuratiert und setzt das Festival heuer erstmals unter der Leitung von Gabriel Roland um (im Bild Mitte, 2.v.r., mit seinem Team), da Lilli Hollein, die langjährige Leiterin, nun Generaldirektorin des MAK ist.


Fotos: Kollektiv Fischka-Maria Noisternig, Vienna Design Week; Katharina Gossow, Vienna Design Week; Bueronardin-Niko Havranek, Vienna Design Week
 

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news/Solidarność-Dankbarkeitsmedaille an Landesrat a.D. Hermann Schaller überreicht642/1.jpg

Solidarność-Dankbarkeitsmedaille an LR a.D. Hermann Schaller überreicht

17.09.2021

Im Rahmen eines Festaktes lud Landtagspräsidentin Manuela Khom heute, Freitag, im Beisein von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer zur Verleihung der Solidarność-Dankbarkeitsmedaille durch die Botschafterin der Republik Polen, I.E. Jolanta Róża Kozłowska, in die Landstube im Grazer Landhaus ein. Die Dankbarkeitsmedaille wurde an Landesrat a.D. Hermann Schaller und Ilse Schaller (posthum) für ihre besonderen Verdienste gegenüber der Solidarność in Polen feierlich überreicht. Zusammen haben sie Hilfsaktionen durchgeführt, im Zuge derer sie unter anderem Landmaschinen nach Polen geliefert, finanzielle Spenden gesammelt und polnische Kinder unterstützt haben.

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer ehrte die besonderen Verdienste des Ehepaars Schaller: „Hermann Schaller hat sich während seines politischen Schaffens und darüber hinaus stets sozial engagiert und einen wesentlichen Beitrag zum Miteinander in der Steiermark geleistet. Umso größer ist meine Freude, dass ihm und seiner Gattin posthum heute diese große Ehre und Anerkennung zuteil wurde. Die Überreichung der Solidarność-Dankbarkeitsmedaille symbolisiert den besonderen Einsatz für Polen im Kampf um die Wiedererlangung der Freiheit. Ich danke Hermann und Ilse Schaller für ihre Tatkraft und den unermüdlichen Einsatz!"

Mit der Solidarność-Dankbarkeitsmedaille werden Menschen aus aller Welt geehrt, die in den 1980er-Jahren Polen im Kampf um die Wiedergewinnung der Freiheit unterstützten.

Im Foto: Landtagspräsidentin Manuela Khom (l.), Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (2.v.l.), Botschafterin Jolanta Róża Kozłowska (4.v.l.) und Honorarkonsul Manfred Kainz (r.) gratulierten Landesrat a.D. Hermann Schaller (3.v.l.) zur Überreichung der Solidarność-Dankbarkeitsmedaille.

Foto: Landtagsdirektion Steiermark
 

Event
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Feierliche Eröffnung des Herbstgold-Festivals im Schloss Esterházy

16.09.2021

Gestern Abend fand die feierliche Eröffnung des fünften HERBSTGOLD-Festivals im Schloss Esterházy statt. Erstmals unter der künstlerischen Leitung von Julian Rachlin, behandelt das Festival von 15. bis 26. September 2021 das Thema „Metamorphosen“. Gefeiert wurde die Macht und Kraft der Wandlung beim Eröffnungskonzert im Haydnsaal des Schlosses unter dem Titel „Feuergeist“ mit Werken von Richard Strauss, Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven. Julian Rachlin trat dabei sowohl als Dirigent der Haydn Philharmonie wie auch als Primgeiger bei Richard Strauss‘ „Metamorphosen“ in Erscheinung.

Stefan Ottrubay, Direktionsrat der Esterhazy Stiftungen, und Julian Rachlin luden vor Konzertbeginn zum Empfang. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und der Musikwelt folgten der Einladung in die prunkvollen Räumlichkeiten von Schloss Esterházy .

Konzerte aus den Bereichen der Klassik, des Jazz oder der Balkan-, Roma- und Weltmusik können noch bis 26. September während des HERBSTGOLD – Festivals besucht werden. Zu erleben sind dabei Weltstars wie u.a. Klaus Maria Brandauer, Yuja Wang, Daniel Harding, Aida Garifullina, Mischa Maisky, das Mahler Chamber Orchester, das Janoska Ensemble und die Wiener Symphoniker.

Bereichert und ergänzt wird das Festival von einer kulinarischen Entdeckungstour: Pan O‘Gusto. Auch hier zieht sich der rote Faden des Festival-Mottos „Metamorphosen“ weiter durch. Was einst als kulinarische Entdeckungsreise in der Orangerie im Eisenstädter Schlosspark begann, verwandelt heuer erstmals das gesamte Schlossquartier in Eisenstadt in ein großes Genussfestival mit den Schwerpunkten Wein, Kulinarik und Kultur.

Fotos: Esterházy/ Andreas Tischler

https://www.herbstgold.at und https://www.panogusto.com
 

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Neue Chef-Sommelière im Landhaus Bacher in der Wachau

07.09.2021

Wein ist die große Leidenschaft der 31-Jährigen Katharina Gnigler. Beinahe sieben Jahre war sie bis März 2020 in Döllerers Genusswelten in Golling in führender Funktion tätig, nachdem sie bereits zuvor die Restaurantleitung im Relais & Châteaux Hotel Tennerhof in Kitzbühel innehatte. Praktika im „Dinner by Heston Blumenthal“ in London unterstreichen ihre Ambitionen.

„Mein Ziel war es immer, nach Österreich zurückzukehren und in einem der führenden Betriebe Chefsommelière zu sein. Der Weinkeller im Landhaus Bacher ist ja legendär“, freut sich Katharina Gnigler, nun die 4-Hauben Kreationen von Thomas Dorfer (im Bild Mitte mit seiner Frau Susanne) mit passenden Spitzenweinen zu begleiten.

„Das Ausscheiden von Andreas Rottensteiner war sehr schmerzlich für uns, denn er war fast 40 Jahre bei uns tätig und gehört zu unserer Landhaus-Familie“, zieht Susanne Dorfer-Bacher als Gastgeberin im Landhaus Bacher Bilanz. „Mit Katharina haben wir nun jemand gefunden, die mit ihrer Kompetenz nicht nur unsere Weinphilosophie teilt, sondern mit ihrer positiven Einstellung und fröhlichen Ausstrahlung auch perfekt in unser Team passt“.

Fotos: Michael Reidinger, Jörg Lehmann, Lukas Kirchgasser

https://www.landhaus-bacher.at

 

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Neuer Internationaler Autosalon 2023 in Katar

04.09.2021

Der Genfer Autosalon (GIMS) und Qatar Tourism gaben kürzlich im Doha Exhibition & Invention Center (DECC) eine Partnerschaft bekannt, die die Veranstaltung des neu gestalteten Internationalen Genfer Autosalons im Jahr 2023 in Doha vorsieht.
Beide Partner deuteten an, die Plattform als neue weltbekannte Automobilausstellung für den Nahen Osten positionieren zu wollen. Mit Spannung erwarten Aussteller und Fans nun den kommenden Internationalen Automobilsalon Genf, der vom 19. bis 27. Februar 2022 stattfindet, sowie das neue Format, das 2023 in Doha stattfinden wird.

Diese Zusammenarbeit stellt eine ideale Symbiose für eine moderne Messe dar: GIMS leistet seit 1905 Pionierarbeit auf dem Gebiet der Automobilindustrie und hat sich in diesem Sektor einen herausragenden Ruf erworben, und auch Katar besticht weltweit durch sein hervorragendes Erlebnisangebot und seine infrastrukturellen Möglichkeiten. Zudem wird diese Messe mit der zukunftsorientierten, glamourösen katarischen Hauptstadt als Kulisse zu einem unverzichtbaren Ereignis im Kalender der Aussteller und Autoliebhaber auf der ganzen Welt avancieren.

Die erste Show des Internationalen Automobilsalons Katar 2023 ist für den Herbst geplant, die Organisatoren beabsichtigen, die Veranstaltung dann alle zwei Jahre stattfinden zu lassen. Obwohl das Event bereits die Neugier der Öffentlichkeit geweckt hat, wird das vollständige Konzept erst auf der GIMS 2022, die vom 19. bis 27. Februar 2022 stattfindet, präsentiert werden.

INFOS
https:// www.visitqatar.qa

Foto: Qatar Tourism
 

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Neuer Gourmet-Hotspot bald in Wien

02.09.2021

Unter dem Namen „A World of Delicious Food“ eröffnet die Trabitsch Business Group diesen Herbst einen exklusiven Delikatessen Shop in der Wiener City. Erstmals und exklusiv findet man dort unter anderem Produkte des englischen Traditionshauses Fortnum & Mason aus London.

Im historischen Stadtpalais Erdödy-Fürstenberg in der Himmelpfortgasse eröffnet bald ein neuer Hotspot für Feinschmecker. „Wir sind sehr stolz darauf, das englische Traditionshaus Fortnum & Mason aus London als Major Brand dabeizuhaben“, verrät Christian Wolf, International Sales Manager bei Luxxury Food Solutions, einem Tochterunternehmen der Trabitsch Business Group. „Es wird aber auch eine eigene „A World of Delicious Food“ Produktlinie geben“, ergänzt Christoph Folliot Crenneville, Store- und Salesmanager. „Hier legen wir das Augenmerk besonders auf österreichische Produkte“.
Das Konzept beinhaltet neben dem Shop auch das Verkosten und Genießen wohlschmeckender Köstlichkeiten. Weiters findet man im neuen Gourmet-Hotspot auch Räumlichkeiten für Tastings und Veranstaltungen. Ob Weihnachtsmarkt oder Firmenevents: Umgeben von denkmalgeschützten Mauern trifft man sich entspannt zum gemeinsamen Gustieren.

Die Produktpalette umfasst über 200 Spezialitäten aus aller Welt. Neben den Delikatessen von Fortnum & Mason gibt es Köstliches aus eigener Herstellung sowie jede Menge Feines aus Österreich, Italien, Frankreich, Griechenland, Kanada und sogar Venezuela. Gourmets können in dem Store einkaufen und gleich vor Ort auch Kleinigkeiten genießen. Ob ein Glas Champagner, Brötchen, eine Tasse Tee oder guter Kaffee und Biscuits: Hier ist alles vom Feinsten.

INFOS:
A World of Delicious Food
Luxxury Food Solutions
Trabitsch Business Group
1010 Wien
Tel: +43 1 512 08 54

Foto: Fortnum & Mason
 

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Tour de Vin 2021 der Österreichischen Traditionsweingüter

31.08.2021

Am 4. und 5. September findet die Tour de Vin der Österreichischen Traditionsweingüter statt.

In Prellenkirchen kann man vier Weingüter besuchen. Christian Dietrich und Horst Pelzmann treffen Sie in der Kellergasse. Bei Winzerin Dorli Muhr in der Kirchengasse 24 wird auch Günther Glock aus Edelstal seine Weine zeigen. Außerdem wird die Ziegenbäuerin Elisabeth Brandl zu Gast sein, die kleine Imbisse vorbereitet. Man nimmt einfach an einem der verstreuten Tische zwischen Beeten und Bäumen Platz und bekommt die Weine serviert. Neben Günther Glock und Dorli Muhr selbst, wird Sie ein junges Team - Muhrs Tochter Anna (im Foto vorne links) und ihre Freunde - betreuen. Man kann also degustieren, über die Weine diskutieren und gleich auch einkaufen und mitnehmen. Soviel wird schon verraten: Die Ersten Lagen aus 2019 sind eine Wucht.

Der Eintritt zur Tour de Vin kostet 25 Euro und öffnet die Tore zu insgesamt 68 Weingütern von Krems bis Prellenkirchen.

Infos:
https://www.traditionsweingueter.at

Foto: Weingut Dorli Muhr
 

Event
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Ars Electronica wird heuer zum hybriden Event

30.08.2021

Im Vorjahr war das Ars Electronica Festival pandemiebedingt ein Kulturereignis, das trotzdem die ganze Welt mit einbezog, im Internet. Heuer zeigt es sich nochmals anders: nämlich auf zwei Ebenen.

In gewohnter Weise wird es von 8. September bis 12. September 2021 viele Ausstellungen und Aktionen in Linz und gleichzeitig auch wieder online geben. So setzt Ars Electronica den nächsten Schritt und präsentiert sich nun als dualer Event. Die in Frankreich entwickelte Eventplattform Swapcard dient als zentrales Tool und eröffnet Zugang zu einer Fülle von gestreamten Lectures, Workshops, Concerts und Tours aus Linz und den Ars Electronica Gardens in aller Welt. Darüber hinaus können sich User*innen hier ihren eigenen Festivalkalender zusammenzustellen und in zahlreichen Chats mit anderen Besucher*innen in aller Welt austauschen und vernetzen.

In Linz bündelt sich die künstlerisch-wissenschaftliche Erforschung unserer Zukunft – zum einen auf der Festivalmeile in der Innenstadt, die vom OK im OÖ Kulturquartier über die Linzer Kunstuniversität Linz am Hauptplatz und das Salzamt bis zum Ars Electronica Center und der STADTWERKSTATT am Nordufer der Donau reicht und zum anderen in „Kepler’s Gardens“ auf dem Campus der Johannes Kepler Universität.

Dazu kommen weitere 86 Ars Electronica Gardens in aller Welt, die sich 2021 der Forderung eines „New Digital Deals“ anschließen. Die dabei unterbreiteten Vorschläge werden teils vor Ort für das lokale Publikum, teils online für die internationale Community angeboten.

https://www.ars.electronica.at

Fotos: Ars Electronica/ Hanneke Wetzer; Emilia Galli; Bruno Destombes
 

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news/Welterbefest Great Spa Towns in Europe in Baden637/1.JPG

Welterbefest "Great Spa Towns in Europe" in Baden am 28. August

27.08.2021

Das UNESCO Welterbe-Komitee hat in der Sitzung vom 24. Juli 2021 in Fuzhou (China) entschieden, die Great Spa Towns of Europe in die Welterbe-Liste aufzunehmen.

Die Stadt Baden wurde als einziger österreichischer Vertreter in diese länderübergreifende Nominierung aufgenommen. Gemeinsam mit weiteren zehn europäischen Kurstädten wurde Baden mit diesem international bedeutsamen Titel ausgezeichnet. Die einzigartige Bäder- und Kurtradition, die bemerkenswerte Kulturgeschichte sowie das außergewöhnliche Stadt- und Landschaftsbild sind Grund für die Aufnahme Badens in die Gruppe der ausgewählten Kurstädte.

Neben Baden zählen auch „Spa“ in Belgien, „Bath“ in Großbritannien, „Montecatini Terme“ in Italien, die drei tschechischen Städte „Karlsbad“, „Marienbad“ und „Franzensbad“, das französische „Vichy“ sowie die deutschen Städte „Bad Ems“, „Bad Kissingen“ und „Baden-Baden“ zu den Great Spa Towns of Europe.

Gefeiert wird dies morgen, Samstag, 28. August, mit dem Welterbefest Great Spa Towns of Europe im Kurpark Baden, von 14 – 19.30 Uhr an verschiedenen Standorten

Zusätzlich gibt es freien Eintritt in alle Museen Badens.

Foto: Fürnkranz


 

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news/Exklusiver Kick-off-Event der Amuse Bouche Challenge636/1.JPG

Exklusiver Kick-off-Event der Amuse Bouche Challenge

25.08.2021

Die Lehrlingsausbildung in Gastronomie und Hotellerie konnte in den vergangenen 1,5 Jahren pandemiebedingt nur sehr eingeschränkt durchgeführt werden. Daher wurde von namhaften Tourismusexperten ein exklusiver Kurs, die Amuse Bouche Challenge, mit besonderem Erlebnischarakter für die Lehrberufe „Koch/Köchin“, „Restaurantfachfrau,-mann“ und „Hotel- und GastgewerbeassistentInnen“ entwickelt.

Das außergewöhnliche Konzept sieht sich als zusätzliche Unterstützung der Lehrausbildung in den Betrieben und den Berufsschulen und setzt damit ein wichtiges Zeichen zur aktiven Lehrlingsförderung in Theorie und Praxis. Die kostenlose Teilnahme an dem Programm wird durch die großzügige Unterstützung der BrauUnion Österreich, den Fachgruppen Gastronomie und Hotellerie der Wirtschaftskammer Wien sowie zahlreichen weiteren Partnern aus der Wirtschaft ermöglicht.

Am vergangenen Freitag freuten sich Initiatorin Piroska Payer, Amuse Bouche; Gastgeber Martin Lachout, ARCOTEL Hotels und Dieter Fenz, Vienna Marriott Hotel, die innovative Amuse Bouche Challenge mit einem exklusiven Kick-Off Tages-Modul für 60 ausgewählte Lehrlinge im ARCOTEL Kaiserwasser in Wien zu eröffnen.

Foto: Amuse Bouche Challenge/Kaiser.photo
 

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Ausgeklügeltes Präventionskonzept beim Vienna City Marathon

20.08.2021

Der Vienna City Marathon (VCM) feiert am 11. und 12. September 2021 ein Fest der Gesundheit. Bis zu 28.000 Läuferinnen und Läufer nehmen am Comeback des gemeinsamen Laufens auf großer Bühne teil. Wien setzt damit international ein starkes sportliches, gesundheitliches und touristisches Signal, denn der VCM ist einer der ersten großen Marathons weltweit, der seit Beginn der Pandemie wieder stattfinden soll.
Mit fachärztlicher Begleitung von Dr. Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien wurde ein umfassendes Covid-Präventionskonzept für alle Bereiche des Vienna City Marathon bei den Wiener Behörden eingereicht.
Kernpunkt ist:
Alle Läuferinnen und Läufer brauchen zur Startnummernabholung einen aktuellen, negativen Covid-Test, der bis zum jeweiligen Start des Rennens gültig ist.
In Verbindung mit einer außergewöhnlich hohen Impfquote von fast 93 Prozent(!) unter den erwachsenen Teilnehmern liegt ein nach aktuellem Stand der Wissenschaft erarbeiteter Weg vor, wie der Vienna City Marathon auf sichere Weise stattfinden kann. Zudem werden bei einer Kapazitätsauslastung von 60 Prozent gegenüber den Vorjahren durchgängige Entzerrungs- und Präventionsmaßnahmen gesetzt.
„Alle Teilnehmer können mit einem guten Gefühl an den Start kommen. Gesundheit steht beim Vienna City Marathon an erster Stelle. Wir sind bereit für einen Marathon, der international ein Zeichen setzt und die Laufcommunity begeistern wird“, betont VCM-Veranstalter Wolfgang Konrad.

Foto: Vienna City Marathon

https://www.vienna-marathon.com
 

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15. Grafenegg Festival erfolgreich eröffnet

13.08.2021

Im Zentrum des Abends am Wolkenturm standen Giuseppe Verdi und seine Messa da Requiem mit den Solistinnen und Solisten Krassimira Stoyanova, Clémentine Margaine, Piotr Beczała und René Pape. Das Tonkünstler-Orchester spielte unter der Leitung seines Chefdirigenten Yutaka Sado. Eröffnet wurde der Abend mit der Uraufführung einer Fanfare von Toshio Hosokawa, die vom Grafenegg Festival in Auftrag gegeben wurde.

Nachdem sich gestern Abend herausstellte, dass einer der Sänger des Wiener Singvereins trotz zweifacher Impfung mit dem Corona-Virus infiziert ist, musste aus Vorsicht und in Absprache mit der Landessanitätsdirektion das heutige Konzert aufgrund der Kurzfristigkeit ohne Chor stattfinden. Der Wiener Singverein hat sich mit seinem engmaschigen Präventionskonzept zu jeder Zeit vorbildlich verhalten, 99 % der Mitglieder haben bereits einen vollständigen Immunstatus.

Das Programm wurde adaptiert und es erklangen nach der Fanfare von Toshio Hosokawa die Passagen des Verdi Requiems ohne Chor sowie die Ouvertüre zur Oper «La forza del destino».

Vor dem Eröffnungskonzert wurde im Schlosspark der Komponistenbaum für Toshio Hosokawa gepflanzt. Der Composer in Residence 2021 wählte eine Tokio-Kirsche aus. Stellvertretend für Toshio Hosokawa, der aufgrund der aktuellen Reiseschwierigkeiten nicht vor Ort sein konnte, pflanzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer seines Composer-Conductor-Workshops INK STILL WET den Baum.

Die Aufzeichnung der Festival-Eröffnung wird am 17. August um 22.35 Uhr auf ORF 2 ausgestrahlt und ist am 15.8. um 20.00 Uhr auf Radio Niederösterreich zu hören.

Fotos: Sebastian Philipp

https://www.grafenegg.com
 

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Sonderbriefmarke: 50 Jahre diplomatische Beziehungen China-Österreich

10.08.2021

Im Jahr 1971 wurden die diplomatischen Beziehungen zwischen der Republik Österreich und der Volksrepublik China offiziell aufgenommen. Außerhalb der Europäischen Union zählt China zu den wichtigsten Wirtschaftspartnern des Landes. Kulturelle Botschafter wie die Wiener Philharmoniker oder die Wiener Sängerknaben tragen dazu bei, dass Gäste aus China ein wichtiger Teil des heimischen Tourismus sind.

Zur Würdigung dieses Jubiläums hat die Österreichische Post eine neue Sonderbriefmarke herausgebracht. Diese wurde gemeinsam von Dr. Margarete Schramböck (2.v.r.), Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, DI Peter Umundum (ganz r.), Vorstand für Paket & Logistik, Österreichische Post AG, und ao. Univ.-Prof. i.R. Dr. Richard Trappl (ganz l.), Direktor des Konfuzius-Instituts an der Universität Wien, an LI Xiaosi (2.v.l.), dem Botschafter der Volksrepublik China, überreicht.

„Die chinesische Pfingstrosen und österreichische Edelweißblüten zierende Sondermarke trägt die traditionelle Freundschaft zwischen China und Österreich und verkörpert die Erwartungen der beiden Seiten an eine bessere Zukunft“, sagt LI Xiaosi, Botschafter der Volksrepublik China.

Symbolisch für die gute Zusammenarbeit der beiden Länder stehen auch die Pandas im Tiergarten Schönbrunn, die eine Leihgabe aus China sind – und bereits 2003 als Motiv auf einem Briefmarkenblock abgebildet wurden.

https://www.post.at

Fotos: Österreichische Post


 

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Westböhmisches Bäderdreieck auf UNESCO-Weltkulturerbeliste

09.08.2021

Elf europäische Kurstädte, darunter das tschechische Karlsbad, Marienbad und Franzensbad, wurden in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen. Dies wurde auf der 44. Sitzung des Welterbekomitees in Fuzhou, China, entschieden. Aufgrund der herrschenden Corona-Krise fand die Sitzung von 16. - 31. Juli online statt.

Der Antrag auf die Eintragung der berühmten Kurstädte Europas in die UNESCO-Welterbeliste wurde gemeinsam von sieben Ländern vorbereitet und gestellt, wobei die Tschechische Republik die Schirmherrschaft und Projektleitung übernahm. Das internationale Projekt ist der einzigartige Nachweis für das Phänomen des europäischen Kurwesens, dessen Hochblüte in die Zeit vom 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts datiert wird. Das Kurwesen brachte damals nicht nur eine Vielzahl innovativer Verfahren im Bereich der Balneologie und Medizin, sondern auch die Hochblüte der Kurstädte mit sich. Hier kamen Menschen aus aller Welt zusammen, was die Kurstadt zu einem bedeutenden Motor der aufkommenden Demokratisierung der europäischen Gesellschaft machte.

Neben dem Westböhmischen Kurbäder-Dreieck wurden acht weitere Kurstädte in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen – Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen in Deutschland, Spa in Belgien, Vichy in Frankreich, Montecatini Terme in Italien, Baden bei Wien in Österreich und City of Bath in England. Alle 11 Kurstädte bilden zusammen eine gemeinsame Eintragung in der UNESCO-Welterbeliste. Die Zahl der Sehenswürdigkeiten, die in der Tschechischen Republik in der UNESCO-Welterbeliste eingetragen sind, ist auf 15 gestiegen.

https://www.visitczechrepublic.com


Fotos: Ladislav Renner/Czech Tourism
 

Event
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Heilsame Auszeit für Geist und Körper im Warmbaderhof

04.08.2021

Ein Ort der Ruhe und Entschleunigung erwartet Gäste im 5-Sterne-Traditionshotel Warmbaderhof inmitten des Warmbader Naturparks in Warmbad-Villach.

Im Warmbaderhof erleben Sie Ihren individuellen Gesundheitsaufenthalt auf Basis höchster medizinischer Kompetenz. Das breite Angebot reicht von Therapien für den Stütz- und Bewegungsapparat über Prävention und Innovation im Bereich neuer Anwendungen speziell für Frauen bis zur mentalen Balance und seelischem Wohlbefinden. Insbesondere lindert das Paket „Energie für die Frau“ Wechseljahrbeschwerden, Schlafstörungen und Hitzewallungen. Hormonelle Schwankungen werden ausgeglichen und man kommt seelisch wieder in Balance.

Hilfreiche Ernährungstipps, runden das Angebot ab. Die Gesundheit und Vitalität der Frau wird ganzheitlich gestärkt und mit neuer Energie und Stabilität versorgt. In der 1.800 m² hauseigenen Wellness- & Saunalandschaft entspannen Sie im VIBE SPA & Beauty Bereich und genießen wohltuende Massagen im Resort eigenen Therapiezentrum.

Nur einen Bademantelgang entfernt kommt man direkt zum Thermal-Urquellbecken – ein einzigartiges Erlebnis, denn hier schwimmt man direkt über der Quelle. Ein umfangreiches Aktiv- und Entspannungsprogramm bringt täglich Körper & Geist in Schwung. Yoga, Qigong, Aquafit und
viele weitere Kurse machen Ihren Gesundheitsaufenthalt perfekt.

Neben der Heilkraft des Thermalwassers und dem dreifachen Thermenerlebnis, inkl. kostenlosen Zugang zur futuristischen KärntenTherme, hat die Kulinarik einen hohen Stellenwert. Feinste Gaumenfreuden aus der Drei-Hauben-Küche bilden in Kombination mit der unvergleichlichen Atmosphäre des Warmbaderhofs eine exzellente Basis für einen traumhaft entspannenden Gesundheitsaufenthalt.

Gerade jetzt stehen Sicherheit und das Wohlbefinden der Gäste im Mittelpunkt: alle Mitarbeiter, wie Servicepersonal, medizinische Mitarbeiter und Therapeuten werden im Hotel Warmbaderhof regelmäßig auf Covid-19 getestet. Alle weiteren Informationen dazu sind in einer eigenen Rubrik auf der Website ersichtlich.

INFOS:
https://www.warmbaderhof.com

Fotos: Warmbaderhof
 

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BUCHTIPP: Diplomaten im Dialog

02.08.2021

Nach dem Motto "Nicht über Diplomaten reden, sondern Diplomaten reden lassen" legen die Botschafter i.R. Franz Cede und Christian Prosl ein Werk vor, das rund 20 Interviews mit österreichischen Spitzendiplomat/inn/en enthält. Diese sprechen hier zum ersten Mal unverblümt und ohne Floskeln über ihr Leben, ihre Laufbahnen und ihre wichtigsten Einsichten zur österreichischen Außenpolitik und den internationalen Entwicklungen.

Auch der »Blick von außen« ist enthalten und stammt von den außenpolitischen Journalisten Kurt Seinitz und Christian Ultsch.

Die Insider der österreichischen Außenpolitik plaudern aus dem Nähkästchen und teilen ohne Scheu und in großer Freimütigkeit ihr Wissen und ihre Ansichten mit dem Leser. Die Gespräche erlauben einen Blick hinter die steife Fassade der Diplomatie. Sie rücken die Klischees über das Diplomatenleben zurecht und spiegeln die grundlegenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen der österreichischen Diplomatie in den letzten Jahrzehnten anhand der persönlichen Schicksale der Interviewten wider. Man spürt plötzlich, dass diese trotz ihres Eintauchens in die geheimnisvolle Welt der Diplomatie Menschen sind wie du und ich…

Dieses lebendige Zeitzeugnis einer Generation im diplomatischen Dienste Österreichs leistet einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der Zweiten Republik und zum Verständnis der Probleme, die die Welt bewegen. Eine Muss-Lektüre für alle an Außenpolitik und am Leben von Menschen Interessierte. Denn "Diplomat oder Diplomatin ist man nicht nur während der Bürostunden. Hier geht es nicht bloß um eine Berufswahl, sondern um eine Lebensentscheidung."

Diplomaten im Dialog
ISDN: 978-3-7097-0268-0
Jan Sramek Verlag, Wien

https://www.jan-sramek-verlag.at
 

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Danube International School - 100% Erfolgsquote

28.07.2021

Danube International School Vienna (DISV) freut sich bekanntzugeben, dass 100% der Schüler des International Baccalaureate (IB) Diplom-Programms die Abschlussprüfung 2021 bestanden haben. DISV legt großen Wert auf diese ‚Pass Rate‘ und konnte bereits in 7 der letzten 8 Jahre einen Erfolgswert von 100% erzielen. DISV ist die einzige internationale Schule in Österreich mit diesem herausragenden Ergebnis. 2021 konnte DISV mit einer Durchschnittsleistung von 37 IB-Punkten sogar das beste Ergebnis des 30-jährigen Bestehens der Schule erreichen.
Diese Spitzenleistung wurde durch professionelles und hochqualifiziertes Lehrpersonal und durch den Fokus auf das Wohlbefinden der Schüler möglich.
DISV Absolventen können jetzt ihre Ausbildung an führenden Universitäten auf der ganzen Welt fortsetzen, wie Oxford, Cambridge, Berkeley, University of Toronto, McGill, UCLA und Columbia.

www.danubeschool.com

Fotos: DISV
 

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Privatjets von HL Travel sind wieder auf Weltreise

26.07.2021

HL Travel, der österreichisch-schweizerische Spezialist für Privatjet-Reisen im Top-Segment, hat für heuer, 2022 und 2023 wieder zwei außergewöhnliche Kreuzflüge und eine Weltreise aufgelegt. Auf dem Programm stehen der Kreuzflug „Safari & Golf: Assuan, Südafrika, Seychellen“, der Kreuzflug „Zentralasien“ und eine Weltumrundung in 26 Tagen.

Zunächst geht es von 26.11.-13.12.2021 auf den Kreuzflug „Safari & Golf: Assuan, Südafrika, Seychellen“. In 18 Tagen entdecken die Reisenden in einer exklusiven Kleingruppe Highlights wie den Krüger Nationalpark, die Hafenstadt Port Elizabeth, Knysna an der Garden Route, das Weingebiet Overberg, den für Walbeobachtungen und herrliche Strände bekannten Fischerort Hermanus, Kapstadt und die Seychellen. „Ob Savanne, Tafelberg, Seen, unglaubliche Panoramastraßen, schroffe Küsten, Canyons, wunderschöne Strände oder das trendige Cape Town - Südafrika hat eine unvergleichliche Vielfalt zu bieten“, beschreibt Melanie Frühwirt, Co-Geschäfts-führerin von HL Travel, das Hauptziel der Tour. Golfer können die Reise zudem mit einem Golf-Paket kombinieren.

Auf den „Kreuzflug Zentralasien“ geht es von 02.-14.06.2022. An 13 Tagen stehen Kasachstan, Usbekistan sowie Aserbaidschan auf dem Programm.

Bereits jetzt ist eine 26-tägige Weltumrundung von 23.11.-19.12.2023 geplant. Auf der Reise lernen die Teilnehmenden acht Länder und fünf berühmte Inseln rund um die Kontinente kennen. Angeflogen werden bekannte und wenig bekannte Ziele auf den Azoren, in Kuba, Kolumbien, Chile, die Osterinsel und die Cook Inseln, Australien, Indonesien und Thailand.

Alle Reisen starten in Zürich und/oder Wien. Derzeit gilt: Wer mitreisen möchte, muss vollständig geimpft sein oder einen aktuellen, negativen PCR-Test vorweisen können.

Fotos: HL Travel/Brenner

https://www.hltravel.at
 

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Hotel Bristol Wien: Britische Teestunde zum Mitnehmen

23.07.2021

Das nachmittägliche Teekränzchen erfreut sich immer größerer Beliebtheit und avanciert zum gesellschaftlichen Treffpunkt. Auch im Hotel Bristol Wien wird der Trend zur hippen Teestunde und zu Afterwork-Talks mit Chill-Out-Gemütlichkeit gelebt.

Neben dem klassischen Afternoon Tea, einer veganen Variante sowie dem „Bristol Bee Tea“ für Kinder, verleiht das Hotel Bristol der langjährigen Tradition mit dem „Golden Breeze“ Afternoon Tea-to-go frischen Wind. Um die Teatime im Grünen und an der frischen Luft genießen zu können, gibt es an 2 Wochenenden im Juli und August 2021 (31.07/01.08. sowie 28./29.08.) einen Afternoon Tea- Picknickkorb zum Mitnehmen. So befinden sich im Weidekörbchen nicht nur Tee und Scones, sondern eine weitere Auswahl an Köstlichkeiten, die nicht nur Liebhaber der britischen Teestunde begeistern werden:

Cool California Roll vom Tramezzini mit Räucherlachs und Café de Paris | Tramezzini mit Putenschinken, 2 Jahre gereiftem Gouda, Gurke und Gewürzgervais | Geräucherte Entenbrust mit Salzsellerie, Birne und Pinienkernen | Flusskrebs-Wrap mit Bio Ei, Apfel und Kichererbse | Hausgemachte Grissini mit „Bristol Basilikum-Liptauer“ | Pastrami von Stefan Windisch mit Joghurtbutter und Speckring | Bunter Kräutersalat von Michi Bauer mit Baby-Gemüse und Erdnuss-Petersilien-Dressing | Scones mit Clotted Cream, Pfirsich und Johannisbeermarmelade, New York Cheesecake mit Heidelbeere und Amarettini, Pfirsich Melba Mousse mit Himbeere, Orangen-Schokolade Brownie mit Walnuss, After Eight Muffins

Dazu kredenzt wird ein außergewöhnlicher Tee-Cocktail, eigens kreiert vom Tee-Sommelier des Hauses. „Golden Breeze“ nennt sich diese erfrischende Tee-Cocktail Komposition bestehend aus Rooibos Cream Orange, Cointreau und Zitronensaft. Aufgegossen wird mit Bründlmayer-Sekt, der ebenfalls Inhalt des Picknickkorbes ist.

Der Preis pro Korb beträgt EUR 90,- für 2 Personen oder EUR 160,- für 4 Personen

31. Juli und 01. August 2021 (Bestellungen bis 28. Juli 2021)
28. August und 29. August 2021 (Bestellungen bis 25. August 2021)
BESTELLUNG unter:
TEL +43 1 515 160 | HOTEL.BRISTOL@LUXURYCOLLECTION.COM

 

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All-you-can-eat-BBQ-Special begeistert im ARCOTEL Kaiserwasser

20.07.2021

Streetfoodmärkte aller Kontinente der Welt auf einem Grill vereint - das ist Summerfeeling pur! Im UNO Restaurant des ARCOTEL Kaiserwasser in Wien glüht bis Ende August jeden Donnerstag und Freitag der Griller. Das All-you-can-eat-BBQ-Special begeistert Weltenbummler auf dem Teller.

Sommer, Sonne, Urlaubsstimmung mitten in Wien: Küchenchef Carsten Kästel baut jeden Donnerstag und Freitag die Sonnenterrasse des UNO Restaurants im ARCOTEL Kaiserwasser zu einer kulinarischen Weltreise um. Mitten im Grünen direkt am Kaiserwasser sorgen coole Drinks, Grillspezialitäten im Streetfood-Style bei guter Musik für einen Abstecher in den Urlaub.

ALL YOU CAN EAT BBQ ANGEBOT
jeden Donnerstag & Freitag noch bis Ende August, ab 17.30 Uhr
Preis: All-you-can-eat-BBQ EUR 19,00 pro Person
Single Plate EUR 9,50 pro Person

Reservieren Sie rechtzeitig Ihren Tisch:
T: +43 1 224 24-866 oder restaurant.kaiserwasser@arcotel.com

Fotos: ARCOTEL Hotels
 

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Spannende Sammlung Naiver Kunst im Museum Gugging

18.07.2021

Unter dem Titel „naiv.? naive kunst aus der sammlung infeld“ lotet das museum gugging noch bis 5. September 2021 mit über 120 Werken von 31 Künstler*innen die Grenzen der Naiven Kunst aus und beleuchtet ihre Vielfalt.
Gezeigt werden Werke von den 1930er bis in die 2000er-Jahre aus Ex-Jugoslawien, Georgien, Polen, Deutschland, Frankreich und natürlich aus Maria Gugging. Die herausragenden Leihgaben stammen alle aus der zentralen österreichischen Kunstsammlung des Musiksaitenherstellers Peter Infeld. Kuratiert wurde die Schau von Sammlungsleiterin Yordanka Weiss und Johann Feilacher, dem künstlerischen Leiter des museum gugging.

„Mit dieser Zusammenstellung der Werke ist eine spannende Entdeckungsreise gelungen. Erforscht wird das Wesen der Welt, ihre Ursprünglichkeit und unberührte Schönheit“, so Yordanka Weiss.

Die Ausstellung wird - soweit coronabedingt möglich - von Veranstaltungen und Vermittlungsprogrammen begleitet. Das internationale Art Brut Center in Maria Gugging bietet mit dem museum gugging, der galerie gugging, dem Museums-Shop und dem Cafe Bistro am Campus im schönen Wienerwald gelegen, ein ideales Ausflugsziel in der Nähe von Wien.

Fotos (von oben nach unten): Slavko Stolnik, Foto: Ludwig Schedl; Ivan Generalić, Foto: Ludwig Schedl; Franjo Klopotan, Foto: Thomastik-Infeld GmbH

https://www.museumgugging.at
 

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EuroVelo 13 ist Radweg des Jahres 2021

16.07.2021

Ende April wurde der 400km-lange Abschnitt von EuroVelo 13 entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs, der durch Tschechien, Österreich und die Slowakei führt, auf der niederländischen Radtourismusmesse „Fiets en Wandelbeurs“ als Radstrecke des Jahres ausgezeichnet.
Seit vielen Jahren zeichnet die renommierte Jury auf der niederländischen Fahrradtourismusmesse „Fiets en Wandelbeurs“ den besten Radweg des Jahres in Europa aus.

Der tschechisch-österreichisch-slowakische Abschnitt des Eisernen Vorhangs - EuroVelo 13 beginnt in der Partnerstadt České Velenice / Gmünd und ändert mehrmals seine Route zwischen den Regionen Südböhmen / Mähren und Wald- / Weinviertel bis zur slowakischen Hauptstadt Bratislava. Der internationale Radweg bietet eine faszinierende Radtour durch Geschichte, Natur und Kultur, auf der Geschichte erzählt wird. Die Radler fahren u.a. durch den grenzüberschreitenden Nationalpark Podyjí / Thayatal oder die größte tschechische UNESCO-Kulturlandschaft Lednice - Valtice.

INFOS: https://www.ev13.eu

Fotos: Jakub Smolik
 

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The Bolligarden ist zurück im Park Hyatt Vienna!

10.07.2021

Mit THE BOLLIGARDEN wird nun der Sommer zelebriert. Im farbenfrohen und warmen
Ambiente wurde ein Rückzugsort geschaffen, der zum Verweilen einlädt – und das inmitten der Stadt. Lassen Sie sich verwöhnen mit erlesenen Champagnerspezialitäten von Bollinger sowie feiner Kulinarik aus der Küche von The Bank Brasserie.

Von einem reichhaltigen A la carte Frühstück am Morgen, über fancy Snacks wie Croque
Madame, Belgische Pommes oder Melanzani Crostini, bis hin zu Austern, Gerichte vom
Lavasteingrill und kreativen Desserts - auf der Feinschmecker Agenda findet sich etwas für jeden
Geschmack. Passend dazu natürlich, die richtige Champagner-Begleitung von Bollinger. In jedem Fall: mit Flower Power!

Die Zeit bis zur lang ersehnten Wiedereröffnung der Gastronomie hat man im Park Hyatt Vienna gemeinsam mit dem Partner KATE & KON genutzt, um die Gäste neuerlich zu begeistern - denn bereits im Winter wurde mit der BOLLIBOX ein Take Away-Angebot für edle Speisen und Getränke kreiert, das auf großartige Resonanz stieß.

KATE & KON, Exklusivimporteur von Champagne Bollinger, gehört übrigens zu den führenden Weinhändlern Österreichs und ist seit 40 Jahren eine Familiensache - Katharina, Florian und Konstantin Wolf führen das große Erbe ihres Vaters Carlo Wolf, einem Pionier in der Kulinarik, fort. KATE & KON steht für ein persönlich selektiertes Produktsortiment familiengeführter Winzer und Produzenten gepaart mit einer individuellen Serviceleistung.


THE BOLLIGARDEN
Täglich, 9.00 bis 22.00 Uhr (bei Schönwetter)

Foto: Park Hyatt Vienna

 

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Mozart-Portrait aus dem Jahr 1766 entdeckt

07.07.2021

2018 wurde in einem kleinen Antiquitätengeschäft in Salzburg, nur 300 Meter von Mozarts
Geburtshaus entfernt, eine Bonbonnière entdeckt, auf deren Deckel das Miniaturportrait eines
Kinder-Gesichts, einer Perücke und einem roten Adelsmantel gemalt ist. Prof. Dr. Stefaan Missinne (im Foto ganz links)untersuchte 2 Jahre lang Herkunft und Zuordnungsmöglichkeit des Portraits und kam zu dem Schluss, dass es sich dabei um ein bislang unbekanntes französisches Portrait des 10-jährigen Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahr 1766 handelt.

Die wissenschaftliche Studie darüber – Mozart's Portrait on a French Box of Sweets – erschien am
21. Juni 2021 im Hollitzer Verlag Wien. Der Autor weist im Buch nach , dass es sich um eine
einzigartige barocke Vernis Martin Bonbonnière mit einem Mozart-Porträt handelt.
Die runde barocke Dose stammt aus Paris. Sie ist aus Pappmaché und Schildpatt gefertigt. Darauf
befindet sich ein detailreiches Portrait des jungen Mozarts, gewandet in einen roten
Dirigentenmantel, als er 1766 in Paris auftrat.

Die detektivische Suche führte den – wie Hercule Poirot – aus Belgien stammenden Professor
Missinne unter anderem nach Salzburg, Paris, München und Wien. Er beriet sich mit mehr als 50
weltweit anerkannten Mozart-Experten, Museumskuratoren und Sammlern. Labortests bestätigten
tatsächlich die Echtheit und Unversehrtheit der sehr leichten, lackierten Barockdose und der sich
darauf in einer filigranen Montierung befindlichen Portraitminiatur.

Prof. Missinne, Mitglied der Amerikanischen Mozart Gesellschaft, entdeckte in der handgravierten
Silbermontierung des Gemäldes das verbindende ikonographische, orphische Musikattribut des
österreichischen Wunderkindes. Die am Mozart-Portrait vorgenommene Gesichtsbiometrie auf Basis
der Martin-Saller Skala bestätigt eindeutig, dass es sich um einen zehnjährigen Knaben handelt.
Mozart war zehn Jahre alt, als er 1766 in Paris auftrat.

Fotos: © Stefaan Missinne, 2021
 

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Drei Bundesmuseen mit Österreichischem Umweltzeichen ausgezeichnet

05.07.2021

Das Naturhistorische Museum Wien, die Österreichische Nationalbibliothek und das Museum für Angewandte Kunst (MAK) wurden mit dem Umweltzeichen als „Grünes Museum“ ausgezeichnet.
Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer würdigten mit der Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens die umfangreichen Bestrebungen des Naturhistorischen Museums Wien, der Österreichischen Nationalbibliothek und des Museums für Angewandte Kunst (MAK) die gesamten Museumsbetriebe nachhaltiger und klimafreundlicher zu gestalten.

„Ich freue mich besonders, dass nach dem Technischen Museum drei weitere Bundesmuseen den Weg in Richtung konsequenten Umwelt- und Klimaschutz gehen. Als Gedächtnisspeicher für unsere gesellschaftliche und kulturelle Vergangenheit genauso wie als Innovatoren und Impulsgeber für eine Auseinandersetzung mit den Herausforderungen unserer Zeit tragen die Museen eine besondere Verantwortung. Als Museumsbesucherin bin ich stolz die drei größten und wesentlichsten Kulturinstitutionen dieses Landes als Mitstreiterinnen im Kampf gegen die Klimakrise auszuzeichnen zu können“, freut sich Klimaschutzministerin Leonore Gewessler.

„Unsere Museen sind wichtige Ort aktueller gesellschaftlicher Debatten – sie sind mit ihrer Innovationskraft auch eine echte Ressource im Engagement für mehr Klima- und Umweltschutz. Ich freue mich daher, dass 50 Prozent der Österreichischen Bundemuseen ab heute ‚Grüne Museen‘ sind. Ich danke den Teams des Naturhistorischen Museums Wien, der Österreichischen Nationalbibliothek und des Museums für Angewandte Kunst für ihr großartiges Engagement und wünsche gutes Gelingen in ihrem Weg zu einem nachhaltigeren und klimabewussteren Museumsbetrieb“, so Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer.

Die Freude über die Auszeichnung mit dem Österreichischen Umweltzeichen war bei den drei Bundesmuseen sehr groß, vor allem bei Dr. Katrin Vohland, Generaldirektorin des Naturhistorischen Museums Wien, Dr. Johanna Rachinger, Generaldirektorin Österreichische Nationalbibliothek sowie bei Dr. Christoph Thun-Hohenstein, Generaldirektor MAK - Museum für Angewandte Kunst.

Die Auszeichnung mit dem Österreichische Umweltzeichen erhalten Museen und Ausstellungshäuser für konsequente nachhaltige Betriebsführung: von der Energie- und Wasserversorgung, über die umweltfreundliche Beschaffung und Mobilität bis zum Abfallbereich. Ganz wichtig ist auch die Kommunikation von Umwelt- und Klimaschutzthemen sowohl innerhalb des Teams als auch gegenüber den Besucherinnen und Besuchern. Schließlich sind Museen nicht nur Wissens- sondern auch Wertevermittler. Die ausgezeichneten Museen sind ein Signal, dass auch der Kulturbereich ein wichtiger Partner im Klimaschutz ist und von gemeinsamen nationalen Umweltstandards profitieren kann.

Foto: BMKÖS/HBF/Heinschink
 

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20 Jahre Karikaturmuseum Krems

01.07.2021

Das Karikaturmuseum Krems feiert heuer sein 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass fand am 26. Juni in Krems eine Festveranstaltung mit Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Politik statt. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bezeichnete das Karikaturmuseum als eine „Oase des Humors“ und als einen „Ort kritischer Zeitbetrachtung“. Mikl-Leitner: “Das Karikaturmuseum ist einzigartig in Österreich und seit 20 Jahren mit seinen Ausstellungen namhafter heimischer und internationaler Künstler ein Garant für Freude, Spaß, Satire und Humor.“

Der Bestand an Karikaturen und Cartoons umfasse bereits 7.000 Exemplare. Niederösterreich sei stolz auf seine Landessammlungen, die wachsen und wachsen und bereits über sechs Millionen museale Objekte aus allen Bereichen umfassen würden, so Mikl-Leitner. Dieses kulturelle Erbe Niederösterreichs gelte es für kommende Generationen zu bewahren und dieses Erbe werde auch den Menschen zugänglich gemacht.

Der künstlerische Direktor des Karikaturmuseums Krems, Gottfried Gusenbauer, zog Bilanz über 20 Jahre Karikaturmuseum. In diesen 20 Jahren hätten hier über 300 Künstlerinnen und Künstler ihre Werke gezeigt, über 90 Ausstellungen stattgefunden und jährlich 50.000 bis 60.000 Menschen das Karikaturmuseum besucht. Erfreulich sei auch, dass viele internationale Künstler dieses Haus schätzten und dass das Karikaturmuseum in den vergangenen zwei Jahrzehnten viele internationale Besucherinnen und Besucher verzeichnen konnte.

Fotos: NLK Filzwieser
 

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Schwedische Filmwoche im Hotel Palais Hansen Kempinski

27.06.2021

Kinoabend im Luxushotel: Das Palais Hansen Kempinski zeigt im Ballsaal noch bis 2. Juli 2021 täglich einen schwedischen Top-Film in Kooperation mit der Botschaft des Königreichs Schweden und der Österreichisch-Schwedischen Gesellschaft. Für die passende kulinarische Begleitung sorgt eine Etagere mit schwedischen Snacks. Die Filmvorführung ist kostenlos.

Das Palais Hansen Kempinski feiert Midsommar, das größte schwedische Fest zur Sommersonnenwende, und organisiert seit 25. Juni für eine Woche lang Kinoabende mit schwedischen Top-Filmen der vergangenen Jahre. Darunter sind der Publikumshit „Der 100-Jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“, das Biopic „Becoming Astrid“, die Dokumentation „Palme“ und preisgekrönte Spielfilme wie „Garden Lane“. Alle Filme werden in der Originalversion mit englischen oder deutschen Untertiteln gezeigt. Die Filmvorführung findet täglich um 18:30 statt.

Das Kino selbst ist kostenlos. Für die passende kulinarische Begleitung zum Filmabend werden Etageren mit schwedischen Snacks angeboten, die einen Tag im Voraus bestellt werden können. Unter den typisch schwedischen Köstlichkeiten sind Nötkött Tatar, Köttbullar und Prinzen Törtchen. Der Küchenchef des Palais Hansen bekommt dafür tatkräftige Unterstützung von einem jungen Lehrling aus Schweden, der seit kurzem seine Lehre in der Küche des Hotels absolviert.

Schwedische Filmwoche im Palais Hansen Kempinski
25.6.-2.7.2021 | täglich | 18:30 Uhr
Eintritt frei | Voranmeldung erbeten

Schwedische Snack-Etagere | 16 EUR pro Person | Vorbestellung bis 24 Stunden vor Filmbeginn


PROGRAMM

Montag, 28.6.2021 | 18:30 Uhr Garden Lane (2015)
Dienstag, 29.6.2021 | 18:30 Uhr Palme (2012)
Mittwoch, 30.6.2021 | 18:30 Uhr Becoming Astrid (2018)
Donnerstag, 1.7.2021 | 18:30 Uhr Behind Blue Skies (2010)
Freitag, 2.7.2021 | 18:30 Uhr The 100-Year-Old Man who climbed out of the window
and disappeared (2013)

Foto: Tage Olsin, Hofres/Wikipedia

 

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Fotofestival "La Gacilly Baden-Photo" eröffnet

21.06.2021

Am vergangenen Freitag wurde das diesjährige Fotofestival „La Gacilly Baden-Photo“ eröffnet. An der Spitze der großen Prominentenschar zeigte sich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner von den großartigen Fotografien sowie dem modernen, dynamischen Lebensgefühl in Baden begeistert, Frankreichs Botschafter, S.E. Gilles Pécout, unterstrich die hervorragende Zusammenarbeit der Städte La Gacilly und Baden und bedankte sich beim Organisatoren-Team Lois und Silvia Lammerhuber sowie bei Bürgermeister Stefan Szirucsek für die stimmungsvolle Umsetzung der Open Air Bilderschau.

Wie schon in den Vorjahren waren auch zahlreiche Medienvertreter – allen voran der ORF mit zwei Kamerateams – vor Ort, um die Stadt Baden und das größte Fotofestival Europas in die Welt hinauszutragen.

Das Festival La Gacilly-Baden Photo findet 2021 zum vierten Mal statt und wird die Stadt Baden wieder für vier Monate in eine Bilder-Stadt verwandeln. Ausgehend vom Besucherzentrum am Brusattiplatz zieht sich die größte Open-Air-Galerie Europas in zwei Schleifen durch die Badener Altstadt, Kurpark, Doblhoffpark und Gutenbrunner Park – fast 7 Kilometer lang. Der Eintritt ist frei.

VIVA LATINA! lautet der Titel des Festival La Gacilly-Baden Photo 2021 und wird Fotografien aus Lateinamerika zeigen, die stark von der Komplexität der Geschichte dieses Kontinents mit all seinen Revolutionen und Hoffnungen durchdrungen sind, mit seinem Gewirr von Bräuchen, in denen sich Träume des Westens mit schamanistischen Überzeugungen vermischen und in denen die Inbrunst seiner Gesellschaft von Gewalt und einer starken Lebensfreude geprägt ist. Ob sie aus Brasilien, Ecuador, Chile, Mexiko oder Argentinien stammen, alle Fotografinnen und Fotografen des Festivals sind fest im Alltag verwurzelt, fangen die Vielfalt der Menschen des Kontinents ein, erforschen das städtische Chaos und beklagen die Schäden, die der Natur zugefügt werden, und das alles mit einem gewissen Sinn für Poesie, Kreativität und Humor. Vor allem aber repräsentieren sie eine Fotokunst, die vor Energie und Erfindungsreichtum strotzt.

Im Bild ganz oben: Innungsmeister Christan Schörg, Silvia und Lois Lammerhuber, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Frankreichs Botschafter in Österreich, S.E. Gilles Pécout, Bürgermeister Stefan Szirucsek, Beate Jorda sowie Bezirkshauptfrau Verena Sonnleitner (von links).


Fotos: © 2021psb/c.kollerics
 

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Zweite Amtszeit für UNO-Generalsekretär António Guterres

19.06.2021

Der portugiesische Politiker António Manuel de Oliveira Guterres ist seit dem 1. Januar 2017 der neunte Generalsekretär der Vereinten Nationen. Von 1992 bis 2002 war er Generalsekretär der Partido Socialista (PS), von 1995 bis 2002 Premierminister Portugals und von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale. Danach war Guterres von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen.

Guterres erklärte am 11. Januar 2021, dass er für eine mögliche zweite Amtszeit ab Januar 2022 zur Verfügung stehe. Am 18. Juni 2021 wurde er von der UN-Vollversammlung – ohne Gegenkandidat und mit Unterstützung des Sicherheitsrats – für eine zweite Amtszeit bis Ende 2026 berufen.
Er sieht neben zahlreichen regionalen Konflikten den Kampf gegen die Klimakrise als eine der größten Herausforderungen.

Die neue Amtsperiode wird am 1. Jänner 2022 beginnen und dauert bis Ende 2026. Guterres' erneute Aufstellung galt schon lange als sicher: Er hatte einen guten Umgang mit den einflussreichen Vetomächten USA, China, Russland, Großbritannien und Frankreich in den vergangenen Jahren gepflegt.

Quelle: Wikipedia
Foto: Kuhlmann/MSC -Wikipedia
 

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Exklusives Einkaufserlebnis in den Palais Hansen Galerien

18.06.2021

Beim neuen Shopping-Event „Palais Hansen Galerien“ heute, am 18. Juni, und morgen, Samstag, am 19. Juni 2021, verwandelt sich der erste Stock des 5-Sterne Hotels Palais Hansen Kempinski am Schottenring in eine edle Shopping-Mall. Neben lokalen Boutiquen und Stores präsentiert das Palais Hansen Kempinski dabei gemeinsam mit der Initiative #wirsindzusammen 20 junge österreichische Designer.

Das Palais Hansen Kempinski öffnet 2021 nicht mehr nur als ein Hotel mit Zimmern, sondern als ein Ort, der lebt und vielfältig genutzt werden kann. Dieses Jahr steht das Ringstraßenhotel im Zeichen des Zusammenhalts und der gegenseitigen Unterstützung von Kunst, Kultur und Wirtschaft. Am den beiden Tagen öffnet das Palais am Schottenring seine Türen für lokale Stores und unterstützt die österreichische Mode- und Designszene, indem es gemeinsam mit der Initiative #wirsindzusammen das Event „Palais Hansen Galerien“ veranstaltet, das die Vielfalt der österreichischen Produkte und Geschäfte zeigt. Bei dem Pop-up Event können Kleider und Accessoires auch gleich vor Ort in den Zimmer probiert und sofort erstanden werden.

Mit dabei sind u.a. die österreichischen Designer Barbara Alli, Julia Skergeth, Jelena Fiala, Studio Miyagi, Tiberius, Maurizio Giambra und Lukács László, die Boutiquen Monarchy Girl und Sylvie T., der Concept Store L’Adresse, der Store von Breguet, die Dinnes Schuhboutique, Die Gans mit feiner Bettwäsche, Galeristin Petra Krassnitzer sowie der Genussladen vom Fass und das Weingut Mayer am Pfarrplatz.

Palais Hansen Galerien
18. Juni 2021 | 12:00-19:30
19. Juni 2021 | 10:00-16:00
Eintritt frei | Tombola mit Geschenken für jeden Besucher

Fotos: Herbert Kratky (2), Palais Hansen Kempinski Vienna
 

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Holen Sie sich den Schlüssel zu Prag!

17.06.2021

Wie im vergangenen Jahr, unterstützt die tschechische Hauptstadt ihren Tourismus mit dem Programm „In Prag wie zu Hause“. Besucher, die diesen Sommer in Prag übernachten, können sich auf freie Eintritte und weitere Ermäßigungen in Museen, Galerien sowie auf Themenführungen freuen. Die Bonuspunkte können auch für Eintritte zu kulturellen Veranstaltungen oder die historische Straßenbahn genutzt werden.

Das Programm wurde von der Stadt und Prague City Tourism vorbereitet. Für jede gebuchte Nacht in einer der Partnerunterkünfte des Programms, bekommen Prag-Besucher und -Besucherinnen einen Punktegutschein. Dieser ermöglicht freie oder ermäßigte Eintritte zu Sehenswürdigkeiten wie dem Jüdischen Museum oder zu den Prager Türmen. Außerdem gelten die Gutscheine ab heuer auch für Kulturveranstaltungen wie die Sommerszenen der Prager Theater. Die Ermäßigungen des Programms können ab Anfang Juli bis Ende August eingelöst werden, die Unterkünfte können schon ab Mitte Juni gebucht werden, und zwar unter https://www.inpragwiezuhause.at

Ein neues Highlight im Programm-Portfolio ist zudem die historische Straßenbahn Nr. 42, die aus Dlabačov über die Prager Burg, die Čechův Brücke, den Platz der Republik und den Wenzelsplatz sowie weiter über den Újezd und die Kleinseite nach Pohořelec fährt. Auf dieser Strecke sind hierbei historische Wägen aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts und aus den 1950/60-er Jahren unterwegs.


Fotos: Prague City Tourism, Mistervlad/Shutterstock, Dagmar Veselkova/Czech Tourism
 

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Steiermark: Große Goldene Ehrenzeichen an zwei Honorarkonsule überreicht

15.06.2021

Am gestrigen Montag überreichte der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer gemeinsam mit Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang in der Aula der Alten Universität an drei verdiente Persönlichkeiten Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark. Neben Familienmitgliedern begrüßte LH Schützenhöfer u.a. auch den Botschafter Ungarns, S.E. Andor Nagy.

Ausgezeichnet wurde der ungarische Honorarkonsul und Unternehmer Rudolf Roth (im Bild unten). Der ehemalige Fußballprofi, der genau heute vor 46 Jahren mit dem GAK den Meistertitel holte, studierte Betriebswirtschaft und gründete 1974 gemeinsam mit seinem Bruder die Firma „Roth Heizöle". Seit 1993 ist der erfolgreiche Unternehmer auch Honorarkonsul von Ungarn.

Weiters konnte sich Georg Wolf-Schönach (Bild Mitte), Honorarkonsul für die Schweiz, über das Große Goldene Ehrenzeichen freuen. Den ehemaligen Vorstandschef des Bankhauses Krentschker hat die Kunst bei seinen vielen außerberuflichen Interessen immer beeinflusst.
Auch unter den Geehrten war der volkskundliche Historiker Günther Jontes. Er besitzt die größte Privatbibliothek der Steiermark und er war Direktor des Museums der Stadt Leoben sowie Mitglied der historischen Landeskommission für Steiermark.

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer betonte bei der feierlichen Überreichung: „Mit einem Ehrenzeichen wollen wir der Persönlichkeit, der Tatkraft und dem besonderen Einsatz derjenigen, die sich um unser Land und seine Menschen verdient gemacht haben, Achtung erweisen und Dank sagen. Meinen persönlichen Dank möchte ich nicht nur den Ausgezeichneten selbst aussprechen, sondern auch all den Menschen, die sie auf ihrem Weg begleitet und unterstützt haben."

Fotos: Land Steiermark / Foto Fischer
 

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BUCHTIPP: Ideengeschichte Rumäniens

13.06.2021

Dieses Buch möchte dazu beitragen, Rumänien besser zu verstehen. Der (wissenschaftliche, aber nichtsdestotrotz lesbare) Band geht auf eine Vortragsreihe im Jubiläumsjahr 2018 zurück, die für das Buch überarbeitet und ausgebaut wurde und damals von der Österreich-Rumänischen Gesellschaft initiiert und organisiert sowie von der Rumänischen Akademie der Wissenschaften (und zum Teil vom Rumänischen Kulturinstitut Wien) unterstützt wurde. Die Autorin ist Mădălina Diaconu.

Die erste fachübergreifende Ideengeschichte Rumäniens vermittelt anhand von Denkströmungen, Persönlichkeiten und Kulturpublizistik ein besseres Verständnis auch aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen.

Mădălina Diaconu behandelt für den Zeitraum seit dem Beginn der Moderne bis in die Gegenwart die anhaltende Kontroverse zwischen prowestlicher Modernisierung und Traditionalismus, die Mythen der rumänischen Geschichte, Orthodoxie und Nationalismus, die Kulturpolitik während des Kommunismus, die Selbstsuche nach 1989 und dem EU-Beitritt von 2007. Auch andere in Rumänien lebende Ethnien sind berücksichtigt. Klar geschrieben, informativ und basierend auf Quellen aus erster Hand ist der Band unverzichtbar für alle, die an Rumänien im europäischen Kontext interessiert sind.

Mădălina Diaconu ist habilitierte Philosophin, Dozentin für Philosophie an der Universität Wien und Lektorin am Institut für Romanistik der Universität Wien.

Erschienen im Verlag Ferdinand Schöningh/Brill, Paderborn, 2021
ISBN: 978-3-506-76025-8
 

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Fulminanter Saison-Auftakt in Grafenegg

12.06.2021

Nach langen Monaten der Stille kehrte am Donnerstag und Freitag wieder Leben ein im Schlosspark Grafenegg – und die Freude hätte nicht größer sein können, sowohl beim Publikum als auch bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst. Am Wolkenturm begeisterten Sopranistin Rachel Willis-Sørensen, Tenor Benjamin Bruns und der Pianist und künstlerische Leiter Grafeneggs, Rudolf Buchbinder, mit Meisterwerken wie «Meine Lippen, sie küssen so heiß» aus Lehárs «Giuditta» oder dem ersten Satz aus Schumanns Klavierkonzert. Für das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter Chefdirigent Yutaka Sado bedeutete die Sommernachtsgala zugleich den Auftakt ihrer Sommerresidenz in Grafenegg.

Aus Rücksicht auf die Umwelt und im Zeichen der Nachhaltigkeit kam die Sommernachtsgala in Grafenegg das erste Mal in ihrer 15-jährigen Geschichte ohne Feuerwerk aus. Mit Marcus Neustetter konnte ein namhafter Künstler gewonnen werden, welcher eine umweltfreundliche und zugleich eindrucksvolle Alternative kreierte: Seine «Lichtpartitur» hüllte den Wolkenturm während des Konzerts in ein Lichtermeer aus Blüten und Pflanzen. Das Grafenegg Festival ist damit der angestrebten Zertifizierung mit dem Österreichischen Umweltzeichen als «Green Event» einen Schritt näher. Moderiert wurde die Gala erstmals von Teresa Vogl.

Die Sommernachtsgala ist dank der Fernsehbilder, die Jahr für Jahr um die Welt gehen, zum medialen Aushängeschild Grafeneggs geworden. Auch heuer wurde die Sommernachtsgala im Fernsehen live zeitversetzt auf ORF 2 übertragen. Kommenden Sonntag, 13. Juni, wird das Konzert ab 20.00 Uhr auf Radio Niederösterreich ausgestrahlt, am 7. August zudem um 21.55 Uhr auf 3sat.

https://www.grafenegg.com

Fotos: ORF/ Thomas Jantzen
 

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Ausstellung "75 Jahre schwedische Kinderhilfsaktion – Rädda Barnen" im Gartenpalais Liechtenstein

10.06.2021

Anlässlich des 75. Jubiläums der Hilfsaktion RÄDDA BARNEN (schwedisch für "Rettet die Kinder") veranstaltet die Schwedische Botschaft von 15. bis 17. Juni 2021 gemeinsam mit schwedischen Organisationen in Österreich und deren Mitgliedern (u.a. der Österreichisch-Schwedischen Gesellschaft) sowie dem Palais Liechtenstein eine Ausstellung im GARTENPALAIS Liechtenstein.

Nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren litt die Bevölkerung in weiten Teilen Europas an Hunger und Not. Schweden startete dank Folke Bernadotte, der Anfang 1945 die ersten skandinavischen KZ-InsassInnen mit den bekannten "Vita bussarna" aus den Lagern rettete, die Initiative der sogenannten "Schwedenspeisung".

In nicht weniger als elf europäischen Ländern wurden dabei hilfsbedürftige Kinder versorgt, unabhängig der Herkunft, Religion oder der politischen Einstellung ihrer Eltern. Selbst von Lebensmittelrationierungen betroffen, spendeten die BürgerInnen Schwedens in einer "Ein-Kronen-Sammlung" vor allem für Österreich und Deutschland Millionen schwedische Kronen.

Mit diesen Beiträgen wurden die sogenannten "Schwedensuppen" an Kleinkinder, unterernährte Schulkinder und TBC-gefährdete Jugendliche ausgegeben. Allein in Österreich waren es im Zeitraum von Anfang 1946 bis April 1949 über 60.000 Kinder, an die Suppe oder Milchspeisen ausgeteilt wurden. Mit eigenen Tellern, Bechern oder leeren Konservendosen kamen die Kinder zu den Ausgabestellen. Gegessen wurde vor Ort, da ihnen die Mahlzeiten persönlich zugutekommen sollten.

Eine solcher Ausgabestellen befand sich im Ehrenhof des Gartenpalais Liechtenstein im 9. Bezirk, nahe der damaligen schwedischen Botschaftsresidenz und der heutigen schwedischen Botschaft.

Am 15. und 16. Juni 2021 zwischen 10.00 und 17.00 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, die Ausstellung im Rahmen von Zeitfenstern zu besichtigen. Um jeweils 10.00, 12.00 und 15.00 Uhr wird die schwedische Historikerin Jenny Ohman zusätzlich Vorträge auf Deutsch und Schwedisch halten. Der Besuch ist kostenlos. Zeitfenster können über die Plattform Eventbrite gebucht werden, siehe https://www.eventbrite.at/e/75-jahre-schwedische-kinderhilfsaktion-radda-barnen-tickets-154260155277?aff=ebdssbdestsearch

Fotos: Schwedische Botschaft; Foto von Privatperson - Schwedischer Botschaft in Wien zur Verfügung gestellt
 

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Europa-Forum Wachau findet heuer zum 25. Mal statt

08.06.2021

Das Europa-Forum Wachau 2021 findet heuer von 10. -12. Juni 2021 unter dem Thema „Heading for New Horizons“ statt.
Weiters wird heuer auch das 25-jährige Jubiläum des Europa-Forums Wachau, welches sich seit jeher der Zukunft der EU widmet, gefeiert.
Hochkarätige internationale Gäste werden über zentrale europäische Herausforderungen sprechen.

Bei dem dreitägigen Online-Event fokussiert sich die Veranstaltung auf die Megatrends Gesundheit, Konnektivität und Neo-Ökologie.

Neben vielen hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Medien und Diplomatie ist man auch in diesem Jahr ganz besonders an der Meinung der Jugend interessiert, weshalb der Austausch mit jungen Gästen besonders geschätzt wird.

Das 25. Europa-Forum Wachau tritt moderner, aktueller und partizipativer denn je in Erscheinung.

Am 10. Juni 2021 widmet man sich zentralen europäischen Megatrends unter den Titel: "A healthy Europe" und "A green Europe"
Am 11. Juni diskutieren internationale Gäste Fragen der europäischen Zukunft des Westbalkans und der Konferenz zur Zukunft Europas. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen von Arbeitskreisen zu den Themen Kommunikation sowie Wissenschaft & Umwelt.

Die Veranstaltung findet auf deutsch und/oder englisch statt und wird simultanübersetzt.

https://www.europaforum.at/efw21

Foto: Wikipedia/Arcomonte26 - Stift Göttweig
 

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Kunst und Ziegen als Geschenke für den Papst

07.06.2021

Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist heute, Montag, am Vormittag im Vatikan mit Papst Franziskus zusammengetroffen. Gemeinsam mit seiner Frau Doris Schmidauer hatte Alexander Van der Bellen auch Präsente dabei. Er habe dem Papst eine "Ziegenherde" geschenkt, erzählte Bundespräsident Van der Bellen nach dem Besuch am Petersplatz. Die 20 Ziegen wurden freilich symbolisch übergeben. Sie sind Teil der "Sinnvoll Schenken"-Reihe der Caritas und kommen bedürftigen Familien in Burundi zugute.
Neben dem Ziegen-Geschenk bekam Papst Franziskus auch ein Bild der Malerin Karin Mayer aus der Caritas-Kunstgruppe Retz für Menschen mit Behinderungen verehrt.

Er schätze Papst Franziskus außerordentlich, sagte Alexander Van der Bellen und verwies ausdrücklich auf dessen Enzykliken "Laudato Si'" und "Fratelli Tutti", in denen sich der Pontifex mit Fragen des Umwelt- und Klimaschutzes sowie des sozialen Zusammenhalts auseinandersetze. "Papst Franziskus wird in die Geschichte eingehen", sagte der Bundespräsident. Der Vatikan sei in Umwelt- und Migrationsfragen sehr engagiert und beobachte dabei auch genau die Entwicklungen in den verschiedenen Ländern, also auch in Österreich. In der Flüchtlingsfrage vertrete der Papst etwa die Ansicht, dass auch "kleine Aktionen" helfen könnten, meinte Alexander Van der Bellen. Er erinnerte daran, dass der Papst auch ohne viel öffentlichen Aufhebens einige Flüchtlingsfamilien von griechischen Inseln nach Rom geholt habe. "Die Kirche fördert auch humanitäre Aufenthalte."

Fotos: Vatican Media
 

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Von der Bank zum eleganten Supermarkt mit Restaurant

31.05.2021

Über drei Jahre wurde geplant, restauriert und umgebaut, um im Kassensaal des Wiener Bankvereins am Wiener Schottentor den schönsten Supermarkt Wiens entstehen zu lassen. Die Erhaltung der historischen Bausubstanz und gleichzeitige Adaption an die Bedürfnisse der neuen Nutzung stellten Innenarchitekten und Sortimentsverantwortliche vor Herausforderungen, bevor am 26. Mai 2021 erstmals Dry Aged Beef und lokaler Fisch anstelle von Valuten über den Tresen gingen.

Die Schwerpunkte im Sortiment des neuen Vorzeige-Marktes liegen auf Snacks und warmen Speisen für die Mittagspause, Fisch, Fleisch und Käse in kompetenter Bedienung sowie der größten Auswahl an vegetarischen und veganen Lebensmitteln. 160 neue Arbeitsplätze schafft INTERSPAR im Haus am Schottentor. Über 10 Millionen Euro wurden in den Ausbau des Standorts investiert.

„Wir haben in diesem besonderen Gebäude die besten Lebensmittel aus unserem bestehenden Sortiment zusammengeführt. Viele der Lebensmittel sind gekühlt, frisch zubereitet oder in Bedienung angeboten. Entsprechend groß waren die Herausforderungen, diese Vielfalt des Genusses in diesen historischen Räumen unterzubringen“, so INTERSPAR Österreich-Geschäftsführer Johannes Holzleitner.

Neu ist auch das MEZZANIN, das erste à la carte Restaurant von INTERSPAR, mit Angeboten vom Frühstück bis zum Dinner. Dort wird man mit typisch österreichischen Spezialitäten verwöhnt– vom klassischen Wiener Schnitzel vom Ländle-Kalb bis zum Steckerlfisch vom Wolfsbarsch. Vom Frühstück über Lunch bis zur Abend-Empfehlung spannt sich die kulinarische Reise. Auf der Barkarte stehen heimische Trend-Limonaden ebenso wie internationale Wein-Raritäten. Alle Speisen gibt es auch zum Mitnehmen.

https://www.interspar.at/schottentor


Fotos: INTERSPAR/Brunnbauer
 

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50 Jahre diplomatische Beziehungen von Österreich zu China

29.05.2021

Am 28. Mai 1971 - gestern vor 50 Jahren - nahmen Österreich und die Volksrepublik China diplomatische Beziehungen auf. Erste Handelskontakte zwischen Österreich und China gehen bereits auf das Jahr 1781 zurück. Die Geschichte der diplomatischen Beziehungen beginnt 1869 mit dem Abschluss des Vertrages zwischen Österreich-Ungarn und dem Kaiserreich China, der 1871 in Kraft trat.

Anlässlich des runden Jubiläums hat der chinesische Präsident Xi Jinping an Bundespräsident Alexander Van der Bellen gestern eine Botschaft übermittelt. Nach Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua betonte Xi seine Bereitschaft, mit seinem österreichischen Amtskollegen beim gemeinsamen Bau der „Belt and Road Initiative“, besser bekannt als „Neue Seidenstraße“, zusammenzuarbeiten.

Xi unterstrich, dass er den chinesisch-österreichischen Beziehungen große Bedeutung beimesse und bereit sei, die chinesisch-österreichische freundschaftliche strategische Partnerschaft ständig auf neue Höhen zu bringen.

Ähnlich lautende Botschaften seien Xinhua zufolge auch zwischen Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang sowie zwischen den Außenministern Alexander Schallenberg und Wang Yi ausgetauscht worden. Schallenberg betonte die „große Bedeutung der Zusammenarbeit“ zwischen beiden Ländern. Das zeige sich „ganz besonders bei den aktuellen globalen Herausforderungen“, wie etwa Gesundheits- und Umweltfragen, so der Außenminister.

Quelle: orf.at
Fotos: Wikipedia Alan Santos PR, Peter Lechner /HBF
 

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Erstes europäisches Hotel der Banyan Gruppe eröffnet auf Korfu

22.05.2021

Banyan Tree Group, die renommierte Hospitality-Marke, die sich als Pionier des Pool-Villa-Konzepts und des nachhaltigen Luxus international einen Namen gemacht hat, setzt ihre globale Expansion mit der Eröffnung des ersten Flaggschiffs in Europa fort: Das Angsana Corfu Resort & Spa empfängt ab 15. Juni 2021 erste Gäste.

Das neue Luxusresort liegt auf einem idyllischen Hügel in der Akra Punta Bucht auf Korfu, in der Nähe des Dorfes Benitses, und verfügt über 159 moderne Gästezimmer, Suiten und 37 Poolvillen mit ein bis vier Schlafzimmern. Jede Pool-Villa soll das Gefühl eines authentischen und privaten Hauses auf Korfu mit Außenpavillons, Terrakotta-Dächern und privaten Pools hervorrufen.

Mit einem 360-Grad-Blick auf das türkisfarbene Wasser der malerischen Bucht von Benitses ist das Angsana Corfu ein mediterraner Rückzugsort für Reisende inmitten einer Anlage, die von üppigem Grün, bergigen Landschaften, mediterranen Gärten und Olivenhainen umgeben ist. Das Resort liegt in unmittelbarer Nähe des historischen Achilleion-Palastes, der einst die berühmte Kaiserin Sisi von Österreich beherbergte, der exotischen Inseln Paxi und Antipaxi und nur elf Kilometer von der Altstadt von Korfu entfernt, die mit ihrer historischen Festung zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.

https://www.ansana.com/en/greece/corfu
https://www.banyantree.com

Fotos: Angsana Corfu Resort & Spa
 

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Generalstabschef Robert Brieger wird erster EU-General

20.05.2021

General Robert Brieger wurde in der Wahl zum "Chairman of the European Union Military Committee" von allen Staaten bestätigt und übernimmt damit den Vorsitz aller Generalstabschefs der Europäischen Union. Die Wahl fand am 19. Mai 2021 mit allen 27 EU-Staaten in Brüssel statt. In einer offenen Runde wurde mit den Vorsitzenden über die Kandidatur Briegers abgestimmt. Er übernimmt den Vorsitz von General Claudio Graziano (Italien) für die nächsten drei Jahre; die Amtsübergabe wird mit Mai 2022 erfolgen.

"Wir sind stolz, dass mit General Robert Brieger ein Österreicher die höchste militärische Funktion in der Europäischen Union übernimmt. Seine Bestellung ist eine weitere Bestätigung für die ausgezeichneten Leistungen der österreichischen Soldatinnen und Soldaten im internationalen Staatenverbund", so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

General Brieger ist seit 24. Juli 2018 Generalstabschef des Österreichischen Bundesheeres. Er begann seine militärische Laufbahn 1975, als er zum Präsenzdienst einrückte. Von 1976 bis 1979 besuchte er die Militärakademie und wurde 1982 Kompaniekommandant im Panzerbataillon 33. Von 1985 bis 1988 absolvierte er die Generalstabsausbildung. Danach war er unter anderem in der Funktion als Stabschef der 9. Panzergrenadierbrigade in Götzendorf tätig. Er war zwölf Jahre lang für die militärstrategische Führung sowie die Planung und Vorbereitung der Einsätze des Bundesheeres im In- und Ausland in verschiedenen Leitungsfunktionen im Verteidigungsministerium verantwortlich.

General Brieger kann zudem auf eine langjährige Auslandserfahrung verweisen. Unter seiner Führung als Gruppenleiter erfolgte die Planung und Vorbereitung für den Tschad-Einsatz 2008–2010. Brieger war maßgeblich am Transformationsprozess des Österreichischen Bundesheeres sowie an der Ausarbeitung und Umsetzung der Streitkräfteplanung ÖBH 2010 mitbeteiligt. Vor seiner Zeit als Generalstabschef diente er als Stabschef des Verteidigungsministers.

Foto: Bundesheer/ Gunter Pusch
 

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Stranderöffnung mit 26.000 Sonnenschirmen in Venetien

15.05.2021

Das von Corona stark gebeutelte Italien hat ein buntes Zeichen der Hoffnung gesetzt, um Gäste aus dem Ausland wieder empfangen zu können: Die Tourismusbranche zeigt sich mit vielen bereits geöffneten Badeanstalten gerüstet.

Als Zeichen des erhofften Neustarts wurden gestern, Freitag, in der Region Friaul-Julisch Venetien
knapp 26.000 Sonnenschirme an den Stränden von Lignano Sabbiadoro, Grado bis Triest und Muggia geöffnet.
Hier dazu das Video: https://www.facebook.com/lignanosabbiadorobeach/videos/534713707907389

Die Touristikbranche hofft nun auch auf die Ankunft österreichischer Gäste – wie viele bereits schon über Pfingsten Richtung Italien aufbrechen werden, hängt noch stark davon ab, ob die bis dahin noch obligate Quarantäne bei der Rückreise nach Österreich fällt.

Quelle: orf.at
Fotos: Lignano Sabbiadoro Beach
 

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news/Italien bekommt mit Top-Diplomatin erste Geheimdienst-Chefin601/1.jpg

Italien bekommt mit Top-Diplomatin erste Geheimdienst-Chefin

13.05.2021

Die Top-Diplomatin Elisabetta Belloni rückt zur ersten Frau an der Spitze des italienischen Geheimdienstes DIS auf. Die gebürtige Römerin wurde gestern, Mittwoch, von Ministerpräsident Mario Draghi ernannt.

Seit 2016 hatte Belloni als erste Frau den Posten der Generalsekretärin im römischen Außenministerium bekleidet. Es ist der höchste Posten, den Karrierediplomaten dort einnehmen können. Zudem war sie bereits öfters als mögliche Außenministerin Italiens im Gespräch.

Elisabetta Belloni, im Foto abgebildet mit dem ehemaligen UNODC-Direktor und UNOV-Generaldirektor Yuri Fedotov im Vienna International Centre, kann auf eine lange Karriere zurückblicken. Nach dem Studium der Politikwissenschaften in Rom startet sie 1985 ihre diplomatische Karriere. Dabei war sie auch italienische Vertreterin bei der UNO-Organisation für Industrielle Entwicklung (UNIDO) in Wien. 2015 war sie Kabinettschefin des damaligen Außenministers Paolo Gentiloni.

Quelle: orf.at
Foto: Ufficio Stampa Rapp ONU Vienna
 

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Schloss Cobenzl neu wird im Herbst 2022 wieder eröffnet

12.05.2021

Der Cobenzl zählt mit dem bekannten städtischen Weingut und dem Kinderbauernhof der Stadt zu den beliebtesten Wiener Ausflugszielen. Ab Herbst 2022 gibt es auch für das Schloss-Restaurant einen vielversprechenden Neustart, für den im April der Grundstein gelegt wurde.

Gastronom Bernd Schlacher (im Bild Mitte rechts, mit Stadtrat Jürgen Czernohorszky (Mitte), der nicht nur mit dem „Motto am Fluss“ seit vielen Jahren absolute Kompetenz in seiner Branche beweist, hat große Pläne für ein innovatives und attraktives Angebot über den Dächern Wiens. Alle Speisen für die Veranstaltungen und für das Caférestaurant werden vor Ort frisch zubereitet; Terrassen und Dachzonen wie die Panorama-Bar, sind ein ganz besonderes Highlight und unterstreichen den Kerngedanken „Weitsicht“ sprichwörtlich. Funktional gesehen werden mehrere Bereiche gebildet: Mit dem Café samt Dachterrasse als öffentliche Einheit, und zurückgezogen die exklusiven Festsäle und gemütlichen Gasträume.

Im Herbst 2022 soll Wien sein beliebtes Ausflugsziel und gefragte Eventlocation Schloss-Restaurant Cobenzl zurück bekommen. Schloss und Meierei bleiben als Ensemble erhalten. Das desolate Rondell-Café wurde bereits abgerissen, es wird auf den historischen Grundfesten in sehr ähnlicher Form neu errichtet.

Fotos: Realarchitektur mostlikely, PID/Votava
 

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news/Fluglinie KLM gewinnt Diamond Award für Health Safety599/1.jpg

Fluglinie KLM gewinnt Diamond Award für Health Safety

10.05.2021

KLM wurde mit dem APEX Diamond Award Health Safety ausgezeichnet. Diese Auszeichnung ist die höchstmögliche Zertifizierungsstufe für Fluggesellschaften im Bereich Gesundheit und Sicherheit. KLM ist nach Virgin Atlantic die zweite europäische Fluggesellschaft, die diese Diamond-Zertifizierung erhalten hat.

APEX Health Safety (Airline Passengers Experience Association) möchte Fluggesellschaften dazu ermutigen, eine proaktive Rolle bei der sicheren Wiederaufnahme des weltweiten Reisens zu übernehmen und einen gemeinsamen Standard für die Gesundheit und Hygiene der Passagiere während des Reisens zu schaffen. APEX Health Safety setzt den Industriestandard für die kundenorientierte COVID-19-Zertifizierung. "Es ist eine lobenswerte Leistung, die von Ihren Kunden anerkannt wird und die Sie als führend in Gesundheit und Hygiene positioniert", heißt es im APEX-Bericht.

APEX wurde vor 42 Jahren gegründet und hat sich seitdem zu einer renommierten Forschungs- und Bewertungsorganisation auf dem Gebiet der Fluggasterfahrung entwickelt. Als die COVID-19-Pandemie ausbrach, schuf APEX den Health Safety Award. Unter anderem haben Singapore Airlines und Qatar Airways diese Auszeichnung inzwischen erhalten.

https://www.klm.at

Foto: KLM
 

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Europatag in Nö: Martin Selmayr erhielt Dr. Alois Mock-Europa-Preis

05.05.2021

Martin Selmayr, der Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, hat gestern, Dienstag, in Perchtoldsdorf am Rande einer Veranstaltung des Landes Niederösterreichs zum Europatag den Dr. Alois Mock-Europa-Preis verliehen bekommen – in Gegenwart von u. a. Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesrat Martin Eichtinger und Edith Mock.

„Es ist für mich eine große Ehre, den diesjährigen Dr. Alois Mock-Europa-Preis zu erhalten. Alois Mock hat das in Frieden geeinte Europa, in dem wir heute leben, maßgeblich gestaltet und dadurch meiner Generation unzählige neue Chancen und Freiheiten eröffnet“, sagte Selmayr. „Bis heute hilft uns die Erinnerung an die Europapolitik von Alois Mock, dass wir auch in schwierigen Zeiten, wie sie Europa immer wieder und auch heute erlebt, einen sachlich-realistischen Blick auf Stärken und Schwächen des europäischen Einigungswerkes bewahren.

„Wir sind Europa“ war einer der Wahlsprüche der Kampagne, unter der Alois Mock Österreich vor mehr als einem Vierteljahrhundert in die Europäische Union führte. Europa - das war für Alois Mock nicht nur Brüssel oder Straßburg, sondern mindestens ebenso Wien, St. Pölten und Klagenfurt. Der Dr. Alois Mock-Europa-Preis ist daher für mich Mahnung und Auftrag zugleich, stets daran zu erinnern, dass Europa nur gemeinsam mit seinen Mitgliedstaaten, Regionen und Gemeinden weiterentwickelt werden kann. Und dass wir alle gemeinsam für den Erfolg Europas verantwortlich sind.“

Fotos: Martin Selmayr auf Twitter
 

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"SnT 2021" als Hybrid-Konferenz der CTBTO von 28.6. bis 2.7. 2021 in Wien

03.05.2021

Vom Regenwald bis zur Tundra, beobachtet die CTBTO nukleare Explosionen von vier Standpunkten auf der Erde. All ihre Überwachungsstationen befolgen strenge Umweltrichtlinien, um sicherzustellen, dass empfindliche Ökosysteme, wo immer sie sich befinden, nicht geschädigt werden.

Von 28. Juni bis 2. Juli 2021 wird die "CTBT Science and Technology 2021 Conference" stattfinden. Der Eröffnungstag der SnT2021 am 28. Juni wird in der historischen Hofburg in Wien, mit Online-Teilnahme und begrenzter Teilnahme stattfinden. Die anderen Konferenztage vom 29. Juni bis 2. Juli werden virtuell sein, mit Highlight-Vorträgen und geladenen Rednern, mündlichen Präsentationen, Panels, E-Postern, Nebenveranstaltungen, umfangreichen Diskussionsmöglichkeiten in virtuellen Breakout-Räumen und Chats.

Die SnT2021 wird größtenteils virtuell vonstatten gehen. Das neue Format soll noch mehr Wissenschaftler, Technologen, Akademiker, Studenten und Vertreter der politischen Entscheidungsorgane des CTBTO in dieser neuen interaktiven Plattform zusammenbringen und reichhaltige virtuelle Diskussionen anregen. Darüber hinaus sind Vertreter aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Wissenschaftsdiplomatie, Wissenschaftsberatung, Medien und Interessengruppen herzlich eingeladen, sich anzumelden und die Konferenz online zu verfolgen.

Der 25. Jahrestag der Eröffnung des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBT) zur Unterzeichnung bietet die Gelegenheit, die wissenschaftlichen und technologischen Fortschritte zu überprüfen und zu projizieren, welche Entwicklungen in den nächsten 25 Jahren zu erwarten sind.

https://www.ctbto.org

Fotos: CTBTO




 

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Neuer Frühstücks-Hotspot im Dstrikt Steakhouse im The Ritz-Carlton, Vienna

30.04.2021

Bekannt für Wiens einzigen Steakbrunch, öffnet das Dstrikt Steakhouse seine Türen nun auch erstmals für ein facettenreiches à-la-carte Frühstückskonzept ab 19. Mai.

• Das umfangreiche à-la-carte-Frühstück verspricht eine Kombination aus Food Sharing Konzept und reichhaltigen Frühstücks-Kombinationen ab 21,50 Euro
• Erstmalig wird zusätzlich ein neues Frühstückskonzept kreiert, das für alle Gäste von Montag bis Sonntag von 07:00 Uhr bis 14:30 Uhr* (unter Vorbehalt und entsprechend den aktuellen, offiziellen Regulierungen) verfügbar ist
• Langschläfer und Steakliebhaber dürfen sich unter anderem auch auf Signature-Gerichte aus dem Repertoire des Dstrikt Steakhouse sowie auf lokale, saisonale und vegane Produkte freuen
• Die exklusiven Frühstückspackages können darüber hinaus über den Lieferdienst Mjam ab der Restauranteröffnung direkt nach Hause oder ins Büro bestellt werden
• In den vergangenen Wochen wurde das vielfach ausgezeichnete Restaurant passend zum neuen Auftritt einem entsprechenden Redesign unterzogen

À-LA-CARTE FÜR DEN PERFEKTEN START
Als Basis der drei Kreationen zu den Themen „Dstrikt“, „The Ritz-Carlton“ und „Vegan“ dient das „Morgengedeck“ mit von Hand gebackenem Öfferlbrot und süßen Backwaren, geschlagener Butter, hausgemachter Marmelade, Microgreens zum Selbstschneiden, frischgepresstem Saft und einem Heißgetränk nach Wahl. Die Sets laden zum gemeinsamen Teilen ein und werden stillvoll von einer 3-stufigen Etagere serviert. So wird ein eigenes Frühstücksbuffet auf dem Tisch aufgedeckt. Bestehend aus Beef Tatar mit Trüffel-Mayonnaise, Wachtelspiegeleiern und gegrillter Avocado mit Wasabi-Creme erinnert das „Dstrikt Frühstück“ an die Abendkarte des Restaurants. Dazu stehen 25 à-la-carte-Gerichte in den Kategorien „Eierspeisen“, „Klassiker“, „Gesundes“ und „Süßes“ zur Wahl. Eine große Auswahl an Tees des Traditionshauses Haas & Haas, gesunde Smoothies und frischgepresste Säfte komplettieren das Angebot.

https://www.ritzcarlton.com/de/hotels/europe/vienna

Fotos: The Ritz-Carlton, Vienna
 

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Niederländische Botschaft feiert Nationalfeiertag heuer virtuell

27.04.2021

Der "Koningsdag" (deutsch: Königstag) ist der Nationalfeiertag in den Niederlanden (inklusive der besonderen Gemeinden in der Karibik), in Curaçao, in Sint Maarten und in Aruba. An diesem Tag feiern das niederländische Volk den Geburtstag des Königs bzw. der Königin.

Seit 2014 wird er zu Ehren des Königs Willem-Alexander (im Foto Mitte) am 27. April (26. April, falls der 27. April ein Sonntag ist) gefeiert. Bis 2013 hieß er Koninginnedag (davor war seine Mutter Beatrix Königin, im Bild links neben dem König, sowie seine Frau Maxima, rechts) und fand jährlich meist am 30. April statt.

Die Niederländische Botschaft in Wien feiert den Nationalfeiertag Corona-bedingt heuer nicht mit einem Empfang, sondern mit der Nationalhymne, den Reden des Niederländischen Botschafters sowie des Ständigen Vertreters bei der OSZE sowie musikalischen Darbietungen, die von niederländischen Künstlern und Künstlerinnen dargeboten werden und die man online genießen kann.


- National Anthem of the Netherlands
https://vimeo.com/541507836/907e7cf1c8

- Speech by H.E. Aldrik Gierveld, the Dutch Ambassador in Austria
https://vimeo.com/541514314/fbb8bd65ce

- Speech by H.E. Jeroen Boender, the Dutch Permanent Representative to the OSCE
https://vimeo.com/541505387/e7d4a36ff9

- The Netherlands - Connected & Committed
https://vimeo.com/132834172

- 'Pak maar m'n hand / Nimm meine Hand'
https://vimeo.com/541520124/4cb7693b28

- The Great Escape - Another Kind of Blue
https://www.anotherkindofblue.nl/en/show/the-great-escape/



Foto: Wikipedia/Erikt
 

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Lilli Hollein wird neue MAK-Chefin

26.04.2021

Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer präsentierte heute, am 26. April 2021, die neue wissenschaftliche und wirtschaftliche Geschäftsführung des Museums für angewandte Kunst (MAK).

Staatssekretärin Mayer dankte anfangs dem amtierenden Direktor Christoph Thun-Hohenstein für seine Verdienste der letzten 10 Jahre. "Er hat das Museum für angewandte Kunst in den vergangenen 10 Jahren gut und erfolgreich geführt und vor allem im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit neue Akzente gesetzt. Christoph Thun-Hohenstein hat das MAK in wirklich turbulenten Zeiten übernommen und in ruhigere Fahrwasser geführt – dafür gebührt ihm großer Dank. Diese Entscheidung ist keine Entscheidung gegen die Arbeit von Christoph Thun-Hohenstein, sondern eine Entscheidung für einen weiteren Schritt in die Zukunft des MAK."

Staatssekretärin Mayer über die designierte Direktorin des MAK: "Lilli Hollein hat einerseits durch das breite Spektrum an Themen überzeugt und andererseits durch ihre klaren Ideen zur Öffnung des Hauses. Sie verfügt über die nötige Kompetenz, viel Erfahrung, Lebensfreude und eine hohe soziale Intelligenz. All diese Qualitäten sind für die Führung eines Bundesmuseums in der post-pandemischen Zeit wichtig. Lilli Hollein steht für Designkompetenz und für ein dynamisches, mutiges Management und Teamfähigkeit. Mit der Design Week hat sie ihre Vordenkerinnen-Position immer wieder bewiesen. Sie genießt das Vertrauen der Szene und ist mit nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern ausgezeichnet vernetzt. Und: Sie hat im Hearing bewiesen, dass sie über sehr konkrete Vorstellungen verfügt, wie ein international relevantes Museum aufgestellt sein soll. Auch in unserem Einzelgespräch hat Lilli Hollein mein Vertrauen in ihre Führungsqualität bestärkt. Sie ist eine Teamplayerin, die einen guten Arbeitsalltag, Vermittlung und Kommunikation ins Zentrum stellt," so Mayer.

Die wirtschaftliche Leitung wird so wie bisher von Teresa Mitterlehner-Marchesani wahrgenommen werden.

Im Foto von links: Die wirtschaftliche Leiterin des MAK, Teresa Mitterlehner-Marchesani, Staatssekretärin Andrea Mayer und die designierte Direktorin des MAK, Lilli Hollein.

Foto: BMKÖS/HBF/Carina KARLOVITS
 

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KLM bietet seit 85 Jahren Route Amsterdam-Wien-Amsterdam an

23.04.2021

KLM Royal Dutch Airlines startete am 20. April 1936 seinen ersten Flug zwischen Amsterdam und Wien. Die Strecke war vor dem 2. Weltkrieg Teil des Blue Danube Express. KLM ist seit über einem Jahrhundert ein Pionier in der Luftfahrtindustrie und die älteste Fluggesellschaft, die noch unter ihrem ursprünglichen Namen operiert.

„KLM und die gesamte Luftfahrtindustrie sind mit der schwersten Krise in der Geschichte der Luftfahrt konfrontiert. In diesem schwierigen Kontext ist es für uns noch spannender, 85 erfolgreiche Jahre der Brücke zwischen Amsterdam und Wien zu feiern. Dieses Jubiläum erfüllt uns mit Stolz. Wir verpflichten uns, unsere Geschäftstätigkeit in naher und ferner Zukunft fortzusetzen, alle erforderlichen Hygienemaßnahmen zu berücksichtigen und unser Business und die Prozesse an die sich ständig ändernden Anforderungen anzupassen. Wir möchten uns in erster Linie bei unseren Kunden, unseren Partnern in der Reisebranche und unseren Partnern am Flughafen in Wien für die 85 Jahre bedanken. Wir freuen uns und schauen optimistisch auf die gemeinsame Zukunft“, sagte Guido Hackl, Air France und KLM Country Sales Manager Österreich, Tschechische Republik und Slowakei.

Fotos: KLM
 

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Concordia Ball findet doch erst wieder 2022 statt

19.04.2021

Geplant war, den Ball am 17. September 2021 im Wiener Rathaus stattfinden zu lassen. Der Presseclub Concordia hat sich jedoch schweren Herzens entschieden, den Concordia Ball noch einmal zu verschieben. Denn was wäre ein Ball ohne Paartanz, aber mit Atemschutzmasken?
Gleichzeitig blickt man mit berechtigtem Optimismus in das nächste Jahr und freut sich auf eine wunderbare Frühlingsballnacht am Freitag, den 20. Mai 2022.

Seit seinen Anfängen 1863, ist der Concordia Ball ein beliebter Ort für Begegnungen, bei dem sich rund 2.500 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kunst & Kultur sowie den Medien einfinden.

Unter dem Motto „Morgen Blätter Walzer“ tanzen dann die besten Köpfe der Medienwelt Seite an Seite mit Freunden der Pressefreiheit, Meinungsvielfalt und Demokratie.

Im Festsaal des Wiener Rathauses sorgen das Wiener Opernballorchester unter der Leitung von Professor Uwe Theimer und das pt art Orchester unter der Leitung von Norbert Hebertinger für beste Stimmung am Tanzparkett.

Im Stadtsenatssitzungssaal verwöhnen Sie auch diesmal wieder das Charly Hloch Trio mit Boogie Woogie und Blues, Rock'n'Roll, groovigen Jazzklassikern bis hin zu swingenden Evergreens.

Und im Arkadenhof kann unter Sternen das Tanzbein zu ausgewählten Disco Beats von Labour MC a.k.a. Johannes Kopf und DJane Alessia Jacuzzi geschwungen werden.

https://www.concordiaball.at

Fotos: Concordia Ball/ Philip Lipiarski
 

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Japan National Tourism Organization launcht neuen Insider-Guide

15.04.2021

Die Japan National Tourism Organization (JNTO) veröffentlichte einen neuen Insider-Guide für Japan, der die vielen Traditionen, Innovationen, Naturwunder und Abenteuer abseits des Mainstreams vorstellt.

Das Jahr 2021 ist ein Meilenstein für Japan - denn Tokio bereitet sich auf die verschobenen Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 vor und das Land rückt damit generell in den Fokus als Top-Reiseziel.

Japan ist ein Archipel von etwa 6.852 Inseln. Ein Land, das nicht nur eine atemberaubende Landschaft, eine großartige Tierwelt, ein reiches kulturelles Erbe, ein rasantes Stadtleben, eine Weltklass- Küche und einen Ruf für herzliche Gastfreundschaft bietet, sondern - was in dieser Zeit besonders wichtig ist - auch eine lange Tradition an Wellness, Sauberkeit und Hygiene hat.
Japan hat zudem eine der gesündesten Bevölkerungen der Welt und rangiert weltweit an zweiter Stelle in Bezug auf die Lebenserwartung. (Quelle: United Nations, “World Population Prospects 2019“)

JNTO wird ab diesem April eine Reihe von Newslettern mit den aufregendsten Dingen, die man in Japan sehen und erleben kann, herausgeben. Diese dienen als Insider-Guide zu Japan mannigfaltigen Traditionen und Innovationen. Angesichts des Umfangs und der Menge an touristischen Attraktionen, Reisezielen und Erlebnissen im ganzen Land - und der umfassenden
Analyse von Trends im Inbound-Tourismus - kategorisiert JNTO das Reiseangebot Japans in sieben Leidenschaften: Kulinarik, Outdoor, Entspannung, Natur, Tradition, Kunst und Städte. Der Inhalt umfasst Japans 10 Regionen und die vielen Weltkulturerbestätten, Naturwunder, pulsierenden Metropolen und den ganzjährigen Kalender der traditionellen Matsuri (Feste), die Japan als Top-Reiseziel auszeichnen.

Fotos: JNTO
 

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Valamar präsentiert erstes Haus der Linie PLACES auf kroatischer Insel Hvar

14.04.2021

Flexibel, erschwinglich und trendy: Die kroatische Hotelgruppe Valamar erweitert ihr Portfolio um eine neue Marke, die besonders jung(gebliebene) Reisende anspricht. PLACES by Valamar steht für ein unkompliziertes Hotelkonzept, das mediterrane Leichtigkeit und Lebensfreude zum attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis transportiert. Als Premiere für ihre neue Lifestyle-Marke hat Valamar die beliebte kroatische Urlaubsinsel Hvar gewählt. Mitte Mai 2021 eröffnet hier das HVAR PLACESHOTEL by Valamar nach komplettem Umbau eines bestehenden Hauses mit 179 modernen Zimmern und weitläufiger Pool-Landschaft.

Ein authentisches Erleben der Destination wird durch die Mitarbeiter vor Ort ermöglicht, die mit Rat und Geheimtipps zur Seite stehen. Zum Hotel gehören ein lässiges mediterranes Design sowie eine lebendige Atmosphäre mit Live-DJs und Chill-out-Beats am Pool und Strand. Den Gewohnheiten der mobilen Generation entsprechend, laufen viele Hotelprozesse wie der Check-In digital ab, elektronische Armbänder vereinfachen das Bezahlen und ein extra schnelles und kostenfreies WLAN sorgt für den unkomplizierten Onlinezugang überall im Haus.

Flexibilität wird hier großgeschrieben. Eine Übernachtung ist mit Frühstück oder flexibler Halbpension buchbar. Das Mittag- oder Abendessen kann jederzeit ausgelassen und dafür in ein Guthaben über 25 Euro umgewandelt werden. Dieses Guthaben ist auf dem elektronischen Armband gespeichert und kann auch noch am nächsten Tag im Restaurant oder an den Bars eingelöst werden.

Mit PLACES by Valamar spricht die kroatische Hotelgruppe erstmalig eine jüngere Zielgruppe an und unterstreicht damit erneut ihren Slogan „All you can holiday“. In den kommenden Jahren wird die Marke sukzessive mit weiteren Häusern in Kroatien ausgebaut.

https://www.valamar.com/de

Fotos: Valamar
 

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Lisa Weddig wird neue Geschäftsführerin der Österreich Werbung

13.04.2021

Mit 1. Juni 2021 liegt die Geschäftsführung der Österreich Werbung (ÖW) in neuen Händen. „Lisa Weddig wurde von der Bewertungskommission einstimmig als neue Geschäftsführerin der Österreich Werbung vorgeschlagen. Mit ihr kommt eine erfahrene Managerin und innovative Kommunikatorin an die Spitze unserer wichtigsten Tourismusmarketing-Institution“, betonte Tourismusministerin Elisabeth Köstinger bei der Vorstellung der neuen ÖW-Geschäftsführerin in der Spanischen Hofreitschule.
Weddig wird ihre neue Aufgabe bereits am 1. Juni 2021 antreten. „Lisa Weddig ist eine Tourismus-Managerin mit Leib und Seele, sie brennt für die Aufgabe, die sie hier übernimmt. Wir wollen im Tourismus zu den Besten gehören und haben uns dafür eine der besten Managerinnen geholt.“

„Lisa Weddig verfügt über mehr als zehn Jahre Führungserfahrung als erfolgreiche Tourismus-Managerin in drei verschiedenen Ländern. Als jahrelange Geschäftsführerin eines großen Tourismus-Unternehmens in Österreich bringt sie umfassende Expertise in den Bereichen operative Steuerung, strategische Weiterentwicklung und Etablierung zukunftsfähiger Strukturen mit. Ich bin davon überzeugt, dass Lisa Weddig nicht nur für die Österreich Werbung, sondern auch für den gesamten heimischen Tourismus die richtige Wahl ist“, so Köstinger.

Fotos: BMLRT/ Paul Gruber
 

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REMAX-Studie: Covid-19 verändert Wünsche an Wohnsituation

08.04.2021

Inwieweit Covid-19, auf die finanzielle Situation der Haushalte auswirkt und wie dies die Wünsche, Einstellungen und Pläne bezüglich Vermögen, Anlageverhalten und Immobilien beeinflusst, hat RE/MAX Austria in einer aktuellen Studie des MARKET-Instituts bei über 1.000 Österreicherinnen und Österreichern untersuchen lassen.

Im Vergleich zu den Monaten vor der Pandemie stehen 61 % der Bevölkerung unverändert gleich viel finanzielle Mittel zur Verfügung, aber auch 26 % weniger und nur 13 % mehr. Dies führt dazu, dass 10 % der Befragten weniger sparen werden, aber 37 % mehr sparen wollen oder müssen. Gut die Hälfte (54 %) hat keinen Anlass, ihre Sparquote zu verändern. So lautet eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie von den Markforschern des Linzer MARKET-Institut unter 1.000 Österreichern im Auftrag von RE/MAX Austria. „Im Sparverhalten zeigt sich eine klare Korrelation zum Alter: Die jungen Bevölkerungsgruppen haben deutlich stärker vor zu sparen als die älteren, auch wird in der Großstadt mit 40 % mehr als am Land mit 34% gespart,“ erklärt Studienleiterin Prok. Birgit Starmayr.

Ganz klar manifestiert sich coronabedingt der Wunsch nach frischer Luft im eigenen Wohnbereich: 69 % der Österreicher stimmen der Aussage, dass der eigene Balkon, die eigene Terrasse oder der eigene Garten an Stellenwert gewinnt, „voll und ganz“ zu. 52% der Befragten meinen, dass Städter vermehrt auf das Land wollen und das Grüne suchen. Noch konkreter sehen dies jene 29 %, die der Meinung sind, dass die Städter in die größer werdenden Speckgürtel wechseln wollen. Sie erwarten nämlich, dass auch nach der Pandemie die Arbeitsform Homeoffice in einem gewissen Umfang erhalten bleiben wird und dann die Fahrzeit zum Arbeitsplatz nicht mehr so stark ins Gewicht fallen wird, weil sie dann nicht mehr täglich anfällt.

Foto: stock.adobe.com/ REMAX
 

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Mobiler Pavillon der "Steiermark Schau" in Wien präsentiert

07.04.2021

Heute, am 7. April, wurde der mobile Pavillon am Wiener Heldenplatz präsentiert. Er ist Teil der ersten großen STEIERMARK SCHAU - die Ausstellung des Landes. Sie umfasst vier Ausstellungen, drei davon sind in Graz zu sehen. Der mobile Pavillon fungiert als vierte Ausstellungsfläche. Die erste von fünf Eröffnungen - jene am Wiener Heldenplatz - konnte aufgrund des aktuellen Lockdowns in Wien leider nicht stattfinden. Die multimedialen Inhalte sind daher ab nun umfassend online erlebbar auf mobilerpavillon.at

Im nächsten halben Jahr wandert die von Alexander Kada gestaltete mobile Kunsthalle weiter in die steirischen Städte Hartberg, Spielberg, Schladming und Bad Radkersburg. Neben der außergewöhnlichen Architektur des 800 Quadratmeter großen Pavillons ist die 50 Meter lange Panorama-Leinwand im Inneren das Highlight: Ein neues, filmisches Steiermark-Panorama zeigt das Bundesland aus künstlerischer Sicht. Die von Astrid Kury kuratierte Ausstellung fragt, wer die Steirer und Steirerinnen sind. Beantwortet wird das am Beispiel der Beziehungen zu Landschaften: Die Landschaften, in denen gelebt und gearbeitet wird, prägen die Menschen und wir prägen sie.

„Mit der ersten Ausgabe der neuen STEIERMARK SCHAU - Die Ausstellung des Landes tauchen wir tief in eine Selbstreflexion der Steiermark ein. Dabei kann keinesfalls auf die starke Einbindung der steirischen Regionen und auf die Frage verzichtet werden, wer wir sind. Daher zieht eine ganze Ausstellung, die Kunst und Landschaft im Filmpanorama zeigt, mitsamt ihrer Architektur, mitsamt ihrer Ausstellungsräumlichkeit durch das Land", erläutert Kulturlandesrat Christopher Drexler.
Die Inhalte des Pavillons entstanden unter Mitwirkung von 78 Beteiligten aus bildender Kunst, Literatur, Komposition, Regie und Schauspiel. Ergänzt werden diese durch mehrere Wissensbeiträge sowie ein Vermittlungsprogramm, das in Kooperation mit der Diagonale, dem Festival des österreichischen Films, entstand.

Im Bild oben: Kuratorin Astrid Kury, Kulturlandesrat Christopher Drexler, Aglaia Szyszkowitz (die steirische Schauspielerin spricht das Intro für die Besucherinnen und Besucher des mobilen Ausstellungspavillons) und Alexander Kada (Gestalter des mobilen Pavillons) (v.l.)


INFOS:
https://www.steiermarkschau.at
https://www.mobilerpavillon.at


Fotos: Christian Jobst

 

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Exklusive 7 Flüsse-Kreuzfahrt durch Europa mit AmaWaterways

05.04.2021

AmaWaterways wurde 2002 von drei Familien mit europäischen Wurzeln in Kalifornien gegründet und ist bis heute ein familiengeführtes Unternehmen geblieben. Als Präsident fungiert der in Wien geborene Mitbegründer Rudi Schreiner. Die Flotte ist mittlerweile auf 23 Luxusschiffe gewachsen. Diese bieten modernen Luxus mit Kabinengrößen und Ausstattung wie auf Hochseeschiffen, gepaart mit einer exquisiten Küche. Top-Qualitätsweine, Bier und Soft-Drinks sind während der Mahlzeiten im Reisepreis enthalten.

Kürzlich kündigte AmaWaterways die längste Flusskreuzfahrt an - die neue Sieben Flüsse Reise durch Europa. Das unvergleichliche 46-Nächte-Erlebnis wird 144 Gäste auf vier der preisgekrönten Schiffe der Luxus-Flusskreuzfahrtlinie durch 14 faszinierende Länder führen und einzigartige Erlebnisse bieten. AmaWaterways ist bekannt für seinen Innovationsgeist und seine bahnbrechenden Ideen und setzt weiterhin neue Industriestandards. Die Reise wurde speziell vom Präsidenten des Unternehmens, Rudi Schreiner, kuratiert und startet am 1. Juni 2023. Reservierungen sind bereits möglich.

Die REISE-ROUTE:
1. - 8. Juni: Seine - Frankreich (AmaLyra) - Rundreise Paris, Frankreich
8. - 13. Juni: Flüsse Saône und Rhône - Frankreich (AmaKristina) - Lyon nach Tarascon, Frankreich
13. Juni - 4. Juli: Rhein, Mosel und Hauptflüsse - Schweiz, Deutschland, Frankreich, Belgien, Luxemburg und Niederlande (AmaPrima) - Basel, Schweiz nach Amsterdam, Niederlande nach Vilshofen, Deutschland
4. - 17. Juli: Donau - Deutschland, Österreich, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien und Rumänien (AmaVerde) - Vilshofen, Deutschland nach Giurgiu, Rumänien

INFOS:
https://www.amawaterways.com

Fotos: AmaWaterways

 

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Journalistenlegende Hugo Portisch verstorben

01.04.2021

Mit großer Betroffenheit hat das CD-Team vom heutigen Ableben von Dr. Hugo Portisch erfahren. Noch in der Winter-Ausgabe des Jahres 2020 hatte er uns freundlicherweise einen Kommentar zur Verfügung gestellt - das erste Kapitel seines letzten Buchs "Russland und wir - eine Geschichte mit Beziehung und Zukunft", erschienen im Ecowin Verlag.

Der 1927 in Bratislava Geborene war einer der wichtigsten Journalisten Österreichs.
Mit seinen TV-Sendungen "Österreich I" und "Österreich II" hat er das geschichtliche Bewusstsein einer ganzen Nation geprägt. Die Dokumentar-Serie über den Zweiten Weltkrieg, die in Zusammenarbeit mit Henry Kissinger entstanden ist, wurde zur Sensation.

Viele Jahre lang war Portisch Chefredakteur der Tageszeitung Kurier. Später wurde er dann Chef-Kommentator im ORF und Weltpolitik-Kommentator beim Bayrischen Rundfunk.

„Als glühender Europäer hat uns Hugo Portisch die Welt ins Wohnzimmer gebracht, der 'Erklärer der Welt', der mit seiner Neugierde und seinem Trieb, hinter die Kulissen zu schauen, alle angesteckt hat. Gebannt saß ich als junger Bub vor dem Fernseher und habe nicht zuletzt durch ihn unsere Geschichte gelernt", äußerte sich heute Außenminister Alexander Schallenberg zum Tode des großen Journalisten. "Anständigkeit, Unbestechlichkeit, kritische Distanz ohne Selbstgefälligkeit, aber auch das Bewusstsein für Grundwerte wie Demokratie, Gewaltentrennung, Meinungsfreiheit, Menschenrechte und die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit zeichneten ihn aus. Der Tod von Hugo Portisch hinterlässt eine Lücke, die nicht zu schließen sein wird. Für all das, was er für unser Land geleistet hat, können wir ihm nicht genug danken", so Schallenberg abschließend.

Foto: www.picturedesk.com/Ecowin Verlag

 

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Happy Birthday, bellissima Venezia - alles Gute zum 1.600 Jahr-Jubiläum!

25.03.2021

Heute wird in Venedig ein ganz besonderes Jubiläum gefeiert - denn die außergewöhnliche Stadt , die in der Luftansicht von oben die Form eines Fisches hat (siehe Foto ganz oben), wird heute 1.600 Jahre alt.
Der Legende nach wurde am 25. März 421 um 12 Uhr mittags der Grundstein für die Kirche San Giacomo auf der Laguneninsel Rialto gelegt. Die Kirche wurde als Gelübde zur Rettung vor einem Feuer errichtet und befindet sich am Fuß der Rialto-Brücke.

Tatsächlich hatten sich an und in der Lagune schon lange vor 421 Menschen angesiedelt. Spuren menschlichen Lebens sind bereits für die Jungsteinzeit nachgewiesen. Erste dauerhafte Siedlungen reichen angeblich bis in die Zeit der Etrusker ca. 700 vor Christus zurück.

Der legendären Gründung Venedigs vor 1.600 Jahren will die Lagunenstadt trotz fehlender Touristen und düsterer Stimmung mit einer Reihe von Initiativen gedenken, die ein ganzes Jahr - also bis zum 25. März 2022 - dauern werden. Ein Programm aus Events und Veranstaltungen, die die Gemeinde zusammen mit Verbänden und Institutionen organisiert, sind unter anderem online geplant. "Somit können wir Venedig nicht nur hier bei uns, sondern in der ganzen Welt feiern. Wir wollen ein wichtiges Signal entsenden: Venedig lebt!", so Venedigs Bürgermeister Luigi Brugnaro.

Auf https://www.1600.venezia.it werden die Veranstaltungen aufgelistet, die Venedig plant.

Ein Jubiläums-Video finden Sie hier: https://www.facebook.com/venezia1600/videos/494643261675647


Quelle: APA/SN
Fotos: Wikipedia/Horst Schlaemma; Rolf Kickuth; Benh Lieu Song
 

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Köstliche Osterjause für zuhause aus dem Hotel Bristol Wien

22.03.2021

Unter dem Motto "Bristol to go" bietet das Hotel Bristol in Wien ein tolles Angebot für Ihr Osterfest zuhause: eine köstliche steirische Osterjause, die in einen chicen Weidekorb gepackt ist.

Der Inhalt ist für 2 Personen gedacht und beinhaltet:
Schweinsbraten, Bauchfleisch, Osterkrainer, Hauswürstel, Geselchtes, gepökelte Zunge, Ostereier, hausgemachte Osterpinzen und Osterbrot, Kren, Senf, Radieschen sowie eine Flasche Grüner Veltliner "Bristol Edition" vom Weingut Jurtschitsch im Kamptal.

Die Speisen werden zudem von Pater Felix des Franziskanerklosters im Bristol zuvor geweiht.

Bestellungen sind bis 31.3.2021 möglich, entweder
* telefonisch unter +43 1 515 160 oder unter
* hotel.bristol@luxurycollection.com

Abgeholt können die Körbe dann am Sonntag, 4. April und Montag, 5. April 2021 zwischen 10.00 und 13.00 Uhr im Hotel Bristol werden.

Foto: Hotel Bristol/ Alexander Pilz
 

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"Sehnsucht Ferne - Aufbruch in neue Welten" auf der Schallaburg

20.03.2021

Seit heute, dem 20. März, lädt die Schallaburg mit „Sehnsucht Ferne – Aufbruch in neue Welten“ auf eine große Abenteuerreise ein. Mut und Angst, Forschergeist und Selbstzweifel, Erfolg und Scheitern: Bis heute faszinieren uns die großen Geschichten von Entdeckerinnen und Reisenden. Für Europa gibt es viele Motive aufzubrechen - das Aufbrechen in die Welt erzählt auch die Geschichte unserer Gesellschaft: Die Sehnsucht nach der Ferne äußert sich in ihren Spuren und deren Motiven!

„Die Ausstellung 2021 "Sehnsucht Ferne - Aufbruch in neue Welten" greift auf, was vermutlich viele von uns in sich tragen: den magischen Moment des Aufbrechens. Der Schritt ins Unbestimmte, egal ob groß oder klein, ist voll von Forschergeist und Zweifel, einst auch mit viel Mut und Angst verbunden. Wir laden ein, mit uns die großen Abenteuer von Entdeckerinnen und Reisenden zu begleiten und die Menschen hinter den Legenden kennenzulernen", stellt Kurt Farasin, Künstlerischer Leiter der Schallaburg, fest.

Nervenkitzel pur! Erstmals wird (ab 16. April) ein „Escape Room“ Teil einer Schallaburg-Ausstellung: Eine spannende Expedition ins ewige Eis auf den Spuren der „österreichisch-ungarischen Nordpolexpedition“ mit dem berühmten Schiff „Admiral Tegetthoff“. Über fünf Räume aufregende Abenteuer erleben und hautnah spüren was es heißt, dem Erfolgsdruck und den Entbehrungen einer legendären Expeditionsreise ausgesetzt zu sein.

Die Ausstellung wird bis 7. November 2021 zu sehen sein.

https://www.schallaburg.at/de

Fotos: Klaus Pichler
 

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"Gefährliche Fauna" - Forschungsprojekt von Bundesheer und NHM Wien

19.03.2021

Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz sind oft unerwarteten Gefahren ausgesetzt. Neben militärischen Risiken warten auch andere, unvorhergesehene Bedrohungen auf die Streitkräfte im Ausland – genauer gesagt Tiere – als potentielle Gefahrenquelle.

Kürzlich präsentierten Verteidigungsministerin Mag. Klaudia Tanner und die Generaldirektorin des Naturhistorischen Museums Wien, Dr. Katrin Vohland, gemeinsam mit Expertinnen und Experten das Forschungsprojekt zur „Gefährlichen Fauna“.
Die Projektreihe des Österreichischen Bundesheeres (ÖBH) und des Naturhistorischen Museums Wien (NHM) macht auf tierische Gefahren aufmerksam. Dazu haben Expertinnen und Experten eine Datenbank für die im Einsatz befindlichen Soldatinnen und Soldaten erstellt. Das Projekt konnte Ende 2020 für den Einsatzraum Nordafrika abgeschlossen werden, nun wird es auf Zentralafrika ausgeweitet.

Für die Zusammenschau von gefährlichen Tierarten, speziell im nord-, west- und ostafrikanischen Raum, haben die Expertinnen und Experten des Instituts für Militärisches Geowesen und des Naturhistorischen Museums Wien eine Datenbank über deren Verteilung sowie der von den Tieren ausgehendenden Gefahr (z.B. giftige Schlangenbisse) erstellt. Diese Daten sollen Militärs im Ausland dabei unterstützen, das Risiko richtig einzuordnen und ein Bewusstsein mit dem Umgang exotischer Tierarten zu entwickeln.
Weiters wurde versucht, die Informationen mit Grunddaten wie topographischen Karten, Informationen zur Infrastruktur und demographischen Daten zu verknüpfen. Die Datensätze könnten dann schnell und effizient für die Einsatzvorbereitung herangezogen werden.

Fotos: NHM/ Alice Schumacher
 

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Sensationeller Nachlass: Hedy Lamarr-Archiv kommt nach Österreich

18.03.2021

Die US Friends of the Jewish Museum Vienna, der amerikanische Freundeskreis des Jüdischen Museums Wien hat den Ankauf des Nachlasses der aus Wien stammenden Hollywood Schauspielerin und Erfinderin Hedy Lamarr ermöglicht. Neben Fotos, persönlichen Briefen, Dokumenten und Kleidungsstücken überlässt der Sohn von Hedy Lamarr, Anthony Loder (im Bild Mitte mit Danielle Spera, Direktorin des Jüdischen Museums Wien), auch die besonders wertvollen Handzeichnungen zur Torpedoabwehr, die als Vorläufer von Bluetooth gilt.

Danielle Spera, Direktorin des Jüdischen Museums Wien: „Ich bin überglücklich, dass es mir gelungen ist, den Sohn von Hedy Lamarr davon zu überzeugen, dass dieses Archiv in ihre geliebte Heimatstadt zurückkehrt. Dieser Nachlass wäre sonst für Österreich verloren gegangen.“

Dem Auftrag von Anthony Loder entsprechend, wird jetzt ein permanenter Ausstellungsort in Wien für den Nachlass gesucht. Mit ihren Erfindungen hat Lamarr versucht, die Welt zu verbessern. Sie zählte zu den größten Hollywood-Stars der 1930er- und 1940er-Jahre. Lange Zeit unbekannt blieb jedoch, dass sie die Erfinderin des Frequenzsprungverfahrens war, einem frühen Vorläufer von Bluetooth und WLAN. Ihr Leben verlief wie ein Film. 1914 als Hedwig Kiesler in Wien geboren, wurde die Tochter eines jüdischen Bankiers aus dem Wiener Nobelbezirk Döbling von Max Reinhardt für das Theater entdeckt. 1933 avancierte sie durch eine Nacktszene im Film „Ekstase“ zum internationalen Star. Nach einer kurzen Ehe mit dem einflussreichen Munitionsfabrikanten Fritz Mandl flüchtete sie 1937 vor dessen Eifersucht nach Hollywood.


Fotos: Anthony Loder Archive, Daniella Spera
 

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Experten-Round Table zum Thema Gesundheit mit BM Karoline Edtstadler

17.03.2021

Europa brauche eine entschlossenere Koordination von Produktion und Verteilung von Impfstoffen und einen Fokus auf Innovation und Digitalisierung in der medizinischen Forschung. Zu diesem Resümee kam Europaministerin Mag. Karoline Edtstadler kürzlich nach dem ersten Experten-Round Table zum Thema „Zukunft Europa, Gesundheit und Innovative Ideen“ in Hinblick auf die in Kürze in Brüssel beginnende Debatte über Reformen in der EU.

Das Treffen in Wien wurde von Dr. Martina Fasslabend von der European Union of Women (EUW), vorbereitet. Sie wies in ihrer Einleitung auf die rollenbedingte Bedeutung und das Engagement von europäischen Frauen für die Gesundheit ihrer Familien und der Gesellschaft hin. Die Pandemie hätte die ungleiche Belastung der Frauen in unserer Gesellschaft verstärkt. Die Debatte über Reformen in der EU sehe die European Union of Women als Chance für die europäischen Frauen.

Einig waren sich die ExpertInnen - darunter Univ. Prof. Dr. Alexandra Kautzky-Willer (Gendermedizin), Univ. Prof. Dr. Judit Simon (Gesundheitsökonomie), Charlotte Sengthaler, MA (Gesundheitskommunikation), Univ. Prof. Dr. Christoph Huber (BioNTech-Gründer) und Priv. Doz. Mag. Dr. Peter Klimek (Komplexität) - bei der Frage, wer denn tatsächlich einen „normalen“ Sommer 2021 erwarte. Christoph Huber verbreitete allerdings positive Erwartungshaltung: Bis September sollte seiner Meinung nach die Corona-Pandemie auch mit ihren Mutationen im Griff sein. Huber begründete seine positive Perspektive mit den bis dahin erfolgten Impfungen und der laufenden mutationsbedingten Weiterentwicklung der Impfstoffe.

Eine Stärkung von Prävention und Gesundheitsvorsorge war die zweite Forderung der ExpertInnen. Judit Simon wies darauf hin, dass Gesundheit einer Bevölkerung nur zu 20% durch das Gesundheitssystem bewirkt werde. 80% seien auf Bildung, Beruf, Soziale Einbindung, Lebensqualität, Umwelt und Lebensstil zurückzuführen. Dem gegenüber werden nur 2% des Gesundheitsbudgets in Österreich und 3% innerhalb der EU für Prävention ausgegeben. Hier bestehe ein deutliches Missverhältnis.

https://www.europeanunionofwomen.com


Fotos: beigestellt
 

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Es war einmal in China - neuer Sammelband erscheint

16.03.2021

Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums der Österreich-Chinesischen Beziehungen 1971-2021 erscheint Ende April im BACOPA Verlag ein Sammelband mit 57 Beiträgen unter der Herausgeberschaft von Prof. Dr. Gerd Kaminski.
Die AutorInnen dieses Sammelbandes kommen aus verschiedenen Zeiten, beruflichem und sozialen Hintergrund. Das Kaleidoskop, das in diesen Seiten zusammenfügt, zeugt von der Vielfalt der Wege, auf denen man sich China nähern kann. Es sind wichtige Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, der Diplomatie, der Wirtschaft, anerkannte SchriftstellerInnen und JournalistInnen bedeutende Persönlichkeiten der Wissenschaft und großartige KünstlerInnen, aber auch Menschen, deren Namen man nicht aus den Medien kennt.
ISBN: 9783991140047
https://bacopa-verlag.at/produkte/es-war-einmal-in-china
 

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NHM-Sonderausstellung zum Thema Lebensmittelverschwendung

14.03.2021

Die Sonderausstellung „Ablaufdatum“ im Naturhistorischen Museum Wien geht den Ursachen der Lebensmittelverschwendung auf den Grund. Von der Landwirtschaft über die Lebensmittelproduktion, den Handel bis zum Verbrauch im Haushalt oder der Gastronomie, die Gründe sind ebenso vielfältig wie verstörend.

Noch vor wenigen Jahrzehnten war es unvorstellbar, genießbare Lebensmittel wegzuwerfen. Das hat sich inzwischen radikal geändert. Schätzungen zufolge landet mindestens ein Drittel der globalen Lebensmittelproduktion auf dem Müll, mit drastischen sozialen und ökologischen Folgen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum, umgangssprachlich oft als Ablaufdatum bezeichnet, ist nur einer von vielen Faktoren für den Verlust von Lebensmitteln. Zumeist bleiben sie über dieses Datum hinaus genießbar, doch der Handel entsorgt die Ware in der Regel bereits vor diesem knapp bemessenen Datum, um Platz für Neues zu schaffen.

Nimmt man die gesamte Wertschöpfungskette der Lebensmittel unter die Lupe, so zeigt sich das dramatische Ausmaß der Verschwendung. Sie beginnt in der Landwirtschaft und endet im privaten Haushalt. Aktuellen Studien zufolge landen in jedem österreichischen Haushalt jährlich bis zu 133 Kilogramm an genussfähigen Lebensmitteln im Müll. Das entspricht einem Wert von 250 bis 800 Euro!

In der Ausstellung werden eindrucksvolle Daten und Fakten präsentiert. Aber noch viel wichtiger ist das Aufzeigen konkreter Wege aus dem Teufelskreis der Verschwendung. Denn unser aller Konsumverhalten kann dazu beitragen, die Welt zu verändern.

https://www.nhm-wien.ac.at/ablaufdatum

Foto: NHM
 

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news/Convention Bureau Niederösterreich begrüßt zwei neue Top-Partner574/1.jpg

Convention Bureau Niederösterreich begrüßt zwei neue Top-Partner

10.03.2021

Seit 16 Jahren dient das Convention Bureau Niederösterreich (CBNÖ) als zentrale Anlauf- und Servicestelle für Business-Veranstaltungen und hilft Event-Organisatoren professionell und kostenlos bei der Planung von Kongressen, Tagungen und Incentives in Österreichs größtem Bundesland. Mit aktuell 49 Top-Partnern kann das CBNÖ dabei auf ein weit gespanntes Netzwerk von qualitätsgeprüften Tagungsanbietern zurückgreifen.

Für 2021 wurden mit dem AirportCity Space Vienna Conferencing & Coworking sowie dem Convention Partner Krems-Wachau zwei neue Top-Partner an Bord geholt, die Niederösterreichs sehr abwechslungsreiches Angebot um neue Facetten erweitern. „Dass wir die AirportCity als neuen Top-Partner begrüßen dürfen, freut uns besonders, ist doch der internationale Verkehrsknotenpunkt Flughafen Wien-Schwechat ein wichtiger Grund dafür, dass sich der Geschäftstourismus in Niederösterreich mit rund einem Drittel aller Nächtigungen zu einem bedeutenden Faktor in Niederösterreichs Tourismus entwickeln konnte“, erklärt Tourismuslandesrat Jochen Danninger.

Gemeinsam mit ihm begrüßte der Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung Michael Duscher die Vertreter der beiden Neuzugänge im Congresscenter am Flughafen Wien-Schwechat. „Mit dem im Mai geplanten ‚Europaforum Wachau‘ im Stift Göttweig und der im September angesetzten ‚1st Smart Airports, Cities & Regions Conference & Exhibition‘ am Flughafen Wien-Schwechat sind beide neuen Top-Partner Austragungsorte wichtiger Veranstaltungen,“ freut sich Duscher. „Dank Buchungen wie diesen und den zahlreichen Sicherheitsvorkehrungen, von denen uns unsere Top-Partner berichten, können wir vor allem für Herbst 2021 positiv in die Zukunft schauen.“

https://www.convention.niederoesterreich.at/katalog

Foto: NLK/Pfeiffer
 

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news/Tendenz steigend Mehr Frauen im diplomatischen Dienst573/1.jpg

Tendenz steigend: Mehr Frauen im diplomatischen Dienst

08.03.2021

Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg ist stolz auf den Anteil der Frauen unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seines Ministeriums und stellt fest: „Der Frauenanteil im diplomatischen Dienst steigt seit Jahren an und liegt derzeit bei knapp 40 Prozent, Tendenz weiter steigend. Die Führungspositionen im @mfa_austria (Außenministerium, Anm.) sind zur Hälfte mit Frauen besetzt, darauf können wir sehr stolz sein“, zitierte das Außenamt Schallenberg heute am Weltfrauentag auf Twitter.

Der Tweet wurde von einem Foto begleitet, das den Minister mit mehreren Kolleginnen mit pinken und violetten Accessoires sowie einem Schild mit dem Hashtag #womentothetop auf der bekannten Strudlhofstiege in Wien-Alsergrund zeigt. Mit Benita Ferrero-Waldner (2000–04) und Ursula Plassnik (2004–08) sowie Karin Kneissl (2017–19) bekleideten bisher drei Frauen das Minister-Amt im Außenministerium.

Quelle: orf.at
Foto: MFA Austria
 

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Nächstes Narzissenfest findet doch erst 2022 statt

06.03.2021

Entgegen unserer Meldung in der aktuellen Print-Ausgabe unseres Magazins, dass das Narzissenfest heuer zum 61.Mal von 27. bis 30. Mai stattfinden wird, wurde nun leider die Absage für heuer bekannt gegeben. Geplant ist, dass das nächste Narzissenfest von 26. bis 29. Mai 2022 stattfinden soll, mit dem Stadtkorso in Bad Aussee und dem Bootskorso am Altausseer See.

Trotz vorausblickender Planung ist die Durchführung des Narzissenfests mit gewohnt zahlreichem Publikum in Grundlsee im Ausseerland-Salzkammergut in diesem Jahr nicht möglich. Grund dafür ist die aktuelle Coronasituation. Corona und die unklaren behördlichen Bestimmungen zu Veranstaltungen machen es den Veranstaltern unmöglich, das Narzissenfest durchzuführen. Bereits erworbene Tickets für 2021 werden rückerstattet.

https://narzissenfest.at

Foto: Steiermark Tourismus / Hans Wiesenhofer


 

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Wagramer Blaufränkisch erzielt internationale Höchstbewertungen

02.03.2021

Wer an den Wagram mit seinen massiven gelblichen Lössböden denkt, denkt in erster Linie an die Weißweinsorten Roter Veltliner, Grüner Veltliner und Riesling. Dass dort auch beachtliche Rotweine gedeihen, wissen die wenigsten. Ein mit großen Roten aus dieser Region herausragender Winzer ist der Feuersbrunner Anton Bauer (im Bild unten in seinem Verkostungsraum). So wurde gerade im renommierten US-Magazin Wine Enthusiast einer seiner Blaufränkischen mit 97 von 100 Punkten ausgezeichnet und in die „Cellar Selection” gereiht: die Blaufränkisch Reserve Limited Edition 2017. Diese Punkteanzahl wird mit „A great achievement” (eine großartige Leistung) definiert. In die Keller-Selektion kommen Weine mit außergewöhnlichem Reifepotential, das sich laut Verkosterin Anne Krebiehl MW bis 2040 erstreckt. Ein Wein für Sammler also!

Blaufränkisch Reserve Limited Edition 2017 (USA: Reserve Artist Blaufränkisch 2017). Gewachsen auf tiefgründigen lehmhaltigen Löss-Böden in der südlich ausgerichteten und von nördlichen kühlenden Winden geprägten Ried Rosenberg. Der Wein wurde auf der Maische im Beton-Ei vergoren und kam dann zu Ausbau und Lagerung für 36 Monate in Bordeaux-Fässer (Darnajou). Erhältlich ist der Wein ab Hof.

The Wine Enthusiast. Das 1988 gegründete Wine Enthusiast Magazine ist mit einer Auflage von 250.000 gedruckten Exemplaren die weltweit größte Weinpublikation. Es erreicht mit seinen Online-Portalen, Newslettern und dem gedruckten Heft rund 2,3 Millionen Weininteressierte auf der ganzen Welt. Für Österreich verkostete bis Ende 2020 Master of Wine Anne Krebiehl.

Fotos: Weingut Anton Bauer, Philipp Peter Kulischek
 

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Park Hyatt Vienna und Kate & Kon eröffnen „THE BOLLIBOX “

27.02.2021

Die Zeiten für die Gastronomie sind in der aktuellen Situation nicht leicht. Monique Dekker, GM im Park Hyatt Vienna und Katharina Wolf von KATE & KON wollen mit der Eröffnung von THE BOLLIBOX ein aktives, positives Zeichen setzen. Seit bereits sechs Jahren sind die beiden Betriebe geschätzte Partner und starten in 2021 nun mit einem neuen, gemeinsamen Projekt.

In der Bognergasse, neben dem Eingang zum Café Am Hof des Park Hyatt Vienna sind ab sofort Champagner aus dem Hause Bollinger, exklusive Weine und das beliebte Beef Tartar aus der Küche der The Bank Brasserie & Bar erhältlich. Zu den fertigen Speisen, werden auch hausgemachte Dips und Marinaden angeboten. Der Einkauf kann sozusagen im Vorbeigehen mitgenommen werden. Die Beratung und den Verkauf übernehmen die geschulten Mitarbeiter des Park Hyatt Vienna.
„Unser Anspruch an Qualität ist unverändert, daher haben wir uns die Zeit genommen, mit dem Außer-Haus Verkauf erst mit THE BOLLIBOX zu starten. In Zeiten wie diesen, ist es umso wichtiger, auf wertvolle Partnerschaften wie der mit KATE&KON zu bauen. Wir freuen uns sehr über das gemeinsame Projekt und sind sicher, dass wir für die Wienerinnen und Wiener etwas
mehr geschaffen haben, was vor allem in Zeiten von fehlender Gastronomie Anklang findet.“, so Monique Dekker, General Manager des Park Hyatt Vienna.

„Wir haben nach einer Möglichkeit gesucht, unsere Partner in der Gastronomie zu unterstützen. Die Idee für THE BOLLIBOX ist spontan entstanden, mit Monique Dekker und unserem langjährigen Partner Park Hyatt Vienna haben wir die perfekten Partner dafür gefunden. KATE & KON und Champagne Bollinger feiern somit die Premiere auf der Highstreet“ freut sich Katharina Wolf auf dieses neue Projekt.

THE BOLLIBOX
Donnerstag bis Samstag, 12.00 bis 19.00 Uhr (bei Schönwetter)

Fotos: Tony Gigov
 

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Die Wiener Staatsoper bietet als "Museum" Rundgänge im Haus

25.02.2021

Bis zu 280.000 kunst- und kulturinteressierte Gäste begrüßt die Wiener Staatsoper bei den Guided Tours durch das Haus im Laufe einer Saison. Da diese Führungen aufgrund der aktuellen Verordnung der Bundesregierung zur Zeit nicht möglich sind, wurde eine Kunst- und Architektur-Ausstellung in Form eines Rundgangs gestaltet und das Haus quasi zum Museum erklärt. Dabei werden die Besucher auf einem klar erkennbaren Pfad sowie mittels Informationstafeln durch die historischen Räume des Gebäudes geleitet. QR-Codes mit weiterführenden Informationen, Fotos, Videos sowie Audiofiles ergänzen das Angebot.

Zu besichtigen sind das Vestibül, also der Eingangsbereich der Oper, die Feststiege, die Prunkräume Teesalon, Gustav Mahler-Saal, Marmorsaal, Schwindfoyer und Loggia sowie die kaiserliche Mittelloge mit einem Blick in den Zuschauerraum und auf die Bühne. Der Rundgang endet im soeben neu eröffneten, architektonisch ebenfalls sehr interessantem Opernfoyer, in dem sich ein Shop sowie auch die Ticketschalter befinden.

Bei der Tour erfährt man Details zur Geschichte des Hauses, über dessen Errichtung im Geist des Historismus der Ringstraßen-Zeit, die Zerstörung im zweiten Weltkrieg sowie über den Wiederaufbau und die Neueröffnung in den 1950er-Jahren.

Jede der insgesamt 17 Stationen ist mit Informationstafeln (Deutsch und Englisch) ausgestattet. Ein QR-Code verlinkt auf die Website der Wiener Staatsoper, wo umfassende und vertiefende Informationen sowie multimediales Material abgerufen werden können.

Der gesamte Rundgang ist bei freiem Eintritt, freiwillige Spenden für die Jugendarbeit der Wiener Staatsoper sind möglich. Im Haus gelten eine FFP2-Maskenpflicht, die 2m-Abstandsregel sowie alle weiteren derzeit aktuellen Sicherheitsbestimmungen. Für den Architektur-Rundgang ist keine Voranmeldung nötig. Es werden keine Time-Slots angeboten. Aufgrund einer beschränkten Besucherzahl im Gebäude kann es eventuell zu Wartezeiten kommen.
Eingang: Ecke Herbert-von-Karajan-Platz/Opernring

Öffnungszeiten: bis auf Weiteres Freitag-Sonntag von 11.00-16.00 Uhr - letzter Einlass 15:30 Uhr, Eintritt frei.

https://www.wiener-staatsoper.at

Fotos: Katharina Schiffl
 

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news/UNO City-Klimaanlagen heizen Wien ein568/1.jpg

UNO City-Klimaanlagen heizen 2.400 Haushalte in Wien ein

20.02.2021

So geht Umweltfreundlichkeit: Ein neues Kooperationsprojekt von Wien Energie und dem Vienna International Center zeigt, wie die Wärmewende in der Stadt gelingen kann. Leistungsstarke Kältemaschinen sorgen in der UNO City dafür, dass die 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 120 Ländern einen kühlen Kopf bewahren. Die Wärme, die bei diesem Kühlprozess entsteht, wurde bisher ungenutzt in die Umgebungsluft abgegeben. Mit der neuen Energierecycling-Anlage von Wien Energie kann diese Abwärme nun wiederverwendet werden. Sie wird ins Fernwärmenetz eingespeist und heizt ab sofort klimaneutral rund 2.400 Haushalte in der Umgebung.

"Umweltfreundliche Wärmeversorgung ist ein entscheidender Hebel, um die Klimaziele zu erreichen. Wien ist mit der Fernwärme schon heute gut aufgestellt, in Zukunft müssen wir aber noch mehr erneuerbare Quellen und vorhandene Abwärme nutzen. Das Energierecycling in der UNO-City ist ein Vorzeigebeispiel, wie wir in Wien durch innovative Projekte und branchenübergreifende Zusammenarbeit Klimaschutz vorantreiben. So wird Wien zur Klimamusterstadt!", betonte kürzlich Peter Hanke, Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Wiener Stadtwerke bei einem Lokalaugenschein anlässlich der Inbetriebnahme.


Foto: Wien Tourismus/Gregor Hofbauer
 

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Karikaturmuseum Krems feiert 20 Jahr-Jubiläum

19.02.2021

Das Karikaturmuseum Krems startet mit einem Best-Of an Karikaturen der Landessammlungen Niederösterreich und einem Exkurs zum kultigen Herrn Wondrak von Janosch ins Ausstellungsjahr 2021.

Und heuer feiert das Karikaturmuseum Krems sein 20-jähriges Bestehen. Seit 20 Jahren sammelt auch das Land Niederösterreich Karikatur und Bildsatire. Nach rund zwei Jahrzehnten ist diese Karikatursammlung mit zirka 7.000 Originalen die größte ihrer Art in Österreich. Die Ausstellung „Schätze aus 20 Jahren. Karikaturen aus den Landessammlungen Niederösterreich“ zeigt eine Auswahl von 230 Arbeiten und von 20 Künstlern aus den Landessammlungen Niederösterreich.
Gezeigt werden Bildgeschichten von den 1920er-Jahren, von Fritz Gareis jun. und Ladislaus Kmoch, bis hin zum Lochgott von Rudi Klein. Die Schau spannt den Bogen weiter zur Gegenwart der politischen Karikatur. Zu sehen sind wahre Schätze von Meistern des Genres, darunter Erich Eibls „Schilling-Hai“, Erich Sokols Kommentar zur Besetzung der Hainburger Au oder Bruno Haberzettls erster „Frauenminister“ Österreichs. Provokant präsentiert sich Thomas Wizanys Joe Biden. Auf das Coronajahr blickt man mit Michael Pammesberger zurück.
Mit den Originalen im Exkurs zum kultigen Herrn Wondrak würdigt das Karikaturmuseum Krems den 90. Geburtstag des genialen Zeichners Horst Eckert alias Janosch. Sein beliebter Antiheld stellte im ZEIT-Magazin einmal wöchentlich die Fragen des Lebens und beantwortete sie mit Einblicken in die eigene Lebensphilosophie. 2019 erschien dort ein letzter Beitrag, „Herr Wondrak, wie sagt man Tschüss?“

Corona-bedingt finden aktuell keine Ausstellungseröffnungen statt. Das Karikaturmuseum Krems lädt Interessierte stattdessen zu einem Eröffnungstag bei freiem Eintritt am Samstag, 20. Februar 2021 ein.
Infos unter https://www.karikaturmuseum.at


Fotos: Janosch film & medien AG, Bruno Haberzettl - Landessammlungen NÖ, Erich Eibl-Landessammlungen NÖ

 

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Premiere der "Convention Austria" im Herbst in Linz

18.02.2021

Ein positives Signal für den Geschäftstourismus und den Veranstaltungsherbst: Der neue Termin für die wichtigste Fachmesse der österreichischen MICE-Branche – die Convention Austria – steht fest. Von 4. bis 7. Oktober 2021 wird die Premiere des Veranstaltungsformats in Kooperation von Österreich Werbung und Oberösterreich Tourismus in Linz durchgeführt.

Die Convention Austria, die neue internationale Leitmesse der österreichischen Tagungsbranche, feiert ihre Premiere in Oberösterreich. Bei dem neuen Format stehen neben der Verkaufsplattform vor allem Produkterlebnisse und Networking mit Gastgebern aus ganz Österreich auf dem Programm. „Wir freuen uns, Gastgeber der Premiere der Convention Austria zu sein und das hochwertige Angebot Oberösterreichs in unseren wichtigsten Herkunftsmärkten zu präsentieren. Damit geben wir den heimischen Betrieben eine Bühne und setzen ein positives Zeichen für die Branche“, so Andreas Winkelhofer, Geschäftsführer von Oberösterreich Tourismus.

https://www.oberoesterreich-tourismus.at

Foto: Oberösterreich Tourismus GmbH/Robert Maybach
 

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Wo Wien nicht wie Wien aussieht

15.02.2021

Das Wien Museum kombiniert in einer Ausstellung zwei Serien, die sich dem Genre „Imaginäre Reisen“ zuordnen lassen. Ausgangspunkt ist ein Projekt, das der Architekturjournalist und Publizist Wojciech Czaja im Frühjahr 2020 gestartet hat. Mit seiner Vespa erkundete er die große Welt innerhalb der Wiener Stadtgrenzen und fotografierte Gebäude, architektonische Details und urbane Stimmungen, die ihn an fremde Orte und ferne Metropolen erinnerten: Almost Paris, almost New York City, almost Hong Kong...
Er postete seine Schnappschüsse monatelang auf Facebook und löste damit einen Sturm der Begeisterung aus. Nun sind seine Werke in einer Open Air Ausstellung vor dem Wien Museum zu sehen. Während des noch andauernden Umbaus des Hauses verwandelt sich der Karlsplatz in eine
Freiluftgalerie. Der Bauzaun von Wien Museum Neu wird Schauplatz einer Serie großformatiger Präsentationen – mitten in der Stadt. Denn die Kultur lebt gerade in der Corona-Zeit.

Wien Museum Karlsplatz Open Air
Bauzaun, 1040 Wien
Jederzeit zu sehen bis 28. März 2021
ALMOST
Wiener Weltreisen 1873 / 2020

Die Fotos zeigen von oben nach unten:
* ALMOST TIERGARTEN BERLIN, 1., UNIVERSITÄTSRING
* ALMOST ASUNCIÓN, 12., MIGAZZIPLATZ
* ALMOST COSTA BRAVA, 4., MOZARTPLATZ

wienmuseum.at


Fotos: Wojciech Czaja


 

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Wiener Opernball: Lesetipp statt Walzerschritt

11.02.2021

Eigentlich hätte heute der glanzvollste aller österreichischen Bälle, der Wiener Opernball, stattfinden sollen - er wurde jedoch Corona-bedingt abgesagt.

Stattdessen empfehlen wir Launiges vom Ball der Bälle, verpackt in einem Buch: "Alles Walzer -
Der Opernball von A bis Z"

Der Wiener Opernball ist Staatsaktion und Society-Bühne, Medien-Rummelplatz und Dschungelcamp für Frackträger. »Ein auffälliges Nichts, die einzige Spitze, die größer ist als der dazugehörige Eisberg« – ein Schelm, wer Böses denkt: Seit 20 Jahren kommentiert Christoph Wagner-Trenkwitz mit Karl Hohenlohe den Opernball für den ORF und hat ihn durchaus lieben gelernt. Doch bietet der Ball der Bälle viel zu viele Gelegenheiten, um auf pfiffige Kommentare und die eine oder andere Respektlosigkeit zu verzichten. So präsentiert der scharfzüngige Beobachter die witzigsten Hoppalas und Bonmots, hochnotpeinlichsten Auftritte und modische Fehltritte, die besten Seiten-, Ein- und Ausblicke der vergangenen Jahre: der Opernball von Antike bis Zukunft, von Adlmüller bis Zilk, von Alles bis Walzer …

Christoph Wagner-Trenkwitz
Alles Walzer
Der Opernball von A bis Z
Mit einem Vorwort von Karl Hohenlohe
und Illustrationen von Michael Pammesberger

Amalthea Verlag, ISBN 978-3-99050-189-4

 

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Neuer Online Shop bei Popp & Kretschmer

06.02.2021

Im Palais Todesco, gegenüber der Wiener Oper, erfüllte sich die Vision von Peter Trefelik. Wo sich bereits Hugo von Hoffmannsthal, Ferdinand von Saar, Henrik Ibsen und Johann Strauß Sohn zum Künstlersalon trafen, sollte 1976 einer der exklusivsten Wiener Modesalons entstehen.

Hervorgegangen aus einem kleinen Lederwarengeschäft steht der Familienbetrieb seit fast 45 Jahren für Exzellenz, perfekten Service und ist seit der Eröffnung 1977 die erste Anlaufstelle für guten Geschmack. Nach der umfassenden Renovierung der damals heruntergekommenen Räumlichkeiten stammten die ersten Kollektionen vom deutschen Opernsänger und Modeschöpfer Ermano Sens-Grosholz. Schritt für Schritt fanden die berühmtesten Designer der Welt Eingang in das Sortiment, Popp & Kretschmer entwickelte sich zu einem der größten und schönsten Modehäuser in Wien. Dennoch blieb der Fokus des Traditionsbetriebes immer auf persönlichem Kontakt und perfektem Service für die vielfältige Kundschaft.

Nun hat Popp & Kretschmer auch einen Online Shop, z.B. mit den Marken Alberta Ferretti, Moschino oder Salvatore Ferragamo, zu finden unter
https://popp-kretschmer.com/produkt-kategorie/neuheiten/

Fotos: beigestellt
 

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news/Virtuelle Führungen bei den Vereinten Nationen in Wien562/1.jpg

Virtuelle Führungen bei den Vereinten Nationen in Wien

04.02.2021

Wer die Wiener „UNO City“ besuchen möchte, kann dies nun bequem von zuhause. Mit virtuellen Führungen bietet der Besucherdienst im Vienna International Centre (VIC) einen Einblick in die Arbeit der Vereinten Nationen (UNO) in Wien, einem der vier globalen Amtssitze der UNO.

Virtuelle Führungen für Gruppen können von jetzt an online gebucht werden. Die Teilnehmer erhalten eine Einführung in die Arbeit der Vereinten Nationen und ihrer in Wien ansässigen Organisationen, sowie einen Einblick ins Innere der „UNO City“. Virtuelle Führungen finden live als einstündige, interaktive Videokonferenz mit UNO Wien-Tour Guides statt, ergänzt durch moderierte Videos. Sie sind besonders für Schulgruppen im Alter von 6-18 Jahren, Studierendengruppen oder Gruppen anderer interessierter Erwachsener geeignet. LehrerInnen und SchulleiterInnen sind herzlich eingeladen, sich beim Besucherdienst im Februar für eine Vorschauführung gratis anzumelden.

Auch interessierte Einzelpersonen können ab 11. Februar 2021 an einer virtuellen UNO Wien-Führung teilnehmen. Buchbar sind einstündige virtuelle Führungen für EinzelbesucherInnen wöchentlich auf Deutsch oder Englisch. Alle Informationen zu Inhalt, Terminen, Preisen und Onlinebuchung sind unter http://www.unvienna.org/visit zu finden.

Foto: wikipedia/BambooBeast
 

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news/Prügelbrot statt Geisterspuk - 50 Geschichten aus dem Stift Klosterneuburg.561/1.jpg

Prügelbrot statt Geisterspuk - 50 Geschichten aus dem Stift Klosterneuburg.

02.02.2021

Das Stift Klosterneuburg – ein Ort mit tausend Geschichten. Dieses Buch ist eine Einladung zu 50 Geschichten über das Stift Klosterneuburg, die junge Geisteswissenschaftler*innen zusammengetragen haben. Sie beschäftigen sich im weitesten Sinne mit den historischen Quellen der stiftlichen Sammlungen und bieten einen Blick von außen auf die Hausnarrative des Stiftes. Einiges wird bekannt sein, manches ist neu, aber alles ist sorgfältig recherchiert und – manchmal mit Augenzwinkern – zeitgemäß erzählt.

Auszug:
Wie kam das „Stifterl“ zu seinem Namen?
Nun, die österreichische Fluglinie Austria Airlines bewies in den 1950er Jahren Geschmack: Den Fluggästen der ersten Klasse wurde Wein aus dem Stift Klosterneuburg serviert. Natürlich war dabei Vorsicht angebracht. Denn damit die gute Laune an Bord nicht ins Unermessliche stieg, kredenzte man den Wein über den Wolken nur in sehr kleinen Fläschchen: 0,375 Liter, um ganz genau zu sein. Besser bekannt ist diese Maßeinheit in der österreichischen Umgangssprache als „Stifterl“, vom Bordpersonal liebevoll benannt nach dem Stift Klosterneuburg. Die Vinothek des Stiftes liegt etwas unterhalb des Bodenniveaus, deshalb kann das Weinderl dort auch problemlos in größeren Schluckerln konsumiert werden. – Die Geschichte ist im Buch nachzulesen, oder Sie lassen es sich vom Weingutsleiter per online Video (https://www.youtube.com/watch?v=zPvzX7ob6SM) persönlich erklären.

Die Autorinnen und Autoren:
Junge Geistes- und Kulturwissenschaftler*innen, die sich in ihren Forschungen mit den Sammlungen des Stiftes beschäftigen, haben die Fakten gesammelt und witzig erzählt. In den vom Bibliothekar des Stiftes, Martin Haltrich, herausgegebenen Anekdoten lassen sie uns ihre Neugier für die Narrative des Hauses spüren und uns so an ihrer Begeisterung für fünfzig Geschichten aus dem Stift teilhaben.

112 Seiten, Sprache Deutsch / Englisch, Delta X Verlag, ISBN: 978-3-903229-26-6
Preis: 19,90 Euro
 

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Kongressmetropole Wien: Neue Termine für Groß-Veranstaltungen

01.02.2021

Das Vienna Convention Bureau (VCB) des WienTourismus akquiriert weltweit Kongresse, Firmentagungen und Incentives für die Meeting-Metropole Wien. Derzeit laufen über 110 Bewerbungen für nationale und internationale Kongresse und Corporate Events mit bis zu 20.000 TeilnehmerInnen, die ab der zweiten Jahreshälfte bis 2030 stattfinden sollen. Besonders erfreulich sind unlängst erfolgte Zusagen über mehrere Business-Großveranstaltungen.

Zusammen mit LISAVienna (Life Sciences Austria) holte das Vienna Convention Bureau einen der wichtigsten Biotechnologie-Kongresse in die Stadt: Das European Forum for Industrial Biotechnology & the Bioeconomy (EFIB) wird von 5. bis 7. Oktober 2021 als hybride Veranstaltung im Austria Center Vienna abgehalten. Erwartet werden rund 400 führende ExpertInnen aus Industrie und Politik. Wiens herausragende Lebensqualität und etwa 500 ortsansässige Unternehmen aus dem Bereich Life Sciences waren im Kern ausschlaggebend für die erfolgreiche Akquise. Der Zuschlag erfolgte noch im Coronajahr 2020.

Hoffnung auf eine starke Rückkehr der für Wien wichtigen Fernmärkte verspricht eine Incentivereise mit 3.000 TeilnehmerInnen aus China im Frühjahr 2022. Der Kosmetikkonzern Nu Skin Enterprises lädt seine 3.000 besten VerkäuferInnen auf eine viertägige Wien-Reise ein. In einem intensiven Akquiseprozess setzte sich Wien gegen die Konkurrenzstädte London, Barcelona, Amsterdam, Prag und Dubai durch und sicherte so die bislang größte Incentivereise aus China für die Wiener Visitor Economy.

Von 28. bis 31. Juli 2022 werden am World Social Entrepreneurs Marketplace rund 1.900 internationale TeilnehmerInnen erwartet. Die Veranstaltung für soziales Unternehmertum tagt im Austria Center Vienna.

Foto: Wien Tourismus/ Christian Stemper
 

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Österreichs Leitbetriebe bereiten sich auf raschen Restart vor

30.01.2021

Der traditionsreiche „Jahresstart“ von Leitbetriebe Austria war trotz des durch den aktuellen Lockdown schwer beeinträchtigten wirtschaftlichen Umfelds von Aufbruchstimmung geprägt. Nicht die aktuellen Probleme während, sondern neue Möglichkeiten und Perspektiven nach der Corona-Pandemie standen im Mittelpunkt der Diskussionsbeiträge führender heimischer Manager und Unternehmer, die dank Innovationsschub und Digitalisierung noch in diesem Jahr eine dynamische Aufwärtsentwicklung der heimischen Wirtschaft erwarten.

Durch die Online-Sendung führten Leitbetriebe Austria-Geschäftsführerin Monica Rintersbacher (Bild oben, Mitte) und Paul Leitenmüller, Geschäftsführer des führenden österreichischen Digitalmediums „Leadersnet“ und Beirat bei Leitbetriebe Austria (links). Bei der Live-Sendung wurde auch das heuer unter dem Motto „Dynamisch den Standort vorantreiben“ stehende Leitbetriebe Wirtschaftsmagazin 2021 präsentiert (Bild Mitte).


Fotos: Leitbetriebe Austria/ Sabine Klimpt
 

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news/Australischer Botschafter zu Besuch in der Steiermark558/1.jpg

Australischer Botschafter zu Besuch in der Steiermark

29.01.2021

In der Grazer Burg begrüßte Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer(im Foto links) heute, Freitag, den australischen Botschafter Richard Sadleir zu seinem Antrittsbesuch. Schwerpunkt des Arbeitsgesprächs waren die australisch-steirischen Beziehungen, zudem wurde auch die Corona-Pandemie thematisiert.

Botschafter Sadleir berichtete über das australische Modell der Pandemie-Bewältigung. Australien gilt in Bezug auf die Ausdehnung der Covid19-Infektionen als Musterstaat. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz war deshalb in den letzten Monaten verstärkt mit der australischen Regierung in Kontakt. Durch diese entstandenen Kontakte, an deren Vertiefung auch der österreichische Botschafter in Australien, Lukas Strohmayer - ein echter Steirer - hauptverantwortlich beteiligt war, wird es in absehbarer Zeit zu einem australisch-österreichischen Abkommen zur verstärkten Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern kommen.

„Ich freue mich, dass Botschafter Richard Sadleir und ich im Rahmen des Gesprächs übereingekommen sind, die Zusammenarbeit zwischen der Steiermark und Australien insbesondere auf wirtschaftlicher Ebene in Zukunft zu vertiefen. Vor allem das Interesse an der steirischen Erfolgsgeschichte im Bereich der Forschung und Entwicklung hat mich sehr stolz gemacht″, so Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer.

Foto: Land Steiermark/Jesse Streibl


 

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news/Weltwirtschaftsforum Davos mit virtuellem Teil gestartet557/1.jpg

Weltwirtschaftsforum Davos mit virtuellem Teil gestartet

26.01.2021

In diesem Jahr meistert das Weltwirtschaftsforum in Davos (im Foto) inmitten der anhaltenden COVID-Pandemie seine besondere und herausfordernde Ausgabe. Aus diesem Grund wird das 51. Stattfinden des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum, WEF) in zwei Phasen stattfinden: Eine virtuelle Runde sogenannter „Davoser Dialoge“, in denen die führenden Politiker der Welt ihre Einblicke in den Zustand der Welt im Jahr 2021 teilen, die von heute, 25. Jänner, bis zum 29. Jänner dauert, und eine weitere im Mai in Singapur.

An der Davoser Agenda werden Staats- und Regierungschefs, CEOs, Führungskräfte der Zivilgesellschaft, globale Medien und Jugendleiter aus Afrika, Asien, Europa, dem Nahen Osten, Lateinamerika und Nordamerika teilnehmen. Die Teilnehmer werden eine Vielzahl von Themen diskutieren, darunter den Aufbau einer besseren Zukunft für die Arbeit, die nachhaltige Entwicklung und die Nutzung der Technologien der vierten industriellen Revolution.

Darüber hinaus hat das Forum in diesem Jahr ein außerordentliches Treffen in Singapur geplant, das nach Angaben der Organisation zwischen dem 13. und 16. Mai stattfinden wird. Diese Entscheidung wurde unter Berücksichtigung der Kriterien für die Entwicklung der Pandemie in Asien und Europa getroffen. Das Forum erwartet, im Jahr 2022 wieder persönlich in Davos (Schweiz) zusammentreten zu können.

Die Veranstaltung in Singapur wird weltweit führende Persönlichkeiten in einer Reihe von Bereichen zusammenbringen, um Lösungen für die dringendsten Herausforderungen der Welt zu entwickeln. „Ein globaler Führungsgipfel ist von entscheidender Bedeutung, um zu erörtern, wie wir uns gemeinsam erholen können“, stellt Klaus Schwab, Gründer und Vorstandsvorsitzender des Weltwirtschaftsforums, fest.


Foto: Marcel Giger
 

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Kunst ersteigern und Gutes tun für die CS Hospizbegleitung

22.01.2021

Kunst ersteigern und mehr Raum für Hospizbegleitung in Wien schenken – unter diesem Motto veranstalten die Rotary Clubs Wien-West, Vienna-International, München-Hofgarten und Köln-Ville, in Kooperation mit Sotheby’s, eine Benefiz-Kunstauktion zugunsten des Umbaus im CS Hospiz Wien/Kalksburg.

Diese vier Clubs haben sich das Ziel gesetzt, bis 2024/5 eine Million Euro zu sammeln, um den Neu- bzw. Umbau dieser Hospiz-Station komplett finanzieren zu können. 220 Werke von 209 namhaften, zeitgenössischen KünstlerInnen aus 40 Nationen kommen dabei in einer, live im Internet übertragenen, Versteigerung unter den Hammer.

Für die Versteigerung wurden Gemälde, Fotografien, Skulpturen und graphische Arbeiten mit einem Gesamt-Galeriewert von mehr als 850.000 Euro gespendet. Die Spanne der Rufpreise liegt bei 50 bis 30.000 Euro. Der Versteigerungserlös geht zur Gänze an das Wiener CS Hospiz am Rennweg.

Die Benefiz-Auktion findet am Montag, den 22. Februar 2021, um 17 Uhr statt.
Unter https://www.cs.at/benefizauktion können Sie live dabei sein, teilnehmen und zuschauen.

Gebote für die zu ersteigernden Werke können direkt während der Auktion via WhatsApp abgegeben werden oder live telefonisch ersteigert werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, bereits im Vorfeld schriftliche Gebote per Auftrag abzugeben. Die Formulare dazu, nebst den virtuellen Ausstellungen aller Werke, finden Sie online unter http://www.fund-art.com

Fotos: beigestellt
 

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Herzlich willkommen in der "Villa Anna" am Grundlsee!

21.01.2021

Zwischen dem malerischen Grundlsee im steirischen Salzkammergut und den Ausläufern des Toten Gebirges lädt ein weiterer beflügelnder Ort unter dem Qualitätssiegel Tauroa zum Ankommen, zum Erleben und zum Bleiben ein. Die außergewöhnliche „Villa Anna“ am Grundlsee erfüllt höchste Ansprüche für besondere Auszeiten und unvergessliche Momente in entspannter Privatsphäre.

Das einzigartige Haus, erbaut im Heimatstil des späten 19. Jahrhunderts, das höchste Ansprüche für besondere Auszeiten und unvergessliche Momente in entspannter Privatsphäre erfüllen kann, ist ein unvergleichlicher Ort abseits des Alltäglichen. Hier erfährt der Gast außergewöhnlichen Luxus im Sinne von einzigartigem Ambiente, höchster Privatsphäre und der zauberhaften Authentizität der Umgebung.

Der Überlieferung nach von dem berühmten Wiener Ringstraßen-Architekt Viktor Rumpelmayer im typischen Heimatstil des späten 19. Jahrhunderts erbaut, strahlt dieses wunderschöne Haus heute einen ganz eigenen Charme aus. Idyllisch zwischen See und Wald lädt es in herrlicher Ruhe und absoluter Ungestörtheit zum Ankommen und zum Bleiben ein.

Als „Private Villa“ ist die Villa Anna auch exklusiv buchbar – mit allem, was zum entspannten Wohlfühlen in erholsamer Ungestörtheit dazu gehört – vom Privatkoch bis zum Concierge-Service. Zudem steht das Haus natürlich auch für exklusive Geschäftstage zur Verfügung.

Fotos: Tauroa/ Villa Anna Grundlsee
 

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Virtueller Neujahrsempfang für das Diplomatische Corps

19.01.2021

Jahrelang war das Diplomatische Corps, das in Österreich stationiert ist, es gewohnt, am Anfang des Jahres zum Empfang beim Herrn Bundespräsidenten in die Hofburg zu kommen. Heuer war alles, bedingt durch Corona, ganz anders: Bundespräsident Alexander Van der Bellen empfing den Apostolischen Nuntius, S.E. Erzbischof Pedro Lopez Quintana als obersten Repräsentanten, stellvertretend aller Diplomaten.

Die traditionelle Rede wurde diesmal in einem Video festgehalten, siehe unter:
https://www.youtube.com/watch?v=oRs5NjjShdo

Den genauen Wortlaut der Rede von Bundespräsident Van der Bellen finden Sie hier auf Deutsch: https://www.bundespraesident.at/fileadmin/user_upload/Diplomatisches_Corps_Jaenner2021_DEUTSCH.pdf

Rede auf Englisch (Speech in English): https://www.bundespraesident.at/fileadmin/user_upload/Diplomatisches_Corps_Jaenner2021_ENGLISCH_1.pdf

und auf Französisch (Discours en français): https://www.bundespraesident.at/fileadmin/user_upload/Diplomatisches_Corps_Jaenner2021_FRANZOESISCH_1.pdf

Fotos: HBF/ Peter Lechner
 

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DENZEL Gruppe übernimmt Vertrieb der Marke MG in Österreich

15.01.2021

Die DENZEL Gruppe hat mit 1. Jänner 2021 den Vertrieb der Marke MG in Österreich übernommen. Als operativer Geschäftsführer fungiert Andreas Kostelecky, MBA, die Marke MG Motor wird als Anbieter leistbarer und schicker Elektrofahrzeuge am Markt positioniert.
www.mgmotor.at

Fotos: MG Motor Austria
 

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BUCHTIPP: Chinas Aufstieg - Der Rückblick des Lao Ka

12.01.2021

Der 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen und der 50. Gründungstag der Österreichisch-Chinesischen Gesellschaft bieten Anlass, ein Werk herauszubringen, das sich mit den ebenso dramatischen wie eindrucksvollen Entwicklungen befasst, die seit Gründung der VR China zu beobachten gewesen sind.

Der Bacopa Verlag konnte dafür den renommierten China-Experten Gerd Kaminski als Autor gewinnen.
Zum Charme des Buches trägt bei, dass der Autor bei der Behandlung des Themas auf offizielles und persönliches Material gleichermaßen zurückgreifen und beides miteinander in Verbindung bringen kann. Während seiner an die 80 Besuche in China ab 1972 - darunter auch zwei lange Dokumentarfilmprojekte als Berater von Dr. Hugo Portisch - hatte er alleine oder als Teilnehmer von Delegationen die Gelegenheit, mit chinesischen Staatspräsidenten, Außenministern, Führungspersönlichkeiten des Zentralkomitees, wie auch mit berühmten Kulturschaffenden aller Bereiche zusammenzutreffen.

Andererseits konnte er seine in diesem Rahmen gesammelten Beobachtungen und Schlussfolgerungen mit seiner eigenen Sphäre als langjähriger Forscher über chinesische Philosophie, Geschichte, Bräuche und Verhaltenscodes sowie als Ehemann und Schwiegersohn einer chinesischen Familie verknüpfen. Das Buch zeigt daher einerseits die großen Linien von Chinas Aufstieg zur Weltmacht, bietet jedoch andererseits ein persönliches Kaleidoskop von Begebenheiten, welche diese Entwicklung illustrieren.

Prof. Dr. Gerd Kaminski absolvierte ein Studium der Rechtswissenschaften und der chinesischen Sprache in Wien. Seit 1971 ist er Geschäftsführer der Österreichisch-Chinesischen Gesellschaft und Leiter des Österreichischen Instituts für China- und Südostasienforschung.
1978 habilitierte er mit einem chinesischen Thema für Völkerrecht und internationale Beziehungen. Er arbeitete als Professor an der New York State, der Peking Universität und der Huazhong University of Science and Technology. Seit 1990 China-Konsulent des österreichischen Außenministeriums. Er ist Autor und Herausgeber von 80 Büchern mit Chinathemen und bekam den Special Book Award of China 2017 und Zhonghua Zhiguang 2019, einen der höchsten Kulturpreise der VR China.


Chinas Aufstieg. Der Rückblick des Lao Ka
ISBN 978-3903071742
Bacopa Verlag

Fotos: Bacopa Verlag, ICSOA
 

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Virologin Puchhammer-Stöckl ist "Wissenschafterin des Jahres 2020"

07.01.2021

Die Virologin Elisabeth Puchhammer-Stöckl von der MedUni Wien wurde vom Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten zur "Wissenschafterin des Jahres 2020" gewählt. Mit dieser in Wien übergebenen Auszeichnung wird die Vermittlungsarbeit der 58-jährigen Leiterin des Zentrums für Virologie der Medizinischen Universität Wien vor allem während der Corona-Pandemie gewürdigt.

Puchhammer-Stöckl hat in den vergangenen Monaten immer wieder Fakten und Hintergründe des Coronavirus SARS-CoV-2 erklärt, wobei vor allem ihre "unaufgeregte Art" und "sachliche Information" geschätzt werden. Sie habe "kenntnisreich, uneitel und wenn nötig eindrucksvoll direkt kontinuierlich Medien und Öffentlichkeit informiert" und damit ein "Beispiel für den Auftrag und die Wirksamkeit von Wissenschaftskommunikation gesetzt", heißt es in einem der Wahlvorschläge der Klubmitglieder für sie. Ihre TV-Interviews seien herumgeschickt worden, "weil man erstmals das Gefühl hatte, hier etwas Wesentliches verstanden zu haben", heißt es in einem weiteren Wahlvorschlag.

Die Virologin zeigte sich gegenüber der APA sehr erfreut über die Auszeichnung und hob die Bedeutung der Wissenschaftskommunikation seit Beginn der Coronaviruspandemie hervor, "da viele wissenschaftliche Erkenntnisse einen direkten Einfluss auf das Leben unzähliger Menschen weltweit hatten". "Wir alle, WissenschafterInnen wie JournalistInnen, haben im Jahr 2020 wohl sehr viel dazu beigetragen, das Verständnis der Menschen für die virologischen Grundlagen der Pandemie zu fördern, und auch im Angesicht einer unübersehbaren Flut von Informationen die relevanten wissenschaftlichen Aspekte herauszuarbeiten", betonte Puchhammer-Stöckl.

Foto: MedUni Wien/ Houdek
 

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Qantas Airways ist "Sicherste Airline 2021" bei airlineratings.com

06.01.2021

Die Plattform airlineratings.com kürte kürzlich die Top 20 der sichersten Airlines 2021. Als Sieger ging die australische Fluglinie Qantas Airways hervor.
In den Top 20 befinden sich 9 Fluggesellschaften aus Europa - darunter auch die deutsche Lufthansa.
Die Seite bewertete für das Ranking 385 Fluggesellschaften nach Abstürzen in den vergangenen 10 Jahren, ernsten menschlich bedingten Un- und Vorfällen sowie nach Abschneiden bzw. Bestehen bei Prüfungen durch staatliche und unabhängige Stellen (IOSA, ICAO, EU und FAA).

Ebenfalls in die Bewertung fließen Sicherheitsstandards, Initiativen und das Alter der Flotte einer Airline. Erstmals wurde auch der Umgang mit der Sars-CoV-2-Pandemie in der Bewertung bedacht.

Die australische Fluggesellschaft Qantas Airways kann laut Airlineratings.com als sicherste Airline für 2020 gelten. Chefredakteur Geoffrey Thomas betonte, dass die Airline in über 60 Jahren keinen einzigen fatalen Unfall hatte und als Führer bei der Innovation von Sicherheitsmaßnahmen und Sicherheitstechnik gelte. Laut Thomas habe jede Fluggesellschaft jährlich mehrere Vorfälle pro Jahr handzuhaben. Entscheidend sei, wie mit diesen Vorfällen umgegangen wird. Generell liege die Top 20 laut Thomas sehr eng zusammen.

Fast durchgehend seit 2014 landet Qantas auf dem ersten Platz der Rangliste. Nicht zuletzt, weil die Fluggesellschaft ihre Piloten noch einmal ins Training schicken möchte, bevor sie wieder fliegen. Sechs Tage lang werden Piloten, die die vergangenen Monate am Boden geblieben sind, noch einmal geschult.

Als die 20 sichersten Airlines 2021 gelten somit (in aufsteigender Reihenfolge): Qantas, Qatar Airways, Air New Zealand, Singapore Airlines, Emirates, EVA Air, Etihad Airways, Alaska Airlines, Cathay Pacific Airways, British Airways, Virgin Australia/Virgin Atlantic, Hawaiian Airlines, Southwest Airlines, Delta Air Lines, American Airlines, SAS, Finnair, Lufthansa, KLM, und United Airlines.

Quellen: FAZ, news.reiseuhu.de
Foto: Qantas
 

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Helfende Schneemänner bei Arlberg Kandahar Rennen

05.01.2021

Am 9. und 10. Jänner 2021 gastiert in St. Anton am Arlberg die internationale Ski-Elite der Damen, um sich in Abfahrt und Super-G zu messen. Aufgrund der Corona-Bedingungen müssen die Rennen ohne Live-Publikum ausgetragen werden. Ganz ohne „Fans“ wird das Skispektakel dennoch nicht über die Bühne gehen.
Daher hat man sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um einerseits für Stimmung zu sorgen und andererseits etwas Gutes zu tun: Kinder und Jugendliche aus der Region haben in den vergangenen Tagen Schneemänner gebaut – jeder davon ist ein Unikat mit gleich mehreren Aufgaben. „Die Schneemänner sollen die Athletinnen bei den beiden Speed-Rennen, der Abfahrt am 9. Jänner und dem Super-G am 10. Jänner, zu Höchstleistungen antreiben, und sie dienen ganz konkret einem guten Zweck. Um 100 Euro kann man nämlich je eine Schneemann-Patenschaft erwerben. Die gesamte Spendensumme wird dann einem nachhaltigen Wasserprojekt der Caritas in Afrika zugutekommen“, so Martin Ebster, Geschäftsführer TVB St. Anton am Arlberg.
Die Schneemänner-Charity-Aktion ist ein Gemeinschaftsprojekt der Arlberg Kandahar Rennen, des Österreichischen Skiverbandes, der Caritas Tirol sowie der Gemeinde und des Tourismusverbands St. Anton am Arlberg.

Ebenfalls ohne Live-Publikum – jedoch mit bester Podiumsbesetzung vor Ort – findet bereits zuvor eine mittlerweile arrivierte Rahmenveranstaltung der Arlberg Kandahar Rennen statt: Am 7. Januar 2021 wird der „Sportgipfel Tirol – St. Anton am Arlberg“ zum dritten Mal über die Bühne gehen. Namhafte Branchenvertreter, Fachleute und Insider wie der österreichische Skirennläufer und Olympiasieger Benni Raich diskutieren u.a. mit Ex-Tennisprofi Alexander Antonitsch zum Thema „Sporthelden ohne Publikum – Spitzensport in Zeiten von Corona“. Aufgrund der lokalen Covid-19-Auflagen findet der 3. Sportgipfel Tirol rein digital statt und wird online via Livestream sowie auf ORF Sport+ im TV übertragen.

Fotos: TVB St. Anton am Arlberg / Patrick Bätz; APA-Fotoservice / Jan Hetfleisch
 

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"Ferien-Messe Wien" diesmal im Mai als "Sommer Edition 2021"

31.12.2020

„Außergewöhnliche Zeiten verlangen mutige Schritte“. Barbara Leithner, Chief Operation Officer (COO) von Reed Exhibitions Österreich (im Bild Mitte), kündigte so die „Ferien-Messe Wien Sommer Edition 2021“ von 7. bis 9. Mai als Sonderformat der „Ferien-Messe Wien“ an. „In diesen Tagen wird klar, dass eine Durchführung der Ferien-Messe Wien im Jänner – auch mit umfassendem COVID-Präventionskonzept – nicht wie bisher geplant realisier- und verantwortbar ist“, so Leithner. Deswegen gibt es 2021 die ‚Ferien-Messe Wien Sommer Edition‘.

Für Stefan Wisiak, Senior Project Manager (Bild unten), ist das neue Format die zeit- und situationsgerechte Alternative der traditionellen Variante. Man wolle der Branche auch 2021 eine optimale Präsentationplattform bieten.

„Unser Kerngeschäft sind physische Messen als Marktplätze, wo Menschen zusammenkommen“, sagt Leithner und meint weiter: „Es geht darum, jetzt effizient und verantwortungsbewusst zu agieren und gleichzeitig Vertrauen zu schaffen zur Teilnahme im kommenden Jahr unter Erfüllung aller erforderlichen aktuellen Sicherheitsauflagen. Unser oberstes Ziel ist es, so Aussteller und in weiterer Folge Besucher zu mobilisieren.“ Gleichzeitig ist für den Veranstalter eine digitale Erweiterung essentiell. Es sei nicht auszuschließen, dass auch 2021 eingeschränktes Reisen, Reisewarnungen, oder andere Maßnahmen das Aussteller- und Besucherverhalten beeinflussen. „Dafür bieten wir ein digitales Format mit Live-Vorträgen und Talks bis hin zu digitalen Showrooms für Produktpräsentationen“, so Wisiak.

Bei der Terminfindung hat Reed alle Aussteller und Partner intensiv involviert. Dabei sprach sich die Mehrheit für die Verschiebung auf Mai aus. Am 16. Jänner, zum ursprünglichen Messetermin, bietet Reed einen Live-Sendetag aus der Messe Wien - mit Gesprächspartnern und Diskussionsrunden aus allen relevanten Branchenbereichen soll es aktuelle Themen live aus der Messe Wien für Fachbesucher wie Endverbraucher geben.

Fotos: Reed Exhibitions Messe Wien/ David Faber; Reed Exhibitions; Reed Exhibitions Österreich/ Sebastian Datzreiter
 

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Amtssitz Österreich als vorzeigbare Visitkarte mit rund 19.000 Arbeitsplätzen

28.12.2020

Im Auftrag des Außenministeriums erneuerte das IHS-Institut für Höhere Studien kürzlich seine Amtssitzstudie aus dem Jahr 2018. Untersucht wurden die ökonomischen Auswirkungen der Internationalen Organisationen, der diplomatischen Vertretungen und der Veranstaltungen der Internationalen Organisationen sowie Internationalen Schulen auf Österreich.

Die Studie zeigt, dass der Effekt ein enormer ist: "Der Amtssitz Österreich sichert fast 19.000 Arbeitsplätze in Österreich. Das sind deutlich mehr, als beispielsweise das Wiener AKH und die Wiener Linien gemeinsam schaffen", so Außenminister Alexander Schallenberg.
In Vollzeitarbeitsplätzen gerechnet ergeben sich mehr als 15.400 Arbeitsplätze. Im Vergleich zur letzten Studie aus dem Jahr 2018 ist dieser Wert mit einem Plus von 4% bei den 15.440 Vollzeitäquivalenten bzw. 5% bei den gesamt 18.490 Arbeitsplätzen auch deutlich angewachsen.

1,35 Mrd. Euro Bruttowertschöpfungseffekt, das entspricht einem Plus von 3%, ist die beeindruckende Zahl, die ganz deutlich den Wert der Internationalen Organisationen für Österreich zu Papier bringt, ist der Außenminister überzeugt: "Österreich kann mit Recht stolz sein, Amtssitzland zu sein. Wir haben damit aber nicht nur eine vorzeigbare Visitenkarte im Ausland, sondern auch eine ökonomisch wertvolle Ressource im Inland."

Daher hat die Bundesregierung im neuen Amtssitzgesetz die bisher in getrennten Bundesgesetzen bestehenden Regelungen und Rahmenbedingungen in einem Gesetz zusammengefasst, das Interessenten an einer Ansiedlung in Österreich einen besseren Überblick bietet. Zudem soll mit dem Abbau bürokratischer Hürden für internationale Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und quasi-internationale Organisationen und deren Angestellte sowie Familien, die Attraktivität des Standorts Österreich gesteigert werden.

Hauptstandort der internationalen Organisationen ist die Stadt Wien (mit 51 internationalen und quasi-internationalen Organisationen, sowie 120 bilateralen ausländischen Vertretungen und 189 multilateralen Vertretungen), aber auch die Bundesländer profitieren mit 483 Mio. Euro pro Jahr. Die Wertschöpfung lukriert sich hauptsächlich in Hotellerie und Dienstleistungen, die rund um Veranstaltungen angesiedelt sind. Der Fiskus profitiert mit rund 527 Mio. Euro Einnahmen im Bereich Steuern und Abgaben.

Foto: BMEIA/ Gruber
 

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Wiener Neujahrskonzert 2021: Mit Live-Applaus, aber ohne Publikum

26.12.2020

Bereits zum 63. Mal wird der ORF am 1. Jänner 2021 das weltberühmte Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker übertragen – live um 11.15 Uhr in ORF 2 und Ö1 sowie als Live-Stream via TVthek.ORF.at und oe1.ORF.at
Schon zum sechsten Mal dirigiert Maestro Riccardo Muti (im Foto oben) das hochkarätige Kulturereignis, das Corona-bedingt erstmals in seiner Geschichte ohne Publikum stattfinden wird. Für die Regie der Fernsehübertragung, die in ihrer Bilddramaturgie besonderen Bedacht darauf nehmen wird, zeichnet diesmal mit insgesamt 14 Kameras zum dritten Mal Henning Kasten verantwortlich. Die Vorbereitungen zu Konzert und TV-Event, in bewährter Manier live kommentiert von ORF-Kulturexpertin Barbara Rett, laufen auf Hochtouren. Begleitend zur Konzertübertragung präsentiert ORF 2 am Neujahrstag ein Rahmenprogramm u. a. aus TV-Dokumentationen, zwei vorproduzierten Balletteinlagen (Foto Mitte) sowie dem Musikfilm zur Konzertpause (Foto unten), der dem Jubiläum 100 Jahre Burgenland gewidmet ist, das seit 1921 zu Österreich gehört.

In der für alle Beteiligten neuen und herausfordernden Situation, in der das Orchester ohne den gewohnten Applaus von üblicherweise 2.000 Konzertgästen spielen wird, setzt der ORF eine besondere Publikumsinitiative. Erstmals wird der von Millionen Menschen in mehr als 90 Ländern weltweit gesehene kulturelle Großevent interaktiv zugänglich sein. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Grazer Unternehmen Poet Audio, seines Zeichens Hersteller hochwertiger kabelloser Soundsysteme, wird am Ende beider Konzertteile Live-Applaus von Tausenden Zuseherinnen und Zusehern generiert und im Musikverein eingespielt. Ab sofort können sich Musikinteressierte rund um den Globus unter www.mynewyearsconcert.com zur Teilnahme registrieren, um mit ihren Ovationen den Wiener Philharmonikern gebührend Tribut zu zollen. Dieser akustische Beitrag des Live-Publikums ist ein Zeichen des Miteinanders in Zeiten, in denen die Gemeinschaft zu kurz kommt und nicht nur in Konzertsälen und anderen Kulturbetrieben dieser Welt Stillstand herrscht.

Fotos: ORF/Roman Zach-Kiesling; ORF/Thomas Jantzen; ORF/Felix Breisach
 

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MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR!

24.12.2020

Wir wünschen all unseren Lesern und Geschäftspartnern frohe Feiertage mit vielen geruhsamen Stunden, alles Gute für das Jahr 2021 und bleiben Sie gesund!

Merry Christmas with many peaceful hours, all the best for the year 2021 to all our readers and business partners and stay healthy!
 

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Last minute Kultur-Geschenktipp - die Niederösterreich-Card

18.12.2020

Freude machen, sinnvoll schenken, und im neuen Jahr viel Neues entdecken?
Wer ganz spät noch auf der Suche nach passenden Geschenken ist, ist mit der Niederösterreich-Card bestens bedient: 300 Ausflugsziele stehen nächstes Jahr damit offen – dank praktischem print@home-Gutschein auch in Präsent in wirklich allerletzter Minute.

„Gutscheine und Wertkarten aus und für Niederösterreich sind eine tolle Idee, von der die Beschenkten und die heimische Wirtschaft profitieren. Die Niederösterreich-Card ist das perfekte Geschenk für alle, die nächstes Jahr wieder mehr unterwegs sein und die unglaubliche Vielfalt in der eigenen Region entdecken wollen. Die praktische Karte bedeutetet freien Eintritt zu 300 Ausflugszielen in ganz Niederösterreich und den angrenzenden Bundesländern – in Tierpark oder klassischem Museum, Kletterpark und Wellness-Spa gibt es Abenteuer und Erlebnis für Kleine und Große!", so Tourismuslandesrat Jochen Danninger (Bild Mitte).

Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung betont: „Es gibt auch heuer die beliebte Weihnachtsaktion ‚12 + 3 Monate gratis‘! Wer bis 31. Dezember die Karte kauft, kann sie 3 Monate länger nützen, also von Jänner 2021 bis Ende März 2022."

Marion Boda, Geschäftsführerin der Niederösterreich-CARD ergänzt: „Originelle Verpackungstipps gibt’s übrigens auch auf der Website der Card."

Erhältlich ist die Niederösterreich-CARD im Online-Shop und bei vielen Verkaufspartnern. Der print@homeGutscheine für eine Niederösterreich-CARD oder eine CARD-Verlängerung lassen
sich auch noch in letzter Minute ausdrucken und rasch unter den Christbaum legen!


Foto: NLK/ Filzwieser
 

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Wiener Architekten werden neue Wiener Arena gestalten

15.12.2020

Eine neue Arena für Konzerte, Shows, Entertainment und Sport für rund 20.000 Menschen: Im Jänner 2020 wurde der EU-weit offene, anonyme, zweistufige Realisierungswettbewerb zum Bau der neuen multifunktionalen Arena für Wien gestartet. Nun steht das Ergebnis fest, wie Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke gemeinsam mit Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer heute bekanntgab.

Aus den 48 eingereichten Projekten hat die 11-köpfige Fachjury (11 stimmberechtigte Mitglieder und 11 Ersatzmitglieder) den Entwurf der Wiener Teilnehmergemeinschaft Architekt Christian Kronaus, Architekt Peter Mitterer und Architekt Reinhardt Gallister zum Siegerprojekt gekürt. Bewertet wurden neben der städtebaulichen Qualität die Funktionalität, die baukünstlerische Lösung, die Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sowie die Wirtschaftlichkeit in der Errichtung, im Betrieb und in der Erhaltung.

„Es freut mich ganz besonders, dass es einem Wiener Architektenteam gelungen ist, den Planungswettbewerb für die neue Wien Holding-Arena für sich zu entscheiden. Es zeigt einmal mehr, welches großartige Potenzial wir am Wirtschaftsstandort Wien auch in der Architekturbranche haben. Mit dem Vorliegen des Siegerprojektes haben wir wieder einen wichtigen Schritt zur Realisierung der neuen multifunktionalen Arena gesetzt“, so Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke.

Foto: Eva Kelety
 

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Schlosspark Mauerbach mit 2 Gault Millau-Hauben ausgezeichnet

11.12.2020

Das Küchenteam des 4 Sterne Superior Hotel Schlosspark Mauerbach rund um Chefkoch Christian Wallner wurde kürzlich mit zwei Gault & Millau Hauben ausgezeichnet. Nach der Topbewertung durch den Relax Guide mit 2 Lilien ist diese bedeutende kulinarische Auszeichnung große Motivation für den Start ins neue Jahr 2021. Die Awards zeigen, dass das bekannte Hideaway im Wienerwald nicht nur im Businessbereich, sondern ganz besonders für Erholungsuchende zu den Top Häusern für Wellness & Genuss in Österreich zählt.

Neben dem Bezug zur Regionalität und der Zutaten mit (Qualitäts)Geschichte setzt man hier auf Genuss-Details: Zeit nehmen zum Essen, die Nuancen im Geschmack herausfinden und einfach richtig genießen.
Die Stationen der bisherigen Kochkarriere von Christian Wallner waren u.a. das Steirereck, Toni Mörwald im Ambassador, die Bergstation mit Reinhard Gerer, sowie das Hauben-Restaurant Weinzirl im Konzerthaus. Wallners Markenzeichen ist das Spiel mit den Aromen hochwertiger Zutaten. Darum sind ihm regionale Qualitätsprodukte mit nachvollziehbarer Entstehungsgeschichte besonders wichtig, ebenso wie der respektvolle Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen, den er in seine Kreationen einfließen lässt.
„Ich verfeinere ungewöhnlich, das war immer schon mein Ansporn in der Küche. Ich probiere gerne neue Kombinationen aus und jongliere mit Geschmacksnuancen. Meine Welt ist die traditionelle österreichische Küche, getoppt mit Inputs aus den aktuellen Trends und anderen Kochwelten“, so Wallner.

Foto: Pavel Laurencik
 

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news/Frohe Gutschein-Weihnachten mit den Austria Trend Hotels541/1.jpg

Frohe Gutschein-Weihnachten mit den Austria Trend Hotels

10.12.2020

Weihnachten steht vor der Tür: Mit einem Gutschein für eine Auszeit in einem Austria Trend Hotel oder im BASSENA bei der Wiener Messe ist die Vorfreude auf 2021 gleich doppelt so groß! Bis 31. Dezember 2020 gibt es mit dem Code XMAS2020 extra 10% Weihnachts-Rabatt auf alle Online-Gutscheine von Austria Trend & BASSENA. Ob individueller Wertgutschein, Genussfrühstück oder eine ganze Österreich-Tour.

Städtetrip übers Wochenende oder traumhafte Urlaubswoche in einem eleganten Cityhotel – nach einem so anstrengenden Jahr hat man sich eine schöne Auszeit mehr als verdient. Erstmals gibt es heuer von den Austria Trend Hotels den “Österreich entdecken"-Gutschein, der noch bis Ende des Jahres erhältlich ist. Im Aktionszeitraum gibt es um 270 Euro statt 300 Euro 5 Nächte im Doppelzimmer mit Frühstück in einem Austria Trend Hotel der Wahl. Die Nächte können auf mehrere Hotels und mehrere Zeiträume aufgeteilt werden – einer abwechslungsreichen Österreich-Tour steht also nichts mehr im Weg.

So einfach geht’s: Alle Gutscheine können mit Print@Home ganz einfach zu Hause ausgedruckt werden. Selbstverständlich gibt es die Geschenkkarten auch per Post als hochwertige Gutscheine inklusive schöner Verpackung. Die Bearbeitung und Zustellung der Gutscheinkarten kann innerhalb Österreichs bis zu 6 Werktage benötigen.

Alle Infos zur Gutscheinaktion mit dem Rabattcode „XMAS2020“ gibt es hier:
Austria Trend Hotels: austria-trend.at/de/gutscheine
BASSENA: bassenahotels.com/de/Gutscheine

Foto: Austria Trend Hotels
 

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Europapolitischer Austausch in der Hofburg

09.12.2020

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat heute Martin Selmayr, den Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, empfangen, um sich im Vorfeld des Europäischen Rates Donnerstag und Freitag über Themen auszutauschen, die Europa derzeit bewegen: Das gemeinsame Vorgehen der EU gegen die Corona-Pandemie, die EU-Klimaziele, die transatlantische Partnerschaft, die Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich, der EU-Haushalt und die Rechtsstaatlichkeit waren Inhalt des Gesprächs.

„Es war wie immer sehr wertvoll, mit dem Bundespräsident über die aktuellen Herausforderungen zu beraten. Ich freue mich, dass Österreich mit Alexander Van der Bellen einen überzeugten Europäer zum Staatsoberhaupt hat und wir gemeinsam daran arbeiten, unser Europa zu stärken und ein Stück vorwärtszubringen“, sagte Selmayr im Anschluss an das Treffen. Auch Bundespräsident Van der Bellen bedankte sich auf Twitter für den guten Austausch.

Foto: Bundespräsident Van der Bellen auf Twitter
 

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Skiurlaub ganz privat – im eigenen Chalet in Ski amadé

07.12.2020

Exklusiver Wintergenuss im privaten Luxus-Chalet: Das Bergdorf Prechtlgut gegenüber der Wagrainer Grafenbergbahn ist ideal für alle, die im Skiurlaub auf Nummer sicher gehen wollen. Stay@chalet steht für Urlaub „in den eigenen vier Wänden“ inmitten der Salzburger Winterwelt.

Stay private – stay safe: Dieses Motto möchten viele Gäste auch in ihrem diesjährigen Winterurlaub leben. Im Bilderbuchort Wagrain im Salzburger Pongau, geht das ganz einfach. In dem 9.000 m2 großen Bergdorf stehen nur acht Luxus-Chalets. In dem weiträumigen Bergdorf verbringen die Gäste einen Urlaub ganz für sich. Die 100 - 170 m² großen Prechtlgut Chalets zählen zu den renommierten Hideaway-Hotels und bieten auch innen viel Platz und persönliche Freiheit. Bis zu acht Personen wohnen hier „wie damals mit dem Luxus von heute“. Altholz und Naturstein, ein offener Kamin, Zirbenmöbel, Leder, Loden und Leinenstoffe sorgen für ein heimeliges Ambiente. Eine vollausgestattete Wohnküche, Digital TV, W-Lan und einen Tiefgaragenplatz sowie eine Ladestation für E-Autos vor der Haustüre machen den Urlaub komfortabel wie in den eigenen vier Wänden.

www.prechtlgut.at
 

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OSZE: Top-Diplomatin Helga Schmid wird neue Generalsekretärin

04.12.2020

Nach monatelangen Blockaden durch Teilnehmerstaaten, folgte nun eine Einigung: Die größte regionale Sicherheitsorganisation der Welt, die OSZE mit Sitz in Wien, bekommt mit der deutschen Spitzendiplomatin Helga Schmid eine neue Führung. Sie ist als bisherige EU-Chefdiplomatin, die auch beim Aushandeln des Iran-Atom-Deals 2015 eine maßgebliche Rolle spielte, weithin bekannt und genießt, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Vertrauen.

Die OSZE wurde in den 1990er-Jahren als feste Organisation etabliert und ging aus der KSZE hervor, einer Serie von Konferenzen, auf denen im Kalten Krieg die gegnerischen Machtblöcke Vereinbarungen über Abrüstung, Menschenrechte und Wirtschaftsbeziehungen beschlossen. Ihr gehören 57 Staaten an, darunter, trotz des europäischen Organisations-Namens, auch Staaten aus Nordamerika (Vereinigte Staaten und Kanada) und Asien (die Nachfolgestaaten der Sowjetunion).

INFOS: osce.org


Foto: EU2017EE Estonian Presidency
 

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Grafenegg 2021: Viele Stars zum 15-Jahr-Jubiläum

30.11.2020

Mit viel Zuversicht und Optimismus blickt Grafenegg ins Jahr 2021 und seinem 15-Jahr-Jubiläum entgegen. Heute wurde das Programm veröffentlicht - wiederum werden die großen Stars der klassischen Musik im Wolkenturm auftreten.

2020 ist nach wie vor ein Ausnahmejahr, vor allem für die heimische Kulturlandschaft. Dennoch hat Grafenegg (Bezirk Krems) im heurigen Sommer aufgrund eines enorm rasch adaptieren Programms der künstlerischen Leitung und wegen eines komplexen Präventionskonzepts Flagge gezeigt und stattgefunden. Mit diesen Erfahrungen des vergangenen Sommers gehen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und der künstlerische Leiter Rudolf Buchbinder nun auch voller Zuversicht ins Jubiläumsjahr 2021.

Zentrale Spielstätten sind die Open-Air-Bühne am Wolkenturm im Schlosspark von Grafenegg sowie das Auditorium als Konzertsaal, der 2021 wieder für Matineen sowie als Schlechtwetteralternative genutzt werden soll. Am 10. und 11. Juni soll die Grafenegg-Saison 2021 mit den beiden Sommernachtsgala-Vorstellungen beginnen. Die südafrikanische Sopranistin Golda Schultz, der deutsche Tenor Benjamin Bruns und der künstlerische Leiter Rudolf Buchbinder selbst werden dabei mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, unter der Leitung von Chefdirigent Yutaka Sado, auftreten.

Im Juni und Juli sollen neun Sommerkonzerte folgen, etwa mit Opernstar Daniela Fally, bis dann am 13. August mit Guiseppe Verdis „Messa da Requiem“ und den Solistinnen und Solisten Krassimira Stoyanova, Anita Rachvelishvili, Piotr Beczała (im Bild unten) und Rene Pape das Grafenegg Festival eröffnet wird. Der Wiener Singverein und das Residenzorchester, das Tonkünstler-Orchester, werden unter der Leitung von Yutaka Sado zu hören sein.

Das 15. Grafenegg Festival bildet von 13. August bis 5. September 2021 den künstlerischen Höhepunkt der Sommersaison. Im Verlauf des Festivals sind bis zum 5. September 2021 unter anderem die Philharmoniker aus Wien, München, Prag und Mailand in Grafenegg zu Gast, die von Herbert Blomstedt, Valery Gergiev und Semyon Bychkov und Andres Orozco-Estrada dirigiert werden und gemeinsam mit Solistinnen und Solisten wie Leonidas Kavakos, Gautier Capuçon, Rudolf Buchbinder und Renee Fleming auftreten. Über den Auftritt von Fleming freut sich Buchbinder besonders, denn die US-amerikanische Sopranistin war beim ersten Festival 2007 dabei.

Infos:
grafenegg.com


Fotos: NLK/ Filzwieser, Nancy Horowitz, Julia Wesely
 

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"Justitia Awards" an (inter)nationale Top-Juristinnen verliehen

27.11.2020

Die Shortlist der Nominierten in den einzelnen Kategorien der Justitia Awards war bereits im Sommer erstellt worden. Die renommierte Jury, bestehend aus der Mitinitiatorin von Women in Law, Dr.in Alix Frank-Thomasser (im Bild unten), Timothy Wilson, OBE, CEO der MSI Global Alliance, Prof.in Dr.in Sonja Bydlinski, MBA, Leiterin der Abteilung für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht im Bundesministerium für Justiz, Dr. Rupert Wolff, Präsident des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags (ÖRAK), Dr.in Julia Valsky, Head of Group Diversity Management, Erste Group Bank AG und Dr.in Raffaela Zillner, LL.M., Juristenverband, wählte daraus die nationalen und internationalen Preisträgerinnen, die bis zur Zeremonie am 19. November geheim blieben.

Deshalb wurde die Bekanntgabe der Siegerinnen, die in diesem Jahr online erfolgte, auch mit besonders großer Spannung erwartet. Gemeinsam mit dem Generalsekretär der Justitia Awards Prof. Franz J. Heidinger, LL.M. führte die Women in Law Präsidentin Dr.in Alix-Frank-Thomasser durch das Programm und stellten jene herausragenden Juristinnen vor, die national und international nicht nur fachlich außergewöhnliche Leistungen erbracht, sondern sich darüber hinaus auch als Wegbereiterinnen und Vorbilder für Frauen in Rechtsberufen engagiert haben. Der Jury war die Wahl so schwergefallen, dass aufgrund der hochkarätigen Nominierungen pro Kategorie je ein Award national und ein Award international vergeben wurde.

Gewonnen haben
in Kategorie 1 „International Leaders / Lifetime Award“:
* die erste österreichische Bundeskanzlerin, Dr.in Brigitte Bierlein (im Bild Mitte; national)
* die ehemalige Präsidentin der Law Society of England and Wales, Christina Blacklaws

in Kategorie 2 „Academia“:
* eine der beliebtesten Lehrenden der Universität Wien, die Rechtshistorikerin Prof.in Ilse Reiter-Zatloukal (national)
* J. Jarpa Dawuni, Wissenschafterin und Aktivistin für Frauen- und Mädchenrechte, die an der renommierten Howard University in Washington, D.C. unterrichtet (international)

in Kategorie 3 „Young Achievers / Game Changers / Pioneers”:
* die bekannte Wiener Rechtsanwältin, Mag.a Carmen Thornton, die mit ihrem Instagram-Account tausenden jungen Nachwuchsjurist*innen einen realistischen Einblick in ihren beruflichen und privaten Alltag gibt (national)
* die ägyptische Rechtsanwältin Omnia Gadalla, für ihren unermüdlichen Kampf gegen das ägyptische Rechtssystem, das auch heute noch Frauen vom Richteramt ausschließt und
Mag.a Michaela Clique, die sich durch konsequente Arbeit ihren Berufstraum erfüllt – sie ist als Juristin der UEFA verantwortlich für Statuten und Regulatorien (international)

Der Sonderpreis für Organisationen wurde an die European Women Lawyers‘ Association (EWLA) verliehen. EWLA wurde vor 20 Jahren von der bekannten britischen Anwältin Cherie Blair gemeinsam mit Mitstreiterinnen aus 15 europäischen Ländern gegründet und bis heute eine der wichtigsten europäischen Plattformen für Anwältinnen und Juristinnen ist. Cherie Blair ließ es sich deshalb auch nicht nehmen, eine Dankes- und Unterstützungsbotschaft extra für diesen Anlass zu senden.

Wer die Gala versäumt hat, kann sie trotzdem jederzeit noch unter https://youtu.be/qI_w1wIBhQ0 ansehen.
Mehr über die Nominierungen, Gewinnerinnen und Aktivitäten der The Women in Law Initiative sind im ejournal online lesen: https://www.womeninlaw.info/ejournal-women-in-law-2020/

Justitia Awards 2021
Nominierungen für die Justitia Awards 2021 sind ab sofort möglich. Informationen und alle erforderlichen Unterlagen finden Sie auf www.justitia-award.at. Fragen werden gerne von info@justitia-award.at beantwortet.
Die Preisverleihung der Justitia Awards 2021 wird im Rahmen der internationalen Women in Law Conference vom 9. bis 11. September 2021 an der Universität Wien stattfinden.

Foto: Justitia Awards, beigestellt



 

Event
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Winzer Fritz Wieninger ist "Biolandwirt des Jahres 2020"

20.11.2020

Als Visionär des Qualitätsweinbaus in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien ist Fritz Wieninger seit langem beispielgebend. Jetzt wurde er auch für sein Engagement um Ökologie und Nachhaltigkeit jetzt mit dem wohl renommiertesten Preis für nachhaltige Landwirtschaft im deutschen Sprachraum ausgezeichnet: Fritz Wieninger erhielt den Ceres-Award 2020 und darf sich „Biolandwirt des Jahres“ nennen.

Der Ceres-Award wird jedes Jahr vom Fachverlag agrarheute unter Schirmherrschaft des Deutschen Bauernverbandes in insgesamt zehn Kategorien vergeben. 200 Bewerbungen stellten sich heuer dem Urteil der 34 Juroren, die Kandidaten kamen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Luxemburg. Für den Namen des Awards stand die römische Göttin Ceres Pate, die Schutzherrin des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit. Als Symbol des Einklangs zwischen Mensch und Natur soll sie die Bedeutung einer verantwortungsvollen Landwirtschaft unterstreichen.

Dass ausgerechnet ein Wiener Winzer die begehrte Kategorie „Biolandwirt“ für sich entscheiden konnte, ist kein Zufall. Wieninger bewirtschaftet seinen Betrieb schon seit 2006 biologisch, seit 2011 sind seine Weine biodynamisch zertifiziert. „Eine andere Art zu denken und zu arbeiten kann ich mir nicht vorstellen“, sagt Wieninger – und tut dies in großem Stil. Nicht weniger als 75 Hektar Rebfläche werden von ihm kultiviert, darunter einige der besten Lagen auf Wiens berühmtesten Weinberg, dem Nussberg. Wieningers Weingut, das er schon mit 21 Jahren von seinen Eltern übernommen hat, liegt im idyllischen Vorort Stammersdorf, auf der anderen Seite der Donau. Seit einigen Jahren führt er noch einen zweiten Betrieb, wo er unter der Marke Hajszan-Neumann maischevergorene Weine produziert, die mittlerweile ebenfalls international begehrt sind. Insgesamt produziert Wieninger an die 460.000 Flaschen pro Jahr und exportiert in mehr als 50 Länder weltweit.

INFOS: wieninger.at

Fotos: Herbert Lehmann, beigestellt
 

Event
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10.000 Tulpenzwiebel als Zeichen niederländischer Verbundenheit

19.11.2020

Sie sind ein blühendes Signal der Solidarität und des Zusammenhalts nach dem Anschlag in der Inneren Stadt. Das Königreich der Niederlande schenkte der Stadt Wien 10.000 Tulpenzwiebel. Die ersten Knollen wurden heute, Donnerstag, von Bürgermeister Michael Ludwig und Aldrik Gierveld, dem Botschafter der Niederlande in Österreich, am Fuße der Ruprechtsstiege in der Inneren Stadt gepflanzt, in unmittelbarer Nähe zum Ort des Anschlags am 2. November. Die Zwiebeln werden über den Winter in der Erde wachsen und im Frühling als Blumen erblühen.

„Die Niederlande stehen mit Wien und Österreich Seite an Seite. Durch die Tulpen werden die Einwohnerinnen und Einwohner Wiens sichtbar daran erinnert werden, dass sie nicht allein sind, sondern dass sich die Niederlande mit Wien verbunden fühlen“, betonte Botschafter Gierveld.

Neben der Ruprechtsstiege werden die niederländischen Blumenzwiebeln von den Wiener Stadtgärten im Kurpark Oberlaa in Favoriten und im Märzpark in Rudolfsheim-Fünfhaus gepflanzt. Tulpen-Zwiebeln werden traditionell im Winter gepflanzt. Sie bleiben während der kalten Monate in der Erde und blühen mit Frühlingsbeginn.

Die 10.000 zusätzlichen Tulpen für Wien stammen von einem Bio-Betrieb der Familie Uittenbogaard aus Noordwijkerhout in der Provinz Südholland. Als Frühblüher sind Tulpen die ersten floralen Boten des Frühlings und werden Wiens städtische Parks und Gärten im kommenden Jahr mit orangen und violetten Tönen überziehen.

Fotos: C. Jobst/PID
 

Event
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ASEAN Gipfel: Weltgrößter Freihandelspakt mit China unterzeichnet

15.11.2020

China hat heute mit 14 asiatisch-pazifischen Staaten das größte Freihandelsabkommen der Welt beim 37. ASEAN Gipfel unterschrieben. Nach achtjährigen Verhandlungen erfolgte die Unterzeichnung heute, Sonntag, zum Abschluss des virtuellen Gipfels der südostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN in Vietnams Hauptstadt Hanoi. Die „regionale, umfassende Wirtschaftspartnerschaft“ (RCEP) umfasst rund ein Drittel der weltweiten Wirtschaftsleistung.

Das Abkommen verringert Zölle, legt gemeinsame Handelsregeln fest und erleichtert damit auch Lieferketten. Es umfasst Handel, Dienstleistungen, Investitionen, Onlinehandel, Telekommunikation und Urheberrechte. Neben der zweitgrößten Volkswirtschaft China und den zehn ASEAN-Staaten Vietnam, Singapur, Indonesien, Malaysia, Thailand, Philippinen, Myanmar, Brunei, Laos und Kambodscha beteiligen sich auch Japan, Australien, Südkorea und Neuseeland.

Quelle: orf.at/15.11.2020
Fotos: ASEAN Viet Nam 2020
 

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Truthahn, Gansl & Cocktails to go aus dem Hotel Bristol Wien

12.11.2020

Der Monat November steht ganz im Zeichen des traditionellen Ganslessens. Verzichten Sie aktuell nicht auf die herbstlichen Traditionen und lassen Sie sich von Küchenchef Rene Molnar aus dem Hotel Bristol Wien auch zu Hause kulinarisch bis 30. Novemberverwöhnen:
Eine gebratene Weidegans mit Weichselrotkraut, Erdäpfelknödel, glacierten Maroni und Preiselbeerapfel ist um EUR 34 pro Person erhältlich.

Und so können Sie sich kulinarisch verwöhnen:
Jeweils abends, am Wochenende mittags und abends. Bestellungen werden jeweils am Vortag unter Tel 01 516 510 / hotel.bristol@luxurycollection.com erbeten.
Abholung ab 13.00 bzw. ab 16.00 Uhr im Hotel

Auch Thanksgiving kann lukullisch gefeiert werden: mit einem Truthahn to go am 26. November!
Genießen Sie diesmal den typisch amerikanischen Thanksgiving Abend inkl. Thanksgiving Dinner zu Hause mit Familie und Freunden um EUR 46 pro Person.

Dazu empfiehlt das Bristol einen der beliebten 'Bottled Cocktails'.
Infos dazu unter www.bristol-lounge.at/our-menus


Fotos: Hotel Bristol Wien
 

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Salzburg Museum gibt Kulturgüter an Russland zurück

10.11.2020

Von acht antiken Kulturgütern, die im Zweiten Weltkrieg nach Salzburg gekommen sind, konnte im Salzburg Museum die Herkunft eindeutig geklärt werden, sodass fünf Grabreliefs und drei Amphoren gestern, Montag, an das Historisch Archäologische Museum in Temryuk in der Region Krasnodar am Schwarzen Meer im heutigen Russland zurückgegeben werden konnten.

„Die Rückstellung ist ein Zeichen unserer gemeinsamen Geschichte und Beziehungen und ein konkretes Beispiel für den Sotschi-Dialog zur Vertiefung der kulturellen Beziehungen zwischen Österreich und Russland“, betonte Landeshauptmann Wilfried Haslauer (Bild oben, links) bei der Übergabe an den russischen Botschafter Dmitrij Ljubinskij (rechts) im Salzburg Museum.

„Die acht Kulturgüter stammen aus der hellenistischen Zeit und sind mit dem griechischen Kulturraum verbunden. Es ist eindeutig belegt, dass sie nicht Teil einer mit Salzburg verbunden Kunst- und Kulturgeschichte sind. Eine exakte Provenienzforschung hat ergeben, dass die Objekte aus dem Historisch-Archäologischen Museum in Temryuk stammen. So ist dem Salzburg Museum die Rückführung der Objekte an ihren Herkunftsort ein großes Anliegen“, stellt Martin Hochleitner
(Bild unten, Mitte), Direktor des Salzburg Museum fest. Im Zuge des Zweiten Weltkrieges sind die Amphoren und Grabreliefs 1943 von einem Offizier, der aus Salzburg stammte, aus dem sowjetischen Museum in Temryuk in seine Heimat geschickt worden und fanden ihren Weg ins Salzburg Museum.

Präsident Wladimir Putin und Bundespräsident Alexander Van der Bellen vereinbarten im Mai 2019 im Rahmen des Sotchi-Dialogs die Rückstellung. Unterstützt vom Österreichischen Kulturforum in Moskau und von der Österreichischen Botschaft konnte nun nach Zustimmung des Kuratoriums des Salzburg Museum und des Stadtsenats die Rückführung der Kunstobjekte in die Wege geleitet werden.

Fotos: Land Salzburg / Neumayr – Leopold
 

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Happy Birthday, Finja!

09.11.2020

Die meisten Kinder lieben zum Geburtstag eine Schokotorte. Aber Eisbären? Eisbär-Mädchen Finja im Tiergarten Schönbrunn frisst gerne Melonen, Karotten und Lachs. Das weiß ihre Tierpflegerin Alessa Esau natürlich und hat Finja zu ihrem heutigen ersten Geburtstag eine besondere Überraschung bereitet. Esau: „Wir haben für Finja eine Eistorte gemacht und dafür ihre Lieblingsleckereien in Wasser tiefgefroren. Die Eins obendrauf war gefüllt mit Lachs.“ Sehr verspielt und neugierig: So lässt sich Finja beschreiben. Das war auch an ihrem Geburtstag zu merken. Als Geschenk gab es für Finja noch Spielzeug, das die Wasserratte sofort mit ins Becken nahm.

Finja wurde am 9. November 2019 geboren. Bei der Geburt wog sie rund 100 Gramm und war nur so groß wie ein Meerschweinchen. Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck: „Unser Eisbären-Mädchen hat sich prima entwickelt. Finja wiegt bereits halb so viel wie ihre Mutter, etwa 120 Kilogramm.“ Finja war der erste Eisbären-Nachwuchs in Wien seit 12 Jahren und hat die Herzen der Besucher im Sturm erobert.

Wer den derzeit geschlossenen Zoo unterstützen möchte, kann gegen eine Online-Spende von 15 Euro unter www.zoovienna.at eine Herzenspatenschaft für das Eisbären-Mädchen übernehmen. Als Dankeschön gibt es eine hübsche Urkunde und einen Namenseintrag auf der Zoo-Homepage.

Fotos: Daniel Zupanc
 

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Gemeinsam hält Wien zusammen

07.11.2020

Bürgermeister Michael Ludwig richtete sich nach dem Terror-Anschlag in der Wiener Innenstadt mit klaren Worte an alle Menschen in der Stadt:

"Wir werden diese Wunde überwinden. Wir werden zeigen, dass wir zusammenhalten. Gehen wir diesen Weg gemeinsam in eine optimistische Zukunft. Denn Wien ist eine starke Stadt.
Es wird Tätern nie gelingen, den Zusammenhalt und das Miteinander in unserer Stadt zu stören. Gemeinsam hält Wien zusammen."

„Wien ist eine starke Stadt. In Wien leben solidarische Menschen. Gerade jetzt, in dieser besonders herausfordernden Zeit, halten wir ganz besonders zusammen und stellen das Gemeinsame vor das Trennende.“

Noch bis morgen, Sonntag, 08.11.2020, ist CDs Hotelpartner, das SO/ Vienna, mit einer Projektion im Ausmaß von 1.100 Quadratmetern von DocLX beleuchtet.

Fotos: SO/Vienna, Mila Zytka
 

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Die Wiener Staatsoper nun online genießen

06.11.2020

Die Wiener Staatsoper hat ihren online Streaming-Spielplan angekündigt: Mit großer Sorgfalt wurden ganz aktuelle, von Publikum und Kritik hochgelobte, Produktionen wie Eugen Onegin oder Cavalleria Rusticana/Pagliacci mit wahren Schätzen aus dem Archiven zusammengeführt.

So gibt es unter anderem ein Wiedersehen mit Publikumslieblingen wie Anna Netrebko (siehe Foto) oder Elina Garanca in Anna Bolena (vom 2. April 2011), Piotr Beczala und Thomas Hampson in Tosca (vom 17. Februar 2019), Juan Diego Flórez in Roméo et Juliette (vom 1. Februar 2017) sowie in Manon (vom 9. Juni 2019) oder mit unserer spektakulären Produktion von The Tempest aus dem Jahr 2015.

Die Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, die Übertragungen sind in Folge 24 Stunden lang abzurufen.

Foto: Wiener Staatsoper GmbH © Michael Pöhn

 

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news/2. November 2020527/1.jpgnews/2. November 2020527/2.jpgnews/2. November 2020527/3.jpg

2. November 2020

02.11.2020

Foto: Caritas/Klaus Schwertner
 

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Nationalfeiertag 2020: Tag des Gedenkens und des Zusammenhalts

26.10.2020

Am Nationalfeiertag feiert Österreich die "immerwährende Neutralität", die der Nationalrat am 26. Oktober 1955 beschlossen hat. Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Sebastian Kurz gedachten mit der traditionellen Kranzniederlegung im Weiheraum im Äußeren Burgtor der Opfer des Widerstandes, in Begleitung von Verteidigungs-Ministerin Klaudia Tanner und Vize-Kanzler Werner Kogler.

Zum 25. Mal fand heuer die traditionelle Informations- und Leistungsschau des Österreichischen Bundesheeres statt: Diesmal jedoch nicht wie gewohnt unter Einladung einer breiten Öffentlichkeit am Heldenplatz, sondern als sogenanntes "Hybrid-Event" mit Live-Berichterstattung des ORF und privater TV-Sender sowie auch virtuell unter "nationalfeiertag2020.jetzt".

Das Österreichische Bundesheer präsentierte sich dabei unter dem Generalmotto "Wir schützen Österreich!" mit einem speziell gestalteten virtuellen Heldenplatz, der allen interessierten Österreicherinnen und Österreichern einen Besuch via PC, Smart-Phone oder Tablet ermöglichte. Der bekannte österreichische Filmregisseur und Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky gestaltete dafür Kurzfilme über die Kernthemen der Leistungsschau sowie filmische Porträts von Soldatinnen und Soldaten, die dann auch in der Live-Berichterstattung sowie am virtuellen Heldenplatz zu sehen waren und weiterhin sind.

Ein Überflug von Eurofightern und Saab 105 leitete die Angelobung ein. Um dem Corona-Virus keine Chance zu geben, leisteten anstelle der geplanten 300 Rekruten nur zwölf Männer und Frauen ihr Treuegelöbnis vor dem Bundespräsidenten. Abgeschlossen wurde das Programm mit einem Fahnenabsprung von fünf Soldaten des Jagdkommandos.


Fotos: Carina Karlovits/HBF und Peter Lechner/HBF; BKA/ Andy Wenzel und BKA/ Dragan Tatic
 

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100 Ziele im Qatar Airways Streckennetz

24.10.2020

Mit der Wiederaufnahme von drei wöchentlichen Flügen nach Sofia (Bulgarien) am 16. Oktober 2020 erweiterte sich das Netzwerk der Fluggesellschaft auf mehr als 700 wöchentliche Flüge zu 100 Zielen.
Eine Mischung aus treibstoffeffizienten Flugzeugen und strategischem Netzwerkmanagement hat es der Fluggesellschaft ermöglicht, den Flugbetrieb rasch wieder aufzunehmen und das Angebot entsprechend der Passagiernachfrage zu erweitern. Für folgende Destinationen ist eine Wiederaufnahme von Flügen oder Erhöhung der Frequenzen geplant:

• Bukarest (drei wöchentliche Flüge seit 16. Oktober)
• Kopenhagen (Erhöhung auf zehn wöchentliche Flüge seit 12. Oktober)
• Madrid (Erhöhung auf zehn wöchentliche Flüge seit 12. Oktober)
• Manchester (Erhöhung auf 17 wöchentliche Flüge seit 12. Oktober)
• Singapur (Erhöhung auf zwei tägliche Flüge ab 25. Oktober)
• Sofia (drei wöchentliche Flüge ab 16. Oktober)
• Stockholm (Erhöhung auf zehn wöchentliche Flüge seit 12. Oktober)

Qatar Airways Group Chief Executive Akbar Al Baker: „Als eine der wenigen Fluggesellschaften, die während der gesamten Pandemie kontinuierlich geflogen ist, um Passagiere sicher und zuverlässig nach Hause zu bringen, sind wir stolz darauf, beim Wiederaufbau unseres Netzwerks diesen bedeutenden Meilenstein erreicht zu haben. Unser Schwerpunkt liegt nicht nur auf der Wiederaufnahme von Destinationen, sondern auch auf der Bedienung möglichst vieler Verbindungen, um es unseren Passagieren zu ermöglichen, zu reisen, wann immer sie wollen. Mit derzeit mehr als 700 wöchentlichen Verbindungen sowie einer Erweiterung unsers Netzes auf mehr als 125 Ziele bis Ende 2020 genießen unsere Fluggäste noch mehr Möglichkeiten, sicher und zuverlässig rund um den Globus zu reisen."

INFOS:
qatarairways.com

Foto: Qatar Airways

 

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Neue Suite in Kooperation mit der Albertina im The Ritz-Carlton, Vienna

22.10.2020

Das The Ritz-Carlton, Vienna hat in einer exklusiven Kooperation mit der Albertina eine „The Ritz-Carlton Albertina Suite“ kreiert, die der Kultur Wiens eine einzigartige Bühne bietet. Fünf klassische Meisterwerke aus der Sammlung Batliner, elegantes Interieur und Stadtgeschichte verschmelzen darin zu einem Hotelerlebnis der besonderen Art.

„The Ritz-Carlton inspires life’s most meaningful journeys“ – Mit dem Ziel, diese Markenvision zu beleben, wurde auf 149 Quadratmetern eine neue Signature Suite an der Adresse des Schubertring 7 eröffnet. Zwei elegant eingerichtete Schlafzimmer, ein malerischer Balkon mit Blick auf den Schwarzenbergplatz, luxuriöse Marmor-Bäder, ein begehbarer Kleiderschrank und ein privates Esszimmer für ein Dinner mit bis zu acht Personen mit angeschlossener Kitchenette laden zum Verweilen ein. Mit der „The Ritz-Carlton Albertina Suite“ wurde ein Gesamtkonzept realisiert, welches das elegante Interieur und Design der früheren Ringstraßenpalais in die heutige Zeit übersetzt, ohne dabei den besonderen Charme eines privaten Appartements zu verlieren.

Die in Zusammenarbeit mit der Albertina kuratierten Bilder führen als spannender Querschnitt durch die Sammlung und die verschiedenen Strömungen des Impressionismus und Postimpressionismus. Für die Schlafzimmer wurden beruhigende Motive mit ausdrucksstarken Farben von Marc Chagall und Emil Nolde gewählt. Im Essbereich befindet sich eine lebendige Tanzszene von Edgar Degas, die zu einem stimmungsvollen Abendessen animiert und dazu das Hauptwerk von Monet, welches in das Holzdekor der Wand eingearbeitet wurde und einem Blick aus dem Fenster in Monets Garten in Giverny gleicht.

„Ich bin immer wieder begeistert, wie sehr Kunstwerke die Atmosphäre eines Raumes mit Leben erfüllen,“ sagt Jürgen Ammerstorfer, der seit 01. Juli 2020 neuer Generaldirektor des The Ritz-Carlton, Vienna ist und freut sich über die gelungene Zusammenarbeit: „Durch die zeitlose Kooperation mit der ALBERTINA ist ein ausdrucksstarker Impuls gelungen, der unsere anspruchsvollen Gäste nachhaltig berührt und inspiriert. Die geschaffenen „Touch-Points“ mit den Meisterwerken der Klassischen Moderne definieren für mich das Hotelerlebnis des 21. Jahrhundert, welches über die einfache Übernachtung hinaus geht und den Reisenden viel mehr eine umfassende Erfahrung bietet.“

Als Gast der „The Ritz-Carlton Albertina Suite“ wird man für die Dauer des Aufenthaltes außerdem zum VIP-Member der ALBERTINA und genießt kostenfreien Eintritt in die Museen, inklusive skip-the-line Tickets, sowie die Teilnahme an exklusiven Events und Ausstellungseröffnungen.

Infos: ritzcarlton.com/de/hotels/europe/vienna

Fotos: Matthew Shaw, Lisa Leutner




 

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Das PURADIES wurde mit „umwelt blatt salzburg 2020“ ausgezeichnet

14.10.2020

Das Naturresort PURADIES Hotel & Chalets in Leogang setzt auf erneuerbare Nahwärme, E-Mobilität und Nachhaltigkeit. Das umwelt service salzburg zeichnete das Erholungsrefugium für sein besonderes Umweltengagement aus und verlieh ihm kürzlich das „umwelt blatt salzburg 2020“. Nach der Zertifizierung mit dem Österreichischen Umweltzeichen, das die Einhaltung höchster Standards im Klima- und Umweltschutz garantiert, sowie dem europäischen ECO Label freut sich das PURADIES nun über eine weitere Auszeichnung für konsequentes Engagement im Klimaschutz.

Wo einst ein Bauernhof Tür und Tor für Urlauber öffnete, steht heute ein unvergleichliches Wohlfühlresort, das alpine Freuden in völlig neuer Qualität bietet: Das PURADIES Hotel & Chalets auf einem Sonnenplateau in den Leoganger Bergen. Geblieben sind die Bio-Landwirtschaft, die beeindruckende Naturverbundenheit der Gastgeberfamilie und starke Familienbande an einem der schönsten Flecken im Salzburger Land. Michael Madreiter, Inhaber des Unternehmens, fasst seine Vision zusammen: „Es ist unser Ziel, alle Tätigkeiten und Arbeitsabläufe so klimaneutral und umweltschonend wie möglich auszuführen. Auch für künftige Generationen soll die Natur erhalten bleiben, deshalb ist es wichtig, unsere Umwelt heute zu schützen.“

Im PURADIES wurden viele Umwelt-Maßnahmen umgesetzt: Die Wärmeversorgung des Resorts stammt beispielsweise aus dem benachbarten Hackschnitzelwerk, der Strom ist zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie. Ein wesentlicher Bestandteil des Maßnahmenpaketes ist der Umstieg auf E-Mobilität. Den Gästen wird der Verleih von Elektro-Vespa und E-Bikes angeboten und Teile des Fuhrparks des Unternehmens wurden bereits auf E-Mobilität umgestellt. Der Anteil an eingesetzten umweltfreundlichen Wasch- und Reinigungsmitteln wurde auf 50 Prozent erhöht und durch die thermische Sanierung wurden im PURADIES bereits 160 Megawattstunden pro Jahr an Fernwärme eingespart. Auch im Lebensmittelbereich ist man hier Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung: Die Küche des Hotels ist plastikfrei, man verzichtet auf Convenience Food und künstliche Aromen, Verpackungsmaterial wird stark reduziert oder ganz vermieden.

Fotos: PURADIES


 

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news/STAMMZELLFORSCHER JÜRGEN KNOBLICH IN PÄPSTLICHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN AUFGENOMMEN522/1.jpg

Stammzellforscher Jürgen Knoblich in Päpstliche Akademie der Wissenschaften aufgenommen

13.10.2020

Dem wissenschaftlichen Direktor des Wiener Instituts für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (IMBA), Jürgen Knoblich, wurde kürzlich eine große Ehre zuteil, er wurde in die Päpstliche Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Das teilte der Vatikan mit. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf den molekularen Mechanismen der menschlichen Gehirnentwicklung.

Jürgen Knoblich, 1963 in Memmingen geboren, arbeitet und forscht seit 2004 am IMBA, seit 2018 ist er dessen Wissenschaftlicher Direktor. Knoblichs Forschungsarbeit hat ihren Schwerpunkt auf der Beschreibung der Mechanismen der menschlichen Gehirnentwicklung. Im Jahr 2013 kultivierte sein Labor erfolgreich das erste Modell für die frühe menschliche Gehirnentwicklung, die als "Gehirn-Organoide" bekannt wurden. Jürgen Knoblich ist Autor von über 200 Publikationen und erhielt renommierte Auszeichnungen wie den Wittgenstein-Preis, den Erwin-Schrödinger-Preis, den FEBS-Jubiläumspreis sowie zwei Advanced Research Grants des ERC.

Die Päpstliche Akademie der Wissenschaften gilt als eine der renommiertesten und ältesten wissenschaftlichen Akademien der Welt. Zu ihren Mitgliedern zählten die angesehensten Namen der Wissenschaft wie Galileo Galilei, Stephen Hawking oder Ernest Rutherford. Die Zahl der Mitglieder ist auf 80 beschränkt.

imba.oeaw.ac.at

Foto: Sandra Schartel
 

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Park Hyatt Vienna eröffnete "1824 Living Room"

08.10.2020

Seit dem 1. Oktober 2020 begrüßt das Park Hyatt Vienna, in Zusammenarbeit mit ‚The Macallan – Highland Single Malt Scotch Whisky‘, seine Gäste im neuen Wohnzimmer für Wiener Connaisseure. Der bereits seit 2014 in der Stadt bekannte Living Room, wurde durch eine Cocktailbar und liebevolle Details ergänzt und auch der Name wurde entsprechend angepasst. In Anlehnung an das Gründungsjahr von The Macallan, steht das Pop-up Konzept nun unter dem Namen 1824 Living Room.

Die Whisky Lounge bietet 30 Sitzplätze in absoluter Wohlfühlatmosphäre. Üppige Sessel und Sofas heißen ihre Gäste nach einem aufregenden Tag in der Innenstadt Wiens willkommen. Hier kann man sich ganz zu Hause fühlen, entspannen und eine große Auswahl an veredelten Whiskys zusammen mit fantastischen Cocktails, und anderen edlen Getränken wie Champagner oder ausgewählte Weine genießen. Neben 1824 Signature Cocktails wie ‚The Untold Story‘, ‚Antique Brass‘ oder ‚Spay Mule‘ aus dem Hause The Macallan, finden sich auch charmante Kreationen aus der Feder des Chef Barkeeper Adrian Martinez auf dem Menü wieder.

Kleine Snacks aus der The Bank Brasserie Küche, wie hausgemachtes BBQ Popcorn, eine Hokkaido Kürbis Toast und Rauchlachs Rilette runden das Angebot perfekt ab. Wer eher etwas Süßes zu seinem Whisky mag, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Präsentiert in einem Schokoladen Humidor, finden Gäste eine große Auswahl an feinen Pralinen, kreiert von Park Hyatt Vienna Patisserie-Chef Oliver Ivanschits.

Die außergewöhnlichen The Macallan Sondereditionen, die von Zeit zu Zeit wechseln, kann man nicht nur vor Ort genießen, sondern auch für daheim käuflich erwerben. The Macallan hat im Rahmen der offiziellen Eröffnung des „1824 Living Room“, Edition No. 6 vorgestellt, einen neuen Single Malt in limitierter Auflage, der eine Hommage an die Wunder der Natur auf The Macallan Estate ist und die elementare Lebenskraft feiert, die sie hervorbringt – den Fluss Spey.

Fotos: beigestellt
 

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Ulrike Rabmer-Koller zur Honorarkonsulin Belgiens ernannt

07.10.2020

Die Rabmer Gruppe ist ein oberösterreichisches Familienunternehmen mit Sitz in Altenberg/Linz. Ulrike Rabmer-Koller leitet das 1963 von ihren Eltern gegründete Unternehmen in zweiter Generation. Das Unternehmen verbindet Tradition mit Innovation sowie regionale Verankerung mit internationaler Aktivität. Die Schwerpunkte liegen auf Bau & Immobilien sowie Umwelttechnologie mit Fokus auf Wasser- & Abwassertechnologie und erneuerbarer Energie. Die Rabmer Gruppe gilt als europäischer Pionier im Bereich Rohrsanierung und setzt bereits seit mehr als 30 Jahren mit einer breiten Palette an innovativen Umwelttechnologien auf das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Kürzlich würde Ulrike Rabmer-Koller zur Honorarkonsulin des Königreichs Belgien ernannt.
Die offizielle Angelobung erfolgte durch den Botschafter des Königreichs Belgien, S.E Ghislain D´hoop (im Bild oben), auf Grund der aktuellen Situation in kleinem Kreis. Anschließend erfolgten gemeinsame Antrittsbesuche beim oberösterreichischen Landeshauptmann Thomas Stelzer (im Bild unten), bei Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner, WKOÖ-Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer, dem Linzer Bürgermeister Klaus Luger sowie dem Abg.z.NR und Bürgermeister von Altenberg Michael Hammer.

Die frisch gebackene Konsulin Rabmer-Koller freut sich, Belgien, mit der EU-Zentrale in Brüssel und den Regionen Flandern und der Wallonie, in OÖ repräsentieren zu dürfen: „Österreich und Belgien sind sich in vielen Bereichen sehr ähnlich. Die jeweiligen Stärkefelder sind aber noch nicht ausreichend bekannt. Heimische Firmen genießen einen ausgezeichneten Ruf in Belgien. Die hohe Kaufkraft und die Affinität zu Österreich, das mit Qualität und Verlässlichkeit assoziiert wird und als beliebtes Urlaubsland gilt, bieten die beste Ausgangsbasis für eine Zusammenarbeit. Besonders in den Bereichen Nahrungsmittel und Getränke, erneuerbare Energien/energieeffizientes Bauen, Mobilität, Logistik sowie Gesundheit und Medizintechnik bieten sich ausgezeichnete Möglichkeiten, die es gemeinsam zu nutzen gilt. Gerade jetzt in Zeiten von COVID ist es für exportorientierte Länder wichtig internationale Netzwerke zu auszubauen. Ich werde mich bemühen, entsprechende Kontakte zwischen Oberösterreich und Belgien zu intensivieren.“, so Rabmer-Koller.


Fotos: Rabmer Gruppe, Land Oberösterreich
 

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Austrian Airlines landet in der Wiener Innenstadt mit einem Pop Up Store

30.09.2020

Ab sofort sind die beliebten Artikel der Fluglinie Austrian Airlines auch in der Wiener Innenstadt zu kaufen. Nach dem erfolgreichen Relaunch des Online Jet Shops https://jetshop.austrian.com/ im Herbst 2019, vertreibt der Flag-Carrier seine rot-weiß-rote Markenware in Kooperation mit „strictly HERRMANN“ in der Taborstraße 5, 1020 Wien. Öffnungszeiten: Mo-Fr 11:00-18:00 und Sa 10:00-16:00.

„Nachdem am Flughafen Wien leider coronabedingt die Passagiere fehlen, haben wir kurzfristig entschieden, in der Wiener Innenstadt zu landen“, erklärt Amir Aghamiri, „Marken-Chef“ bei Austrian Airlines. „Wir wollen den Pop Up Store zumindest bis zum Weihnachtsgeschäft geöffnet halten“, so Aghamiri weiter.

Während online eher die Puma-Sneaker (54,95 €) und die Flugzeugmodelle (ab 31,95 €) nachgefragt werden, entwickeln sich in der Innenstadt die Gesichtsmasken (14,90 €) und die Badeente (Preis: 6,95 €, siehe Bild anbei) zum Verkaufsschlager.

Die Entwicklung der bekannten Badeente hat die Fluglinie eigentlich ihren Vielfliegern zu verdanken. Die sogenannten „HONs“ (HON Circle Member, ab 600.000 Flugmeilen) sammelten auf ihren weltweiten Reisen Badeenten und hinterlegten sie aufgereiht am eigenen HON-Zugang am Wiener Flughafen. Irgendwann wollten sie dann auch eine AUA-Ente.

Fotos: Austrian Airlines
 

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Erfolgreiche erste Saison "Kultur beim Winzer" in Niederösterreich

28.09.2020

Den ganzen Sommer über haben Musik, Literatur und Satire Kunst- und Kulturfans in die Gastgärten und Weingüter Niederösterreichs gelockt. Da wurden vielerorts nicht nur eine zünftige „Kellerjause“ mit einem guten Glas Wein, sondern auch Kleinkunst und Hochkultur in ganz besonderer Form genossen ˗ die Veranstaltungsreihe „Kultur beim Winzer“ hat es möglich gemacht. Auch der eine oder andere Regenguss tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Künstlerinnen und Künstler wie Otto Lechner, Thomas Maurer oder Tini Kainrath trafen auf Winzerpersönlichkeiten wie Marion Ebner-Ebenauer, Robert Payr und Mathias Hirtzberger. Nach Abschluss der Veranstaltungsreihe waren sich alle Beteiligten einig: Eine geglückte Symbiose vom Besten, was Niederösterreich zu bieten hat!

„Das heurige Jahr war in vielerlei Hinsicht alles andere als ‚normal‘; ganz besonders für jene, die in Kultur, Gastronomie und Tourismus tätig sind. Aber es wäre nicht Niederösterreich, wenn nicht doch viele Menschen kreativ und engagiert daran arbeiteten, das Bestmögliche zu realisieren! Bei dem Projekt ‚Kultur beim Winzer‘ haben Kunst- und Kulturschaffende, Winzerinnen und Winzer und Gastronomiebetriebe gemeinsam nach spannenden Formaten gesucht. Rund 1.500 Gäste kamen dadurch zu einem einmaligen Kunstgenuss unter freiem Himmel. Die erste große Kooperation zwischen Landwirtschaft, Kultur und Tourismus war höchst erfolgreich, die Rückmeldung der Mitwirkenden sehr positiv“, stellte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner als Resumée der neuen Veranstaltungsreihe fest.

Info: niederoesterreich.at/kultur-beim-winzer


Fotos: Niederösterreich Werbung/ schwarz-koenig.at
 

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Nächster Vienna City Marathon am 12. September 2021

21.09.2020

Noch immer ist die Welt durch die Covid-19 Pandemie im Umbruch und ständigen Veränderungen ausgesetzt. Das betrifft auch die Rahmenbedingungen für Veranstaltungen. Daher haben die Veranstalter des Vienna City Marathon die Entscheidung getroffen, den kommenden Vienna City Marathon von April auf den 12. September 2021 zu verlegen.

„Unser Ziel ist es, den Vienna City Marathon sicher und stimmungsvoll zu veranstalten. Wir können aber nicht unter unbekannten und wechselnden Voraussetzungen die aufwändige Konzeptions- und Vorbereitungsarbeit für den Marathon leisten. Wir wollen Laufevents durchführen und werden das entsprechend der jeweils aktuellen Regeln auch machen. Für die Großveranstaltung Vienna City Marathon ist die Verlegung in den September aber der realistischere Weg“, sagt VCM-Veranstalter Wolfgang Konrad.

Mit Einführung der Corona-Ampel in Österreich sei die Planbarkeit von Veranstaltungen noch schwieriger geworden, so die Veranstalter. Die Verschiebung bringe ein höheres Maß an Sicherheit, was für die sportlichen und organisatorischen Vorbereitung unerlässlich sei.

„Als Bürgermeister freut es mich, dass der Vienna City Marathon 2021 auf attraktive und gewohnte Weise stattfinden soll. Die Veranstaltung mobilisiert Wien und die Wiener Bevölkerung. Als touristischer Magnet mit starken wirtschaftlichen Effekten ist das Event über den Sport und die Gesundheitsförderung hinaus von hoher Bedeutung. Klar ist, dass aufgrund der Covid-19 Pandemie Veranstaltungen wie der Vienna City Marathon große Herausforderungen zu meistern haben. Im Licht der Covid-19 Pandemie bietet die Austragung im September 2021 jedoch eine klare Perspektive. Wir hoffen, dass der Marathon an diesem neuen Termin durchgeführt werden kann. Auf der bekannten Strecke, die an zahlreichen Highlights Wiens vorbeiführt“, sagt Bürgermeister Michael Ludwig.

Laut Auskunft vieler Experten bestehen im September 2021 weitaus bessere Chancen für die Rückkehr von Großevents. „Als Arzt und Läufer kann ich diese Terminisierung nur begrüßen“, erklärt Dr. Christoph Wenisch. Der Leiter der Covid-19 Station an der Klinik Favoriten im Wiener Gesundheitsverbund hat selbst zehnmal erfolgreich am Vienna City Marathon teilgenommen.

Die Terminfindung für den Vienna City Marathon erfolgt üblicherweise langfristig für mehrere Jahre im Voraus. „Es wäre nicht machbar gewesen, die nächsten Monate abzuwarten und zu hoffen – und im Frühjahr 2021 dann aus der Not heraus einen Marathontermin für den Herbst des gleichen Jahres zu finden. Der neue Termin benötigte die Abstimmung mit der Stadt Wien, der Polizei, öffentlichen Stellen und anderen Eventveranstaltern, um die Laufstrecke durch die ganze Stadt und das Zielgelände im Bereich Ringstraße / Rathausplatz für die Laufbewerbe und für die Aufbauarbeiten verfügbar zu halten“, sagt Gerhard Wehr, Geschäftsführer und Organisationschef des VCM.

INFO: vienna-marathon.com

Foto: VCM/ Leo Hagen
 

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Stadt Wien präsentiert Ausstellung "Vienna International Centre"

16.09.2020

Eine von der Magistratsdirektion – Gruppe Europa und Internationales gestaltete Ausstellung informiert über das nun über 40jährige Bestehen der UNO-City in Wien und das Wirken der dort ansässigen Organisationen. Sie ist bis zum 30. Oktober 2020 in den Arkadengängen des Wiener Rathauses und bis zum 25. Oktober 2020 auch im Einkaufszentrum Donauzentrum zu sehen. Die frei zugängliche Ausstellung zeigt sowohl die Entstehungsgeschichte des Gebäudekomplexes, die Beziehungen Österreichs zu den Vereinten Nationen, die Friedenseinsätze der "Blauhelme" und informiert auch über die nachhaltigen Entwicklungsziele der UNO und deren Umsetzung in Wien.

Die Vereinten Nationen feiern im Jahr 2020 ihr 75jähriges Bestehen. Am 26. Juni 1945 wurde die Charta der UNO von ihren Gründungsstaaten unterzeichnet. Gleichzeitig ist Österreich seit 65 Jahren Mitglied der UNO. Am 14. Dezember 1955 wurde Österreich in die Vereinten Nationen aufgenommen und bringt sich seitdem als aktives Mitglied in die Arbeit der UNO ein.

Wien kommt als einer der vier Amtssitze der Vereinten Nationen eine bedeutende Rolle zu. Seit der Eröffnung am 23. August 1979 ist das Vienna International Centre - auch "UNO-City" genannt - zu einem echten Wahrzeichen Wiens geworden. Die in Wien ansässigen Internationalen Organisationen sind nicht nur für Wien als internationale Stätte des Dialogs wichtig, sie haben auch eine große wirtschaftliche Bedeutung für unsere Stadt.

Die Ausstellung kann auch online angesehen werden:

https://www.wien.gv.at/politik/international/uno.html


Foto: MA 18/ Christian Fürthner
 

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Ukraines Präsident Selenski zu Besuch in Österreich

15.09.2020

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenski hat heute seinen ersten offiziellen Besuch in Wien begonnen. Bundespräsident Alexander Van der Bellen empfing seinen Amtskollegen mit militärischen Ehren im Inneren Burghof. Selenski trifft außerdem mit Bundeskanzler Sebastian Kurz und Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka zusammen.

Am Nachmittag werden die beiden Staatspräsidenten an einem österreichisch-ukrainischen Wirtschaftsgespräch teilnehmen. Am Abend steht ein gemeinsamer Heurigen-Besuch auf dem Programm.

Thema des Besuchs sind die bilateralen Beziehungen, die von der Präsidentschaftskanzlei bereits im Vorfeld als „ausgezeichnet" bezeichnet wurden.

Quelle: orf.at
Fotos: Peter Lechner/HBF; BKA/ Dragan Tatic
 

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Feierlicher Start des HERBSTGOLD-Festivals in Eisenstadt

10.09.2020

Das vierte HERBSTGOLD – Festival in Eisenstadt, das gestern Abend im Rahmen eines Konzertes im Schloss Esterházy eröffnet wurde, beleuchtet bis 20. September das Thema „Traditionen“. Das fulminante Eröffnungskonzert trug den Titel „Von Haydn zu Beethoven“, zu hören waren Joseph Haydns Sinfonie Nr. 30 sowie Ludwig van Beethovens prunkvolle C-Dur-Messe. Nicolas Altstaedt dirigierte die Haydn Philharmonie und Sopranistin Marlies Petersen überzeugte mit ihrer stimmlichen Darbietung.

Vor dem Konzert luden Stefan Ottrubay (im Bild oben), Direktionsrat der Esterhazy-Stiftungen, sowie der designierte künstlerische Leiter, Julian Rachlin, zu einem Empfang in die prunkvollen Räume des Schlosses Esterházy. Der Einladung folgten u.a. Landesrätin Astrid Eisenkopf (im Bild oben, rechts), Eisenstadts Bürgermeister Thomas Steiner, Daniel Serafin (im Bild unten mit seinen Eltern), künstlerischer Direktor der Oper im Steinbruch, sowie Harald und Ingeborg Serafin, Schauspielerin Konstanze Breitebner und Komponist Gerhard Krammer.

Das HERBSTGOLD – Festival läuft noch bis 20. September. Zu hören sind dreizehn, mit internationalen Top-Künstlern besetzte Konzerte, ein Klaviermusik-Marathon sowie Haydns halbszenische Oper „L’incontro improvviso“. Musikalischer Schwerpunkt im klassischen Bereich liegt auf dem Werk Joseph Haydns, aber auch Jazz-Freunde, sowie Fans von Balkan-, Roma- und Weltmusik - Sounds kommen voll auf ihre Rechnung. Es ist erneut gelungen, namhafte Interpreten und Künstler nach Eisenstadt zu holen, wie zum Beispiel Sopranistin Marlis Petersen, Enrico Onofri, Sir András Schiff , Paul Gulda, Florian Boesch oder Schauspielstar Michael Dangl. Sie interpretieren Werke u.a. von Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Johann Sebastian Bach, Bela Bartók, Franz Schubert und vielen anderen.

Neben den hochkarätig besetzten Konzerten, Lesungen, sowie der Filmvorführung „Klang der Stille“ gibt es am 12. und 13. September das pannonische Kulinarikfestival Pan O’Gusto in der Orangerie des Schlossparks, bei dem regionale Spezialitäten zur Verkostung bereitstehen.

HERBSTGOLD – Festival in Eisenstadt:
9. bis 20. September 2020

Pan O’Gusto im Rahmen von HERBSTGOLD – Festival in Eisenstadt:
12. und 13. September 2020

Nähere Informationen:
www.herbstgold.at
www.panogusto.at

Fotos: Andreas Tischler
 

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Revitalisierter Jungherrengarten im Stift Klosterneuburg eröffnet

09.09.2020

Der barocke Jungherrengarten ist heute im Rahmen einer kleinen Feier im Stift Klosterneuburg eröffnet worden. Die Eröffnungsrede hielt Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die Segnung des Gartens nahmen P. Anton Höslinger vom Stift und die neue evangelische Pfarrerin von Klosterneuburg, Kerstin Böhm, vor. Der neue Jungherrengarten befindet sich unmittelbar vor der Sala terrena, dem repräsentativen Besucher-Haupteingang ins Stift. Der Bogen der Gärten im Stift spannt sich von mittelalterlichen Anlagen über Renaissancegärten zu zeitgenössischen Freianlagen. Der dem Barockbau vorgelagerte Jungherrengarten bildet nun den Schlussstein.

Landeshauptfrau Mikl-Leitner erklärte bei der Eröffnung, dass gerade in den derzeitigen Corona-Zeiten viele Menschen das Stift Klosterneuburg neu als Ort entdeckt hätten, in dem sich Natur, Kultur und Spiritualität verbinden würden.
Rund 280 Jahre musste der Barockgarten auf seine Realisierung warten. Kurz bevor 1740 die Bauarbeiten am Stift Klosterneuburg, nach dem Tod von Kaiser Karl VI., eingestellt wurden, fertigte der Architekt Donato Felice d'Allio noch einen Idealplan für die Gartenanlagen um das geplante barocke Bauwerk an. Die barocke Konzeption der Gartenanlage stand dem gesamten Bauvorhaben in Größe und Prunk in nichts nach, wurde jedoch nie realisiert. Nun gibt es zumindest eine moderne, abgespeckte Form davon. Gefeiert wird die Eröffnung des Jungherrengarten mit einem "Weingutsfest" am 12./13. September.

Die Kosten für den revitalisierten Jungherrengarten belaufen sich auf rund 230.000 Euro, im Rahmen von "Natur im Garten" übernimmt das Land Niederösterreich rund 30 Prozent bzw. 72.000 Euro.

Eine Geste der guten zwischenstaatlichen Beziehungen ist eine Weinrebe aus dem slowenischen Maribor, die im Garten gesetzt wurde. Dabei handelt es sich um einen Ableger der laut Guinness-Buch der Rekorde ältesten Weintraube der Welt, wie Stane Kocutar, Stadtwinzer von Maribor, sagte.

INFOS: stift-klosterneuburg.at

Quelle: Kathpress; Fotos: Stift Klosterneuburg
 

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Philipp Swarovski neuer Honorarkonsul von Mexiko für Tirol und Vorarlberg

09.09.2020

"Lang lebe die mexikanisch-österreichische Freundschaft!" Mit diesen Worten schloss Philipp Swarovski (47) seine Dankesrede anlässlich seiner Ernennung zum Honorarkonsul von Mexiko für Tirol und Vorarlberg.
Der Mexikanische Botschafter in Österreich, Luis Javier Campuzano Piña, überreichte das offizielle Ernennungsdekret am 9. September in der SWARCO TRAFFIC WORLD in Wattens unter den Augen zahlreicher Mitglieder der Familien Swarovski, des Präsidenten des Vereins des Consularischen Corps in Tirol, Ernst Wunderbaldinger, der Konsulatsbeauftragten Monica Winder und des Wattner Bürgermeisters Thomas Oberbeirsteiner.
Botschafter Campuzano Piña freut sich, dass Philipp Swarovski – u.a. Miteigentümer des Verkehrstechnologiekonzerns SWARCO – somit eine Familientradition fortsetzt, denn schon Philipps Vater Manfred und dessen Vater Manfred sen. hatten das Ehrenamt des Honorarkonsuls von Mexiko inne.

Fotos: Neumann/SWARCO AG
 

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Die Lok-Gigantin ist zurück im Technischen Museum Wien

09.09.2020

Sie ist die größte, schwerste, stärkste und schnellste Dampflokomotive, die jemals in Österreich gebaut wurde. Und nun ist sie zurück im Technischen Museum Wien – die aufwändig restaurierte Dampflok 12.10. Neben dem beeindruckenden Original erweckt eine interaktive Videoinstallation diese Legende der österreichischen Eisenbahngeschichte zu neuem Leben.

Die 12.10 wurde im Jahr 1936 in der Lokomotivfabrik Floridsdorf gebaut. Lok und Tender sind insgesamt 22,6 Meter lang und 138 Tonnen schwer. Mit ihren 2.700 PS brachte sie es auf eine Maximalgeschwindigkeit von 154 km/h – Rekord in der damaligen Zeit!

Von den dreizehn Lokomotiven, die zwischen 1932 und 1936 als Reihe 214 in der Lokomotivfabrik Floridsdorf entstanden, ist nur die Nummer 10 erhalten geblieben. Dieses Schwergewicht ist nun ein neues Highlight in der Westhalle des Technischen Museums Wien.

Um den Stahlkoloss restaurieren und ins Haus bringen zu können, mussten viele Herausforderungen gemeistert werden. Für das Handling wurde ein Spezialunternehmen beauftragt, das diese Massen bewegen kann, und auf den Umgang mit Schienenfahrzeugen spezialisiert ist.
Für die Restaurierung wurden neben vielen Kleinteile auch die tonnenschweren Achsen ausgebaut. Der Tender und die Achsen kamen zuerst in Haus und warteten auf dem Ausstellungsgleis auf die Lokomotive. Der „nur mehr“ achtzig Tonnen schwere Rest konnte mit einem Autokran abgeladen und auf Schwerlastrollen millimetergenau durch die Einfahrt bugsiert werden. Das sogenannte „Verheiraten“, also der Zusammenbau der Lokomotive mit den Achsen, erfolgte erst in der Museumshalle.

Die Sonderschau ist ab dem 18. September 2020 zu sehen.
INFOS: technischesmuseum.at


Foto: Technisches Museum Wien
 

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Neues Austria Trend Hotel Maximilian in Wien eröffnet

08.09.2020

Anfang September 2020 öffnete das Austria Trend Hotel Maximilian seine Pforten. Das neue 4-
Sterne-Haus in der Hietzinger Straße 16 im 13. Wiener Gemeindebezirk besticht in nobler
Umgebung mit historischem Flair.

Im „jüngeren Bruder“ des benachbarten Austria Trend Parkhotel Schönbrunn stehen den Gästen
insgesamt 41 Zimmer, eine Sauna, zahlreiche kulinarische Angebote, Terrassen auf zwei
Ebenen und ein Fitnessraum zur Verfügung. Während das Parkhotel mit prunkvollem Ambiente
punktet, begeistert das Hotel Maximilian mit einer gekonnten Mischung aus Tradition und
Moderne.

Die Historie des Hotels reicht bis weit in die Vergangenheit. Erzherzog Ferdinand Maximilian Joseph Maria von Österreich wurde im Jahr 1832 im Schloß Schönbrunn geboren – als nächst jüngerer Bruder von Kaiser Franz Joseph I., der dazumal seine Gäste im heutigen Hotel Maximilian unterbrachte. Maximilian zu Ehren wurde nach seinem Tod in der damals noch eigenständigen Wiener Ortsgemeinde Hietzing eine Statue errichtet. Das Kaiser-Max-Denkmal befindet sich bis heute am Platz 13 vor der Pfarrkirche – und damit direkt gegenüber dem Hotel.

Doch es ist nicht nur die Verbundenheit zur kaiserlichen Familie, die die beiden gastlichen Häuser eint - sie sind im Erdgeschoß direkt miteinander verbunden.
„Wir sind sehr stolz darauf, unseren Gästen in dieser wunderbaren und geschichtsträchtigen
Gegend rund um Schönbrunn mit dem Hotel Maximilian ein weiteres Highlight zu präsentieren.
Auch wenn es gerade eine schwierige Zeit für die Stadthotellerie ist, setzen wir damit ein
nachhaltiges Investment. Bereits ein Großteil unserer Hotels ist im Segment der Stadthotellerie
angesiedelt – dort liegt auch unsere Kernkompetenz, welche wir damit weiter ausbauen
möchten“ so Martin Winkler, Vorsitzender des Vorstandes, Verkehrsbüro Group.

Fotos: Austria Trend Hotels, Andrea Fürnweger
 

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news/SALON 2020 das sind Österreichs beste Weine511/1.jpg

SALON 2020: Das sind Österreichs beste Weine

08.09.2020

Der laut Österreich Wein Marketing "härteste Wein-Wettbewerb" ermittelte auch im Ausnahmejahr 2020 in Blindverkostungen die Top-Weine des Landes, darunter viele aus dem Traumjahrgang 2019: 270 SALON Weine, davon 17 Sieger und 10 Auserwählte. Auf über 20 Veranstaltungen werden die Weine nun in allen Bundesländern präsentiert.

142 Mal Niederösterreich, 74 Mal Burgenland, 36 Mal Steiermark, 15 Mal Wien und 3 Mal Bergland: So liest sich die diesjährige Herkunftsrangliste der ausgezeichneten SALON Weine. Besonders erstaunlich ist dabei der Zuwachs der Wiener Weine, die vergangenes Jahr 8 Mal vertreten waren.
„Ich gratuliere allen SALON Winzern aufs Herzlichste!“, freute sich Chris Yorke, Geschäftsführer der Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM), bei der SALON Pressekonferenz in Wien. Er ergänzte: „Trotz aller Widrigkeiten im heurigen Jahr war meinem Team und mir von Anfang an klar: Der
SALON muss unter allen Umständen stattfinden – schon allein, um den fantastischen Jahrgang 2019 zu würdigen! Mein Dank gilt daher ganz besonders allen Beteiligten der Landesprämierungen, da diese Wettbewerbe als Eintrittsticket für die SALON Verkostungen dienen. Ohne ihren pionierhaften Einsatz nach dem Lockdown wäre der SALON nicht möglich gewesen.“

In der Kategorie Sekt siegte übrigens das Stift Klosterneuburg, mit dem Sekt Mathäi Grosse Reserve.

INFOS: oesterreichwein.at

Foto: ÖWM/ Anna Stöcher
 

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news/Estlands Botschafter zu Besuch in der Steiermark507/1.jpg

Estlands Botschafter zum Antrittsbesuch in der Steiermark

07.09.2020

Landesrat Christopher Drexler, ressortzuständig für die internationalen Beziehungen der Steiermark, traf im Grazer Landhaus mit dem Botschafter von Estland, Toomas Kukk, zusammen.

Neben dem offiziellen Amtsantrittstermin und dem gleichzeitig ersten Besuch von Botschafter Toomas Kukk bei der Steiermärkischen Landesregierung, waren unter anderem das Kulturland und der Wirtschaftsstandort Steiermark sowie die derzeitige Covid 19-Situation Themen der Gespräche. Obwohl zwischen dem Land Steiermark und der Republik Estland kein Abkommen besteht, wurden in den letzten fünf Jahren bereits länderübergreifende Veranstaltungen wie der Auftritt des Jugendchores aus Estland im Rathaus Graz oder die 100-Jahr-Feier der drei Baltischen Staaten zur ersten Unabhängigkeitserklärung von Russland 1918/2018 im Grazer Landhaus, durchgeführt. Diese verbindenden Initiativen zu verstärken, wurde als gemeinsames Ziel für Estland und die Steiermark vereinbart.

Neben Botschafter Toomas Kukk nahmen überdies seine Stellvertreterin, Marju Tooding und Michael Seidl-Pohlros, der seit 12 Jahren das Amt des Honorarkonsuls bekleidet, teil.

Landesrat Christopher Drexler: „Den Ausbau der Beziehungen in vielen unterschiedlichen Bereichen, wie etwa der Wirtschaft oder auch was den kulturellen Dialog angeht, wollen wir mit der Republik Estland weiter intensivieren und verstärken. Die Steiermark profitiert enorm von ihren internationalen Vernetzungen, allein im ersten Halbjahr 2019 betrug der Export nach Estland rund 7,9 Millionen Euro. So wie wir das ,Steirische‘ von vielen Gütern bis hin zur Kultur zum Exportschlager gemacht haben, wollen wir unseren Austausch auch in andern Bereichen weiter verstärken.“

Foto: Land Steiermark
 

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»DON’s Opern-Pop-up«: Restaurant und Tagesbar in der Wiener Staatsoper

04.09.2020

Hochkarätig kulinarisch begleitet wird der Saisonauftakt im Haus am Ring: Am 5. September eröffnet das österreichische Cateringunternehmen DoN ein kulinarisches Pop-Up in den künftigen Räumlichkeiten des Besucherzentrums der Wiener Staatsoper, das mit Anfang Dezember seinen Betrieb aufnehmen wird.

Bis 31. Oktober 2020 können nun alle Kulinarik-Interessierte Snacks und Getränke, innovative Gourmet-Kreationen und feinste österreichische Küche in einzigartigem Ambiente genießen. Das Angebot richtet sich an alle Genussfreudigen, unabhängig vom Besuch einer Opernvorstellung. Die österreichische Mezzosopranistin Patricia Nolz und der aus Madagaskar stammende Bariton Michael Rakotoarivony - die jungen Sänger sind seit dieser Saison Mitglieder des neu geschaffenen Opernstudios der Wiener Staatsoper und wirken in der anstehenden Premiere von "Madama Butterfly" mit - sind schon mal "probegesessen" (siehe Foto).

Gleich zwei gastronomische Locations werden von DoN im Opern Pop-Up bespielt:

* DoN’s Tagesbar im Arkadengang

In den historischen Arkaden im Freien lädt DoN’s Opern-Pop-Up mit einer Tagesbar zum Verweilen und Entspannen mit hochwertigen Snacks und Getränken ein.

Montag bis Sonntag, 11-23 Uhr


* DoN’s Restaurant in der Säulenhalle: Dinner in 3 Gängen und ein Wiedersehen mit Bernie Rieder

Ein Wiedersehen, über das sich viele Genießerinnen und Genießer freuen werden, gibt es mit Avantgarde-Koch Bernie Rieder, einem der bekanntesten und kreativsten österreichischen Haubenköche mit ausgewiesenem Faible für klassisches Handwerk und innovative Interpretation der traditionellen Küche. Er verwöhnt am Abend mit exklusiven 3-Gang Menüs. Ein Glas Kattus Brokat stimmt auf Bernie Rieders Kreationen (auch als fleischlose Variante) ein. Bis nach Mitternacht hält das Restaurant in der Säulenhalle geöffnet und bietet das Beste aus heimischen Feldern, Flüssen, Ställen und Kellern. Maximal 70 Personen finden in der luftigen Säulenhalle in stilgerechtem Ambiente Platz und werden mit feinster österreichischer Küche verwöhnt.

Montag bis Freitag, 17-01 Uhr, um Reservierung wird gebeten unter

bit.ly/donspopup
T +43 664 800227125
M popup@don.at


Fotos:
Wiener Staatsoper / Michael Pöhn; Kurt-Michael Westermann (Portrait Bernie Rieder)

 

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Erweitertes und renoviertes Freud-Museum öffnet am 29. August wieder

27.08.2020

Das Sigmund Freud Museum in der Wiener Berggasse 19 öffnet am 29. August 2020
nach eineinhalbjähriger Umbauzeit und Covid-19-bedingter Verzögerung wieder seine
Pforten: renoviert, erweitert und barrierefrei. Der „Ursprungsort der Psychoanalyse“, an dem
der berühmte Arzt, Psychoanalytiker und Theoretiker Sigmund Freud beinahe ein halbes
Jahrhundert lang lebte und wirkte, präsentiert sich mit modernisierten und erweiterten
Museumsflächen inklusive Foyer mit Shop und Café sowie einer neugestalteten Forschungsund Kommunikationsplattform: Europas größter „Bibliothek der Psychoanalyse“.

Drei neu konzipierte Dauerausstellungen, eine Kunstpräsentation im Schauraum Berggasse
19 und eine Sonderausstellung vermitteln Freuds vielschichtiges kulturelles Erbe – sie sind
seinem Leben und Werk gewidmet, der Entwicklung der Psychoanalyse in Theorie und Praxis
und ihrer Bedeutung für die Bereiche Gesellschaft, Wissenschaft und Kunst. Auch die
Geschichte des Hauses Berggasse 19 sowie die bewegten Schicksale seiner Bewohnerinnen
und Bewohner werden ins Blickfeld gerückt.

INFOS: freud-museum.at

Fotos: Hertha Hurnaus/ Sigmund Freud Privatstiftung
 

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news/Top-Winzer Walter Polz übernimmt Leitung des Weinguts Domaines Kilger505/1.jpeg

Walter Polz übernimmt Leitung des Weinguts "Domaines Kilger"

25.08.2020

Es sind die österreichischen Wein-News des Jahres: Fünf Jahre nach der Gründung der Domaines Kilger konnte Hans Kilger (im Bild links) mit Walter Polz einen sowohl erfahrenen als auch renommierten Wein-Fachmann für sein Unternehmen gewinnen. Polz fungiert ab sofort als Leiter des Weinguts in der Steiermark, dessen Sitz im Frühjahr 2021 von Wies ins Schloss Gamlitz verlegt wird, wo im Herbst ein umfangreicher Umbau starten wird.

Ende der 1980er Jahre übernahm Walter Polz gemeinsam mit seinem Bruder Erich das Weingut Polz von seinen Eltern und stellte es in dieser vom Weinskandal gebeutelten Zeit komplett auf den Kopf. Ab diesem Zeitpunkt wurden fast ausschließlich trockene Qualitätsweine erzeugt und so lieferte Walter Polz einen wichtigen Beitrag zum stetig wachsenden Erfolg des steirischen Weins, der bis heute ungebrochen ist. Polz ist Gründungsmitglied der Steirischen Terroir- und Klassikwinzer und sorgte bis zu seinem Ausstieg aus dem Weingut im März dieses Jahres dafür, dass Polz-Weine weit über die steirischen Grenzen hinaus bekannt wurden.

Zwischen Herbst und Frühjahr wird das Schloss Gamlitz, das Ende 2019 von Hans Kilger gepachtet wurde, liebevoll renoviert. In Zukunft wird es die Repräsentanz für sowohl den Wein als auch die Fleischwaren der Domaines Kilger, auch ein eigener Sektkeller wird eingerichtet. Polz: „Wir wollen die Besucher dort hinter die Kulissen führen, ihnen zeigen, was in unseren Produkten steckt, wie Sekt gemacht wird, etc.“ Mit Walter Polz steht dann auch der bestmögliche Lehrmeister an der Seite.

Foto: www.rollingpin.com
 

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Bundespräsident Van der Bellen empfing BP Steinmeier in Salzburg

23.08.2020

Zum 100. Geburtstag der Salzburger Festspiele besuchten Bundespräsident Alexander Van der Bellen und sein deutscher Amtskollege Frank-Walter Steinmeier in Begleitung ihrer Ehefrauen den Jubiläums-"Jedermann" auf dem Domplatz. Bundespräsident Van der Bellen bezeichnete es als "kleines Wunder", dass die Festspiele heuer trotz Coronakrise stattfinden können.

Nach dem Besuch eines Konzertes der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Christian Thielemann im Großen Festspielhaus mit ihren Ehefrauen gaben die beiden Präsidenten ein Statement in der Fördererlounge der Salzburger Festspiele ab.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen gab zu bedenken, dass viele Kulturschaffende noch keine Auftrittsmöglichkeiten hätten und deshalb "all unsere Unterstützung brauchen". Er blickte zurück auf das Jahr 1920, als die Gründer der Salzburger Festspiele nach den Stürmen des Ersten Weltkrieges ein Friedenswerk mit höchstem künstlerischen Anspruch schaffen wollten. Dieses Weltklasseniveau sei auch heuer trotz allen widrigen Umständen gelungen. Die diesjährigen, Corona-bedingten Verhältnisse seien aber nicht mit jenen von 1920 zu vergleichen, meinte Van der Bellen. Mit dem Hilfspaket, das beim jüngten EU-Gipfel beschlossen wurde, sei ein deutliches Zeichen gesetzt worden, um die Coronakrise über die Grenzen hinweg zu meistern, inklusive Neustart in Wirtschaft und Kultur.

Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stieß ins selbe Horn. Die Salzburger Festspiele präsentierten seit 100 Jahren klassische Musik und Theater auf Weltniveau. In Zeiten der Pandemie sei dies auch für die Künstler bedeutend, das habe er heute bei dem Konzert der Wiener Philharmoniker "sehr deutlich" miterleben können. Er erinnerte an Festspielmitbegründer Max Reinhardt und betonte, Kultur sei kein Luxusgut, sondern ein Lebensmittel.

Fotos: Peter Lechner/ HBF
 

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Campus der Religionen nimmt in der aspern Seestadt Gestalt an

18.08.2020

In aspern Seestadt entsteht mit dem Campus der Religionen ein visionäres Projekt. Seine zentralen Anliegen sind das konkrete Miteinander, der Austausch und die Kommunikation – einerseits zwischen den Religionsgemeinschaften untereinander, andererseits zwischen Gläubigen, Lehrenden, Studierenden und sonstigen Besucherinnen und Besuchern des Ortes. Mit dem nun vorliegenden architektonischen Entwurf nimmt der Campus der Religionen konkret Gestalt an.

Von Beginn an arbeiteten die 8 beteiligten Religionsgemeinschaften über ihre Grenzen hinweg gemeinsam an diesem konkreten Projekt, das von Bürgermeister Michael Ludwig von Anbeginn unterstützt und gefördert wurde. „Der Campus soll ein Ort gelebter religiöser Überzeugungen, Respekt und weltanschaulicher Toleranz werden. Er hat daher hohe Symbolkraft für ganz Wien und wird weit über Wien hinaus wirken. Zeigen wir mit diesem einzigartigen Projekt, dass der Wiener Weg des Miteinanders der Weg in die Zukunft ist“, so der Bürgermeister.

Die Stadt Wien stellt den 8 Religionsgemeinschaften – ÖBR - Österreichische Buddhistische Religionsgemeinschaft, Römisch-Katholische Kirche - Erzdiözese Wien, Evangelische Kirche A.B., IGGÖ - Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich, NAK - Neuapostolische Kirche Österreich, Sikh Religionsgemeinschaft Österreich, Griechisch-orientalische Metropolis von Austria, Israelitische Kultusgemeinde Wien – die Liegenschaft im Baurecht zur Errichtung von Sakralbauten zur Verfügung.

Fotos: PID/ Markus Wache, ZOOMVP.AT
 

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Abgebrochene Eröffnung in Grafenegg, heute Festival-Fortsetzung

15.08.2020

Die für gestern Abend geplante Eröffnung des 14. Grafenegg Festivals musste wetterbedingt abgebrochen werden. Nach Ludwig van Beethovens Ouvertüre zum Ballett «Die Geschöpfe des Prometheus» mit dem Tonkünstler-Orchester unter der Leitung von Konstantía Gourzí setzten unvorhersehbare Unwetter ein, die eine Fortsetzung des Konzertes unmöglich machten. Die Live-Übertragung in ORF III und das Streaming auf fidelio mussten ebenfalls abgesagt werden.

Das Festival wird heute, am 15.8., planmäßig mit einem Konzert des Tonkünstler-Orchesters, Pianistin Alice Sara Ott (siehe Foto) und Dirigent Krzysztof Urbański fortgesetzt. Bis zum 6. September werden hochkarätige Künstlerinnen und Künstler und Orchester in Grafenegg erwartet, darunter die Wiener Philharmoniker, Jonas Kaufmann, Gustavo Dudamel (siehe Foto), Piotr Beczała und Anna Netrebko (im Foto unten), die ihr Debüt am Wolkenturm in Grafenegg geben wird. Neben der Starsopranistin sind unter anderem auch das ORF Radio-Symphonieorchester und die Wiener Symphoniker erstmals auf der Bühne des Wolkenturms zu hören.

Ein Fokus liegt diesen Sommer auf zahlreichen Streams und Übertragungen, um trotz der aktuellen Situation um die Corona-Pandemie möglichst vielen Menschen auch Zuhause einen Kulturgenuss zu ermöglichen. ORF III überträgt den Liederabend mit Jonas Kaufmann am 16. August, den Opernabend mit Piotr Beczała am 20. August und am 6. September das Konzert mit Rudolf Buchbinder und den Wiener Philharmonikern. Darüber hinaus werden Konzerte auf fidelio, DG Stage und takt1 veröffentlicht sowie auf Ö1 und Radio ORF NÖ zu hören sein.

Neu in diesem Jahr ist der Grafenegg Podcast. Unter anderem auf der Webseite und auf Spotify verfügbar, bietet der Podcast spannende Konzerteinführung zu den einzelnen Konzerten.

Fotos: Jonas Becker, Reichard Reinsdorf, Dario Acosta
 

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vocoTM eröffnet sein erstes Hotel in Österreich

13.08.2020

Das Holiday Inn Villach wurde im Sommer 2020 als voco® Villach wiedereröffnet.

Das voco® Villach wurde in diesem Sommer unter der neuesten Lifestyle Marke der IHG – vocoTM Hotels – neu gebrandet und bietet den Gästen ein modernes und stilvolles Hotelerlebnis. Villachs größtes Hotel mit 130 Zimmern und 5 Suiten verkörpert die exklusiven und unverwechselbaren Merkmale von vocoTM und garantiert dadurch einen unvergesslichen Aufenthalt.
In exklusiver Lage an der Drau, direkt im Stadtzentrum, ist das Hotel von der atemberaubenden Berglandschaft der österreichischen Alpen umgeben.

Kerstin Fritz, Geschäftsführerin des voco® Villach: „Wir freuen uns sehr, als erstes Hotel der vocoTM Familie in Nordeuropa und auch als erstes vocoTM Hotel in Österreich zu eröffnen. Unser Haus bietet Gästen die Möglichkeit, sich in einzigartiger Umgebung zu entspannen und gleichzeitig nur wenige Schritte vom Stadtzentrum mit seiner beeindruckenden Kulturgeschichte, zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten, den vielen kristallklaren Badeseen, Golfplätzen, Radwegen und majestätischen Bergen entfernt zu sein. vocoTM steht für ein großartiges Gästeerlebnis, und wir freuen uns darauf, unsere Stammgäste wie auch neue Gäste herzlich willkommen zu heißen.“

villach.vocohotels.com

Fotos: Michael Stabentheiner, Simone Attisani
 

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Orchideen als botanische Schätze im Nationalpark Donau-Auen

10.08.2020

Orchideen werden meist mit tropischen Wäldern und südlichen Ländern in Verbindung gebracht. Auch in Europa gedeihen etwa 250 bekannte Arten - und es gibt auch etliche wildwachsende Orchideenarten in Österreich.

Die Adria – Riemenzunge z.B. wächst nur auf trockenen, kalkreichen Böden. Im Gegensatz zu ihren farbenfrohen Artgenossen wirkt sie mit ihrer schlanken, grünlichen Ähre jedoch eher unscheinbar. In der Blütezeit von Mai bis Juni ist die etwa 70 cm hohe Pflanze jedoch einmalig anzusehen und für alle Pflanzenliebhaber einen Besuch wert.
Bis zu 40 schwach duftende, blassrosa oder blassgrüne Blüten verleihen der Riemenzunge in dieser Zeit ein stattliches und auffälliges Aussehen.

Der Nationalpark Donau- Auen bietet vielen Arten hervorragende Lebensbedingungen und Standorte. Die Wiesen, Waldränder und speziell der Marchfeldschutzdamm und die Heißlände der Lobau beheimaten insgesamt 23 Arten. Im Nationalpark werden Artenvielfalt und gefährdete Arten primär durch Schutz und Entwicklung der Lebensräume und der für die Au charakteristischen dynamischen Prozesse gesichert. „Der Natur wird hier die Möglichkeit geboten frei zu wirken und sich weitestgehend ohne menschliche Eingriffe zu entwickeln. Die heimischen Orchideen Arten sind daher auch streng geschützt und dürfen weder gepflückt noch ausgegraben werden.“ betont Forstdirektor Andreas Januskovecz.

INFOS unter: wald.wien.at


Fotos: Baumgartner
 

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Das Hotel The Ritz-Carlton, Vienna hat einen neuen Generaldirektor

07.08.2020

Jürgen Ammerstorfer ist seit 01. Juli 2020 neuer Generaldirektor des The Ritz-Carlton, Vienna. Der gebürtige Österreicher war zuletzt erfolgreich für die Führung des Londoner Luxury Boutique Hotels „The London EDITION“ verantwortlich.

Nach 20 Jahren in der internationalen Luxus-Hotellerie und zahlreichen bedeutenden Stationen rund um den Globus, erfüllt sich Jürgen Ammerstorfer mit der Rückkehr in seine Heimat und dem damit verbundenen Engagement bei The Ritz-Carlton einen lang gehegten Wunsch. Der Name The Ritz-Carlton ist für Ammerstorfer weltweit ein Sinnbild für erstklassige Hotellerie und steht für einen exzellenten Service sowie eine unvergleichbare Unternehmenskultur. „Ich bin wahrhaft überwältigt von der Herzlichkeit und Wärme, mit der mein neues Team mich empfangen hat. Das Ankommen im The Ritz-Carlton, Vienna hat mir abermals bewiesen, dass die Leidenschaft und Hingabe der Mitarbeiter die Quintessenz für ein langfristig erfolgreiches Unternehmen sind“.

Der gebürtige Österreicher Ammerstorfer übernimmt die Position des Generaldirektors von Christian Zandonella, der das The Ritz-Carlton, Vienna nach dreijähriger Dienstzeit für eine neue Aufgabe innerhalb des Unternehmens Marriott International verlässt. In den vergangenen fünf Jahren war Ammerstorfer maßgeblich am Erfolg des Luxury Boutique Hotels „The London EDITION“ im noblen Quartier West End beteiligt. Das nur einen Steinwurf von der Oxford Street gelegene Hotel war eines der Prestige-Projekte des Star-Hoteliers Ian Schrager innerhalb einer neuen Partnerschaft mit Marriott International. Mit dem Konzept „Berners Tavern“, das unter der Leitung von Starkoch Jason Atherton steht, ist das Hotelrestaurant zu einer gastronomischen Kultstätte avanciert. Zuvor hat der versierte Generaldirektor Erfolge innerhalb namhafter Luxusketten wie Shangri-La, Preferred Hotels & Resorts und The Leading Hotels of the World feiern können und verfügt dadurch über internationale Expertise in den unterschiedlichsten Disziplinen der Hotellerie. Dazu gehörten sowohl Aufgaben im Hotelmanagement, als auch hotelübergreifende Führungspositionen und Neueröffnungen.

Ammerstorfers Hauptaugenmerk wird auf der schrittweisen Weiterentwicklung der Restaurants und Bars liegen - hochklassige kulinarische Events und ausgesuchte Erlebnisse sollen die Position des Hotels noch weiter festigen. Darüber hinaus hat das Hotel mit dem The Ritz-Carlton Spa eine einmalige Wellnesswelt auf über 1.000 Quadratmetern mitten im Herzen der Stadt. "Dieses besondere Juwel möchte ich für die Wienerinnen und Wiener noch stärker erlebbar machen“, so Ammerstorfer abschließend.


Fotos: The Ritz-Carlton Vienna, Lisa Leutner
 

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Street-Art-Festival "Calle Libre" noch bis 8. August in Wien

05.08.2020

2020 ist ein Jahr, das uns allen wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird. Da passt das Motto des diesjährigen Calle Libre Festivals "Future Perfect" also gar nicht schlecht. Die Künstler (Crazy Mister Sketch, David Leitner, Fabio Petani, Fresh Max, NDZW, VIDEO.SCKRE und Jana&JS) können ihrer Phantasie freien Lauf lassen und zeigen seit Anfang August ihre Interpretation einer perfekten Zukunft – in Form und Farbe.

Bereits Mitte der 1980er Jahre wurden die ersten Wände in Wien für legales Sprayen freigegeben. Knapp zehn Jahre später folgten weitere Wandflächen am Donaukanal. Mit der Gründung des Projekts "Wienerwand" entstand 2005 auch das Symbol für legale Street-Art Wände in Wien: die Wiener Taube. Überall dort, wo die Taube zu sehen ist, darf demnach legal gesprayt werden.

Das Calle Libre Festival wurde von Jakob Kattner 2014 ins Leben gerufen und hat sich mittlerweile zum größten Street-Art-Festival Mitteleuropas entwickelt. Dabei reicht die Bandbreite von Open Guided Touren über Live-Performances bis hin zu eigenen Art Workshops. Anmelden lohnt sich, denn die geführten Touren und Workshops haben eine limitierte Teilnehmerzahl.

INFOS: callelibre.at


Fotos: Jolly Schwarz
 

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100 Jahre Salzburger Festspiele - Jubiläum in besonderen Zeiten

03.08.2020

Das Coronavirus stellt die Gesellschaft vor die größte Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Noch nie zuvor ist das Kulturleben in Friedenszeiten und in demokratischen Ländern so einschneidend eingeschränkt worden. Die Salzburger Festspiele wurden in einer Zeit größter Not als mutiges Projekt gegen die Krise gegründet. Max Reinhardt war davon überzeugt, dass nur die Kunst die vom Krieg gegeneinander gehetzten Menschen, ja Völker, wieder versöhnen könnte. – Die Kunst nicht als Dekoration, sondern als Lebensmittel und Lebenssinn. Dass die Festspiele nun in modifizierter und verkürzter Form vom 1. bis 30. August stattfinden können, lässt diesen Gründungsgedanken – Die Kunst als Lebensmittel und Lebenssinn – aktueller denn je erscheinen.

Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler (im Bild Mitte, mit Intendant Markus Hinterhäuser (re.) und dem Kaufmännischen Direktor, Lukas Crepaz) dazu: „Ich habe keine Minute daran gezweifelt, dass wir in diesem Sommer spielen würden. Nikolaus Harnoncourt war fest davon überzeugt: ‚Wenn wir, die Künstler, gut sind, dann gehen die Menschen anders aus der Vorstellung heraus, als sie hineingekommen sind.‘ – Genau dieses Erlebnis wollen wir unseren Besuchern auch dieses Jahr schenken.“

Am vergangenen Wochenende fand die Premiere von Hugo von Hofmannsthals "Jedermann" statt, allerdings nicht auf dem Salzburger Domplatz, sondern anlässlich der Wetterlage im Festspielhaus. Tobias Moretti gibt heuer die Titelrolle des Jedermann zum letzten Mal. Seine neue Buhlschaft wird von Caroline Peters verkörpert.

Die Mozart-Oper „Cosi fan tutte“ – „So machen’s alle Frauen“ hatte ebenfalls Premiere, mit Joana Mallwitz am Pult der Wiener Philharmoniker und sehr starken Solistinnen wie Elsa Dreisig, Marianne Crebassa und Lea Desandre, die mit langem Jubel vom Publikum gefeiert wurden und schon jetzt als großer Erfolg gilt.


Foto: Leopold
 

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Flughafen Berlin Brandenburg wird am 31. Oktober eröffnet

01.08.2020

Gut Ding braucht mitunter (sehr lange) Weile! Nun wird der neue Berliner Flughafen Ende Oktober eröffnet: Der Flughafen Berlin Brandenburg „Willy Brandt“ ist ein seit dem 5. September 2006 an der südlichen Stadtgrenze Berlins im brandenburgischen Schönefeld im Bau befindlicher Verkehrsflughafen. Es handelt sich um die größte Flughafenbaustelle Europas und zugleich um eines der größten im Bau befindlichen Verkehrsinfrastruktur-Projekte Deutschlands. Der im Beinamen nach dem ehemaligen Berliner Bürgermeister, vierten Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt benannte Flughafen, soll durch die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, an der die Länder Berlin und Brandenburg zu je 37 Prozent und der Bund zu 26 Prozent beteiligt sind, betrieben werden.

Der neue Flughafen soll die internationalen Flughäfen Schönefeld (dessen Gelände er teilweise umfasst) und Tegel nach kurzer Übergangsfrist ersetzen.

Mit der Eröffnung des BER konzentriert sich künftig der gesamte Flugverkehr der deutschen Hauptstadtregion an einem Standort. Berlin ist Touristenmagnet, politisches Zentrum und Messestadt. Brandenburg ist aufstrebende Wirtschaftsregion mit Global Playern wie Tesla und zieht mit Sehenswürdigkeiten wie dem Schloss Sanssouci Urlauber aus aller Welt an - der neue Flughafenstandort ist somit wichtiger Knotenpunkt, um die starke Wirtschafts- und Tourismusregion mit mehr als 100 Zielen weltweit zu verbinden.


Fotos: Flughafen Berlin Brandenburg
 

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Dom Museum Wien erhält den Österreichischen Museumspreis 2020

30.07.2020

Dem Dom Museum Wien wurde mit dem "Österreichischen Museumspreis 2020" in diesem Jahr die höchste staatliche Auszeichnung für Museen in Österreich zuerkannt. Die Preisverleihung findet im Oktober 2020 im Rahmen des 31. Österreichischen Museumstages in Krems statt. Der Preis ist mit €20.000 dotiert, und wird vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport vergeben.

Aus der Begründung des Museumsbeirates: „Dem Museumsteam um und mit Dr. Johanna Schwanberg ist etwas Außerordentliches gelungen: es bringt herausragende Werke des bedeutenden Domschatz St. Stephan und der Diözesanen Sammlung mit Schlüsselwerken der Moderne aus der Sammlung Otto Mauer in Dialog und bezieht Besucher beständig mit ein. Denn gerade das Dialogische der Präsentation in Verbindung mit aktuellen sozialen und gesellschaftlichen Themen bringt das vielfältige Publikum in den Zustand des staunenden Verweilens, vollkommen befreit von Erwartungen und Ansprüchen an Vorkenntnissen und des Verstehen-müssens. Die Deutungshoheit tritt in den Hintergrund, der Raum für Empfindungen wird vollends geöffnet.“

Unter den bisherigen Preisträgern sind etwa das Museum Arbeitswelt Steyr, das Wiener Volkskundemuseum oder das Vorarlberg Museum.

Anlässlich der Verleihung des Österreichischen Museumspreises 2020 an das Dom Museum Wien gibt die Kunstvermittlung an zwei Donnerstagabenden bei einem Rundgang durch Schausammlung und Themenausstellung einen Überblick über das preisgekrönte Museumskonzept Gegenwartskunst trifft auf historische Kunst.

Der August im Dom Museum Wien bietet einen abwechslungsreichen Mix aus Überblicksführungen und Rundgängen zu Spezialthemen – viele mit Fokus „Family Matters". Ein weiterer Termin des gemeinsamen Rundgangs mit unserem Nachbarmuseum, dem Jüdischen Museum Wien, steht am Programm, wie Kreativateliers für unterschiedliche Altersgruppen. Auch beim Kreativatelier Erwachsene geht es um die liebe Familie. Mitgebrachte Familienfotos werden in Aquarelltechnik großformatig umgesetzt.

Die Ausstellung "Family Matters" ist noch bis 30. August zu sehen. Am 27. August gibt es Gelegenheit, ein letztes Mal mit Direktorin Johanna Schwanberg durch die Schau zu gehen. Achtung: beschränkte Teilnehmerzahl!


Foto: Marlene Fröhlich / LuxundLumen.com
 

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Die Central European University zieht in Wien auf das Otto Wagner Areal

28.07.2020

Über 3 Jahre hat die Wirtschaftsagentur Wien im Auftrag der Stadt mit der CEU, der Central European University, die Bedingungen für die künftige Nutzung des Otto Wagner Areals durch die Universität ausverhandelt. Gestern, Dienstag, wurde im Zuge eines festlichen Fototermins mit der offiziellen Unterzeichnung der Verträge über die Nutzung des Areals der feierliche Schlusspunkt gesetzt.

Mit dabei für die Stadt Wien Wirtschafts- und Finanzstadtrat Peter Hanke (im Bild ganz rechts): „Die Ansiedlung der CEU hat ein wichtiges wirtschaftliches Signal gesetzt, denn die Realisierung dieses Universitätscampus bis 2025 wird in den nächsten Jahren für einen volkswirtschaftlichen Mehrwert in der Stadt sorgen und das Bild von Wien als moderne, weltoffene, internationale Stadt festigen.“

Sowohl Michael Ignatieff (im Bild 2.v.l.), Rektor der renommierten Universität als auch der Provost der CEU, Liviu Matei (2.v.r.), waren bei der Vertragsunterzeichnung dabei und nahmen den Vorgang zum Anlass, um über das bisherige Prozedere zu resümieren und in die Zukunft zu blicken:

„Mit dieser Unterzeichnung macht die CEU Wien zu ihrem ständigen Zuhause und verpflichtet sich, ein verantwortungsbewusster Partner in der Gemeinschaft der Steinhofgründe zu sein“, sagte CEU-Rektor und Präsident Michael Ignatieff. „Die CEU dankt Wien, dass sie mit offenen Armen willkommen geheißen wurde.“

Diese Vereinbarung markiert den offiziellen Beginn einer langjährigen Partnerschaft zwischen der Stadt Wien und der Central European University, die sowohl für die CEU, als auch für die Stadt von gegenseitigem Nutzen ist", sagte Liviu Matei, Provost und Vizerektor.

Der Baurechtsvertrag mit der CEU wurde auf 100 Jahre abgeschlossen und sieht vor, dass die Universität selbst die Sanierung der Gebäude in der rein von der Universität genutzten „Kernzone“ – das ist rund ein Drittel des verfügbaren Areals - übernimmt. Eigentümerin dieser Liegenschaft ist die Wirtschaftsagentur Wien, als Fonds der Stadt Wien. Sie hat die Verhandlungen mit der Universität von Seiten der Stadt geführt. Eine Verlängerungsmöglichkeit der Nutzung des Otto Wagner Areals für die CEU wurde bereits für weitere 100 Jahre definiert.
Gerhard Hirczi (im Bild ganz links), Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien: „Bei einem derart einzigartigen Ereignis wie der Ansiedlung einer Universität in Wien mitzuwirken, erfüllt uns mit Stolz und Freude.“

Das Gelände wird weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich sein, alle weiteren Planungen werden mit dem Denkmalamt in enger Abstimmung durchgeführt.
Der Start des Lehrbeginns der CEU am Otto Wagner Areal ist für Herbst 2025 geplant.

Foto: David Bohmann/ PID
 

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Kosovos Botschafter zu Besuch in Baden bei Wien

27.07.2020

Der Botschafter der Republik Kosovo in Österreich, S.E. Lulzim Pllana, der seit Februar in Österreich stationiert ist, und die erste Botschaftssekretärin Shkurte Krasniqi waren kürzlich in Baden zu Gast und wurden von Bürgermeister Stefan Szirucsek, NRAbg. StR Mag. Carmen Jeitler-Cincelli und Gemeinderat Nisret Burjari herzlich in Empfang genommen.

Der Stadtchef führte den hohen Besuch ins Beethovenhaus, um Einblicke in das Leben und Wirken des großen Meisters und seine Bedeutung für Baden zu vermitteln. Im Anschluss ging es ins Rathaus, wo Szirucsek im historischen Sitzungssaal auch die wichtigsten Stationen der Stadtgeschichte Revue passieren ließ. Die im Sparkassendurchgang ausgestellten Schistl-Fotografien als Teil der Open Air Fotoschau La Gacilly Baden- Photo brachten den Gästen das historische Baden näher.

Im Bild oben (von links): Gemeinderat Nisret Burjari, Botschaftssekretärin Shkurte Krasniqi, Bürgermeister Dipl.-Ing. Stefan Szirucsek, S.E. Botschafter Lulzim Pllana sowie NRAbg. StR Mag. Carmen Jeitler-Cincelli.

Fotos: 2020psb/sap
 

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Natürliche Zutaten beim neuen Mautner´s Vinegar Tonic

19.07.2020

Das erste österreichische Vinegar Tonic wird der Nachfrage nach Essig-verfeinerten Drinks in Bars gerecht. Beim neuen Vinegar Tonic setzt Mautner Markhof auf das Zusammenspiel natürlicher Zutaten, wodurch sich das Vinegar Tonic von den herkömmlichen Tonics unterscheidet: Seinen ganz
besonderen Geschmack erhält Mautner’s Apple Cider Vinegar Tonic durch den hauseigenen und
selbsterzeugten Apfelwein aus österreichischen Äpfeln. Für den fruchtig-säuerlichen Geschmack
des Raspberry Vinegar Tonics sorgen feinster Himbeerwein sowie Himbeersaft. Auf künstliche
Säuerungsmittel wird verzichtet.

Mautner’s Vinegar Tonic in der Sorte Apple Cider erhält abgerundet durch natürlichen Apfelessig
eine fein-säuerliche Note und eignet sich ideal für herbe Drinks mit Wodka, Gin oder Wermut. Die
eher fruchtige Variante Raspberry wird mit natürlichem Rotweinessig verfeinert und hat eine
sanfte Bitternote. Gemixt mit prickelndem Prosecco oder Gin entsteht ein erfrischender Genuss.
Das neue Produkt könnte in seiner Anwendung vielseitiger nicht sein: Es kann eiskalt pur als
Erfrischungsgetränk, als Mixer für köstliche Drinks oder als Basis für neue Kreationen genossen
werden.

Die Entwicklung und Produktion des Vinegar Tonics finden in Wien statt. Erhältlich ist es in 250 ml
Glasflaschen. Beide Sorten sind vegan, der Alkoholgehalt liegt bei unter 0,5%.

Fotos: Mautner Markhof
 

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news/VCM Pop-up-Run Lauf-Comeback in Wien491/1.jpg

Vienna City Marathon Pop-up-Run: Lauf-Comeback in Wien

15.07.2020

Am heutigen Mittwoch, 15. Juli, startet um 17:30 Uhr der VCM Pop-up-Run auf der Prater Hauptallee. Nach Monaten der Event-Absagen und virtuellen Challenges findet damit wieder der erste „echte“ Lauf für Hobbyläuferinnen und -läufer in Wien statt.

Auf einer Runde über fünf Kilometer organisiert das Vienna City Marathon Team einen Bewerb für 250 Teilnehmende. Start und Ziel befinden sich beim „1:59-Ziel“ von Eliud Kipchoge auf der Hauptallee im Bereich des Stadionbad-Parkplatzes. Die Läuferinnen und Läufer werden ab 17:30 Uhr in mehreren Startzeitfenstern von je 15 Minuten auf die Strecke gehen. Als Sommerbonus und Belohnung erhalten alle Finisher nach dem Lauf ein Eis.

„Wir wollen mit dem VCM Pop-up-Run ein Zeichen der Motivation für die Laufszene setzen. Es sind alle willkommen, die sich zutrauen, die Distanz von 5 Kilometer zu schaffen. Mehr Menschen als je zuvor sind in den letzten Monaten gelaufen, aber Events, bei denen die Läuferinnen und Läufer bei einem gemeinsamen Rennen zusammenkommen, haben einfach gefehlt. Dieser Lauf ist zwar das kleinste Sportevent, das wir je organisiert haben, aber die Vorfreude darauf ist riesig. Uns ist die Gesamtsituation bewusst. Wir haben ein Konzept für diesen Lauf erstellt, sodass wir verantwortungsvoll ein Event durchführen können, das den Teilnehmern Spaß macht“, sagt Gerhard Wehr, Geschäftsführer Vienna City Marathon.

Der nächste reguläre Vienna City Marathon, der bereits 38., soll am 18. April 2021 stattfinden.

Grafik: VCM

 

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Die Französische Botschaft feiert Nationalfeiertag kulinarisch & solidarisch

14.07.2020

In Zeiten der Coronavirus-Pandemie ist Solidarität zwischen den Ländern Europas umso wichtiger. Die Französische Botschaft in Österreich begeht den heutigen Nationalfeiertag der Republik Frankreich, unter der Devise „Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit“, auf ganz besondere Art und organisiert ein Fest der Solidarität, und dies gleich auf mehrere Weise.

· Solidarität mit der Gastronomie

19 Gastronomie-Betriebe beteiligen sich und bieten ihren Kunden am 14. Juli 2020 - bzw. manche in der ganzen KW-29, ein spezielles Menü/Take-Away Paket/einen Warenkorb/eine Eiskreation an. Liebhaber der guten Küche erwartet heute eine besondere Aufmerksamkeit.

· Solidarität mit der Kultur

Der Botschafter eröffnet heute um 10:30 Uhr mit dem Veranstalter und der Landesregierung Niederösterreich das Foto-Festival La Gacilly Baden. Die Wiederaufnahme der gemeinsamen kulturellen Aktivitäten nach dem für die Kulturwelt schwer ertragenen Lockdown, ist wichtig.

· Solidarität mit dem medizinischen Personal

Der Botschafter lädt am 14. Juli 2020 das medizinische Personal des LK Hollabrunn zu einem Mittagessen in die Residenz der Botschaft in Wien ein, um sich auch symbolisch für die Bemühungen und den Einsatz aller im Medizinbereich tätigen Menschen zu bedanken.

· Online-Programm (#14JuilletEnLigne)

Heute wird zudem ab 16:00 Uhr ein halbstündiges online-Programm angeboten.

Weitere INFOS:
https://at.ambafrance.org/Online-Ausgabe-des-14-Juli-14-07-2020


Foto: Stadt Wien, wien.gv.at
 

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Minister Schallenberg empfing slowakischen Amtskollegen

10.07.2020

Außenminister Schallenberg empfing gestern seinen slowakischen Amtskollegen Ivan Korčok erstmalig zu einem bilateralen Arbeitsgespräch in Wien. Neben der engen Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Covid-19-Pandemie standen die Beziehungen zu den USA und China, der Konflikt in Libyen sowie effektiver Multilateralismus im Fokus des Gesprächs.
"Die Herausforderungen der globalen Gesundheitskrise haben unsere Länder einander noch nähergebracht und uns die Abhängigkeit voneinander gezeigt. Das Stärken unserer Beziehungen ist daher kein „nice-to-have“ sondern ein „must-have", betonte Außenminister Schallenberg nach dem Gespräch.

Auch Außenminister Korčok unterstrich die hervorragende nachbarschaftliche Kooperation in Krisenzeiten: "In der Krise zählt die Nachbarschaft besonders viel, von Anfang an waren wir in ständigem Kontakt. Wir wollen diese verstärkte Zusammenarbeit auch in Zukunft weiter fortführen."

Die beiden Minister waren sich einig, dass die österreichisch-slowakischen Beziehungen auch im Rahmen regionaler Kooperationsforen, wie etwa im Slavkov-Format (Österreich, Slowakei, Tschechien) oder im Rahmen des neu konzipierten, lockeren Gesprächsformates Central Five (C5 - Österreich, Slowakei, Slowenien, Ungarn, Tschechien) weiter gestärkt werden sollen.

Fotos: BMEIA
 

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Wiener Staatsoper: Der Kartenverkauf ist wieder eröffnet!

08.07.2020

Gestern fiel der Startschuss für den Kartenverkauf des gesamten Monats September – online, telefonisch und an den Kassen.
Freuen Sie sich auf die Eröffnungspremiere »MADAMA BUTTERFLY« unter dem designierten Musikdirektor Philippe Jordan, die Wiederaufnahme von »ELEKTRA« dirigiert von Franz Welser-Möst, »SIMON BOCCANEGRA« mit Plácido Domingo, »L'ELISIR D'AMORE«, »LA FILLE DU RÉGIMENT« und »DON CARLOS« sowie das Ballett »JEWELS«.

Besondere Einblicke in das Haus am Ring

Wer immer schon die Wiener Staatsoper besichtigen wollte, aber bisher vor langen Warteschlangen zurückschreckte, findet nun die optimale Gelegenheit: Seit 1. Juli werden wieder mehrmals täglich Führungen angeboten.

Schauen Sie hinter die Kulissen des größten Repertoire-Betriebs der Welt und entdecken Sie im Rahmen einer Führung durch die Wiener Staatsoper vieles, was dem abendlichen Opernbesucher sonst verborgen bleibt. Erfahren Sie bei einem rund 40-minütigen Rundgang viel Wissenswertes über die Geschichte des Hauses, seine Architektur und den Opernbetrieb. Vom Foyer geht es über die Feststiege durch die Prunkräume (Teesalon, Marmorsaal, Schwindfoyer, Gustav Mahler-Saal) bis in den Zuschauerraum (mit Blick auf die Bühne).

Die Führungen werden zu allen angegebenen Zeiten auf Deutsch und Englisch angeboten. Termine für Führungen auf Italienisch, Französisch, Spanisch, Russisch und Japanisch erfragen Sie bitte unter Tel.: +43 1 51444 2606, 2613 oder 2614.

INFOS: wiener-staatsoper.at


Fotos: Wiener Staatsoper


 

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Neue Take-away & Delivery-Linie aus dem The Ritz-Carlton, Vienna

05.07.2020

Das Dstrikt Steakhouse im The Ritz-Carlton, Vienna lancierte kürzlich eine umfassende Geschmacksvielfalt „to-go“ mit persönlichem Lieferservice. Auf dem neuen Take-away und Delivery Programm steht vom Home-Barbecue bis zu beliebten Klassikern aus dem Dstrikt Steakhouse alles, was das Steakliebhaber-Herz begehrt.
Darüber hinaus sorgt das Steakhouse Business mit einem umfangreichen Office-Catering für die kulinarische Ausgestaltung der Mittags- und Kaffeepausen.
Alle Gerichte und Angebote werden persönlich vom Team des The Ritz-Carlton, Vienna gegen eine Liefergebühr von 6,- Euro zugestellt – das Liefergebiet umfasst die Wiener Bezirke 1 bis 9. Es wird um eine Vorbestellung per eMail oder via Bestellformular bis zum Vorabend gebeten.

Mit der Wiedereröffnung Mitte Mai des Restaurants Dstrikt Steakhouse, samt eleganter Ringstraßen-Terrasse, wird von Mittwoch bis Samstag erneut die Begeisterung für Steaks „Made in Austria" zelebriert.

Auf dem neuen Take-away und Delivery Programm steht vom Home-Barbecue bis zu beliebten Klassikern aus dem Dstrikt Steakhouse alles, was das Steakliebhaber-Herz begehrt. Ergänzend dazu gibt es Chef’s Choice Angebote für besondere Anlässe: Das „Meatboard for two“ ist beispielsweise das perfekte Arrangement für einen genussvollen Grillabend und wird mit zwei Ribeye-Steaks je 150 g, zwei Bio-Lammkoteletts je 150 g, zwei Dry Aged Rinderfilets je 150 g, zwei hausgemachten Saucen und köstlichen Beilagen für 98,- Euro zzgl. Liefergebühr stressfrei direkt nach Hause geliefert. Fleischliebhaber dürfen sich auf bestes heimisches Fleisch von ausgewählten Top-Erzeugern aus dem Waldviertel oder der Südsteiermark freuen.

Und mit dem erfahrenen Restaurantmanager Patrick Werner (im Bild Mitte; vormals im Shiki) als neuem Gastgeber im Dstrikt Steakhouse, lässt er gemeinsam mit seinem Team jeden Besuch zu einem exzellenten Erlebnis werden.

INFOS: dstrikt.com

Fotos: The Ritz-Carlton, Vienna
 

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Stift Klosterneuburg (NÖ) öffnet mit Ausstellung »was leid tut«

01.07.2020

Mit der Ausstellung „was leid tut“ öffnet das niederösterreichische Stift Klosterneuburg am 1. Juli 2020 wieder seinen regulären Kulturbetrieb. Die verschiedenen Aspekte des Begriffs »Leid« werden an Hand von Kunstwerken alter, moderner und zeitgenössischer Kunst demonstriert.

Die Ausstellung „was leid tut“ führt anhand von sechs Kapiteln, durch die Themen Vertreibung aus dem Paradies, Martyrium, Zweifel, Trauer, Reue hin zu Trost & Hoffnung. Die dafür zusammengestellten Exponate stammen aus sieben Jahrhunderten, von der gotischen Handschrift des frühen 15. Jahrhunderts bis zu Arbeiten, die eigens für die Ausstellung geschaffen wurden. Dabei gibt es Leitfiguren aus der christlichen Bildtradition wie Hiob, Christus am Ölberg, die Pietà, heilige Märtyrer, den reuigen Petrus, den depressiven König Saul, aber auch Schutzpatrone und den Schutzengel. Die Gegenüberstellungen alter, klassisch moderner und zeitgenössischer Kunst eröffnen einen einzigartigen Spannungsbogen durch die Kunst- und Kulturgeschichte.

Ausstellungsdauer: 1. Juli 2020 – 15. November 2021
www.stift-klosterneuburg.at

Fotos: Stift Klosterneuburg - Walter Hanzmann
 

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news/EU-Staffelübergabe am Würstelstand486/1.jpg

EU-Ratspräsidentschaft: Staffelübergabe am Wiener Würstelstand

01.07.2020

Das gibt es nur in Wien: Die EU-Kommissionsvertreter und die Botschafter Deutschlands und Kroatiens haben sich zur Staffelübergabe am Würstelstand getroffen.

Die kroatische EU-Ratspräsidentschaft ist gestern zu Ende gegangen, ab heute, Mittwoch, ist Deutschland für sechs Monate an der Reihe. Aus diesem Anlass haben sich Martin Selmayr (im Bild in der Mitte), Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, der kroatische Botschafter Daniel Glunčić (rechts) und der deutsche Botschafter Ralf Beste (links) heute beim Würstelstand Bitzinger getroffen, um Erfahrungen auszutauschen und über die Herausforderungen für die kommenden Monate zu diskutieren.

Botschafter Glunčić zog Bilanz: „Für Kroatien war es ein EU-Ratsvorsitz voller Überraschungen und Herausforderungen. Neben der Fokussierung auf die eigentlichen großen Fragen wie EU-Erweiterung, Brexit und andere höchst anspruchsvolle Themen hat uns unerwartet nicht nur die COVID-19 Krise getroffen, sondern auch ein schweres Erdbeben in Zagreb. All das hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, gemeinsam für ein geeinigtes und starkes Europa einzustehen. Die Herausforderungen der heutigen Zeit zeigen uns, dass wir nur im gemeinsamen Handeln bestehen können.“

„Kroatien ist während der Corona-Pandemie unter extrem erschwerten Bedingungen ein sehr gutes Debüt als EU-Vorsitzland gelungen“, sagte Selmayr. „Jetzt hat ganz Europa naturgemäß hohe Erwartungen an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. Europa ist in mehrfacher Hinsicht in einer entscheidenden Phase. Wir müssen die Lehren aus der Corona-Pandemie ziehen und alles daransetzen, dass die wirtschaftliche Erholung zügig und flächendeckend einsetzt. Wenn wir im Zuge des Wiederaufbaus in Zukunftsbereiche wie Klimaschutz und Digitalisierung investieren, dann können wir Herausforderungen in Chancen verwandeln. Auch geopolitisch ist jetzt ein wichtiger Moment, Europa im Verhältnis zu anderen Mächten wie den USA, China und Russland stark zu positionieren. Kurzum: In den kommenden sechs Monaten geht es um die Wurst“, ergänzte der EU-Kommissionsvertreter.

Botschafter Beste unterstrich die Notwendigkeit der Zusammenarbeit in Europa: „Der Wiederaufbau Europas nach der Corona-Krise gibt das Programm für die deutsche Ratspräsidentschaft vor. Wir freuen uns auf die spannende Herausforderung und zählen auf Österreich und die anderen 25 Partner, um Europa gemeinsam wieder stark zu machen.“

Foto: Heinz Stephan Tesarek
 

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Vienna Marriott Hotel feiert 35-Jahr-Jubiläum

30.06.2020

Geburtstage soll man feiern – besonders dann, wenn man mit seinen Gästen so sehr verbunden ist wie das Vienna Marriott Hotel. Das Hotel am Ring gilt seit jeher als offenes Haus, das durch sein umfassendes Food & Beverage-Angebot wie kein anderes Hotel der Stadt auch immer die Wiener Gäste angezogen hat. Das Candlelight Dinner und die Brunches im Vienna Marriott Hotel zählen – teils schon seit 1985 – zu den bewährten Evergreens des Hotels, heute genauso beliebt wie damals.

Das zeigte auch der „Legendary Brunch“ am 28. Juni, der wieder einmal ausgebucht war. Am selbigen Tag im Jahr 1985 öffnete das Vienna Marriott Hotel im Herzen von Wien – an der Wiener Ringstraße vis-à-vis des Stadtparks – seine Türen für nationale und internationale Gäste. Damit war es das erste Haus der amerikanischen Hotelkette Marriott International, das im deutschsprachigen Raum eröffnete.

Das Vienna Marriott Hotel, seit 2003 unter der Leitung von GM Dieter Fenz (im Bild Mitte), ist dafür bekannt, dass es immer wieder an neuen Angeboten für seine Gäste arbeitet. So gibt es bereits seit 1985 das Parkring Restaurant, das Garten Café und die Cascade Bar als beliebte Treffpunkte für Wienerinnen und Wiener. Rund 6.800 Cheesecakes genießen Gäste jedes Jahr im Garten Café – die tausenden Portionen, die im Rahmen der jährlichen Cheesecake-Tastings ausgegeben werden – nicht eingerechnet.
1999 eröffnete dann der Marriott-Shop, wo unter anderem zahlreiche Gutscheine rund um das umfangreiche Angebot verkauft werden.
2001 hat das Vienna Marriott Hotel sein austro-amerkanisches Angebot durch die Eröffnung der Champions Sports Bar & Restaurant, die erst kürzlich im Sommer 2019 komplett renoviert wurde, weiter ausgebaut.

Fotos: Vienna Marriott Hotel
 

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Neues Programm in Niederösterreich: "Kultur beim Winzer"

29.06.2020

Niederösterreichs Tourismus, die Kultur und der Weinbau stehen derzeit vor denselben großen Herausforderungen, um wieder in Schwung zu kommen. Dabei werden sie vom Land Niederösterreich bestmöglich unterstützt. So wurde kurzerhand das Projekt „Kultur beim Winzer“ initiiert. Vom 17. Juli bis 20. September 2020 finden bei 32 Winzerinnen und Winzern in ganz Niederösterreich prominent besetzte Kulturveranstaltungen statt, bei denen die Gäste Wein- und Kunstgenuss miteinander verbinden können.

„Mit diesem Projekt gelingt es uns drei für uns ganz wichtige Bereiche, nämlich die Kultur, den Tourismus und den Weinbau miteinander zu verbinden und zu unterstützen. Und dies auf eine ganz besonders anspruchs- und genussvolle Weise. 32 Winzerinnen und Winzer aus ganz Niederösterreich öffnen in den Monaten Juli bis September ihre Weingüter für ein sehr vielfältiges, literarisches und prominent besetztes Kulturprogramm“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei der Präsentation.

„Unser Ziel ist es, die Kombination aus Wein, Genuss und künstlerischer Darbietung für un-sere Gäste wieder uneingeschränkt erlebbar zu machen. Und wo gelingt dies besser, als bei unseren vielen großartigen niederösterreichischen Weingütern und Heurigen. Winzerinnen und Winzer aus allen Weinbauregionen Niederösterreichs haben dafür attraktive, kulturaffine Packages geschnürt“, fügte Tourismuslandesrat Jochen Danninger hinzu.

Im Bild v.l.n.r.: Landwirtschaftskammer Niederösterreich-Präsident Johannes Schmuckenschlager, Michael Duscher (NÖ Werbung), Sängerin Tini Kainrath, Winzer Reinhard Zöchmann, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Hermann Dikowitsch (Abteilungsleiter Kunst & Kultur, Land NÖ) sowie Tourismuslandesrat Jochen Danninger.

Foto: NLK/ Burchhart


Zum detaillierten Programm:
www.niederoesterreich.at/kultur-beim-winzer
 

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40-jähriges Berufs-Jubiläum & Wiederwahl von Dr. Eugen Otto

28.06.2020

Starke Wiener Wurzeln und ein umfangreiches internationales Netzwerk: Was 1956 unter der Führung seiner Mutter, Gertrude Otto, als kleine Hausverwaltung begann, ist unter der Leitung von Dr. Eugen Otto zu einem der stärksten Immobilien-Dienstleister Österreichs geworden. Otto Immobilien ist nicht nur der größte private Immobilien-Dienstleister in Österreich - sondern laut Ranking des Immobilien Magazins auch das viert-größte Makler-Unternehmen des Landes.

Am 1. Juli 2020 begeht Dr. Eugen Otto sein 40-jähriges Berufs-Jubiläum. Schon im Jahr 1980 trat er mit nur 18 Jahren in die "Hausverwaltung Gertrude Otto" ein. 1990 übernahm der inzwischen promovierte Jurist das traditionelle Familienunternehmen und entwickelte es zu einem Big Player in der Immobilien-Branche. 2011 nahm er schließlich das Angebot aus London an und wurde exklusiver Österreich-Partner von Knight Frank, dem weltweit größten privaten Immobilien-Berater.
Den erfolgreichen Werdegang belegen zahlreiche Auszeichnungen wie der "Immobilien Cäsar", "IMMY Award" oder "Geprüfter Qualitätsmakler".

Als während des Corona-bedingten Lockdowns die Stimmung der Mitarbeiter in einer anonymen Befragung ausgelotet wurde, erhielt der begeisterte Familienvater berührende Antworten: "Ihr überlegtes Krisen-Management, Ihre Menschlichkeit und Ihr Mitgefühl sind großartig" hieß es zum Beispiel. Sowie :"Danke, dass Sie als erfahrener Kapitän die Besatzung durch diese stürmische Zeit sicher ans Ziel bringen."

Zudem wurde Dr. Eugen Otto kürzlich bei der Generalversammlung der FIABCI Austria, dem Internationalen Verband für Immobilienberufe, für weitere drei Jahre als Präsident bestätigt. Er bekleidet diese Funktion seit 2001. „Grundlage und Basis der FIABCI waren immer Beziehungen und Dialoge - national und international, zwischen jüngeren und älteren Kollegen. Eine Plattform für den Austausch von beruflichen Erfahrungen ist besonders in schwierigen Zeiten wichtiger denn je", so Otto.

Foto: Alexander Chitsazan
 

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news/Außenminister Schallenberg gedachte 75-Jahr-Jubiläum der UNO482/1.jpg

Außenminister Schallenberg gedachte "75 Jahre Vereinte Nationen"

26.06.2020

Anlässlich des 75. Jubiläums der Vereinten Nationen gedachte Außenminister Alexander Schallenberg heute, am 26. Juni 2020, im Rahmen mehrerer Veranstaltungen der Unterzeichnung der UNO-Charta.
Bei den – teils virtuell – stattgefundenen Feierlichkeiten zum Jubiläum des UNO Gründungs-
dokumentes, der Charta der Vereinten Nationen, reflektierten Außenminister Alexander Schallenberg, Repräsentantinnen und Repräsentanten der Mitgliedstaaten sowie Vertreterinnen und Vertreter der UNO und der Zivilgesellschaft über die Erfolge und Herausforderungen der letzten Jahrzehnte seit der Unterzeichnung der Charta der Vereinten Nationen. Im Fokus stand die Frage, welche Lehren aus den bisherigen Erfahrungen im UNO-Kontext gezogen und wie aktuelle und zukünftige Herausforderungen gemeinsam bewältigt werden können.

Außenminister Schallenberg betonte anlässlich der Feierlichkeiten: "Für Österreich ist Multilateralismus, mit einer starken UNO im Zentrum, die beste Antwort auf globale Herausforderungen. Nach 75 Jahren brauchen wir die UNO mehr denn je."

Neben der von den Vereinten Nationen in New York initiierten Online-Zeremonie, fand in Wien, einem der vier UNO-Hauptsitze, eine Charta-Gedenkfeier im Rahmen der Präsentation des 2020 UNODC World Drug Report statt. An der Veranstaltung im Vienna International Centre nahmen Außenminister Alexander Schallenberg sowie Generalsekretär Peter Launsky-Tieffenthal teil.

"Wir, die "Völker der Vereinten Nationen", brauchen einander - und wir brauchen eine funktionierende UNO, weil diese Organisation jeden Tag unermüdlich daran arbeitet, unseren Planeten zu einem besseren Ort zu machen", so Schallenberg.

Die Charta, das Gründungsdokument der Vereinten Nationen, wurde am 26. Juni 1945 in San Francisco unterzeichnet und trat vier Monate später, am 24. Oktober 1945, in Kraft. Seither ist die internationale Staatengemeinschaft dazu aufgefordert, die in der Charta verankerten Werte und Ziele zu wahren und dadurch den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit aufrechtzuerhalten.

Foto: BMEIA
 

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news/Glühender Europäer S.E. Botschafter A.D. Dr. Wolfgang Wolte verstorben480/1.jpg

"Glühender Europäer" S.E. Botschafter A.D. Dr. Wolfgang Wolte verstorben

25.06.2020

Mit tiefer Trauer verabschiedet sich die Österreichische Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE) von Botschafter a.D. Dr. Wolfgang Wolte, der am 24. Juni 2020 im 89. Lebensjahr verstorben ist.

"Wolfgang Wolte war ein patriotischer Österreicher und ein glühender Europäer. Jemand, der aufgrund seiner historischen und persönlichen Erfahrungen stets das Gemeinsame vor das Trennende stellte. Sein ganzes Leben lang war ihm die europäische Integration und das europäische Friedensprojekt ein Herzensanliegen, das er mit außerordentlicher Begeisterung gestaltete und persönlichem Engagement zu vermitteln wusste", so die ÖGfE in einer Aussendung.

Als erster Botschafter Österreichs bei den Europäischen Gemeinschaften in Brüssel war Wolfgang Wolte maßgeblich an der Vorbereitung des österreichischen EU-Beitritts beteiligt. Seit 1997 war er Mitglied des Vorstandes und damit eine der tragenden Säulen der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik.


Foto: Franz Johann Morgenbesser/Wikipedia
 

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Neues Seeresidenzen-Projekt bei Vila Vita Pannonia

24.06.2020

20 neue Seeresidenzen und das trendige Restaurant „Die Möwe“ öffnen im August 2020
die Türen. Ganz im Trend für das heurige Jahr wird mit einem neuen Konzept für „Urlaub ganz privat“ das Angebot im Hotel und Feriendorf VILA VITA Pannonia in Pamhagen erweitert. Neben einem exklusiven Privatstrand steht den Gästen natürlich auch das komplette Freizeitangebot zur Verfügung.
Nur eine Stunde von Wien entfernt finden Sie naturverbundene, höchsten ökologischen Standards entsprechende, luxuriöse Häuser mit 116 Quadratmetern und hauseigenem Badesteg. In einer idyllischen Privat-Badebucht stehen die 20 neuen Residenzen entlang des Südufers vom See direkt am Wasser.

Großzügige Panoramafenster geben den Blick frei auf die reflektierende Sonne an der Wasseroberfläche oder die umliegende Naturlandschaft. Ein großzügiger Wohnbereich mit bequemer Couch-Ecke, großzügiger Küche mit Esstisch-Gruppe, Küchenzeile, Weinklimaschrank, Kaminofen und angrenzender Terrasse sorgen für Ihr individuelles Wohnerlebnis. Dazu gehört auch noch eine finnische Sauna, die mit hochwertigen ätherischen Ölen die Sinne umschmeichelt und zum gemütlichen Tagesabschluss einlädt. Im Obergeschoss der Häuser befinden sich zwei
geräumige Wohnräume mit 2 dazugehörigen Bädern, die Ihre Wohnträume wahr machen. Vom privaten Steg können Sie zur PAN-Klimainsel schwimmen, die ein Symbol der Völkerverständigung sein soll. Weiters haben interessierte Gäste hier die Möglichkeit spannende Details zur Klimaveränderung der letzten Jahre zu erfahren.

Das neue Restaurant „Die Möwe“ bietet gastronomische Genüsse und verbindet regionale Spitzenprodukte mit dem Mittelmeer. Das ist auch der Grund seiner Benennung. Kreativität, Regionalität und Qualität sind die Hauptzutaten für die kulinarische Reise mit Küchenchef Michael Graf. Lockere Strandatmosphäre mit Strandbar und trendigem Getränkeangebot, lukullische Köstlichkeiten – geschmackvoll präsentiert – verwöhnen unsere Gäste vom mittags bis abends. Neben Fisch- und Fleischgerichten wurde auch eine umfangreiche vegane Karte ins Angebot aufgenommen.

vilavitapannonia.at

 

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"Erlebe Deine Hauptstadt" lädt zum Kurzurlaub in Wien

23.06.2020

Über 1,8 Millionen Nächtigungen verzeichnete Wien im August 2019. Durchschnittlich 2,3 Tage hielten sich die Gäste in der Bundeshauptstadt auf. 246.230 Gäste, rund 13,5 Prozent, stammten aus Österreich. Das waren 9,3 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Sie blieben im Durchschnitt 1,9 Tage in Wien. Zahlen, die sich der Wiener Tourismus aufgrund der COVID-19-Pandemie und der internationalen Reisebeschränkungen in diesem Sommer leider nicht erwarten kann.
Die Auslastungszahlen der Stadthotels liegen aktuell bei fünf bis zehn Prozent und stellen die Hoteliers vor enorme Herausforderungen.

Für die Aktion „Erlebe Deine Hauptstadt.Wien“ haben sich nun 40 Luxushäuser und gehobene Wiener Hotels zusammengetan, um gemeinsam alle in Österreich lebenden Menschen in die Bundeshauptstadt einzuladen. Gäste haben die Wahl zwischen vier Preiskategorien, die jeweils zwei Übernachtungen für zwei Personen und eine besondere Schloß Schönbrunn-Tour für zwei Personen umfassen. Die Pakete beginnen bei 199 Euro und enthalten bewusst kein Frühstück oder Abendessen, um auch die Wiener Gastronomie zu fördern.

„Wien wird diesen Sommer anders sein!“, sagte Initiator Christian Lerner beim Mediengespräch heute im Kursalon Hübner. „Statt Menschenschlangen und Gedränge, zeigt die Bundeshauptstadt sich von ihrer gemütlichen und entspannten Seite und bietet wunderbare Möglichkeiten, Neues zu entdecken. Wir wollen allen Menschen, die in Österreich leben, neue Facetten zeigen und Wiener Gastfreundschaft erlebbar machen!“
Gäste können ihren Aufenthalt in der Zeit von 1. bis 31. August 2020 aus den teilnehmenden Hotels wählen.

Mit dabei sind auch die CD-Hotelpartner Park Hyatt Vienna, Andaz Vienna am Belvedere und das Grand Hotel Wien (im Bild oben links GM Monique Dekker vom Park Hyatt mit GM Gözde Eren vom Andaz Vienna am Belvedere) sowie GM Horst Mayer vom Grand Hotel Wien (Mitte) und Dompfarrer Toni Faber (Bild unten), der im Rahmen des Programms eine spezielle Stephansdom-Tour ermöglicht.

Weitere teilnehmende Wiener CD-Hotelpartner:
* Grand Ferdinand
* Hilton Vienna Park / Hilton Vienna Plaza / Hilton Vienna Danube Waterfront
* Hotel Bristol
* Imperial Riding School Renaissance Vienna Hotel
* Hotel Lamée
* Le Méridien Vienna
* Palais Hansen Kempinski Vienna
* The Ritz-Carlton Vienna
* SO/ Vienna
* The Guesthouse Vienna
* The Ring, Vienna's Casual Luxury Hotel
* Vienna Marriott Hotel


INFO: Gebucht werden kann ab 15. Juli 2020 auf der Website www.erlebe-deine-hauptstadt.wien


Fotos: Stefan Diesner
 

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Michelin-Stern für Restaurant im Hotel Schloss Mönchstein

22.06.2020

Überraschung und große Freude herrscht – nur wenige Tage nach der Wiedereröffnung – im Salzburger Hotel Schloss Mönchstein. Das Gourmet-Restaurant des Hauses, „The Glass Garden“, wurde aktuell mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Nach der Verleihung der vier Hauben von Gault Millau im November 2019 ist diese Auszeichnung für Küchenchef Markus Mayr und sein Team nun die Krönung – und weiterer Ansporn.

Die Information kam „wegen Corona“ ausnahmsweise schlicht per Telefon, ohne eine große Feier: Der renommierte Restaurant-Führer Michelin hat am 19. Juni dem Restaurant „The Glass Garden“ im Hotel Schloss Mönchstein einen Stern verliehen.

„Diese Ehrung bedeutet mir sehr viel, damit geht für mich ein Traum in Erfüllung“, freut sich Küchenchef Markus Mayr (Bild Mitte) – und lobt in diesem Zusammenhang gleich die Leistung des gesamten Teams. „Unser Beruf ist auch unsere Leidenschaft. Und diese außerordentliche Bestätigung durch den Michelin-Stern wird uns weiter anspornen.“

Hoteldirektorin Samantha Teufel (Bild Mitte) zeigt sich überwältigt: „Mit dieser hohen Auszeichnung hatten wir gar nicht gerechnet. Wir waren sehr überrascht, freuen uns aber umso mehr. Jetzt wurden die vielen Jahre voller Fleiß, Disziplin und Engagement durch den Stern honoriert. Wir sind wirklich stolz auf das gesamte Restaurant-Team.“

Markus Mayr ist schon seit mehr als zehn Jahren im Hotel Schloss Mönchstein beschäftigt, vor sieben Jahren übernahm der ambitionierte Koch die Stelle als Küchenchef. Vor gut zwei Jahren wagte er – nach dem kompletten Umbau des Gastronomiebereichs – die Umsetzung eines neuen Konzepts. Dank des erweiterten Teams und besserer räumlicher Bedingungen konnte Markus Mayr sich voll entfalten und seine Gäste seitdem noch besser mit monatlich wechselnden, neuen Kreationen überraschen.

INFOS: monchstein.at

Fotos: Hotel Schloss Mönchstein Salzburg
 

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CD begrüßt Dr. Walter Feichtinger in seinem Redaktions-Team

19.06.2020

Die CD-Herausgeber Andrea Fürnweger und Mag. Alexander Bursky sowie das gesamte CD Redaktions-Team freuen sich über einen prominenten Neuzugang: Ab sofort ist Dr. Walter Feichtinger Mitglied des Teams!

Walter Feichtinger absolvierte 1979 die Theresianische Militärakademie, war Kommandant des Panzerbataillons 10 und promovierte 2002 an der Universität Wien in Politikwissenschaften. Ab 2001 war Walter Feichtinger sicherheits- und verteidigungspolitischer Berater im Bundeskanzleramt, Generalsekretär der Österreichischen Offiziersgesellschaft und zuletzt Leiter des Instituts für Friedenssicherung und Konfliktmanagement. 2009 war er Mitbegründer der International Society of Military Sciences (ISMS).

Feichtinger ist nun Brigadier i.R. sowie Autor und Herausgeber von Beiträgen zur nationalen und internationalen Sicherheit und auch immer wieder zu diesen Fragen beim ORF als Gast geladen.

Zudem betreibt er mit einem Team das Center for Strategic Analysis (CSA) in Wien, 2008 als informelle Plattform für Themen von geopolitischer und sicherheitspolitischer Relevanz gegründet. Das CSA fördert den Austausch unter Expertinnen und Experten sowie öffentliche Bewusstseinsbildung.

Sein Videoblog „Feichtinger kompakt”, den er von 2017-2020 zu sicherheitspolitischen Themen betrieben hatte, heißt nun "Feichtinger konkret". Den Button zu diesem Blog finden Sie auf der CD-Startseite, ganz rechts oben.

Foto: beigestellt
 

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news/Georg Knill zum neuen IV-Präsidenten gewählt474/1.jpg

Georg Knill ist neuer Präsident der Industriellenvereinigung (IV)

18.06.2020

Die österreichische Industriellenvereinigung (IV) hat heute für die Funktionsperiode 2020-2024 einen neuen Präsidenten gewählt – und der Präsident der steirischen IV, Georg Knill, wurde bereits im Vorfeld als Favorit gehandelt.

Der Industrielle aus der Oststeiermark ging neben dem ehemaligen voest-Generaldirektor Wolfgang Eder und dem Präsidenten der Vorarlberger Industriellenvereinigung, Martin Ohneberg, ins Rennen – und setzte sich gleich im ersten Wahlgang durch.

Die Knill-Gruppe aus Weiz besteht aus 30 Unternehmen in 17 Ländern und beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiter. Georg Knill leitet gemeinsam mit seinem Bruder Christian das Familienunternehmen - und dies bereits in der zwölften Generation.


Foto: Knill Gruppe/ Kanizaj
 

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news/„Asteroid Day“ am 30. Juni 2020 im NHM Wien475/1.jpeg

„Asteroid Day“ am 30. Juni 2020 im NHM Wien

18.06.2020

Das Naturhistorische Museum Wien (NHM), das am 30.06.2020 (wie jeden Dienstag) geschlossen hat, bietet heuer an diesem Tag eine spezielle Führung „Hinter die Kulissen“ mit dem Kurator der Meteoritensammlung, Dr. Ludovic Ferrière, an: Vor nunmehr 40 Jahren konnte der Nachweis erbracht werden, dass ein Asteroideneinschlag vor 66 Millionen Jahren die Dinosaurier auslöschte.

Ein riesiger Asteroid traf dort auf die Erde, wo heute der Golf von Mexiko und die Yukatan-Halbinsel liegen. Praktisch gleichzeitig mit diesem Volltreffer löschte ein Massensterben viele verschiedene Arten aus, darunter auch die Dinosaurier, die etliche Jahrmillionen lang das Leben auf der Erde geprägt hatten.

Asteroiden verursachen nicht nur Zerstörung, wenn sie auf der Erde einschlagen, sie haben möglicherweise auch eine zentrale Rolle für den Ursprung des Lebens auf der Erde gespielt.
Rund 100 Tonnen extraterrestrischen Materials fallen täglich auf die Erde. Meist in Form von Staub, hin und wieder aber auch in Form größerer Fragmente, den Meteoriten. Diese sind meist von Asteroiden, nur wenige stammen vom Mars oder dem Mond.
Dr. Ludovic Ferrière ist wissenschaftlicher Mitarbeiter, Kurator der Meteoritensammlung und Kurator der Impaktitsammlung. Sein Hauptforschungsgebiet sind die Prozesse beim Entstehen von Impaktkratern. Er untersucht hierbei die Impaktgesteine, die makro- bis mikroskopischen Effekte der Schockmetamorphose und damit verknüpfte Post-Impakt-Prozesse.

In seiner exklusiven Führung hinter die Kulissen des Museums (in englischer Sprache, maximal 15 Teilnehmer) wird Ludovic Ferrière wie in einem "Zurück in die Zukunft-Krimi" erklären, wie der Asteroideneinschlag entdeckt wurde, der die Dinosaurier auslöschte. Er beginnt mit Gesteinsproben aus dem Grenzbereich Kreidezeit und dem Paläogen, d.h. mit Auswurfmaterial, das überall auf der Erde, sogar auf österreichischem Boden, zu finden ist. Die Teilnehmer*innen der Führung können sogar die geologische Schicht berühren, die an eben dem Tag entstanden ist, an dem die Dinosaurier starben!
Der Experte wird unter dem Mikroskop einige Kollisionsmarker zeigen, die in dieser Tonschicht gefunden wurden und den Einschlagkrater Chicxulub mit einem Durchmesser von 200 km in Mexiko erklären.

Anmeldung unter: anmeldung@nhm-wien.ac.at

Foto: NHM Wien
 

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Willkommen zurück im Hotel Bristol!

16.06.2020

Die Bristol Lounge garantiert ein einzigartiges Frühstückserlebnis. Entspannt lässt man den Tag beginnen - mit einer Auswahl an deliziösen saisonalen Produkten, frischen Früchten, Cerealien, duftendem Brot direkt aus dem Ofen sowie herrlichen Kaffee- und Teespezialitäten.

Ein besonderes Highlight ist die integrierte Schauküche, in der das warme Lieblingsgericht vor den Augen der Gäste zubereitet wird.
Der großzügige und multifunktionelle Buffettisch, je nach Saison oder Tageszeit in neuem Dekor, eignet sich auch für außergewöhnliche Frühstücks-Erlebnisse im authentischen Art Déco-Flair. Während sich leise Hintergrundmusik harmonisch in die außergewöhnliche Atmosphäre einfügt, genießt man saisonal wechselnde, österreichische und internationale Gerichte auf Basis qualitativ hochwertiger regionaler Produkte.

Kochen mit Gefühl und Herz ist im Bristol das Erfolgsrezept. Selbstverständlich sind auch alle á la carte Gerichte zum Mitnehmen. Gegen das Nachmittagstief gibt es zu jeder Bestellung zusätzlich eine kleine Überraschung.

Und haben Sie Lust auf einen Negroni oder Old Fashioned? Das Hotel Bristol Wien hat Cocktails to go als "Bottled Cocktails" kreiert, damit man den Bristol-Genuss überall dort genießen kann, wo man möchte. Erhältlich als 0.35l und 0.50 l.


Fotos: Hotel Bristol Vienna
 

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Das "Haus der Musik" in Wien feiert am 15. Juni seinen 20. Geburtstag

13.06.2020

Am 15. Juni 2000 hat das Haus der Musik, ein Museum der Wien Holding, erstmals seine Pforten geöffnet. Genau 20 Jahre später, am Montag, dem 15. Juni 2020, lädt das Klangmuseum daher Besucher ein, bei freiem Eintritt die wunderbare Welt der Musik und Klänge zu entdecken. Mit „Sonotopia“ (Bild Mitte) wartet sogar eine ganze Etage voller neuer Stationen und Soundexperimente darauf, erkundet zu werden.
Im Jahr 2005 hat die Wien Holding das Museum aus Privatbesitz übernommen, um die Zukunft dieser einzigartigen Institution langfristig zu sichern.

„Das Haus der Musik trägt seit 20 Jahren dazu bei, den Menschen Musik auf völlig neue Art und Weise näherzubringen. Als modernes Erlebnismuseum ist es aus der Kulturlandschaft Wiens nicht mehr wegzudenken. Zur Feier des Tages laden wir unsere Besucher daher ein, das Museum an seinem runden Geburtstag am 15. Juni 2020 bei freiem Eintritt zu besuchen“, so Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding.

„Seit 20 Jahren überrascht das Haus der Musik alle Altersklassen mit spannenden musikalischen Phänomenen, faszinierenden Installationen und einem Einblick in die Lebenswelten der großen Komponisten. Mit dem neuen Klanguniversum ‚Sonotopia‘, wird das Klangmuseum seiner Vorreiterrolle als weltweit einzigartiges interaktives Musikmuseum erneut gerecht”, so Simon K. Posch, Direktor des Haus der Musik.

Seit der Eröffnung haben über vier Millionen Menschen das Klangmuseum besucht. Dem Haus der Musik ist es auch als erstem österreichischen Museum gelungen, sein Know-how auf Basis eines internationalen Lizenzvertrages zu exportieren. Im Jahr 2015 wurde in Mexiko die „Casa de la Música Viena“ nach österreichischem Vorbild eröffnet.


Weitere INFOS unter hdm.at


Fotos: Inge Prader, HdM, Hanna Pribitzer



 

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news/Wien und Beethoven entdecken mit den neuen Lila Tilla-Touren471/1.jpg

Wien und Beethoven entdecken mit den neuen Lila Tilla-Touren

10.06.2020

Das Hotel Beethoven ist ein familiengeführtes Boutiquehotel mit 47 Zimmern neben dem Theater an der Wien. Es fängt ein, was Wien anders macht. Hier werden Geschichten zur Umgebung und ihrer Historie, dem Wesen der Stadt, erzählt. Jeder Stock ist einem bestimmten Thema gewidmet und macht den Wien-Bezug mit prägenden Persönlichkeiten erlebbar. Genau auf die Spur dieser Themen macht sich unter der kundigen Führung von Ina Hauer die Gruppe im Rahmen von außergewöhnlichen Stadtrundgängen für Wien-Liebhaber, die im Beethoven bei einem Cocktail in der Lvdwig Bar oder einem Salonkonzert in der Papageno-Lounge ausklingen.

Zum 250. Geburtstag: Auf den Spuren von Beethoven & Salonkonzert

Zuerst wurde er als Pianist umjubelt und dann feierte er Triumphe als Komponist. Ludwig van Beethoven bildet den glorreichen Abschluss der Wiener Klassik und die zunehmende Ertaubung tat seiner Schöpfungskraft keinen Abbruch. Im Rahmen dieses Rundgangs nähern wir uns dem Genie und seiner Zeit an, lernen seine Lebensumstände und seine Förderer näher kennen. Während unserer Spurensuche finden wir auch die Antworten auf z.B. folgende Fragen: Wieso zog es den jungen Ludwig ausgerechnet nach Wien? Wo komponierte Beethoven Teile seiner einzigen Oper? Wieso übersiedelte er so oft? War er wirklich ein humorloser Griesgram? Wer waren seine Lehrer und Mäzene? War der ewige Junggeselle je verliebt? Wo erklang die „Ode an die Freude“ zum ersten Mal?
Nachdem Sie viel über das Leben des Genies an den Stellen seines Lebens und Wirkens erfahren haben, heißt es nun seiner Musik für ihn sprechen zu lassen. Um 17.30 Uhr startet das 1-stündige Salonkonzert (Klavier und Cello) in der Papageno Lounge des Hotel Beethovens mit Blick auf das Theater an der Wien, in dem Beethoven lebte und „Fidelio“ in der 3. Fassung uraufgeführt wurde.

Termin: Samstag, 27. Juni 2020, 15.00 Uhr

Start: Liebenberg-Denkmal am Universitätsring
Ende: Hotel Beethoven Wien, Papagenogasse 6
Dauer Rundgang: ca. 2 Stunden
Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen / maximal: 25 Personen
Preis pro Person: € 39
(inkl. Stadtrundgang, Salonkonzert und ein Glas Sekt in der Pause)


Weitere Touren und Termine finden Sie auf:
www.lilatillatours.at/lila-tilla-touren-in-kooperationen-mit-dem-hotel-beethoven-wien/

Foto: beigestellt
 

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Hotel Sheraton Grand Salzburg unter neuer Führung

09.06.2020

Oliver Sturmayr leitet seit 11. Mai 2020 als Hoteldirektor die Geschäftsführung des Sheraton Grand Salzburg mit einem Team von rund 120 Mitarbeitern. Der gebürtige Salzburger ist bereits seit 2014 für die Hotelkette Marriott International tätig.

Nach seiner Ausbildungszeit und verschiedensten Stationen in seiner österreichischen Heimat, schloss er sich 2005 den „One&Only Resorts“ an, wo er neun Jahre lang internationale Management Erfahrung in Luxushotels auf den Malediven, Mauritius, in Dubai und Kapstadt sammelte.
Oliver Sturmayr kam 2014 als Hotelmanager des W Retreat & Spa Bali zur Hotelkette Marriott International und wechselte 2017 in das JW Marriott Singapur, für das er bis zum vergangenen Sommer ebenfalls als Hotelmanager verantwortlich war.
Mit dem Salzburger kehrt ein äußerst versierter und zukunftsorientierter Direktor zurück in seine Heimatstadt, der sich schon jetzt begeistert zeigt von seiner neuen Aufgabe.

Ab Mitte Juni 2020 werden im Hotel dann vier neu gestaltete Meetingräume zur Verfügung stehen. Ab Mitte Juli wird das neue Restaurant Mirabell dann seinen Gästen moderne österreichische Küche servieren.

Das Sheraton Grand Salzburg steht seinen Gästen seit dem 29. Mai 2020 wieder zur Verfügung, sowie auch das italienische Restaurant taste.it.
Tischreservierungen können kontaktlos vorgenommen werden unter restaurant-taste-it.at sowie
Hotelbuchungen unter sheratongrandsalzburg.com


Fotos: Sheraton Grand Salzburg; Kilian Blees
 

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Qatar Airways mit 15.000 Flügen größte Fluggesellschaft

08.06.2020

Die Covid-19-Pandemie hat die globale Luftfahrtindustrie vor beispiellose Herausforderungen gestellt. Als Branchenführer hat Qatar Airways mehr Menschen sicher und zuverlässig nach Hause gebracht als jede andere Fluggesellschaft und sich so in den vergangenen drei Monaten zur größten Fluggesellschaft der Welt entwickelt.

Qatar Airways Group Chief Executive Akbar Al Baker sagte: „In dieser Krise haben sich mehr Passagiere für Qatar Airways entschieden als für jede andere Fluggesellschaft, und wir wissen das Vertrauen zu schätzen, das sie in uns gesetzt haben. Wir sind zur größten globalen Fluggesellschaft geworden, indem wir über 50 Millionen Kilometer zurückgelegt und mehr als 1,8 Millionen Passagiere auf über 15.000 Flügen nach Hause gebracht haben. Dadurch konnten wir einzigartige Erfahrungen sammeln, wie man Passagiere in diesen unsicheren Zeiten sicher und zuverlässig befördert. Unser breit aufgestelltes Streckennetz hat in diesem Zeitraum dafür gesorgt, dass wir immer auf dem neuesten Stand hinsichtlich der Maßnahmen an den internationalen Flughäfen sind. Darüber hinaus haben wir die modernsten Sicherheits- und Hygiene-Maßnahmen an Bord unserer Flugzeuge und in unserem preisgekrönten Drehkreuz umgesetzt, dem Hamad International Airport, der kürzlich zum sechsten Mal in Folge zum besten Flughafen im Nahen Osten gewählt wurde. Dies ist der Grund, warum sich in dieser Krise mehr Menschen bei internationalen Reisen auf uns verlassen als auf jede andere Fluggesellschaft und warum wir unseren Passagieren auch weiterhin sicherste und zuverlässigste Reiseerlebnisse garantieren, wenn wir im Sommer wieder mehr Ziele anfliegen.“

Während viele Fluggesellschaften gezwungen waren, den Betrieb einzustellen, hat das robuste und agile Streckennetz von Qatar Airways über 1,8 Millionen Passagiere nach Hause gebracht. Die Fluggesellschaft hat zudem eng mit Regierungen und Unternehmen auf der ganzen Welt zusammengearbeitet und über 220 Charter- und Zusatzflüge durchgeführt, um über 62.000 Menschen wieder in die Heimat zu befördern.

Fotos: Qatar Airways
 

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Willkommen in den Sacher-Séparées!

07.06.2020

Schon im 19. Jahrhundert war das Hotel Sacher bekannt für seine exklusiven Sacher Séparées. Keine andere als die berühmte Hotelière Anna Sacher machte die Privatsphäre im noblen Ambiente salonfähig. Abgeschirmt, exklusiv, elegant und ungestört – 2020 greift das Hotel Sacher Wien die Tradition der Sacher Séparées wieder auf und garantiert privaten Genuss in Zeiten von Social Distancing.

Am 29. Mai öffnete das Hotel Sacher Wien wieder seine Pforten – und mit ihm bis zu 152 elegante wie exklusive Mini-Restaurants: Die Zimmer und Suiten des Luxushotels werden für kurze Zeit als „Sacher Séparées“ zu einzigartigen Genießer-Locations! Gäste aus Wien sowie Reisende haben damit die Gelegenheit, das Hotel Sacher ohne Übernachtung von innen zu erleben. Zum Beispiel die Wiener Philharmoniker Suite mit Opernblick, die kürzlich renovierte Madame Butterfly Suite in der Beletage oder eine der Signature Suiten mit Terrasse, vor atemberaubender Wien-Kulisse… Bis zu vier Gäste (und dazu zwei Kinder) beziehen für drei Stunden zum Frühstück, Lunch oder Dinner ihr Séparée; welche Suite das ist, bleibt bis zum „Check-In“ eine Überraschung.

„Jedes Zimmer und jede Suite im Sacher ist einzigartig und anders, die Dekorationen, Wände und Interieurs erzählen spannende Geschichten von 1876, der Zeit der Erbauung, bis heute“, freut sich Andreas Keese, der neue Sacher Wien Direktor. Ein privater Butler– stets aufmerksam und gleichzeitig unauffällig – serviert Sacher Klassiker von Küchenchef Markus Krenn, darunter Gänseleber-Mousse, Tafelspitz oder natürlich ein Stück der Original Sacher-Torte.

Als Pop-up-Restaurants sind die Sacher Séparées bis Ende Juni geplant – darum heißt es schnell sein, es sind nur mehr wenige Termine verfügbar!
Reservierungen für die exklusiven Sacher Séparées werden ab sofort vom Reservation- & Events Team des Hotel Sacher Wien entgegengenommen und sollten mindestens 24 Stunden vor dem Besuch erfolgen.

Reservierung Sacher Séparée: +43 1 51456 1555 | reservierung.wien@sacher.com

sacher.com


Fotos: Hotel Sacher Wien

 

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Ferienresort Miramar in Kroatien öffnet wieder

06.06.2020

Von Tripadvisor als eines der drei besten Hotels in Kroatien ausgezeichnet, setzt das Adria-Relax- Resort Miramar auf die mehr als 130-jährige Tradition der Riviera von Opatija (Abbazia) als heilklimatisches Sehnsuchtsziel der altösterreichischen Monarchie. Die Mischung aus gemäßigtem Klima, würziger Meeresluft und wohltuender Ruhe haben den Ruf des legendären Seebades begründet, das sich mit seinen prachtvollen Parks, Grandhotels und Villen als eine architektonische Miniaturausgabe von „Wien am Meer“ präsentiert.

In einer ruhigen Bucht, direkt am Meer und dem 12 km langen Kaiser-Franz-Josef-Uferpromenadenweg, gilt das von Directrice Martina Riedl (Foto Mitte) seit nahezu zwanzig Jahren geführte Haus der Holleis-Gruppe als beliebtes Relaxresort mit Traumblick auf die Inselwelt des Kvarner.

Auf die besonderen Umstände dieser Sommersaison ist die Kärntnerin mit ihrem Team bestens vorbereitet: „Am 15. Juni beginnen wir mit einem Soft-Opening mit einer begrenzten Anzahl von Zimmern, damit unsere Gäste noch mehr Freiraum haben und reduzierten „Kurrabatt“-Preisen.“ Dazu bieten viele Zimmer und Suiten große Balkons und Terrassen mit Sonnenliegen und Sitzbereichen, teilweise sogar mit privatem Whirlpool und auf Wunsch immer mit kostenlosem Room-Service für alle, die Abstand halten wollen.

Viel Freiraum wird es auch im Bereich von Hallen- und Freibädern (im Bild unten der Pool mit Meerwasser), am hoteleigenen Strand und nicht zuletzt im Restaurant geben. Als spezielles Urlaubserlebnis stehen verschiedenste Sportkurse sowie Yoga-Workshops im kleinen Rahmen mit unterschiedlichen Yoga-Tutoren am Programm.

Dazu werden die in Kroatien den österreichischen Rahmenbedingungen angepassten, sehr strengen Anti-Covid-19-Maßnahmen entsprechend umgesetzt. Sehr großzügig werden die Stornobedingungen gehandelt: Im Juni und Juli bis 48 Stunden vor Anreise kostenfrei.
Für alle Buchungen in der Saison 2020 bis 7 Tage vor Anreise kostenfrei.

Für alle Buchungen von 7 Nächtigungen und mehr im Zeitraum 15.6. bis 19.7.2020 gibt es einen „Corona-Kurrabatt“ von 10 % auf Tarife lt. Tarifliste 2020.

Weitere Infos:
hotel-miramar.info


Fotos: Hotel Miramar, Gabriele Schwab/www.lightupphotography.com; Kathrin Hauenstein-Schnurrer
 

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Das Hotel Imperial bekommt einen neuen Anstrich

05.06.2020

In den 1980er Jahren bekam die Fassade des bekannten Hotels Imperial an der Wiener Ringstraße ein Schönbrunnergelb verpasst. Künftig wird diese jedoch ganz in Weiß erstrahlen. Die Farbgebung, die gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt erarbeitet wurde, orientiert sich dann am Original.

Zusätzlich reinigt und erneuert ein Team von Restauratorinnen und Restauratoren auch die meterhohen Figuren unter dem Dach. Besonders beschädigt waren die Hirschköpfe aus dem Wappen des Herzogs von Württemberg, der sein Palais 1863 an der Ringstraße erbauen ließ. Ein Hirschkopf musste von den Restauratoren komplett erneuert werden, alle anderen porös gewordenen Figuren an der Fassade auf 34 Meter Höhe wurden erst gereinigt und dann ausgebessert.

"Außerdem wurden die Außenfenster restauriert, die durch Außenrollos viel Schaden angerichtet haben", so Architektin Karin Leeb-Chalabi. Die Fassade bekommt zudem eine spezielle Beleuchtung.
"Wir fanden die Arbeit an diesem Projekt wirklich besonders, es gab eine ausgezeichnete Zusammenarbeit aller Firmen, dem Restaurator und den Architekten. Sehr unterstützend war auch der Austausch mit dem Bundesdenkmalamt, das auch die Erneuerung der Hirsche ermöglichte.
Außergewöhnlich war auch der große Frauenanteil auf der Baustelle (Architektur, Restauration und Elektriker) im Vergleich zu anderen Projekten außergewöhnlich" stellt Architekt Jaafar Chalabi von Chalabi Architekten & Partner fest.

Hotel-Direktor Mario Habicher (Bild Mitte) freut sich schon sehr auf die Wieder-Eröffnung im Juli.


Quelle: orf.at
Fotos: Chalabi Architekten & Partner ZT GmbH, Hotel Imperial

 

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IG Immobilien-Erfolg City Apartments wird ausgebaut

03.06.2020

Ein Auslastungsgrad von 80 Prozent im Jahr 2019 zeigt die hohe Nachfrage nach den vollmöblierten City Apartments von IG Immobilien in der Bundeshauptstadt Wien. Das unkomplizierte Wohnkonzept für Menschen, die für einen beschränkten Zeitraum in Wien leben und arbeiten wollen, hat sich zu einer wahren Erfolgsgeschichte für das Unternehmen entwickelt.

Die zwischen 25 und 80 Quadratmeter großen Ein-, Zwei-und Dreizimmer-Wohnungen erfüllen punktgenau die Bedürfnisse ihrer Kurzzeit-Mieterinnen und -Mieter: Per Online-360-Grad Rundgang kann man sich ein optimales Bild vom Angebot machen. Nach der Ankunft in Wien und dem derzeit kontaktlosen Check-In, betritt man ein vollständig ausgestattetes, stilvoll möbliertes Zuhause mit allen Annehmlichkeiten, die man zum Leben braucht. Die City Apartments können je nach Standort ab einer Mindestaufenthaltsdauer von zwei bzw. vier Wochen angemietet werden. Besonders interessant ist das Konzept für Business-Kunden, die hohen Wert auf eine optimale Infrastruktur in zentraler Lage, eine praktische Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, beste technische Ausstattung und hohen Wohnkomfort zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis legen.

Die Mietkosten der IG City Apartments basieren auf der Länge des Aufenthalts und der Apartment-Kategorie bzw. der -Größe. Das Angebot beginnt ab einer monatlichen Miete von 1.390 Euro, die etwa für ein vollausgestattetes 25 Quadratmeter-Apartment am Otto-Wagner-Platz verrechnet wird.
Bisher vermietete IG Immobilien 70 City Apartments in Wien, ab sofort werden es 77 sein, drei weitere sind in Planung.

Fotos: PicMyPlace; August Lechner
 

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Markus Langer ist neuer Kabinettsvizedirektor beim Bundespräsidenten

02.06.2020

Bundespräsident Alexander Van der Bellen ernannte mit Wirkung ab dem 1. Juni 2020 Markus Langer zum neuen Kabinettsvizedirektor in Nachfolge von Heinz Anton Hafner.

„Markus Langer ist eine kompetente Persönlichkeit, die durch ihre langjährige Tätigkeit im Haus mit der Präsidentschaftskanzlei bestens vertraut ist, mehrere Bücher über die Präsidentschaftskanzlei publizierte und schon bisher leitende Funktionen innehatte. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit in seiner neuen Funktion“, so der Bundespräsident.
Langer wird seine Funktion als stv. Leiter der Österreichischen Präsidentschaftskanzlei mit 1. Juni antreten und mit Amtsantritt auch die Agenden der soeben zur Staatssekretärin ernannten Andrea Mayer interimistisch ausüben. Bis zum 31. Mai leitete Hafner als Kabinettsvizedirektor die Präsidentschaftskanzlei.

Markus Langer (geb. 1966), promovierter Historiker und Politikwissenschaftler, ist seit 1996 in der Präsidentschaftskanzlei tätig. Er leitete bislang die Abteilung Bürgerservice und Veranstaltungen, war stv. Leiter der Ehrenzeichenkanzlei sowie ua. verantwortlich für Inlandstermine in der Präsidentschaftskanzlei und den Bundesländern.

Foto: leadersnet.at / G. Alarcon

 

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WienTourismus startet „Weltreise in Wien“-Kampagne im Juni

29.05.2020

Wiens Tourismus steht seit Ausbruch der Coronakrise still. Zur Öffnung der Beherbergungsbetriebe für Freizeitgäste am 29. Mai präsentierten Bürgermeister Michael Ludwig, Wiens Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Digitalisierung und Internationales Peter Hanke und Tourismusdirektor Norbert Kettner Maßnahmen zur Reaktivierung des Tourismus: Marketingseitig stellt die am 1. Juni im DACH-Raum startende Kampagne „Weltreise in Wien“ das Herzstück zahlreicher Aktivitäten dar.

Die neu entwickelte „Experience Edition“ der Vienna City Card dient Gästen als Anreiz und soll die Frequenz in Wiens Tourismusunternehmen erhöhen. Gepaart mit „ivie“, der Begleiter-App durch Wien, lässt sich die Stadt wie nie zuvor erkunden. Neue mobile Tourist-Infos intensivieren Beratung im Freien. Auch Wienerinnen und Wiener spricht der WienTourismus als Zielgruppe an, Unternehmen begleitet er mit einem neuen Serviceportal samt Dashboard mit globalen Marktdaten, Webinars und digitalen Koordinierungstreffen durch die Krise. Um größere Meetings bald wieder zu ermöglichen, wurde ein Kriterienkatalog für Hygienemaßnahmen erarbeitet.

Start der Kampagne „Weltreise in Wien“ erfolgt am 1. Juni digital, gefolgt von Out-of-Home-Sujets ab 15. Juni in Österreich und Deutschland sowie einer rein digitalen Kampagne in der Schweiz. Sie holt Städtereisende ab, die sich nach der Zeit der Isolation nach Begegnungen und Kulturerlebnissen sehnen, in ihren Möglichkeiten die Welt zu erkunden aber nach wie vor eingeschränkt sind. „Unsere Botschaft: Wien ist Kulturflaggschiff der Nation, Weltstadt und funktionierende Metropole mit Top-Standards – alles, was es für ein Urlaubserlebnis braucht. Ein Besuch in Wien ist so vielfältig wie eine Weltreise: Internationale Gastronomie, Architektur von Weltrang und große Meister der Kunst und Kultur lassen sich mit einer Reise erleben. Die grünste Stadt der Welt bietet genügend Raum, ist fußläufig erlebbar und ermöglicht damit ein Plus an Abstand, Sicherheit und Hygienestandards“, fasst Kettner zusammen.


Fotos: Wien Tourismus/Rainer Fehringer; Paul Bauer, Peter Rigaud; Christian Stemper
 

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AUA nimmt Flugbetrieb ab 15. Juni wieder auf

28.05.2020

Am 15. Juni 2020 heben Austrian Airlines Maschinen nach fast 90 Tagen Pause wieder zu regulären Flügen ab. Die ersten Flieger starten unter anderem nach London, Paris und Brüssel. In der ersten Woche des Neustarts, von 15. bis 21. Juni, bietet Austrian Airlines folgende Verbindungen an: Amsterdam, Athen, Basel, Berlin, Brüssel, Bukarest, Dubrovnik, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, Hamburg, Kopenhagen, Larnaka, London, München, Paris, Pristina, Sarajevo, Skopje, Sofia, Stockholm, Stuttgart, Tel Aviv, Thessaloniki, Tirana, Varna und Zürich. In der Folgewoche, von 22. bis 28. Juni, kommen noch diese Destinationen hinzu: Belgrad, Graz, Innsbruck, Kiew, Košice, Mailand, Nizza, Prag, Split und Warschau.

Austrian Airlines wird somit in den ersten beiden Wochen des Neustarts, vorbehaltlich neuer behördlicher Beschränkungen, zu 37 Destinationen abheben und durchschnittlich 5 Prozent Angebot verglichen zum Vorjahr im Programm haben. Der entsprechende Flugplan ist ab sofort unter anderem auf austrian.com sichtbar. Der Flugplan für Juli wird derzeit ausgearbeitet. Informationen hierzu folgen demnächst.

„Wir freuen uns alle, dass Austrian Airlines endlich wieder abhebt. Ich bedanke mich bei unseren Kundinnen und Kunden für ihre Geduld und ihr Verständnis. Und natürlich bedanke ich mich bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die während dieser letzten Monate weiter fest zu ihrer Austrian gestanden sind“, sagt CCO Andreas Otto. „Sobald wir auf der Kurz- und Mittelstrecke wieder genügend Zubringerverkehr aufgebaut haben, werden wir auch wieder Langstreckenflüge anbieten. Das könnte schon im Juli der Fall sein.“

Fotos: AUA
 

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Ehrenkreuz-Verleihung an Prof. Verica Trstenjak

24.05.2020

Frau Univ.-Prof. Dr. Verica Trstenjak wurde kürzlich das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse durch Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen für ihre außergewöhnlichen wissenschaftlichen Verdienste auf dem Gebiet des Europarechts und für ihren Beitrag zur Vertiefung der Beziehungen zwischen Österreich und Slowenien verliehen.
Verica Trstenjak ist Professorin für Europarecht an der Fakultät für Rechtswissenschaften der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien.

Die Verleihung fand im Mai im kleinen Kreis in der Österreichischen Residenz in Laibach statt.


Fotos: Österreichische Botschaft Laibach
 

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Kulturelle Mutmacher in Schloß Schönbrunn und Schloß Hof

22.05.2020

Das Schloß Schönbrunn öffnete am vergangenen Wochenende wieder seine Pforten. Geschäftsführer Klaus Panholzer (im Bild oben, 3. v.r.) und sein Team begrüßten die ersten Gäste persönlich mit kleinen Willkommensgeschenken (Bild Mitte).

In Schloss Hof begrüßte Birgit Lindner (Leitung Gästeservice, im Bild unten) einen langjährigen Stammgast und freute sich sehr über ein Wiedersehen.

Sie haben diese Aktion mit den Hashtags #schaffenwir #wirsindtourismus versehen und gehören damit laut der Österreich Werbung zu den kulturellen Mutmachern. Ebenso wie das Belvedere Museum und das Kunsthistorische Museum, die bereits in den Startlöchern stehen und wie auch Klaus Albrecht Schröder, Generaldirektor der Albertina, der sich auf die Wiedereröffnung seiner Museen freut.


Fotos: SKB
 

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Neue Werbelinie - Sommerfrische und neue Ausflugskarte in NÖ

19.05.2020

Gestern präsentierten Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Tourismuslandesrat Jochen Danninger und der Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung Michael Duscher bei einer Pressekonferenz im Innenhof des Palais Niederösterreich ihre neue Werbelinie und gaben Einblick in die neue „Sommerfrische in Niederösterreich“.

„Das Tourismusland Niederösterreich ist die spannendste Kombination aus Kultur-, Natur- und Kulinarikerlebnissen. Es ist erfrischend, authentisch und anregend. Wir nützen diese Attribute, um Niederösterreich als die Ferien- und Freizeitregion vor den Toren Wiens zu positionieren! Jetzt ist die Zeit, Niederösterreich neu zu entdecken, denn unser Bundesland hat so unglaublich viel zu bieten, von der Kulinarik über die Kunst und Kultur bis hin zur neu interpretierten Sommerfrische in Niederösterreich. Darauf sind wir stolz und dafür werden wir intensiv Werbung machen!“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

„Betriebe und Land Niederösterreich arbeiten intensiv daran, dass das Comeback unserer Tourismuswirtschaft im Sommer gelingt. Heuer setzen wir ganz besonders auf den inländischen Gast, dem Qualität – in der Gastronomie wie auch in der Beherbergung – ein Anliegen ist. Mit unserer neuen Werbelinie möchten wir neben Familien und Paaren auch junge, urbane Menschen ansprechen. Dieser Anspruch kommt in der neuen Werbelinie zum Ausdruck. Dazu haben wir den traditionellen Begriff der Sommerfrische neu interpretiert. Sie hat in Niederösterreich eine lange Tradition und gewinnt gerade jetzt wieder an Bedeutung“, fügte Tourismuslandesrat Jochen Danninger hinzu.

In den vergangenen Wochen wurde in der Niederösterreich Werbung intensiv an den Sujets der neuen Werbelinie gearbeitet. Die Anforderungen dafür waren klar: Die Attribute „erfrischend“, „authentisch“ und „anregend“ finden sich in einer frischen, modernen und klaren Linie wieder. Das weite Land, die enorme Vielfalt an Landschaften und Naturräumen, die regionale Kulinarik und anregende Kunst rücken in den Mittelpunkt.

Niederösterreich neu zu entdecken, das wird heuer für viele Familien während der Sommermonate ein großes Thema sein. Für diese ist die Niederösterreich-CARD natürlich ideal. Mit ihr hat man freien Eintritt zu über 300 Ausflugszielen. Für jeden Familienurlaub mit mindestens fünf Nächtigungen gibt es heuer für alle mitgebuchten Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren eine Niederösterreich-Card gratis dazu! Dabei ist es ganz egal, ob Mutter und/oder Vater oder Großeltern mit den Kindern auf Urlaub fahren.

„Das Entdecken Niederösterreichs als Ferien- und Freizeitregion vor den Toren Wiens und die Sommerfrische in Niederösterreich sind heuer die zentralen Themen, wenn es um Sommerurlaub in Niederösterreich geht“, freute sich Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung.

Fotos: NLK/Burchhart, NÖ Werbung
 

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Cocktails genießen bei traumhafter Aussicht in der Aurora Rooftop Bar

17.05.2020

Seit Freitag, dem 15. Mai, können Gäste auf der großzügigen Dachterrasse der AURORA Rooftop Bar im 16. Stock des Hotels Andaz Vienna am Belvedere nicht nur mit einem Drink in der Hand die einzigartige Aussicht über Wien genießen, sondern werden auch kulinarisch verwöhnt.

Das Aurora Team serviert von Mittwoch bis Sonntag neue Cocktail-Kreationen wie die Marchfelder Honigmelone oder die Bugenländer Hollunderblüte – ganz nach dem Slogan „Shake LOCAL. Drink NORDIC“. An den Wochenenden dürfen die Gäste eine erweiterte Barkarte genießen, die mit Aurora Klassikern wie beispielsweise dem Wiener Madl (im Bild Mitte) – dem Sommerdrink des Jahres 2019 – überzeugt!

In entspannter Atmosphäre genießt man nun auch eine Auswahl an kulinarischen Highlights zum Lunch oder zum Dinner: Das Angebot reicht vom Roten Rüben Tartar bis hin zum gebratenen Oktopus und der Rhabarber Mandel Tarte zum süßen Abschluss.

An den Wochenenden kann man von 9:00 bis 12:00 Uhr zum Frühstücken auf die Dachterrasse kommen: Ob klassisches Wiener Frühstück, ein Bio Räucherlachs Croissant mit Champagner oder doch eine ANdAZ Frühstücksbowl – es ist für jeden Gast etwas dabei!

Und ganz nach dem Motto „No vacation, Not with us“ bringt das AURORA Team jedes Wochenende Urlaubsfeeling und eine neue Urlaubsdestination zu seinen Gästen. Die Reise begann am 16. & 17. Mai mit St. Tropez und führt über Mykonos und Miami, bis nach Havanna! Jeden Samstag und Sonntag können Gäste ab 12:00 Uhr auf dem Rooftop sommerliche Special Cocktails und DJ Sounds genießen!

Vorab-Reservierungen für die AURORA sind erforderlich und sind täglich von 12:00 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer +43 1 2057744 4252 möglich!
Weitere Informationen unter bar-aurora.at

Fotos: Andaz Vienna Am Belvedere



 

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news/Andreas Treichl soll neuer Forum Alpbach-Präsident werden456/1.jpg

Andreas Treichl soll neuer Forum Alpbach-Präsident werden

15.05.2020

Der Kandidat für die Nachfolge Franz Fischlers als Präsident des Europäischen Forums Alpbach steht fest. Bei der Generalversammlung am 14. Mai wurde Andreas Treichl für die Position vorgeschlagen und bereits zum Vizepräsidenten gewählt.

Er tritt im Frühjahr 2021 mit einem neuen Vorstandsteam zur Wahl für die Präsidentschaft des EFA an. Mit Treichl gewinnt das Forum einen international anerkannten Manager mit besten Kontakten in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Treichl hat als visionärer Manager und Denker in seiner Zeit als Vorstand die Erste Group über 20 Jahre zu einer der erfolgreichsten Banken in CEE gemacht. Treichl denkt und handelt europäisch. Er ist seit Jahren Mitglied und Unterstützer des EFA-Vereins und kennt Alpbach seit Jahrzehnten als Teilnehmer und Sprecher. Seine Entscheidung, die Präsidentschaft des Forums zu übernehmen, zeigt auch, die Wichtigkeit von Plattformen des wissenschaftlichen Diskurses und des internationalen Austausches, wie das Forum Alpbach eine ist.

Bis zur Übergabe an seinen Nachfolger nächstes Jahr bleibt für Präsident Franz Fischler allerdings noch genug zu tun. In seinem 75. Entstehungsjahr muss das Forum sich aufgrund der Corona-Situation gewissermaßen neu erfinden. So wird das Forum heuer von 23. August bis 3. September in sehr reduzierter Form und bei strenger Einhaltung aller behördlichen Vorgaben in Alpbach stattfinden und gleichzeitig zu einer Online-Konferenz einladen. Tickets dazu sind ab Anfang Juli erhältlich. Eine Teilnahme in Alpbach ist dieses ­Jahr nur für Mitwirkende und Forumsakteure möglich. Alle anderen können dieses Jahr digital an der Konferenz teilnehmen, egal wo auf der Welt sie gerade sind.


Foto: Luiza Puiu
 

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Oper im Steinbruch "Turandot" auf 2021 verschoben

12.05.2020

Giacomo Puccinis „Turandot“ gilt als Klassiker der italienischen Oper. Mit „Keiner schlafe – Nessun dorma!“ schuf der italienische Komponist eine der beliebtesten Arien der gesamten Opernliteratur. Aufgrund der Umsetzung behördlicher Anordnungen und aller einhergehenden Maßnahmen zur Eindämmung von Covid19 hat sich die Geschäftsleitung der Arenaria dazu entschlossen, die Premiere von Puccinis „Turandot“ im Steinbruch St. Margarethen in die nächstjährige Spielsaison zu verlegen.
Bis einschließlich 15.10. können Karten zum Frühbucherbonus mit 20% Ermäßigung für die Premiere am 14. Juli 2021 sowie für alle weiteren Spieltermine erworben werden.
Das Leading Team, bestehend aus dem amerikanischen Regisseur Thaddeus Strassberger, dem ebenfalls aus den USA stammenden Bühnenbildner Paul Tate de Poo und die opulenten Kostüme des Italieners Giuseppe Palella, bleibt unverändert.

„Die Entscheidung, ‚Turandot‘ auf die kommende Spielsaison zu verlegen, war keine leichte. Doch wir sind überzeugt davon, richtig gehandelt zu haben. Denn die Gesundheit hat Priorität vor allen künstlerischen und wirtschaftlichen Aspekten. Mein internationales Team und ich freuen uns umso mehr auf eine fulminante Inszenierung dieses faszinierenden Märchens voller Liebe und Grausamkeit im Steinbruch St. Margarethen“, so Daniel Serafin, künstlerischer Direktor der Oper im Steinbruch.

Mit dem Dirigenten Giuseppe Finzi steht ein wahrer Spezialist für die gewaltigen Partituren Giacomo Puccinis erstmals am Pult der Oper im Steinbruch. Unter seiner Leitung wird ein Ensemble aus internationalen Spitzensängerinnen und -sängern Puccinis Musik zu akustischem Hochgenuss bringen: Nach ihrem sensationellen Erfolg als Tosca 2015, kehrt die österreichische Sopranistin Martina Serafin nun als Turandot in den Steinbruch St. Margarethen zurück. Alternierend wird die polnisch-amerikanische Sopranistin Ewa Płonka in die Rolle der geheimnisvollen Prinzessin schlüpfen. Die Partie des Prinzen Calaf teilen sich mit Andrea Shin, Leonardo Caimi und Yinjia Gong gleich drei international renommierte Puccini-Tenöre, die diese schwierige Partie schon an vielen großen Opernhäusern verkörpert haben.


Fotos: Paul Tate de Poo, Oper im Steinbruch
 

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75 Jahre Ende des 2. Weltkriegs in Österreich

08.05.2020

Am heutigen 8. Mai jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal. Das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) feiert das Jubiläum der Befreiung vom Nazi-Terrorregime mit einem OnlineSchwerpunkt: Unter dem Titel „1945 – Hoffnungen und Widersprüche“ sind zahlreiche Artikel,
Videos und Webausstellungen auf www.hdgoe.at gesammelt. Damit stellt das hdgö teils völlig neue Einblicke in eine Zeit des Übergangs zwischen NS-Herrschaft und Demokratie, totalem Krieg und alliierter Verwaltung breit zur Verfügung.

1945 begann ein vorsichtiger Aufbruch in die Zukunft. Wie die Wochen im April und Mai verlaufen sind, lassen die Fotos und Texte von „41 Tage. Kriegsende 1945 – Verdichtung der Gewalt“ erahnen. Lange Zeit war zum offiziellen Kriegsende am 8. Mai das Bild einer „Stunde Null“ gezeichnet worden, das allerdings Kontinuitäten überdeckt und daher aus Sicht vieler Historikerinnen und Historiker keine taugliche Metapher für das Kriegsende ist. Wie die Menschen in Österreich das Kriegsende und die Kapitulation des Deutschen Reiches erlebt haben, war je nach individueller Lage und Aufenthaltsort unterschiedlich.

Einblick in die unmittelbare Nachkriegszeit geben die Momentaufnahmen aus der Webausstellung "Zwischen den Zeiten: 1945 in Fotos". Sie zeigen die Monate zwischen der Kapitulation und den ersten Wahlen im November 1945 aus Sicht von Profi- und Amateurfotografie. Neben bekannten Bildern sind viele bislang noch nie öffentlich gezeigte Fotografien aus spezialisierten Archiven und privaten Sammlungen aus ganz Österreich zu sehen. Die einzigartigen Fotos machen greifbar, welche Erfahrungen 1945 aufeinanderprallten.

Infos: hdgoe.at

Foto: Wilhelm Obransky, Heldenplatz, Wien, Mai 1945, ÖNB, Bildarchiv und Grafiksammlung
 

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Gut beschildert zum Haus der EU in Wien

07.05.2020

Ohne Umwege ins Haus der Europäischen Union: Neue Schilder an der Wiener Ringstraße und der U-Bahn-Station Schottentor machen auf das Haus der Europäischen Union aufmerksam und weisen Besuchern den direkten Weg. Bürgermeister Michael Ludwig, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Othmar Karas und Martin Selmayr, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, haben die Wegweiser kürzlich – im Vorfeld des Europatages am 9. Mai – enthüllt.

Seit mehr als zehn Jahren sind die Vertretung der Europäischen Kommission und das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in der Wipplingerstraße 35 in der Inneren Stadt unweit der Börse angesiedelt. Das Haus der Europäischen Union ist gleichzeitig ein Ort der Begegnung für alle, die sich mit der EU und der Gestaltung der Zukunft Europas auseinandersetzen. „Leider werden auf die großen Fragen unserer Zeit nicht immer gemeinsame europäische Antworten gefunden. Wir wollen sicherstellen, dass alle, die mit uns hier in Wien in Kontakt treten möchten, wissen wo wir sind. Wo ein Wille zur Zusammenarbeit, da nun auch ein gut beschilderter Weg“, sagte Martin Selmayr, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich.

„So wird die EU noch sichtbarer: Das Haus der EU steht allen Österreicherinnen und Österreichern, allen EU-Bürgerinnen und -Bürgern und allen Menschen offen, die hier leben. Denn die EU sind wir. Die EU verbindet Menschen“, unterstrich Othmar Karas.

Fotos: Fotoservice/Krisztian Juhasz
 

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news/Die grünste Stadt der Welt ist Wien451/1.jpg

Ranking: Die "grünste Stadt der Welt" ist Wien

06.05.2020

Wien lässt im neuen "The World's 10 Greenest Cities 2020" mehr als 100 Metropolen weltweit hinter sich und wurde als "grünste" Stadt der Welt ausgezeichnet. Erstellt hat das Ranking die kanadisch-amerikanische Consulting-Agentur Resonance anlässlich des 50. "Earth Day". Die Rangliste hebt jene Städte hervor, die als Vorbilder für eine "nachhaltigere und grünere Zukunft" dienen können. Wien reiht sich im Ranking auf Platz eins vor München, Berlin und Madrid ein.

Die Consulting-Agentur Resonance erstellt regelmäßig den "World's Best Cities Report", auf dem das "The World's 10 Greenest Cities of 2020"-Ranking basiert. Für das "Greenest Cities"-Ranking wurden mehr als 100 Städte weltweit nach Kriterien wie Anteil von Parks und öffentlichen Grünflächen in der Stadt, Nutzung erneuerbarer Energien, Luftgüte, Angebot des Öffentlichen Verkehrs, fußgängerfreundliche Wege sowie Angebot an Märkten mit lokalen Produkten verglichen.

Wien punktet im Städte-Vergleich mit "frischen Ideen zu Mobilität und öffentlichen Parks" und als eine der wenigen Metropolen mit einem Nationalpark innerhalb der Stadtgrenzen. "Wien ist auch der europäische Maßstab für den öffentlichen Nahverkehr", stellen die Autorinnen und Autoren des Rankings fest. "Fast die Hälfte der Stadtbevölkerung besitzt eine Jahreskarte für die Öffis - und nutzt diese auch intensiv".


Das gesamte Ranking finden Sie unter

bestcities.org/news/2020/04/22/the-worlds-greenest-cities/


Foto: Wien Tourismus/ Gregor Hofbauer
 

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Leitbetriebe Austria mit Kampagne "Made in Austria neu denken"

05.05.2020

Der Neustart der österreichischen Wirtschaft muss dazu genutzt werden, strukturelle Veränderungen und Verbesserungen für den Wirtschaftsstandort Österreich zu initiieren. Insbesondere die Schwachpunkte, die in der Coronakrise so deutlich wie nie zuvor zu Tage getreten sind, müssen konsequent bekämpft werden.

„Ziel des hoffentlich sehr bald anlaufenden Konjunkturprogramms darf nicht sein, dass alles wieder so wird wie zuvor. Vielmehr muss die österreichische Wirtschaft danach moderner, krisenfester und nachhaltiger sein“, fordert Monica Rintersbacher (im Foto), Geschäftsführerin der Leitbetriebe Austria. „Nur dann wird der dafür notwendige Einsatz öffentlicher Mittel effizient sein und dauerhaft Wohlstand und Arbeitsplätze in Österreich sichern.“

Die zentralen Ziele, an denen sich das Konjunkturprogramm orientieren muss, seien dabei die Versorgungssicherheit sowie Mitarbeiterqualifikation und die heimische Wertschöpfung.

Die große Herausforderung ortet Rintersbacher in der praktischen Umsetzung dieser Zielvorgaben: „Konsens über diese Ziele zu erzielen, wird eine vergleichsweise einfache Übung sein. Um diese in der Realität zu erreichen, muss die Wirtschaftspolitik eng mit den österreichischen Unternehmen
zusammenarbeiten und deren Know-how nutzen. Der Neuaufbau des Wirtschaftsstandorts und der rasche Abbau der Arbeitslosigkeit wird nur gelingen, indem die österreichischen Leitbetriebe in Konzeption und Umsetzung aller Maßnahmen eingebunden sind. Unternehmer und Manager sollten für die politischen Entscheidungsträger daher mindestens ebenso wichtige Ansprechpartner wie Wissenschaftler und Wirtschaftsforscher sein.“

Nähere Infos: leitbetriebe.at


Foto: Leitbetriebe Austria
 

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Yury Revich unterstützt mit Konzert im Wiener Stephansdom Italien

04.05.2020

Der Stargeiger Yury Revich veranstaltet im Wiener Stephansdom eine Benefizgala der besonderen Art. Mit „Dreamland with Yury Revich supports Italy“ setzen Dompfarrer Toni Faber, die Schauspieler Cornelius Obonya und Andrea Jonasson, erste Solotänzerin der Wiener Staatsoper Maria Yakovleva und Musiker Bogdan Laketic gemeinsam mit dem Musiker und Gastgeber Yury Revich ein starkes Zeichen gegen Corona und unterstützen italienische Krankenhäuser finanziell in ihrem Kampf gegen das Corona-Virus.

Musik von Paganini über Schubert bis Vivaldi, Tanz und Lesungen werden den Wiener Stephansdom in erhebende Stimmung versetzen. Im Gotteshaus sind keine Zuseher zugelassen, die virtuelle Gala „Dreamland with Yury Revich for Italy“ wird jedoch über You Tube und Yury Revichs Social Media Kanäle am 17. Mai um 17 Uhr übertragen.

Anstatt wie geplant, Ende Mai, erstmalig im weltberühmten Kolosseum in Rom zahlreiche Gäste auf seiner Dreamland Benefizgala zu begrüßen, sammelt der 28-jährige Yury Revich am 17. Mai für die Fundraising-Kampagne «COMIFAR & Friends per gli OSPEDALI» des Arzneimittelverteilers Comifar.
Diese spendet Gelder an drei italienische Krankenhäuser, die sich an vorderster Front im Kampf gegen COVID-19 engagieren: Sacco in Mailand, Spallanzani in Rom und Cotugno in Neapel. Das Land ist mit über 28.000 Corona-Toten besonders betroffen und benötigt dringend medizinisches Equipment.

Übertragungslinks:
www.instagram.com/yuryrevich

www.facebook.com/Yury.revich

www.youtube.com/revichviolin


Foto: Mike Ives








 

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Das Matterhorn leuchtete in verschiedenen Nationalfarben

01.05.2020

Licht ist Hoffnung: In diesem Sinne ließ der Ort Zermatt in der Schweiz vom 24. März 2020 bis am 26. April 2020 jeden Abend das Matterhorn beleuchten.
Bei den Sujets, die an den Schweizer Symbolberg projiziert wurden, handelte es sich um Schriftzüge wie «hope» (Hoffnung), «Solidarität» oder «danke», um Länderflaggen und Kantonswappen sowie um Symbole wie ein Herz, ein Globus oder Bergsteiger, die einander die Hand reichen. Insgesamt hat Zermatt über 80 Sujets an seinen Hausberg projiziert.

Ziel der Aktion war es, in Zeiten der Coronakrise den Menschen weltweit ein Zeichen der Hoffnung zu geben, sich solidarisch mit Betroffenen zu zeigen und Dankbarkeit auszudrücken gegenüber Menschen, die helfen, die Krise zu überstehen. So wurde denn auch jedes Sujet von einer Botschaft begleitet, die erklärte, was ein bestimmtes Sujet bedeutete und warum es gewählt wurde. Es ging immer um die Menschen, nie um politische oder wirtschaftliche Hintergründe.

Für die Umsetzung konnte Gerry Hofstetter gewonnen werden. Seit 1999 verwandelt der Lichtkünstler Gebäude, Monumente, Landschaften und Berge in temporäre Kunstobjekte.

Medienberichte erzielten international eine Reichweite von über 700 Millionen. Einzelne Beiträge auf Social Media erhielten bis zu 1,7 Millionen Likes.
Meinungsführer rund um den Globus haben die Bilder des beleuchteten Matterhorns in den sozialen Medien geteilt – darunter Narendra Modi (Premierminister von Indien), Sebastian Kurz (österreichischer Bundeskanzler), Alain Berset (Schweizer Bundesrat) oder Lee Hsien Loong (Premierminister von Singapur).
Die Vereinigten Arabischen Emirate ließen als Antwort den Burj Khalifa, das höchste Bauwerk der Welt, mit dem Schweizerkreuz erleuchten.

Fotos: © Light Art by Gerry Hofstetter / Foto Michael Portmann
 

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Palais Hansen Kempinski hat ein Herz für Helden und Heldinnen

30.04.2020

Ärztinnen und Pfleger in den Krankenhäusern, die sich rund um die Uhr um ihre Patienten kümmern, Mitarbeiter im Supermarkt, die dafür sorgen, dass die Regale immer gefüllt sind, Freiwillige, die ältere Menschen betreuen: Österreich hat im Moment viele Heldinnen und Helden.

Das Fünf-Sterne-Superior Palais Hansen Kempinski möchte sich bei diesen Mitbürgern für ihren großartigen Einsatz mit der „Ein Herz für HeldInnen“-Aktion im Wert von 110.000 Euro bedanken: Ab 1. Juli 2020 bis 31. Dezember 2020 verschenkt das Wiener Ringstraßenhotel zwei kostenlose Übernachtungen pro Tag an diejenigen, die sich während der Krise um ihre Mitmenschen kümmern. Insgesamt lädt das Palais Hansen Kempinski 368 Menschen ein, einen Tag mit Wellness im Kempinski The Spa, eine entspannte Übernachtung und das reichhaltige Frühstücksbuffet mit einer Begleitung zu genießen.

„Dank der herausragenden Arbeit vieler in unserem Land werden wir die Krise gemeinsam meistern. Diese Menschen leisten gerade Unvorstellbares und haben sich nach dieser anstrengenden Phase eine Auszeit und Wellness für die Seele verdient. Wir von Kempinski sagen ‚Danke‘ und laden ab Juli pro Tag zwei Heldinnen und Helden des Alltags mit Begleitung zu uns ins Palais Hansen Kempinski ein“, so Sanja Schöny, Director of Sales & Marketing im Palais Hansen Kempinski und Initiatorin der Aktion.

Interessierte müssen lediglich eine kurze Geschichte ihrer guten Tat sowie ein Foto per Email mit dem Palais Hansen Kempinski teilen und das gewünschte Datum bekannt geben. Die Art der Geschichte sowie Qualität und Länge des Textes oder Fotos sind hierbei nicht entscheidend. Die Übernachtungen werden nach dem First-Come-First-Served-Prinzip und nach Verfügbarkeit gebucht.

Weitere Informationen unter: https://www.kempinski.com/de/wien/palais-hansen/presseraum/ringstrassenhotel-hat-ein-herz-fuer-heldinnen/#

Foto: Palais Hansen Kempinski Vienna
 

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Wiener Street-Art in Zeiten von Corona

29.04.2020

Am Wiener Donaukanal herrscht in der warmen Jahreszeit normalerweise reges Treiben. Der zentral gelegene Seitenarm der Donau ist eine beliebte Ausgehmeile mit zahlreichen Bars und Essenslokalen. Mit der Corona-Krise, der Schließung der Gastronomiebetriebe und den Ausgangsbeschränkungen ist es nun dort bedeutend ruhiger geworden.

Auf den Wänden und Mauern des Donaukanals, wo Graffiti-Künstler und Künstlerinnen ihre bunten Bilder sprayen, tut sich allerdings einiges. Die neue Lebenssituation in der Corona-Krise spiegelt sich in den Street-Art-Kunstwerken wider: riesige Corona-Schriftzüge, Bilder vom Virus, eine Mensch-Maschine, die zum Händewaschen auffordert, aber auch ein aufmunterndes „Keep smiling“.

Fotos: Wien Tourismus / Gregor Hofbauer
 

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75. Jahrestag der Errichtung der Zweiten Republik

28.04.2020

Die Staatsspitze gedachte gestern, am 27. April, eines wichtigen Tages der Zweiten Republik Österreichs, geprägt von den Einschränkungen zum Schutz vor dem Coronavirus.

Anlässlich der 75. Wiederkehr des Tages der Wiedererrichtung der Republik Österreich fand eine feierliche Kranzniederlegung im Weiheraum und in der Krypta des äußeren Burgtors statt. Würdevoll begangen wurde der 75. Jahrestag des 27. April 1945, an dem – noch vor der Kapitulation der deutschen Wehrmacht – mit der Unabhängigkeitserklärung von SPÖ, ÖVP und KPÖ die Geburt der Zweiten Republik eingeleitet wurde.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Werner Kogler trugen bei der jeweiligen Kranzniederlegung Masken – ebenso wie die Garde des Bundesheeres, die diesmal nur in kleiner Besetzung, sechs Mann, jedoch ausgestattet mit rot-weiß-rotem Mund-Nasen-Schutz, teilnehmen konnte. Die Militärmusik war durch einen Trompeter vertreten.

Auch Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Generalstabschef Robert Brieger vom Bundesheer nahmen an der Zeremonie teil.

Bundeskanzler Kurz richtete danach eine Rede an das Fernsehpublikum, in der er darauf verwies, dass das Jubiläum in eine Zeit der Krise falle, „in der uns allen nicht wirklich zum Feiern zumute“ sei. Er erinnerte an verschiedene Krisen in der Zweiten Republik und sagte: „Aber wir sind als Österreich und als europäische Staatengemeinschaft aus all diesen Krisen gestärkt hervorgegangen. Und so wird es auch diesmal sein, da bin ich mir sicher.“


Fotos: BKA/ Arno Melicharek; Bundesheer

 

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TV-Präsentation der neuen Staatsoper-Saison

27.04.2020

Es war ein absolutes Novum, als am gestrigen Sonntagabend die neue Spielsaison 2020/21 der Wiener Staatsoper auf ORF III Corona-Krisen bedingt im Fernsehen vorgestellt wurde.

Ganz ins Zeichen der Erneuerung des Kern-Repertoires stellte Bogdan Roščić (oben links mit Peter Fässlacher von ORF III), designierter Direktor der Wiener Staatsoper, seine erste Spielzeit: In zehn Premieren werden auf ihre Art absolut zentrale Opern neu auf die Bühne gebracht, darunter einige der meistgespielten Repertoire-Werke mit der Wiedereinführung der Position des Musikdirektors: Philippe Jordan wird auch bei der Eröffnungspremiere und an vielen Abenden am Dirigentenpult stehen. Ein zentraler Schwerpunkt der neuen Direktion liegt vor allem im Dialog und der Balance zwischen musikalischer Arbeit und szenischem Anspruch. Daher wird das Führungsteam seine Vorhaben der ersten Spielzeit gemeinsam mit den wichtigsten Regisseuren der Opernwelt umsetzen. Fast alle von ihnen arbeiten zum ersten Mal an der Wiener Staatsoper.

Programmatisch werden ab nun drei Schwerpunkte gesetzt: Mozart, Wagner sowie jene klassisch gewordenen Opern des 20. Jahrhunderts, die eine Brücke zwischen Tradition und zeitgenössischer Komposition bilden. Parallel zu den zehn neuen Projekten widmet sich die Wiener Staatsoper einer Reihe von klar als solchen gekennzeichneten Wiederaufnahmen. Neben den bekanntesten Namen der Opernwelt (wie Anna Netrebko (Mitte), Elina Garanča oder Juan Diego Flórez u.a.) werden an der Spielzeit viele für die Staatsoper neue Künstlerinnen und Künstler (wie Asmik Grigorian, Pretty Yende u.a.) in ihren Haus-Debüts mitwirken, vokal ebenso wie am Dirigentenpult (wie Christian Thielemann, Franz Welser-Möst oder Bertrand de Billy).

Die Wiener Staatsoper ist für alle da. Sie auch konsequent für alle zu öffnen, ist ein weiteres Ziel - eine dafür zentrale Maßnahme ist die intensive Weiterführung des Kinderoper-Programms, das stärker ans Haus selbst gebracht wird. Die Saison 2020/21 ist auch der Beginn einer neuen Ära für das Staatsballett. Der Schweizer Choreograph Martin Schläpfer übernimmt die Führung der Compagnie.

Nähere Infos: wiener-staatsoper.at

Fotos: Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn; Wiener Staatsballett / Ashley Taylor
 

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Schloß Schönbrunn öffnet ab 15. Mai 2020 wieder

24.04.2020

Die Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. (SKB) öffnet alle Standorte (Schloß Schönbrunn, Sisi Museum/Kaiserappartements/Silberkammer (Hofburg Wien),
Hofmobiliendepot ∙ Möbel Museum Wien sowie Schloss Hof und Schloss Niederweiden) in
Wien und Niederösterreich im Rahmen der aktuellen Richtlinien und auf Basis eines
Sicherheitskonzepts der SKB mit 15. Mai 2020 wieder für Gäste.
Das Kindermuseum Schloss Schönbrunn bleibt vorerst geschlossen.
Laut Verordnung der Bundesregierung ist es zum aktuellen Zeitpunkt verpflichtend, innerhalb
der Schauräume, Kassenhallen und Shop-Bereiche Schutzmasken zu tragen.

„Wir freuen uns außerordentlich unsere Standorte wieder für unsere Gäste öffnen zu können
und allen Interessierten das imperiale Erbe erlebbar zu machen, denn gerade in Zeiten wie
diesen wollen wir Menschen die Möglichkeit geben, Sehnsuchtsorte zu besuchen. Die
Wiedereröffnung erfolgt selbstverständlich im Rahmen und unter Einhaltung der aktuellen
Richtlinien und auf Basis eines Sicherheitskonzepts der SKB,“ so SKB-Geschäftsführer
Klaus Panholzer (Bild Mitte).

Nähere Infos unter: schoenbrunn.at


Fotos: Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H./ Severin Wurnig (2); www.stefanjoham.com (Portrait)
 

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Heute ist der "Tag der Erde" - Naturfreundlichkeit im Mittelpunkt

22.04.2020

Der Tag der Erde (englisch "Earth Day") wird alljährlich am 22. April mit einem bestimmten Schwerpunkt und Motto in über 175 Ländern begangen und soll die Wertschätzung für eine naturfreundliche Umwelt stärken, aber auch dazu anregen, die Art des Konsumverhaltens zu überdenken.

Laut einer Erhebung von SaveonEnergy wurden nun jene Ökotourismus-Attraktionen der Welt gelistet, die auf Instagram am bekanntesten sind:

Die ersten drei Plätze:

* Boracay auf den Philippinen (Foto ganz oben) ist mit 2,9 Millionen Hashtags die bekannteste Ökotourismus-Attraktion der Welt
* Wadi Rum (Mitte) in Jordanien ist mit 390.000 Hashtags die zweitbeliebteste Ökotourismus-Attraktion auf Instagram
* In Europa hat Suomenlinna in Finnland (im Bild unten) 210.000 Instagram-Hashtags


Fotos: R.M. Nunes / Shutterstock; Yuri_1_2_3 / Shutterstock; Janus Orlov / Shutterstock
 

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Wenn die Bar zu uns nach Hause kommt

20.04.2020

Support your local bar! In den #stayathome-Zeiten zu Hause seinen Lieblingsdrink und erstklassige Bar-Kultur erleben zu können, ist das Ziel von Moët Hennessy Österreich. Mit Österreichs erster Plattform für Lieferangebote von Bars in Ihrer unmittelbaren Nähe gelingt das online in nur 5 Schritten.

Auf der Plattform drinks-at-home.at entstand für viele lokale Bars ein gemeinsamer Online-Shop, über den die Kunden - bequem von zu Hause aus - ihre Lieblings-Drinks bestellen können.

„Weltweit steht das Konzept des Cocktail-Delivery-Services bereits seit längerem hoch im Kurs. Mittels Vakuumisierung werden die Aromen der einzelnen Zutaten optimal erhalten, sodass alle Cocktails auch zu Hause genau so wie in der Lieblingsbar schmecken. Auch unsere Cocktail-Zutaten werden vakuumisiert geliefert, wodurch selbstverständlich höchste Hygienestandards eingehalten sowie ein tolles Geschmackserlebnis garantiert werden können. Zu jedem Drink gibt es noch Knabbergebäck, Eis und ein Teelicht – für einen romantischen Abend zu Hause", verrät The Sign Cocktail Lounge Besitzer Kan Zuo.

Inspiriert und begeistert von der Idee wurde intensiv nach Möglichkeiten gesucht, um auch für andere Bars in Österreich, die ihre Drinks weiterhin anbieten möchten, eine Lösung zu finden. Aus diesem Grund hat Moët Hennessy eine Online-Plattform ins Leben gerufen, um Bars mit Know-How und Ressourcen unterstützen zu können. Cocktail-Afficionados können so aus einer vielfältigen Karte auswählen. Neben Klassikern wurden auch neue Drinks entwickelt, die sich für den Delivery-Service perfekt eignen.

Foto: The Sign Bar
 

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Ein schöner Stadtrundgang durch Belgrad

19.04.2020

Wenn das Reisen in andere Länder wieder leichter möglich sein wird, empfehlen wir einen Trip in Serbiens Hauptstadt Belgrad.

Im Falter Verlag ist gerade das passende Buch von Ida Salamon dazu erschienen: "Belgrad - 6 Routen durch die Hauptstadt Serbiens. Geschichte, Kultur, Sightseeing, Essen, Trinken, Stadtleben".

Anhand der 6 verschiedenen Wege werden verschiedene Stadtteile Belgrads, ihre bemerkenswerte Geschichte und ihre Sehenswürdigkeiten vorgestellt:

– Die Festung von Belgrad, mit ihren Museen und Parkanlagen, die hoch auf dem Hügel über Donau und Save thront
– Die Altstadt und das „Savamala“-Viertel bis zum Ufer der Save
– Durch den alten Stadtteil „Dorcol“, wo sich u.a. der Sitz von Prinz Eugen von Savoyen befand
– Entlang des „Königswegs“ zu Königspalästen und bis zum Parlament
– Zum St. Sava Tempel und zu den noch sichtbaren Zeugnissen des NATO-Bombardements von 1999
– Donau-Flair im Stadtteil „Zemun“; Besichtigung des Palastkomplex einer Königsdynastie; Tour durch den Topcider Park im Stadtteil Savski venac und der Berg Avala
– Hinweise und Tipps auf Lokale, Kaffeehäuser, Restaurants sowie kulinarische Genüsse

Der praktische Serviceteil beinhaltet in komprimierter Form nützliche Adressen und einen kleinen Sprachführer mit den wichtigsten Wörtern und Grußformeln.

Falter Verlag, ISBN 978 3854 396 444

Fotos: Falter Verlag (Cover); Nikola
 

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Erfolgreiche Rettungsaktion durch Bundesheer-Hubschrauber

18.04.2020

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (16. auf 17. April 2020) landete ein Bundesheer-Hubschrauber des Typs Agusta Bell 212 auf der Heli-Plattform des AKH-Wien. Auf Anforderung des Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Wien, wurde ein Patient nach einem plötzlich auftretenden Lungenversagen vom Landeskrankenhaus Bludenz in Vorarlberg, ins Wiener Spital geflogen.

Zur Bewältigung des medizinischen Notfalles wurden zwei Hubschrauber des Bundesheeres gleichzeitig eingesetzt. Der Rückflug in den Nachtstunden von Vorarlberg nach Wien wurde unter Verwendung von Nachtsichtgeräten durchgeführt. Ein zivil-militärisches Ärzteteam betreute den Patienten während des Fluges.

Die Rettungsmission erforderte den Einsatz von zwei Hubschraubern, einem S-70 "Black Hawk" und einer AB-212 Maschine. Um den Lufttransport des Patienten durchführen zu können, musste zuerst ein vierköpfiges Ärzteteam, darunter zwei Lungenchirurgen sowie eine mobile Herz-Lungenmaschine vom AKH Wien ins LKH Bludenz geflogen werden. Dieser Auftrag wurde von einem "Black Hawk" aus Langenlebarn, Niederösterreich, durchgeführt.

Gleichzeitig startete ein AB-212-Hubschrauber aus Hörsching, Oberösterreich, konfiguriert mit der neuen medizinischen Intensivplattform ("fliegende Intensivstation") für den Patiententransport, in Richtung Bludenz. An Bord befand sich ein medizinisches Team des Bundesheeres, bestehend aus einem Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin sowie einem Sanitätsunteroffizier.

"Ich möchte mich bei allen beteiligten für die Durchführung dieses professionellen Einsatzes sehr herzlich bedanken. Wann immer unsere Hilfe gebraucht wird, egal ob bei Tag oder in der Nacht, unterstützen unsere Soldatinnen und Soldaten mit ihrer Expertise. In Zeiten der Krise sind Zusammenarbeit und Zusammenhalt das Wichtigste. Dass das einwandfrei funktioniert, zeigt die gelungene Rettungsaktion gemeinsam mit den Rettungsorganisationen. Ich wünsche dem Patienten alles Gute und gute Besserung; werden Sie bald wieder gesund", so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.


Fotos: Bundesheer/ Luftunterstützung
 

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news/Letzter Rückholflug der AUA gelandet437/1.jpg

Letzter Rückholflug der AUA in Wien gelandet

10.04.2020

Auch wenn der normale Flugverkehr der AUA noch bis voraussichtlich Anfang Mai warten muss, ist heute am Flughafen Wien in Schwechat der vorerst letzte der vom Außenministerium organisierten Rückholflüge angekommen. 288 Passagiere wurden aus Neuseeland eingeflogen.
Der Flug OS 1024 war der 39. vom Außenministerium organisierte Repatriierungsflug (im Foto die Crew des Fluges von Washington nach Wien). 7.500 Personen seien durch diese bisher zurück nach Österreich gebracht worden.

Die Triple Seven mit dem Namen „Spirit of Austria“ und dem Kennzeichen „OE-LPD“ war Sonntagabend in Wien abgeflogen. Die Route lautete Kuala Lumpur – Christchurch – Auckland – Kuala Lumpur – Wien. Die in Neuseeland an Bord genommenen Passagiere stammten überwiegend aus Österreich, aber auch aus anderen europäischen Ländern, teilte das Außenministerium mit. Unter ihnen waren 30 Austauschschüler und etliche ältere Personen sowie Familien mit Kleinkindern.

Die Heimreise der Austauschschüler wurde dem Ministerium zufolge aufgrund der strikten Einschränkungen der Bewegungsfreiheit zu einer großen Herausforderung. Die erfolgreich abgeschlossene Rückholaktion der Kinder sei das Resultat enger Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern der zuständigen Botschaft in Canberra, den ehrenamtlichen Honorarkonsulen in Christchurch (Ursula Rack) und Auckland (Reinhold Göschl) sowie den Gastfamilien in Neuseeland und den Eltern in Österreich.

Für die Crew der Austrian Airlines sei der Flug eine „Mission“ gewesen. Sogar ein eigenes Abzeichen wurde deshalb zur Erinnerung angefertigt. Sieben Piloten und zwei komplette Kabinenbesatzungen waren seit Sonntagabend und damit viereinhalb Tage lang – freiwillig – unterwegs, um vor allem Österreicher nach Hause zu bringen.
Der Flug nach Neuseeland war selbst für Wolfgang Eisenhut „Neuland“, wie er nach der Landung in Wien im Gespräch mit der APA betonte. Der Kapitän ist immerhin dienstältester Pilot in den Reihen der AUA. Die Strecke sei ebenso neu gewesen wie die Flughäfen in Christchurch und Auckland. Es habe ein eigenes Routenhandbuch gegeben, so Kapitän Johannes Rehm.

Von den sieben Piloten seien ein Kapitän und zwei Erste Offiziere auf dem Hinflug in Kuala Lumpur ebenso wie eine Kabinenbesatzung aus- und am Donnerstagabend (MESZ) für die Rückreise wieder zugestiegen, erläuterte Rehm. Es sei gar nicht leicht, eine derartige „Mission“ auf die Beine zu stellen, gehe es doch dabei auch um eine Vielzahl an Genehmigungen. Überflüge und Einreise nannte der Kapitän dabei als Beispiele.

„Mit der heutigen Landung der Maschine aus Neuseeland ist die Phase der großen Rückholflüge fürs Erste beendet“, betonte Außenminister Alexander Schallenberg. „Wir sind nun in der Phase der Einzelfallbetreuung angekommen. Die verbleibenden gestrandeten Österreicherinnen und Österreicher werden selbstverständlich weiterhin von unseren Botschaften und Konsulaten vor Ort betreut, denn ganz entscheidend ist für mich: Wir lassen niemanden im Stich, der unverschuldet in eine Notlage geraten ist!“

Quelle: noe.ORF.at
Foto: AUA


 

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Online-Handel legt mit ÖWM-Kampagne beim Wein zu

04.04.2020

Die Corona-Krise und der damit verbundene Rückzug in die eigenen vier Wände hat vor allem die Internetnutzung und den Online-Handel stark angekurbelt. Das bestätigen auch Vertreter des Weinhandels in jüngsten Rückmeldungen, wenngleich es für genauere Einschätzungen noch zu früh ist.
Den positiven Online-Trend und eine Rückbesinnung der Konsumenten auf lokale sowie regionale Versorger unterstützt die ÖWM mit ihrer kürzlich gestarteten Kampagne „Schmecke die Herkunft“. Mit umfassenden digitalen Maßnahmen über Social Media (v. a. Facebook und Instagram) sowie Medienpartner weckt die ÖWM Lust auf ein gutes Glas österreichischen Wein in den eigenen vier Wänden. Herzstück der Kampagne ist eine eigene Website, auf der Interessierte alle Informationen zu Winzern mit Ab-Hof-Verkauf, Online-Weinhändlern sowie zu allen österreichischen Weinbaugebieten finden. Auch Winzer werden zu Botschaftern der Kampagne: Auf Social Media vermitteln sie den einzigartigen Charakter ihrer jeweiligen Weinbaugebiete und animieren dazu, ihre Weine nach Hause zu bestellen.

„Die Treue österreichischer Weingenießer zu den heimischen Weinbauern sucht ihresgleichen und ebbt auch jetzt sichtlich nicht ab“, freut sich ÖWM Geschäftsführer Chris Yorke. „Mit unserer Kampagne wollen wir diese große Solidarität unterstützen und zeigen: Direkt beim Winzer, im Handel oder beim Online-Weinhändler kann man weiterhin problemlos guten heimischen Wein kaufen. Schmecke die Herkunft!“


Foto: ÖWM/ Bernhard Schramm
 

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news/Nordmazedonien ist nun offizielles NATO-Mitglied439/1.jpeg

Nordmazedonien ist nun offizielles NATO-Mitglied

02.04.2020

Die NATO hat Ende März Nordmazedonien als 30. Mitglied aufgenommen. Wie die Militärallianz mitteilte, trat der Balkan-Staat durch die Hinterlegung der Beitrittsurkunde im US-Außenministerium in Washington der Allianz bei.

Der Beitritt des kleinen Landes mit knapp 2,1 Millionen Einwohnern war über Jahre hinweg durch einen Zwist mit Griechenland um den Staatsnamen blockiert gewesen.

Nordmazedonien mit seiner Hauptstadt Skopje (im Bild) sei nun Teil „einer Familie von dreißig Staaten und fast einer Milliarde Menschen“, stellte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg fest. Die Allianz beruhe „auf der Gewissheit, dass wir alle zusammen stärker und sicherer sind – ganz gleich, welchen Herausforderungen wir gegenüberstehen“. Mit Nordmazedonien sind nun 14 Länder seit dem Ende des Kalten Krieges der transatlantischen Militärallianz beigetreten.


Foto: Adobe Stock
 

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news/Chinesische Community übergab mehr als 39.000 Mundschutzmaske436/1.jpg

Chinesische Community übergab mehr als 39.000 Mundschutzmasken

31.03.2020

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (im Bild links) hat heute, Dienstag, eine Lieferung mit mehr als 39.000 Mundschutz-Masken aus China in Empfang genommen. Die Masken sind ein Geschenk der chinesischen Community in Wien. Die Austro-Chinesinnen und –chinesen hatten die Masken mit eigenem Geld bei einem Hersteller in China angekauft. Die Masken entsprechen dem Standard FFP2 und sind damit für den Einsatz im Spital geeignet. Stadtchef Ludwig bedankte sich für die Lieferung der Masken, die jetzt von der Wiener Berufsrettung an Gesundheitseinrichtungen, andere Rettungsdienste und Betreuungsdienste weiterverteilt werden.

Vertreterinnen und Vertreter der chinesischen Community – angeführt von Chinas Botschafter in Österreich, S.E. Xiaosi Li (2. von rechts) und dem Ehrenpräsident der Vereinigung von in Österreich lebenden Chinesen, Dr. Anshen Chen (2. von links) - hatte zur Übergabe im Arkadenhof des Wiener Rathauses ein Transparent mit dem Sprichwort „shou wang xiang zhu, gong du nan guan“ mitgebracht. Übersetzt heißt das: „Miteinander die Krise überwinden.“

„Österreich mit Wien und China stehen zusammen“, sagte Chinas Botschafter Xiaosi Li. Er erinnerte an die Unterstützung aus Österreich für die Region Wuhan zum Ausbruch der Corona-Epidemie. Die Masken seien als Dank für die damalige Hilfe zu verstehen.


Foto: C.Jobst/PID
 

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news/Wolfgang Burtscher wird neuer Generaldirektor Landwirtschaft in EU-Kommission435/1.jpg

Wolfgang Burtscher neuer Agrar-Generaldirektor in EU-Kommission

25.03.2020

Zurzeit ist der gebürtige Vorarlberger Wolfgang Burtscher, der aus Bludenz stammt, noch stellvertretender Generaldirektor für Forschung und Innovation in der EU-Kommission, eine Position, die er seit Oktober 2009 innehat.

Wie die "Presse"am heutigen Mittwoch berichtet, wird Burtscher nun zum Generaldirektor Landwirtschaft ernannt, der als einer der mächtigsten Posten in der EU-Bürokratie gehandelt wird.
Burtscher wird dann für rund 1.000 Mitarbeiter verantwortlich sein.
Die gemeinsame Landwirtschaft der EU beruht auf einem jährlichen Budget von rund 60 Milliarden Euro - eine Summe, die ca. einem Drittel der gesamten EU-Ausgaben entspricht.

Bevor Burtscher im Jahr 2000 zur Kommission wechselte, war er emeinsamer Vertreter der Bundesländer in der Ständigen Vertretung Österreichs bei der Europäischen Union. Von 1992 bis 1996 war er Vorstand der Abteilung Europaangelegenheiten der Vorarlberger Landesregierung. Von 1990 bis 1992 war er Rechtsberater bei der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) in Genf, als dort über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), insbesondere über Fragen des freien Waren- und Kapitalverkehrs sowie über Wettbewerbsfragen, verhandelt wurde.

Wolfgang Burtscher ist Doktor der Rechtswissenschaften und Absolvent des Institut Européen des Hautes Études Internationales in Nizza.


Foto: Europäische Kommission
 

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news/The Wealth Report 2020 von Knight Frank veröffentlicht434/1.jpg

"The Wealth Report 2020" von Knight Frank wurde veröffentlicht

22.03.2020

In welchen Städten können UHNWIs (Ultra-high-net-worth individuals) am besten leben, investieren und Geschäfte machen? Der Knight Frank City Wealth Index bietet dazu einen Leitfaden für 2020.

Für die Ausgabe 2020 des Vermögensberichts wurden 100 Städte auf der ganzen Welt untersucht und anhand einer Reihe verschiedener Kennzahlen bewertet, die die globale Attraktivität jeder Stadt als Ort zum Investieren, Leben und Verweilen belegen. New York und London kämpfen jedes Jahr um den Spitzenplatz - nicht überraschend, da sie laut der Stadtklassifikation des Globalization and World Cities Research Network die einzigen beiden Städte mit dem Status „Alpha ++“ sind.

Die jüngsten Ergebnisse zeigen, dass New York den Spitzenplatz seines alten Rivalen zurückerobert hat und London auf der Grundlage von Kennzahlen in den drei Hauptkategorien - Wohlstand, Investition und Lebensstil - auf den zweiten Platz zurückdrängt. Paris, Hongkong und Los Angeles runden die fünf wichtigsten Städte ab.
In den Top 20 dominiert Nordamerika mit acht Städten, gefolgt von Asien und Europa mit jeweils fünf, darunter auch Wien. Aus Russland ist Moskau ein Neuzugang, während Sydney auch für australische Präsenz sorgt.

Das Lifestyle-Ranking basiert auf den wichtigsten Luxusmaßnahmen, die Einzelpersonen dazu ermutigen, jede Stadt zu besuchen und dort zu wohnen. Dazu gehören Luxushotels und Restaurants, Qualität und Anzahl der Top-Universitäten sowie erstmals die Konnektivität.
Um diese zu messen, wurden die Anzahl der nationalen und internationalen Ziele näher betrachtet, die von den wichtigsten Flughäfen der einzelnen Städte angeflogen werden. Europäische Städte dominieren, wobei London (392) am stärksten verbunden ist, gefolgt von Paris (320) und Frankfurt (302). In jedem Fall ist ein erheblicher Teil dieser Verbindungen international. Insgesamt belegt London in dieser Kategorie den Spitzenplatz, dicht gefolgt von Paris.

Foto: Knight Frank City Wealth Index

 

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news/Österreichs erster EU-Botschafter verstorben432/1.jpg

Österreichs erster EU-Botschafter, S.E. Manfred Scheich, verstorben

20.03.2020

Der erste Botschafter Österreichs bei der Europäischen Union, S.E. Manfred Scheich, ist am 6. März 86-jährig in Wien verstorben. Scheich habe als Chefverhandler „wesentlich“ zu Österreichs EU-Beitritt beigetragen, sagte ÖVP-Außenminister Alexander Schallenberg gegenüber der APA. Ex-EU-Kommissar Franz Fischler bezeichnete ihn gar als „Hebamme“ des EU-Beitritts.

Scheich sei allseits hochgeachtet und geschätzt gewesen und habe „den Beruf des Diplomaten mit außerordentlicher Passion ausgeübt“, so Schallenberg. „Dabei hat er sich als Europäer verstanden und sich stets für die Stärkung des europäischen Gedankens eingesetzt.“ In Erinnerung bleiben werde „insbesondere sein Engagement im Rahmen der Beitrittsverhandlungen Österreichs mit der Europäischen Union“.

Von 1978 bis 1983 leitete Scheich die Sektion für europäische Integration im Außenministerium und war danach bis 1986 der österreichische Botschafter bei den Europäischen Gemeinschaften in Brüssel. Bis 1992 war er dann Sektionschef für Integrations- und Wirtschaftspolitik im Außenministerium. Dabei hatte er als Chef einer interministeriellen Kommission auch die heikle Aufgabe, die Vereinbarkeit der EU-Mitgliedschaft mit der Neutralität zu prüfen. Das positive Votum der „Scheich-Kommission“ führte laut Fischler dazu, dass Österreich im Jahr 1989 den Beitrittsantrag in Brüssel stellte.

Scheich war danach Chefverhandler in den Beitrittsgesprächen der Jahre 1993 und 1994 und zählte im Juni 1994 auch zu den vier Unterzeichnern des österreichischen Beitrittsvertrags auf der griechischen Insel Korfu – neben Bundeskanzler Franz Vranitzky (SPÖ), Außenminister Alois Mock (ÖVP) und dem Spitzenbeamten Ulrich Stacher. Von 1995 bis 1999 war Scheich erster Leiter der Ständigen Vertretung Österreichs in Brüssel.

Quelle: ORF.at/Agenturen
Foto: Manfred Scheich/ Wikipedia
 

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Restaurant "Steirereck" kocht für Krisenhelfer

19.03.2020

Ihr Restaurant im Wiener Stadtpark mussten Birgit und Heinz Reitbauer zur Infektionseindämmung schließen. Mit dem Kochen hören sie aber nicht auf. Gemeinsam mit ihren Mitarbeitern haben sie kurzerhand beschlossen, die Krisenhelfer mit einer täglichen Mahlzeit zu unterstützen.

"Nichtstun liegt uns nicht", erklärt Heinz Reitbauer die Entscheidung seines Teams, warum es nach dem Shut-Down in Wien nicht die Hände in den Schoß legt. Das Steirereck, das weltweit berühmteste Restaurant Österreichs, wurde über Nacht zu einer Charity-Küche umfunktioniert. Den Krisenhelfern von Feuerwehr, Polizei sowie weiteren systemerhaltenden Einsatzkräften wurde am vergangenen Montag zum ersten Mal ein Lunchpaket aus der Gourmetküche serviert. "Wir konnten heute 500 Portionen herstellen, unser Ziel sind aber 1.000 Portionen pro Tag", strahlte Birgit Reitbauer, als die erste Lieferung abgeholt wurde. Die Verteilung der Pakete erfolgt über die Einsatzleitung des Innenministeriums.

Um die Unterstützung der Hilfskräfte langfristig aufrecht zu erhalten, ist das Steirereck auf Lebensmittel-Sponsoring durch Produzenten angewiesen.


Fotos: Steirereck


 

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Führender Privatjet-Anbieter verzeichnet 27% mehr Buchungen

11.03.2020

GlobeAir, Europas führender Privatjet-Anbieter, hat über die vergangenen drei Wochen nach Ausbreitung des Corono-Virus einen auffallenden Aufschwung mit 27 Prozent mehr Buchungen als im Vorjahr verzeichnet.

„Wir stellen unsere gesamte Flotte von 20 Cessna-Citation-Mustang Flugzeugen für einen sicheren flexiblen & qualitätiven „On-Time“ Flugplan zu Verfügung. Ab sofort bieten wir über 950 Regional & Sekundär-Airports für unsere Kunden & Partner in unserem Europa Business & Leisure-Touroperator Flugnetzwerk an, so Dieter Pammer, Director Business Development – GlobeAir.
Italien-Flüge sind jedoch zurzeit komplett ausgesetzt.

Info: globeair.com/corona



Fotos: GlobeAir
 

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Bundeskanzler Kurz empfing griechischen Ministerpräsidenten Mitsotakis

10.03.2020

"Griechenland und Österreich pflegen exzellente bilaterale Beziehungen und haben in vielen Bereichen ähnliche Herausforderungen und auch Zugänge. Ich möchte mich ganz herzlich für die Leistungen Griechenlands bedanken, die von der Regierung erbracht werden, um den Wirtschaftsstandort zu stärken und das Wachstum anzukurbeln", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz heute nach einem Arbeitsgespräch mit Kyriakos Mitsotakis, Ministerpräsident der Hellenischen Republik, bei einem gemeinsamen Pressegespräch im Bundeskanzleramt. Der Kanzler hob zudem die griechischen Anstrengungen zur Sanierung des Staatshaushaltes hervor: "Griechenland ist hier auf einem sehr guten Weg."

Darüber hinaus dankte der Kanzler dem griechischen Ministerpräsidenten für die Anstrengungen seines Landes zum Schutz der europäischen Außengrenzen. Der türkische Präsident missbrauche Flüchtlinge, die seit Jahren in der Türkei leben, nutze deren Leid aus und verwende sie als Waffe gegen die EU. "Mit dieser Taktik wird versucht, Europa zu erpressen und in die Knie zu zwingen. Wir sind sehr froh, dass Griechenland in voller Konsequenz die europäische Außengrenze schützt", so Sebastian Kurz. Die Europäische Union stehe geschlossen an der Seite Griechenlands.

Aus dem Auslandskatastrophenfonds seien bisher eine Million Euro zur Verfügung gestellt worden, um die humanitären Bedingungen für die Flüchtlinge in Griechenland zu verbessern. "Griechenland kann auf die Unterstützung Österreichs zählen. Wir bedanken uns für die Arbeit, die im Interesse der Europäischen Union geleistet wird", so der Bundeskanzler. Der griechische Ministerpräsident hob die guten bilateralen Beziehungen mit Österreich hervor, die in Zukunft noch weiter vertieft werden sollen. Er dankte dem Bundeskanzler für die Unterstützung Österreichs sowohl im Wirtschaftsbereich als auch beim Schutz der Außengrenzen.

Fotos. BKA/ Arno Melicharek
 

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news/Das Dritte Mann Dinner neu im Wiener Riesenrad427/1.jpgnews/Das Dritte Mann Dinner neu im Wiener Riesenrad427/2.jpg

Das "Dritte Mann Dinner" neu im Wiener Riesenrad

09.03.2020

Morgen, vor genau 70 Jahren, am 10. März 1950, fand die Österreich-Premiere des wohl bekanntesten Wien-Films im Wiener Apollo Kino statt. Bereits im September 1949 startete “Der Dritte Mann” mit der Weltpremiere im Londoner Victoria Kino seinen internationalen Siegeszug. Der Film gilt als Meisterwerk des Film Noir und die außergewöhnliche Zither-Filmmusik mit dem berühmten „Harry Lime-Theme“ des Wiener Heurigenmusikers Anton Karas, dem Komponisten und Interpreten der Filmmusik, trug zu seinem Welterfolg bei. Der Film erhielt zahlreiche Auszeichnungen u.a. 1949 die Goldene Palme in Cannes, drei Oscar-Nominierungen 1951 (Oscar für die Kamera), 1999 „Bester britischer Film aller Zeiten“ Die wilden Verfolgungsszenen und die berühmte Filmsequenz beim Wiener Riesenrad des Orson Welles alias Harry Lime sorgten für Spannung und internationale Bekanntheit von Wien.

Von einem bis zu vier Luxus-Waggone stehen für dieses ganz spezielle und besondere Erlebnis eines „Dritte Mann“ Themen-Dinners im Wiener Riesenrad zur Verfügung. Auf 1-2 UHD Screens werden Einspielungen und seltenes Filmmaterial mit Hintergrundinformationen* direkt beim gesetzten Dinner gezeigt. Abgerundet wird das Ambiente durch spezielle Dritte-Mann Dekorationselemente & Accessoires*
*in Kooperation mit dem „Dritte Mann Museum Wien“

Kulinarische Höhenflüge erleben die Gäste bei einem speziell abgestimmten Dritte Mann Menü des neuen Riesenradcaterers Theuer & Punzet: ein Hochgenuss mit Weitblick über ganz Wien.

Highlights für den Gaumen sind ua. ein Harry Lime-Cocktail, ein Alliierten-Vorspeisenteller mit 4erlei Feinheiten, Kalbsrücken mit Flusskrebs als Hauptspeise und eine Dessert-Trilogie aus weißem & dunklem Schokomousse, raffiniert kombiniert mit einem „Harry-Lime“tten-Sorbet.

Gebucht werden kann das exklusive Erlebnis-Dinner im Luxuswaggon von Firmen und Privatgruppen ab sofort zu jedem beliebigen Datum (vorausgesetzt der Verfügbarkeit). Einzelpersonen oder Paare haben die Möglichkeit immer am 3. eines jeden Monats
(startend mit 3. Juni 2020) einzelne Plätze für dieses spezielle Erlebnis zu buchen.

Die maximale Teilnehmerzahl pro Waggon beträgt 10 Personen bei einem Paketpreis von EUR 333,00 pro Person (bei mind. 6 Gästen) inkl. Waggonmiete, Technik-Setup, 3-gängigem Spezial „3. Mann Dinner“, Getränkepaket mit Harry-Lime Aperitif, Dekoration, Inszenierung und Betreuung.

Weitere Informationen unter moving-events.at


Fotos: glow creative / Michael Mass
 

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„Namasté“ im Adria-Relax-Resort Miramar im kroatischen Opatija

04.03.2020

Mit dem täglichen, kostenlosen Aktivprogramm hat sich das Holleis-Hotel Miramar im ehemaligen k.u.k. Kurort Opatija (Abbazia) schon längst einen Namen gemacht. Mit einem umfangreichen Yoga-Programm und hochkarätigen Gast-Trainern bietet das Hotel dieses Jahr viele Varianten für unterschiedliche Bedürfnisse.

Peter Kantor, Yogalehrer aus Wien und Alexander Mayr-Harting, zertifizierter Wanderführer und Waldpädagoge, sind Anfang April im Miramar zu Gast: Bei Wanderungen entlang des Meeres, rund um Opatija, bis zum Ucka-Gebirge nehmen sie die Gäste mit auf Entdeckungsreise. Morgens stehen Yoga-Einheiten auf dem Programm; Peter Kantor unterrichtet eine sanfte Form von Hatha-Yoga unter Rücksichtnahme auf individuelle Bedürfnisse. (4. bis 9. April, ab Euro 815,- pro Person)

Gabriele Danninger bietet im Rahmen ihrer Gesundheitswoche Mitte April Yoga für einen starken Rücken. (5. bis 12. April, ab Euro 840,- pro Person; auch Kurztermine zu 3 Nächtigungen möglich)

Großer Beliebtheit erfreuen sich die Workshops von Ben Rakidzija, der drei Yoga-Arten unterrichtet: Hatha Yoga, der Klassiker zur Energetisierung des Körpers, Yin Yoga mit dem Ziel der Entspannung und des Loslassens, sowie Zazen, die Meditationspraxis des Zen-Buddhismus. (11. bis 15. Mai, 10. bis 29. August, 9. bis 16. November, ab Euro 840,- pro Person)

Tri-Yoga, eine nahezu therapeutische Variante des klassischen Yoga, wird von der Trainerin Renata Reiner an mehreren Terminen im Sommer angeboten. (17. bis 24. Mai, 14. bis 28. Juni, 5. bis 12. Juli, 26. Juli bis 2. August, 6. bis 20. September, ab Euro 910,- pro Person).

Mehr Ruhe und Gelassenheit, Kräftigung und Dehnung, die Kunst des Loslassens, Lockerung muskulärer Blockaden oder schlicht mehr Beweglichkeit – die Auswirkungen von Yoga auf Körper und Geist sind vielfältig.

„Unser Spa-Team arbeitet auf hohem Niveau und das zusätzliche Angebot an Gesundheits- und Entspannungs-Workshops wird von unseren Gästen gerne angenommen“, erklärt Direktrice Martina Riedl. „Besonders Yoga erfreut sich größter Beliebtheit. Wir wollen unseren Gästen etwas mehr bieten als nur Urlaub. Hineinschnuppern ist jederzeit gerne möglich!“

Infos zu allen Kursen: www.hotel-miramar.info


Fotos: Adria-Relax-Resort Miramar/ Alen Prodan; Frank Heuer; Karin Hauenstein-Schnurrer (von oben nach unten)

 

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Bundespräsident Van der Bellen empfing Kroatiens Präsidenten in Wien

03.03.2020

Bundespräsident Alexander Van der Bellen besprach beim gestrigen Besuch des neu gewählten Staatsoberhaupts von Kroatien, Präsident Zoran Milanovic, vor allem die gegenwärtige Situation in Griechenland, die Klimakrise sowie die Aufnahme von Beitrittsgesprächen mit Nordmazedonien und Albanien.

Van der Bellen betonte in seiner Rede u.a. auch die freundschaftlichen und wirtschaftlichen Bande zwischen Österreich und Kroatien.
Österreich ist in Kroatien größter Auslandsinvestor. Rund 14 Prozent der gesamten Auslandsinvestitionen stammen aus Österreich. Knapp 650 österreichische Firmen verfügen über Niederlassungen in fast allen Sektoren und haben seit 1993 über 35.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Zudem urlauben fast eineinhalb 1,4 Millionen Österreicherinnen und Österreicher jährlich in Kroatien und genießen die Vielfältigkeit und Gastfreundschaft des Landes.


Fotos: Peter Lechner/ HBF
 

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news/Start der 21. Wiener Restaurantwoche424/1.jpgnews/Start der 21. Wiener Restaurantwoche424/2.jpg

Start der 21. Wiener Restaurantwoche

28.02.2020

Ab 2. März bis 8. März heißt es wieder "Vorzüglich speisen zu Jubelpreisen". Bei der 21. Wiener Restaurantwoche kann man sich eine Woche lang durch die besten Restaurants der Stadt schlemmen.

Seit der ersten Restaurantwoche im Juli 2009 wurden über 350.000 Besucher verzeichnet. Das Event ist für einige Touristen sogar ein Hauptgrund für ihren Urlaub in Wien. So ist Österreichs größtes Kulinarik-Highlight auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt und die Wiener Gastronomie, die in der Zeit circa eine Million Euro Umsatz generiert.

Der Grund für den großen Erfolg ist das Konzept, das einem breiten Publikum Zugang zu kulinarischen Höhenflügen ermöglicht, ohne dass dabei Qualität und Geldbeutel leiden. Die 90 teilnehmenden Toprestaurants bieten Feinschmecker-Menüs zu Fixpreisen an, die wesentlich günstiger sind als das übliche Angebot. Ein Drei-Gänge-Dinner ist ab € 29,50 zu haben, ein Zwei-Gänge-Lunch schon ab € 14,50. Restaurants mit mehr als einer Haube können je zusätzlicher Haube einen Aufpreis von zehn Euro für das Dinner und fünf Euro für den Lunch verlangen.
So werden seit über zehn Jahren Berührungsängste mit der gehobenen Küche abgebaut und die besten Chefs der Hauptstadt können potentiellen neuen Stammgästen kulinarische Erlebnisse der Extraklasse bieten.

90 Restaurants mit insgesamt 86 Hauben nehmen in diesem Jahr teil, so viele wie noch nie: Darunter Clementine im Glashaus, DiningRuhm, Beef&Glory, Das Spittelberg, das Evard im Kempinski, Das Schick, das Kussmaul und das Sakai. Ganze 19 neue Lokale sind dazugekommen: Deval, Unkai, Steax, Cuisino Baden, Jamie Oliver Wien, Landtmann – Das Bootshaus, Mikata, The Bank – Brasserie & Bar, One of One, Schneiderei, Atelier TM Vienna (Mörwald Kochamt), Herzig, Gourmet Gasthaus Freyenstein, Dstrikt Steakhouse, Albert, One night in Beijing, Don Alfredo, Artner auf der Wieden und Artner am Franziskanerplatz. Auch sind in diesem Jahr besonders viele Haubenrestaurants dabei, zwei davon mit 4 Hauben und sieben mit 3 Hauben.

Unter www.restaurantwoche.wien findet man alle teilnehmenden Restaurants und in letzter Minute frei werdende Plätze. Reservierungen sind bis 4 Stunden vor Restaurantbesuch möglich.


Foto: Culinarius | Wynn Florante Photography
 

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Kleine Eisbärin im Tiergarten Schönbrunn heißt nun Finja

27.02.2020

Exakt 20.964 Namensvorschläge sind für das Eisbären-Mädchen im Tiergarten Schönbrunn eingelangt. Am heutigen Welteisbärentag steht fest: Die Kleine wird Finja heißen. „Wir freuen uns sehr über das enorme Interesse und möchten uns herzlich für alle Vorschläge bedanken. Da waren einige Extraschichten nötig, um alle Vorschläge zu sichten. Wir haben nicht mit so vielen gerechnet“, zeigt sich Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck überwältigt. Das Tierpfleger-Team hat sich die Wahl nicht leicht gemacht. „Wir haben uns schlussendlich für Finja entschieden, weil der Name einen schönen Klang hat und gut zu den Namen der Eltern Nora und Ranzo passt. Finja bedeutet die Weiße und Schöne, was natürlich auf unser Eisbären-Mädchen sehr zutreffend ist“, erklärt Tierpflegerin Alessa Esau.

Während viele über einen passenden Namen gegrübelt haben, hat das Eisbären-Mädchen große Fortschritte gemacht. Esau: „Finja ist schon richtig abenteuerlustig und hält ihre Mutter auf Trab. Es macht großen Spaß, sie zu beobachten.“ Das Eisbären-Mädchen hat sichtlich bereits Fans in aller Welt. Die Namensvorschläge kamen nicht nur aus ganz Österreich, sondern beispielsweise auch aus Deutschland, Japan, Estland und den USA. Gefühlt das ganze Internet wurde nach passenden nordischen Namen durchforstet. Wie viele Gedanken sich die Besucher gemacht haben, zeigen die teils sehr ausführlichen Begründungen. Oft reichten Eltern die Vorschläge für ihre Kinder ein, auch Altersheime, Vereine und zahlreiche Schulklassen beteiligten sich an der Namenssuche.

Im Tiergarten Schönbrunn steht das gesamte kommende Wochenende im Zeichen des Welteisbärentages. Es gibt ein großes Familienprogramm rund um die bedrohten weißen Bären. Spielerisch lernen Kinder, warum es in der Arktis nur noch rund 20.000 Eisbären gibt und welchen Beitrag jeder zum Klimaschutz leisten kann. Beim Spiel „Welche Wahl ist eisbärenfreundlicher?“ erraten sie, was besser fürs Klima ist: ein heimischer Apfel oder eine exotische Mango, die Fahrt mit der Straßenbahn oder mit dem Auto. Ein Packeis-Puzzle bringt die Problematik des schmelzenden Lebensraumes näher. Zu bestaunen gibt es einen Halsbandsender ähnlich jenem von Eisbärin „Hope Vienna“, deren Wanderrouten von der Organisation Polar Bears International (PBI) mit Hilfe des Tiergarten Schönbrunn erforscht werden.

Fotos: Daniel Zupanc
 

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“Morgen. Blätter. Walzer” als Motto des 123. Concordia Balls

22.02.2020

Mit dem Opernball mag die traditionelle Wiener Ballsaison ausklingen. Doch es ist wie beim Reisen: Die beste Zeit ist die Nebensaison. Früher wurde der Concordia Ball oft “Opernball des Sommers” genannt. Aber das wird ihm nicht gerecht. Der Concordia Ball bietet schließlich schon seit 1863 opulentes Tanzvergnügen, und das für eine gute Sache: die Freiheit der Presse.

Im Jahr 1864 präsentierte Johann Strauß am Concordia Ball seinen “Morgenblätter Walzer”, der bis heute Herzen berührt und Beine beschwingt. Das Werk dient dem Concordia Ball 2020 als Inspiration. “Wir Journalistinnen und Journalisten feiern am Concordia Ball die Pressefreiheit und ihre Bedeutung für unsere Demokratie. Mit diesem Fest setzen wir ein Zeichen dafür, dass es auch morgen Blätter und Plattformen gibt, die Integrität, Fakten und den gepflegten Meinungsaustausch hochhalten”, sagt Concordia Präsident Andreas Koller über das diesjährige Motto.

Die Tradition des Balls - Tanzvergnügen trifft Journalismus - spiegelt sich auch im Sujet, das dieses Jahr von der renommierten Agentur Merlicek & Partner gestaltet wurde. “Für die Freiheit der Presse lassen wir gerne die Buchstaben tanzen,” sagt Rosa Merlicek, Creative Directorin von Merlicek & Partner.

Der Presseclub Concordia ist der älteste Presseclub der Welt und setzt sich seit 1859 für unabhängigen Journalismus ein.


INFOS:

123. Concordia Ball
Freitag, 29. Mai 2020
Wiener Rathaus
Informationen und Kartenverkauf: www.concordiaball.at


Fotos: Concordia Ball/ Philipp Enders, Christoph Sommerer
 

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Ausstellung zu "25 Jahre Österreich in der EU" im Karikaturmuseum Krems

12.02.2020

Die Ausstellung "Tu felix Austria … zeichne! 25 Jahre Österreich in der EU" (16.02.2020 – 31.01.2021) im Karikaturmuseum Krems umfasst eine repräsentative Auswahl von rund 160 österreichischen Pressezeichnungen. 38 Künstler wie u.a. Michael Pammesberger, Erich Sokol, Thomas Wizany, Gerhard Haderer und Margit Krammer werden in der Ausstellung gezeigt. Sie publizieren in über 20 verschiedenen österreichischen Zeitungen und Magazinen. Losgelöst von der Geschichte erlangen die Karikaturen etwas Zeitloses und geben pointierte und erhellende Einblicke in Österreichs Weg in die EU.

Im Rahmen der Ausstellung werden drei Exkurse herausgearbeitet. 2020 startet mit Angerer‘s Nibelungenlied. Exkurs #4. Die Schau zeigt die Nibelungensage einmal ganz anders, nämlich aus der heiteren Sicht des Zeichners Rudolf Angerer (*1923-U1996). Die Cartoonversion des Nibelungenliedes von Angerer stammt aus den frühen 1970er-Jahren und ist wie ein Bilderbuch voll schwarzem Humor aufgemacht.

Zur feierlichen Eröffnung am Samstag, den 15.2., wird Ulrike Guérot (Donau Universität Krems, Europapolitik und Demokratieforschung) in Anwesenheit von Karl Wilfing, Präsident des NÖ Landtages in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, eine Rede halten.

Fotos: Karikaturmuseum Krems
 

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Die Sammlung Verbund präsentiert "Feministische Avantgarde - Made in Austria"

10.02.2020

Erstmals wird eine Ausstellung gezeigt, die ausschließlich österreichische Pionierinnen der 1970er-Jahre gewidmet ist. Ab 19. Februar 2020 werden in der Vertikalen Galerie des Verbund Headquarters rund 80 Arbeiten von insgesamt 16 Künstlerinnen gezeigt, kuratiert von Gabriele Schor. Seit der viel beachteten Ausstellung der Sammlung Verbund im mumok im Jahr 2017 sind zahlreiche Neuerwerbungen zu sehen.

Was vereint die Künstlerinnen? Gemeinsam ist den österreichischen feministischen Künstlerinnen die großartige Leistung, dass sie mit ihren Werken die soziale und kulturelle Konstruktion von Weiblichkeit radikal, ironisch und subversiv in Frage stellten.

16 Künstlerinnen
Renate Bertlmann (*1943, Wien), Linda Christanell (*1939, Wien), Veronika Dreier (*1954, Voitsberg/ Steiermark), VALIE EXPORT (*1940, Linz), Gerda Fassel (*1941, Wien), Birgit Jürgenssen (1949–2003, Wien), Auguste Kronheim (*1937, Amsterdam), Brigitte Lang (*1953, Feldbach/Steiermark), Karin Mack (*1940, Wien), Florentina Pakosta (*1933, Wien), Anita Münz (*1957, Basel), Friederike Pezold (*1945, Wien), Margot Pilz (*1936, Haarlem/Niederlande), Ingeborg G. Pluhar (*1944, Wien), Lotte Profohs (1934–2012, Wien), Brigitte A. Roth (1951–2018, Wien).


Nähere INFOS:
verbund.com/sammlung

Im Bild: Florentina Pakosta, Der Ehering und seine Folgen, 1970, Blei- und Farbstift auf Papier, 60,9 x 42,7 cm
© Florentina Pakosta / Bildrecht, Wien 2020 / SAMMLUNG VERBUND, Wien
 

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news/Diplomat Stelzer neuer Chef der IACA in Laxenburg418/1.jpg

Diplomat Thomas Stelzer wird neuer Chef der IACA in Laxenburg

09.02.2020

Der Gouverneursrat hat Thomas Stelzer, einen österreichischen Diplomaten mit umfassender multilateraler Erfahrung, zum neuen Dekan der Internationalen Antikorruptions-Akademie ernannt. Die Amtszeit beträgt vier Jahre. Er wird sein Amt am 2. März antreten.

Nach Erhalt der Ernennung betonte Herr Stelzer, dass seine Prioritäten als Dekan die Verbesserung der Interaktion der IACA mit ihren Parteien, die Konsolidierung der Bildungs- und Forschungsaktivitäten der Akademie, die Unterstützung der Umsetzung von UNCAC und die Gewährleistung der finanziellen Nachhaltigkeit der Organisation sein werden.

Thomas Stelzer war Mitglied des Auslandsdienstes der Republik Österreich. Er war Ständiger Vertreter Österreichs beim Büro der Vereinten Nationen in Wien, der Internationalen Atomenergie-Organisation, der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung und der Vorbereitungskommission der Organisation für das umfassende Verbot von Nuklearversuchen und in jüngerer Zeit als Botschafter in Portugal. Er war außerdem Stellvertretender Generalsekretär für politische Koordinierung und interinstitutionelle Angelegenheiten bei den Vereinten Nationen und Sekretär des Chief Executives Board der Vereinten Nationen.

Bei der Ständigen Vertretung Österreichs in New York war er in den Bereichen internationale Sicherheits- und Abrüstungsfragen sowie in der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Er war auch Sonderassistent des Exekutivsekretärs der Organisation für das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBTO PrepCom).

Thomas Stelzer war unter anderem Stellvertretender Direktor des Austrian Cultural Institute in New York. Vor seinem Eintritt in den Auswärtigen Dienst arbeitete er als freier Journalist und politikwissenschaftlicher Forscher in Lateinamerika.


Quelle: IACA
Foto: World Economic Forum (www.weforum.org)/Sikarin Thanachaiary


 

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Dieter Pammer neu bei Europas größter Premium-Light-Jet-Airline

05.02.2020

In unserer schnelllebigen Welt, in der Zeit als neues Luxusgut gilt, gewinnen die Themen „Lebensqualität“ und „Work-Life-Balance“ im Alltag zunehmend an Bedeutung. Diesem Trend folgt auch GlobeAir und öffnet sich mit dem Einstieg in das touristische Premium Segment einer neuen Zielgruppe.

Dafür holte sich Europas führender Privatjet-Anbieter in der Kategorie „Light Jet“ mit Dieter Pammer (im Bild links) einen Experten mit langjähriger Erfahrung im Airline- und Veranstalterbereich an Bord. In enger Zusammenarbeit mit dem GlobeAir-Management soll der 48-Jährige zukünftig Kooperationen mit touristischen Partnern, Reiseveranstaltern und Key Playern im Premium Leisure Segment strategisch positionieren, ausbauen und langfristige Partnerschaften anbahnen.

Die Verstärkung im Premium Leisure Segment sei für Bernhard Fragner (im Bild rechts), Gründer und Vorstand der GlobeAir AG, und Friedrich Huemer, Hauptinvestor GlobeAir AG, die perfekte Ergänzung zum Kerngeschäft "Business Travel", da die Kundenzielgruppen große Gemeinsamkeiten aufzeigen würden und das Unternehmen sich mehr als All-Round-Anbieter am Markt positionieren möchte.


Fotos: GlobeAir AG

 

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Villazóns zweite Mozartwoche war die erfolgreichste aller Zeiten

03.02.2020

Die Mozartwoche 2020 begeisterte Mozartfreunde aus der ganzen Welt beim ersten Festival des Jahres in Salzburg. Über 30.000 Besucher ließen sich von Rolando Villazóns zweitem Programm „Mozart lebt!“ mit einem spannenden Mix aus herausragenden Konzerten und innovativen Formaten nachhaltig begeistern.

Mit 59 Veranstaltungen über elf Tage an 13 Spielorten in Salzburg bot die Mozartwoche so viel Mozart wie noch nie in Salzburg rund um den 264. Geburtstag von Wolfgang Amadé Mozart.

Neben dem positiven Feedback und die Freude der Besucher, der Künstler, der Sponsoren und der Presse über das vielfältige Programmangebot in diesem Jahr lässt sich der Erfolg auch in Zahlen ausdrücken: Ein Besucherrekord mit über 30.000 Besuchern und eine erneute Auslastung von 91% – somit war es auch wirtschaftlich die erfolgreichste Mozartwoche seit Bestehen.


Foto: Wolfgang Lienbacher

 

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15 Jahr-Jubiläum des Shopping Guide edel im Park Hyatt Vienna gefeiert

31.01.2020

Der SHOPPING GUIDE feierte gestern sein 15-jähriges Jubiläum. Der attraktive Wegbegleiter durch die Vielfalt der Fashion-, Accessoires- sowie der Beauty-Szene Österreichs wird ab sofort durch Silvia Schneider repräsentiert, die – gemeinsam mit Dr. Rainer Trefelik – auch die SHOPPING GUIDE AWARDS im, mitten im Goldenen Quartier gelegenen, Park Hyatt Vienna im Rahmen einer fulminanten Gala übergeben hat.

„Es ist uns ein besonders Anliegen, den stationären Einzelhandel zu unterstützen, „so Silvia Schneider, „das steigende Segment des Online-Shoppings erzeugt mächtigen Druck, aber: weder die Mensch-zu-Mensch Beziehung noch das mit all unseren fünf Sinnen erfassbare Kauferlebnis kann durch eine Software, mag sie auch noch so ausgeklügelt sein, ersetzt werden.“ Auch Germanos Athanasiadis, Herausgeber medianet Verlag zeigt sich optimistisch: „Qualität, Tradition, Fleiß, harte Arbeit, Beharrlichkeit, Sympathie und Kompetenz – genau das macht den Unterschied aus. Dem wollen wir auch mit unseren SHOPPING GUIDE AWARDS Rechnung tragen und haben gestern Abend herausragende Betriebe damit ausgezeichnet“.

Die Gewinner, die sich über einen SHOPPING GUIDE AWARD freuen durften waren:

AMICIS WOMAN, Store Manager Moritz Schlick, Laudatorin: Ekaterina Mucha

KNIZE, Inhaber Rudolf und Claudia Niedersüß, Laudator: Roberto Pavlovic

NIKO NIKO Design, Designer und Inhaber Niko Zivanovic, Laudatorin: Elvyra Geyer

JUWELIERE WEMPE, Daniela Friz, Laudatorin: Kerstin Lechner

WUNDERL SCHUHE, Marketingleiterin Isabella McGarry (geb. Wunderl), Laudatorin: Hannah Neunteufel

KAUFHAUS STEFFL, Geschäftsführer Nico Heinemann, Laudator: Germanos Athanasiadis

RINGANA, Gründerin Ulla Wannemacher, Laudatorin: Beatrice Körmer

TOPKAPI, Ingrid Wala, Laudatorin: Tamara Mascara


Direkt im Anschluss präsentierte NIKO NIKO Design in einer großartigen Show die neuesten Fashion-Trends, am Laufsteg mit dabei war Musical Star Ana Milva Gomes, die ein großer Fan des Designers ist. Anschließend wurde im THE GOLDEN POP UP Store nach Herzenslust geshoppt und der Abend fand in stylisher und ausgelassener Atmosphäre seinen Abschluss.


Fotos: Joe Haider



 

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Den Winter auch kulinarisch genießen im Puradies

30.01.2020

Direkt an den Pisten und in Alleinlage in den Leoganger Bergen macht ein außergewöhnliches Erholungsresort von sich reden. Das PURADIES Hotel & Chalets ist eine alpine Oase, wo das Pure, Echte, Natürliche im Fokus steht.

Wenn die Lebensmittel, die in den Feinschmeckerrestaurants des Hotels verarbeitet werden, am hoteleigenen Biobauernhof produziert werden, wenn das Holz, das den Zimmern und Suiten ein alpin-modernes Ambiente auf höchstem Niveau gibt, aus dem eigenen Wald kommt, der Architekt jede Gelegenheit genutzt hat, den imposanten Blick auf die Berge einzufangen, wenn ultimative Wellness in einer rustikalen Almhütte ihren exklusiven Platz findet, wenn Yin und Yang ein Erholungsprinzip in den Alpen prägen, dann stimmt die Balance zwischen alten Traditionen, Natürlichkeit und modernem Luxus.

76 Suiten und Zimmer sowie 14 topausgestattete Premium-Chalets mit privater Sauna bieten im PURADIES vielfältige Wohnmöglichkeiten. Eine wahre Sensation ist die zweistöckige, 500 m² große Lounge & Bar „FREIRAUM“, geschaffen aus 16.000 Eichenholzwürfeln. Das Badhaus „Innere Mitte“ mit seinem SPA und einem 360 Grad Himmelsblick verwöhnt mit höchsten Wellnessfreuden nach alpiner Tradition.

Neu ist das Gourmetrestaurant ESS:ENZ, das höchste kulinarische Ansprüche erfüllt. Die Köche lassen sich bei 100 Prozent front cooking über die Schulter schauen. Das Gourmetrestaurant des PURADIES wurde bereits vielfach ausgezeichnet: 91 Falstaff-Punkte und 3 Falstaff-Gabeln, Deutscher Schlemmeratlas 3,5 Kochlöffel (sehr gute Küche), 2 Gault-Millau-Hauben.

INFOS:
puradies.com


Fotos: Peter Kühnl/Puradies

 

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Abschiedsbesuch von UN-Generaldirektor Fedotov beim Bundespräsidenten

29.01.2020

Bundespräsident Alexander Van der Bellen bedankte sich heute beim früheren Generaldirektor der UNO in Wien, Yuri Fedotow, für sein jahrelanges Engagement.

In seiner beruflichen Laufbahn hatte der hochrangige Diplomat mehrere Posten bei der UN inne und war zwischenzeitlich russischer Vize-Außenminister sowie Botschafter in Algerien, Indien und zuletzt Großbritannien.

Im Juli 2010 wurde er vom damaligen UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zudem zum Nachfolger von Antonio Maria Costa als neuer Leiter des UN-Büros für Drogen- und Kriminalitätsbekämpfung (UNODC) ernannt.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen verlieh Yuri Fedotow das Große Ehrenzeichen, der Geehrte bedankte sich mit den Worten: "Herr Bundespräsident, ich habe es immer gesagt - Österreich und Wien sind vorbildliche Gastgeber. Es war mir eine große Ehre in diesem UNO Hauptsitz tätig zu sein."


Fotos: Peter Lechner/HBF
 

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Parkhotel Schönbrunn präsentierte neue „Kaisersuiten“

21.01.2020

Im Zeitraum von Jänner bis Dezember 2019 wurden im Austria Trend Parkhotel Schönbrunn im 13. Bezirk in Wien insgesamt 124 Zimmer renoviert und ausgebaut. Das Highlight des Ausbaus sind die zwei neuen Kaisersuiten mit jeweils 130 m² Wohnfläche und 40 m² großen Dachterrassen mit einzigartigem Ausblick über den Schlosspark und das Schloß Schönbrunn, wodurch das geschichtsträchtige Haus in neuem Glanz erstrahlt.

Investitionen in die Zukunft

Das Parkhotel Schönbrunn wird seit 1999 erfolgreich von den Austria Trend Hotels der Verkehrsbüro Group betrieben. Bereits 2010 wurde das Hotel einer umfangreichen Generalsanierung und Modernisierung unterzogen. 2019 wurden nun – gemeinsam mit den Eigentümern, der Hübner Hotelbetrieb Gmbh – insgesamt 12 Millionen Euro in ein weiteres Freshup und den Ausbau investiert. Mit der Errichtung der zwei neuen Kaisersuiten wurde das historische Vier-Sterne-Haus nun erweitert und erstrahlt in kaiserlichem Flair. Somit verfügt das Parkhotel Schönbrunn derzeit über 302 Zimmer und sechs Suiten.

„Wir freuen uns sehr, unseren Gästen mit den neuen Kaisersuiten ein absolutes Highlight präsentieren zu können. Die Suiten bieten neben einem exklusiven Wohnerlebnis auch einen atemberaubenden Blick über ganz Schönbrunn und werten unser geschichtsträchtiges Haus nochmals auf“, so Michael Kröger, Geschäftsführer Verkehrsbüro Hotellerie GmbH.

Doch nicht nur das Parkhotel wird durch den Ausbau aufgewertet: „Austria Trend Hotels zählt mittlerweile zu einem der größten Arbeitgeber im ‚Mikromarkt‘ Schönbrunn. Insgesamt sind rund 230 Mitarbeiter im Parkhotel Schönbrunn, dem Hotel Zoo Vienna, dem Radisson Blu Park Royal Palace und der Grand Suite im Schloß Schönbrunn beschäftigt. Mit dem Ausbau des Parkhotels wollen wir den heutigen Ansprüchen der internationalen und auch heimischen Gästen gerecht werden und diese wunderbare Gegend rund um Schönbrunn weiter aufwerten und noch attraktiver machen“, so Martin Winkler, Vorsitzender des Vorstandes, Verkehrsbüro Group.

BASSENA und Projekt „Maximilian“ in den Startlöchern

Doch mit der Renovierung und dem Bau der Kaisersuiten ist der Ausbau rund um das Parkhotel Schönbrunn noch nicht abgeschlossen. Derzeit wird am Nachbargelände das Projekt „Maximilian“ realisiert. Durch die direkte Anbindung an das Parkhotel sollen dort ab Jahresende 2020 in Summe 41 Zimmer in einem gemütlichen und modernen Hotel zur Verfügung stehen. Das Hotel wird unabhängig vom Parkhotel Schönbrunn positioniert, jedoch die Infrastruktur des großen „Schwesterhotels“ nutzen können.

Außerdem erweitert die Verkehrsbüro Group ihr Hotelportfolio ab März dieses Jahres um eine vollkommen neue Marke. Das erste Hotel der neuen Marke BASSENA – BASSENA Wien Messe Prater – wird am bisherigen Standort des Austria Trend Hotels Messe Prater Wien in der Messestraße 2 im 2. Wiener Gemeindebezirk im vollkommen neuen Look & Feel mit insgesamt 243 Zimmern der gehobenen Stadthotellerie eröffnen.


Fotos: Verkehrsbüro Group, Andrea Fürnweger
 

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Musical "Cats" wegen großen Erfolgs in Wien verlängert

20.01.2020

Die Vereinigten Bühnen Wien zeigen den Musical-Welterfolg CATS auch ab Herbst 2020 im Ronacher. Musical-Intendant Christian Struppeck (im Bild links, umgeben von Katzen) gab heute bekannt, dass die Produktion aufgrund des großen Publikumserfolgs und einer großartigen Auslastung verlängert wird.

Andrew Lloyd Webbers Meisterwerk CATS, basierend auf T.S. Eliots „Old Possum’s Book of Practical Cats“, feierte im September 2019 in Wien Premiere und brach seitdem alle Rekorde. Zu Jahresbeginn konnten die VBW insgesamt weit mehr als eine Viertel-Million verkaufte Tickets und täglich ausverkaufte Häuser bei CATS verzeichnen. Nun wird das Stück ab Oktober 2020 im Ronacher wiederaufgenommen. Der Vorverkauf startet morgen, 21. Jänner 2020.

VBW-Musical-Intendant Christian Struppeck: “CATS im Ronacher war in jeder Hinsicht von Anfang an ein riesiger Erfolg und hat zudem auch alles bisher Dagewesene an Kartenvorverkäufen übertroffen. Mit Jahresbeginn konnten wir schon weit mehr als eine Viertel-Million umgesetzte Tickets verzeichnen und das ist sogar nach den starken Verkäufen der letzten Jahre nochmal ein neuer Rekord. Unser wunderbares Ensemble kann sich vor täglich ausverkauftem Haus über allabendliche Begeisterung mit Standing Ovations freuen. Wir werden CATS im Oktober wegen der großen Nachfrage für unser Publikum also wiederaufnehmen.“


Foto: Stefanie J. Steindl
 

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Ferien-Messe Wien und Vienna Autoshow sind eröffnet

16.01.2020

Die besten Reiseinspirationen und die schönsten Neuwagen gibt es von heute bis Sonntag, 19. Jänner, in der Messe Wien. Hier fiel heute der Startschuss für Österreichs größtes Publikumsmessen-Duo. Bei der Ferien-Messe Wien in den Hallen A und B bieten rund 800 Aussteller aus 80 Ländern Inspirationen für den nächsten Traumurlaub, kredenzen kulinarische Schmankerl und zeigen wie schön Camping sein kann. Die integrierte Sportwelt kann am Samstag und Sonntag besucht werden. In den Hallen C und D kommen Autofans bei der Vienna Autoshow ganz auf ihre Kosten. Rund 330 Neuwagen, darunter zahlreiche Premieren, werden hier in Szene gesetzt. Ein Ticket, zwei Messen – das heißt mit einem Eintrittsticket um 12,50 € (Online-Ticket) können beide Messen besucht werden. Reed Exhibitions erwartet an den vier Messetagen wieder insgesamt rund 150.000 Besucher, weshalb das Messedoppel in der Tat das mit Abstand größte Messeereignis des Jahres darstellt.

Täglich von 10 bis 18 Uhr sind die Tore von Österreichs größter Urlaubsshow geöffnet. Ob Entspannungsurlaub, Abenteuer oder Städtetrip – von Inspirationen bis hin zu attraktiven Messeangeboten – haben die rund 800 Aussteller jede Menge zu bieten. Das Partnerland 2020, die Dominikanische Republik, sowie die Partnerregion Salzburg warten mit wertvollen Tipps sowie Eindrücken auf. Internationale und nationale Gaumenfreuden gibt es gleich nebenan auf der Genusswelt. Heuer neu: Campingfreunde und all jene, die es noch werden wollen, finden im Bereich Abenteuer & Outdoor die richtige Ausrüstung, Profis rund um den Urlaub im Grünen sowie fahrbare Untersätze. Am Wochenende wird es athletisch, denn die Sportwelt lädt Groß und Klein ein, neue Hobbys und Sportarten kennen zu lernen. Eindrucksvollen Aufnahmen wunderschöner Destinationen werden im Reisekino gezeigt, wo Besucher in die Ferne schweifen können. Die Spannung steigt beim Passieren des Drehkreuzes, denn es haben sich einige Glückstickets unter die Eintrittskarten gemischt, die einen kostenlosen Urlaub versprechen.

Traditionell wird die Messe Wien zum Jahresbeginn zum Haupttreffpunkt für alle Autobegeisterten. So werden auf der Vienna Autoshow rund 330 Neuwagen von 40 Marken gezeigt – darunter eine Welt-, eine Europa- und mehr als zwei Dutzend Österreichpremieren. Die E-Mobility Area, welche im Vorjahr etabliert wurde, erfreut sich enormen Interesses und präsentiert heuer auf einer Fläche von 3.500 m² viele Elektrofahrzeuge samt Beratung zu diesem Thema – von der Anschaffung bis hin zu den Ladestationen. Ein weiteres Highlight befindet sich im Außengelände zwischen Halle C und D, wo bei der SUV Experience drei Meter hohe Rampen darauf warten, von SUVs und Fahrtechnik-Profis überquert zu werden. Heuer neu: Speed-Fans nehmen bei #unraceable in einem Fahrsimulator Platz.


Foto: Reed/ Christian Husar
 

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Deutscher Botschafter zu Gast in Grazer Burg

14.01.2020

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer empfing heute den Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Ralf Beste, zu dessen Antrittsbesuch. Zwischen der Steiermark und Deutschland bestehen enge Verbindungen: Für die Steiermark ist Deutschland mit großem Abstand der wichtigste ausländische Handelspartner.

Diese guten Beziehungen zum österreichischen Nachbarland strich auch Landeshauptmann Schützenhöfer hervor: „Die enge Vernetzung vor allem im wirtschaftlichen Bereich, aber auch in Fragen der Kultur, der Bildung und der Forschung wollen wir beibehalten und die bestehenden guten Verbindungen weiter stärken.″ Einig zeigten sich der Landeshauptmann und der Botschafter in der Rolle ihrer beiden Länder in europäischen Fragen: „Die entscheidende Frage ist: Wie können wir ein starkes Europa bauen?″ Immerhin gehe es um die Verteidigung von Interessen und um den Schutz einer bestimmten Lebensweise, so Schützenhöfer und Beste.

Ralf Beste ist seit September 2019 als Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Österreich im Amt. Nach dem Abschluss des Studiums der Geschichte in Bochum war er unter anderem im Auswärtigen Amt in Deutschland, wo er von 2017 bis 2019 als die Leitung des Planungsstabs inne hatte sowie davor als Journalist tätig.


Foto: steiermark.at/Streibl
 

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Erneuter Passagierrekord für Austrian Airlines

13.01.2020

Mit rund 14,7 Millionen Passagieren im Jahr 2019 ist Austrian Airlines zum dritten Mal in Folge ein Passagierrekord gelungen. Der letzte Spitzenwert von 2018 wurde um rund 800.000 oder 5,1 Prozent Passagiere übertroffen. Das Angebot ist um 2,9 Prozent erhöht worden. Die verkauften Sitzkilometer sind um 4,9 Prozent gewachsen. Folglich stieg die Auslastung um 1,6 Prozentpunkte auf 80,8 Prozent – ebenfalls ein neuer Rekord.

„In über 60 Jahren Firmengeschichte waren unsere Flieger noch nie so voll wie im Jahr 2019 – und das trotz starker Konkurrenz in Wien“, sagt Austrian Airlines CCO Andreas Otto (im Bild Mitte). „Gleichzeitig war das vergangene Jahr ergebnisseitig herausfordernd. Wir werden weiter hart an der Stärkung unserer Austrian arbeiten. Österreich braucht einen starken Drehkreuz-Anbieter wie uns, der Kurz- und Langstrecke fliegen kann.“

Die Anzahl der von Austrian Airlines durchgeführten Flüge wurde im Jahr 2019 um 2,9 Prozent auf 139.230 erhöht. Trotz des dichteren Flugprogramms konnte sich Austrian Airlines in der operationellen Stabilität verbessern. Die Zahl der pünktlich durchgeführten Abflüge stieg um 1,1 Prozentpunkte auf 76,6 Prozent. Über 99 Prozent aller geplanten Flüge wurden auch durchgeführt. Das ist ebenfalls eine Steigerung von 1,1 Prozentpunkten im Vergleich zu 2018.

Im Einzelmonat Dezember 2019 flogen rund 990.000 Passagiere mit Austrian Airlines. Das entspricht einem Plus von 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das Angebot ist um 3,2 Prozent erhöht worden. Die verkauften Sitzkilometer sind um 6,9 Prozent gestiegen. Die Auslastung lag bei 77,8 Prozent, was um 2,7 Prozentpunkte mehr ist als im Vorjahresmonat. Die Anzahl der Flüge wurde im Dezember 2019 um 0,9 Prozent auf 9.869 erhöht.


Foto: Austrian Airlines
 

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Steirische Historikerin ist "Wissenschafterin des Jahres"

08.01.2020

Die Grazer Historikerin und Leiterin des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung in Graz, Barbara Stelzl-Marx wurde gestern vom Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten zur „Wissenschafterin des Jahres 2019” gewählt - eine Auszeichnung, die seit 1994 vergeben wird.

Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer gratulierte Barbara Stelzl-Marx zur Auszeichnung als Wissenschafterin des Jahres.

Barbara Stelzl-Marx wurde am 10. April 1971 in Graz geboren und studierte Anglistik, Russisch und Geschichte an der Universität Graz und in Oxford, Moskau, Wolgograd sowie an der Stanford University. Seit dem Jahr 1993 widmet sie sich intensiv der Forschung im Ausland, insbesondere in ehemals sowjetischen Archiven. 1998 promovierte sie in Geschichte, 2010 erfolgte die Habilitation.

Für das Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung ist Stelzl-Marx seit dessen Gründung im Jahr 1993 zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig, 2002 übernahm sie die Funktion der stellvertretenden Leiterin. Im März 2018 folgte die Historikerin dem in den Ruhestand getretenen Professor Karner an der Spitze des Instituts nach und wurde Anfang 2019 Professorin für europäische Zeitgeschichte mit dem Schwerpunkt Konflikt- und Migrationsforschung an der Universität Graz.

In den vergangenen Jahren haben der Chemiker Nuno Maulide (2018), der Komplexitätsforscher Stefan Thurner (2017), die Gendermedizinerin Alexandra Kautzky-Willer (2016), der Archäologe Wolfgang Neubauer (2015) und der Weltraumforscher Wolfgang Baumjohann (2014) die Auszeichnung erhalten.

Foto: steiermark.at/Streibl
 

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news/Bundespräsident gelobte neue Regierung an407/1.JPGnews/Bundespräsident gelobte neue Regierung an407/2.jpg

Bundespräsident gelobte neue Regierung von Bundeskanzler Kurz an

07.01.2020

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am 7. Jänner die neue Bundesregierung in der Präsidentschaftskanzlei angelobt. Dem Kabinett gehören neben Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Werner Kogler 13 Ministerinnen und Minister sowie eine Staatssekretärin und ein Staatssekretär an.

Erstmals in der Geschichte Österreichs sind die weiblichen Mitglieder einer Bundesregierung in der Mehrheit: Unter den 17 Regierungsmitgliedern sind 9 Frauen und 8 Männer.

Am Gruppenfoto der österreichischen Bundesregierung:
Kabinett Kurz II (v.l.n.r.) Bundesminister Heinz Faßmann, Bundesministerin Susanne Raab, Bundesministerin Elisabeth Köstinger, Staatssekretär Magnus Brunner, Bundesministerin Christine Aschbacher, Bundesministerin Margarete Schramböck, Bundesminister Alexander Schallenberg, Bundeskanzler Sebastian Kurz, Bundesministerin Klaudia Tanner, Vizekanzler Werner Kogler, Bundesminister Rudolf Anschober, Bundesministerin Leonore Gewessler, Bundesministerin Karoline Edtstadler, Bundesministerin Alma Zadić, Bundesminister Gernot Blümel, Staatssekretärin Ulrike Lunacek und Bundesminister Karl Nehammer.


Fotos: BKA/ Dragan Tatic
 

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Eine Botschaft zum Abschied

06.01.2020

Die scheidende Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein hat sich einen Tag vor der Angelobung der neuen Regierung von den Österreicherinnen und Österreichern in einem Video verabschiedet. Bierlein appellierte, die Demokratie nie als selbstverständlich zu betrachten. Alle Jungen, vor allem Frauen forderte sie auf, zum Wohle des Landes „sich bietende Chancen zu ergreifen“.

Es ist das erste Mal, dass eine abtretende Regierungschefin sich mit einer Botschaft an die Bevölkerung wendet. Bierleins Amtszeit endet damit so ungewöhnlich, wie sie begonnen hat. Erst die politische Krise, ausgelöst durch das „Ibiza-Video“, mit Zerfall der ÖVP-FPÖ-Koalition und Abwahl der von ÖVP-Chef Sebastian Kurz gebildeten Minderheitsregierung führten zur Bildung der Beamtenregierung unter Leitung der damaligen Präsidentin des Verfassungsgerichts, Bierlein.

"Österreich braucht in vielen Bereichen den internationalen Vergleich nicht zu scheuen. Wir sind offen, tolerant und kreativ. Wo immer ich unser Land als Bundeskanzlerin vertreten durfte, habe ich das mit Stolz und dem festen Glauben an die Menschen und ihre moralische Integrität getan", sagte Brigitte Bierlein in ihrem Abschluss-Statement als Bundeskanzlerin.

Bierlein dankte allen Mitgliedern der scheidenden Bundesregierung, die sich in dieser außergewöhnlichen Zeit bereit erklärt hatten, Verantwortung zu übernehmen und die ihr jeweiliges Ressort mit höchster Professionalität geführt haben. Die Bundeskanzlerin dankte ebenso Bundespräsident Alexander Van der Bellen für sein Vertrauen und die umsichtige und wertschätzende Zusammenarbeit in diesen Monaten.

„Mein größter Dank aber gilt Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Ihnen in diesem besonderen Amt dienen zu dürfen, war und ist die größte Ehre meines Lebens“, stellte Bierlein fest.

An die Spitze des Verfassungsgerichts wird Bierlein nicht zurückkehren, da sie die für die Position bestimmte Altersgrenze von 70 erreicht hat. Sie ließ den Posten in ihrer Funktion als Kanzlerin selbst ausschreiben – und überließ die hochrangige Personalentscheidung der neuen Regierung.


Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=Z5PiIdwzZI4



Quellen: orf.at; BKA
Foto: BKA
 

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MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR!

23.12.2019

Wir wünschen all unseren Lesern und Geschäftspartnern frohe Feiertage mit vielen geruhsamen Stunden und alles Gute für ein fulminantes Jahr 2020!

Merry Christmas with many peaceful hours as well as all the best for a magnificent year 2020 to all our readers and business partners!


Grafik: Adobe Stock
 

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Petra Bohuslav wird Geschäftsführerin der Wiener Staatsoper

20.12.2019

Landesrätin Petra Bohuslav (ÖVP) verlässt nach 15 Jahren die niederösterreichische Landesregierung und wird Geschäftsführerin der Wiener Staatsoper.Die Bundestheater-Holding gab heute am Vormittag die wichtige Weichenstellung für die Zukunft der Wiener Staatsoper bekannt: "Nach Durchführung des Ausschreibungsverfahrens und nach Anhörung des derzeitigen künstlerischen Direktors Dominique Meyer und des designierten Staatsopern-Direktors Bogdan Roščić sowie nach Anhörung des Aufsichtsrates der Wiener Staatsoper" fiel die Entscheidung auf Petra Bohuslav.

Bohuslav wird von Bundesminister Alexander Schallenberg zur kaufmännischen Geschäftsführerin bestellt und gibt dafür ihren Posten als Landesrätin in Niederösterreich auf.

"Mit der heutigen Entscheidung von Bundesminister Schallenberg ist das künftige Führungsteam nun komplett. Es gilt, ab sofort auch im kaufmännischen Bereich Weichen zu stellen für die Zukunft", freute sich der designierte Staatsoperndirektor Bogdan Roščić , der einst von SPÖ-Kulturminister Thomas Drozda ausgewählt wurde, über seine neue Kollegin.


Quelle: Kleine Zeitung
Foto: Philipp Monihart
 

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Europa mit dem Austrian Airlines Flight Pass erleben

18.12.2019

Austrian Airlines bietet ab sofort ein neues Produkt für all jene an, die oft und gerne verreisen. Mit dem Flight Pass gibt es zehn Flüge innerhalb Europas ab Wien zu einem Fixpreis. Dabei stehen zwei Optionen zur Auswahl: Der Europe Pass ermöglicht Passagieren, die Vielfalt Europas zu entdecken. Der City Pass ist ideal für Fluggäste, die regelmäßig in eine europäische Stadt pendeln. Der City Pass ist ab 449 Euro erhältlich, der Europe Pass ab 799 Euro. Der Preis richtet sich nach den gewünschten Buchungsfristen und Reisezeiten. Passagiere entscheiden vorab, ob sie auch zu Peak-Zeiten (Weihnachten und Ostern) fliegen möchten und wählen, wie weit im Voraus sie ihre Flüge buchen möchten – zur Auswahl stehen 60, 21 und sieben Tage. Beide Pässe gibt es auch inkl. CO2-Kompensation. Die Flugcoupons sind nach Erwerb ein Jahr gültig.

Ein Pass, zehn Flüge, ein Preis
Der Austrian Airlines Flight Pass wurde gemeinsam mit dem Lufthansa Innovation Hub entwickelt, der maßgeblich an der Konzeption beteiligt war. Er ist ab sofort unter https://austrian-flightpass.com/ verfügbar. Auf der Website können Passagiere zwischen dem Europe Pass und dem City Pass wählen. Mit ersterem stehen Austrian Fluggästen über 60 Destinationen zur Verfügung. Der Pass gilt für zehn One-Way Flüge oder fünf Hin- und Rückflüge. Eine Destination kann maximal zweimal angeflogen werden. Der City Pass funktioniert wie ein Zehnerblock für Flüge zwischen Wien und einer europäischen Destination nach Wahl.

CO2-Kompensation direkt im Bestellvorgang möglich
Den Flight Pass gibt es auch als CO₂-neutrale Variante. Die CO2-Emissionen der Flüge können bereits im Bestellvorgang kompensiert werden. Dafür wählen Passagiere die Option „CO2-Kompensation“ und leisten so einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigeren Fliegen. Der Kompensationsbeitrag wird über Compensaid, ebenfalls ein Produkt des Lufthansa Innovation Hubs, in gemeinnützige Aufforstungsprojekte in Nicaragua sowie in den Einsatz von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) investiert.


Fotos: Austrian Airlines
 

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Beruflicher Abschied des UNODC-Generaldirektors Yury Fedotov

13.12.2019

Die diplomatische Gemeinschaft in Wien kam am 11. Dezember bei einem Empfang zusammen, um sich von Generaldirektor des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Kriminalitätsbekämpfung, Yury Fedotov und seiner Ehefrau Elena Fedotova zu verabschieden. Yury Fedotov wird am 31. Dezember in den Ruhestand treten, nachdem er seit 2009 im Amt war. Die Fest-Redner unterstrichen Fedotovs Erfolge bei der Unterstützung der Länder in der Bewältigung der Herausforderungen, die sich aus Drogen, organisierter Kriminalität, Korruption und Terrorismus ergeben – darunter der Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen in Wien, S.E. Botschafter Michail Uljanow, der Ständige Vertreter Russlands bei der OSZE, S.E. Botschafter Alexander Lukaschewitsch, der Generalsekretär der OSZE, S.E. Thomas Greminger, die Ständige Vertreterin Weißrusslands bei der UNO (Wien), I.E. Botschafterin Alena Kupchyna, und der Ständige Vertreter Kasachstans bei den Vereinten Nationen (Wien), S.E. Botschafter Kairat Sarybay, der im Namen einer Gruppe von fünf zentralasiatischen Nationen sprach.

Fedotovs Nachfolgerin wird Ghada Fathi Waly aus Ägypten. Sie bringt über 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen nachhaltige Entwicklung, Armutsbekämpfung und sozialer Schutz sowie Frauen- und Jugendförderung ein. Als derzeitige Ministerin für Soziale Solidarität (seit 2014), hat sie die nationale Drogenbekämpfungsstrategie entwickelt, eine landesweite Kampagne zur Aufklärung und Prävention von Drogen unter Jugendlichen durchgeführt und innovative Programme zur Rehabilitation und die Wiedereingliederung von Menschen mit Drogenproblemen in die Gesellschaft ins Leben gerufen.


Fotos: UNOV/UNODC

 

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Dr. Karl Renner Publizistikpreis an Otmar Lahodynsky

11.12.2019

Für sein „Lebenswerk“ - für langjährigen hervorragenden Journalismus, erhielt Otmar Lahodynsky den Dr. Karl Renner Publizistikpreis 2019. In seiner Laudatio bezeichnete ihn Herbert Gartner als einen „stillen Proponenten der Branche, der etwas zu sagen hat“ und zuhören kann. Viele namhafte Persönlichkeiten hat Lahodynsky interviewt und einige von ihnen haben dabei mehr erzählt, als sie eigentlich geplant hatten. Otmar Lahodynsky berichtete über die prekäre Situation der Pressefreiheit in Ungarn und appellierte an die Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen. Otmar Lahodynsky ist Teil des CD-Redaktionsteams und wir gratulieren sehr herzlich!


Fotos: beigestellt
 

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Österreicherin wird neue UN-Menschenrechtsrat-Präsidentin

06.12.2019

Außenminister Alexander Schallenberg begrüßte die Entscheidung des UN-Menschenrechtsrates in Genf vom 6. Dezember 2019, I.E. Botschafterin Elisabeth Tichy-Fisslberger zu seiner Präsidentin für das Jahr 2020 zu ernennen.

"Die Wahl ist ein großer Vertrauensbeweis der Staatengemeinschaft in die Tätigkeit unserer Ständigen Vertreterin bei den Vereinten Nationen in Genf. Sie ist auch ein Zeichen der Anerkennung für das jahrzehntelange und unermüdliche österreichische Engagement für Menschenrechte innerhalb der Vereinten Nationen", zeigte sich Außenminister Alexander Schallenberg über die Entscheidung erfreut.

Die österreichische Kandidatin wurde von der „Gruppe der westeuropäischen und anderen Staaten“ (WEOG) für die Präsidentschaft des höchsten Menschrechtsgremiums der Vereinten Nationen nominiert und in weiterer Folge vom Menschenrechtsrat zu seiner neuen Präsidentin gekürt.

"Zu ihrer Wahl gratuliere ich Elisabeth Tichy-Fisslberger herzlich und wünsche ihr für diese wichtige Aufgabe, die sie erst als zweite Frau in dieser Funktion ausüben wird, alles Gute", so der österreichische Außenminister.

In Hinblick auf den Internationalen Tag der Menschenrechte, der am 10. Dezember begangen wird, unterstrich Außenminister Alexander Schallenberg zudem die zentrale Bedeutung der Menschenrechte für die österreichische Außenpolitik.

Foto: BMEIA
 

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Zweite Gault Millau-Haube für das Restaurant Patara

28.11.2019

Das Restaurant Patara in Wien ist nicht nur das schönste, sondern auch das beste Thai-Restaurant des Landes. Kürzlich wurde die Küche des Lokals am Petersplatz von Gault Millau Österreich mit einer zweiten Haube ausgezeichnet.

Die anonymen Tester fanden z.B. das Gericht "Huhn in grünem Curry" sowie die "Rindswade mit Chili" geschmacklich überzeugend. Hervorgehoben wurden in der Bewertung auch die Zutaten, besonders das Freilandhuhn und Biorindfleisch sowie der hauseigene Grüne Veltliner.

patara-wien.at


Fotos: Patara

 

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Buchpräsentation "Kultur.Region.Europa." im BMEIA

27.11.2019

Großer Andrang herrschte heute, Mittwoch, im Alois-Mock-Saal des Ministeriums für Europa, Integration und Äußeres als Landeshauptmann a. D. Erwin Pröll sein neues Buch „KULTUR.REGION.EUROPA. Einschätzungen und Reflexionen“ im Beisein von Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner präsentierte.

„Der Kulturarbeit kommt eine wesentliche Aufgabe bei der Weiterentwicklung Europas zu. Sie fördert den Dialog und sie schafft Heimatgefühl und damit Identifikation“, so Landeshauptmann a. D. Erwin Pröll. Das Gedenkjahr „30 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs“ veranlasste ihn, sich mit Freunden, Kollegen und Wegbegleitern mit der bewegten Geschichte des Projekts eines geeinten Europas zu beschäftigen. Gemeinsam mit 16 namhaften Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft macht er sich auf die Suche nach individuellen Zugängen zum Thema Europa, nach persönlichen Erlebnissen und Perspektiven, die das Bild Europas für jeden einzelnen prägen, den abstrakten Begriff mit Leben füllen und aus denen sich Visionen und Wünsche für die Zukunft dieses einzigartigen Projektes generieren.

In einer Gesprächsrunde gaben Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, Literatur- und Kulturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk, Regisseurin Anna Maria Krassnigg, Maler Hermann Nitsch und der britische Botschafter in Österreich, H.E. Leigh Turner Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen mit Europa.

"Gerade Niederösterreich avancierte durch den Fall des Eisernen Vorhangs von einer benachteiligten Randregion zu einer prosperierenden Region,“ stellte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner fest. Kultur.Region.Niederösterreich-Geschäftsführer Martin Lammerhuber freute sich, zahlreiche Ehrengäste zu begrüßen.

Das Buch „Kultur.Region.Europa. Einschätzungen und Reflexionen“ ist im Vermes-Verlag in Kooperation mit der „Kultur.Region.Niederösterreich“ erschienen und ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. (Preis EUR 22,95)
Herausgeber: Landeshauptmann a. D. Dr. Erwin Pröll
Autoren: Staatssekretärin a.D. Brigitte Ederer, Politikwissenschaftlerin Ulrike Guèrot, EU-Kommissar Johannes Hahn, Entertainer André Heller, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, Journalistin Margaretha Kopeinig, Regisseurin Anna Maria Krassnigg gemeinsam mit Kunstwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk, Schriftsteller Robert Menasse, Maler Hermann Nitsch, der bulgarische Staatspräsident a. D. Rosen Plewneliew, Bundeskanzler a.D. Wolfgang Schüssel, der tschechische Außenminister a. D. Karl Schwarzenberg, OMV-Generaldirektor Rainer Seele, der ehemalige sächsische Ministerpräsident a. D. Stanislaw Tillich sowie der Britische Botschafter in Wien Leigh Turner.

vermes-verlag.com

Fotos: Andreas Tischler
 

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25 Jahre galerie gugging

23.11.2019

Bis 28. Februar 2020 präsentiert die galerie gugging für jedes der vergangenen 25 Jahre - von 1994 bis 2019 - ein Werk eines von der Galerie vertretenen Künstlers.

Diese Werke werden entlang einer Timeline präsentiert und bilden eine Komposition aus Raritäten und aktuellen Werken der Künstler aus Gugging und ihrer internationalen Kolleginnen und Kollegen.

Den Beginn macht das Werk „Frau“ von Fritz Koller (1994), ein absolutes Sammlerstück mit der für Koller typisch verschobenen Physiognomie. Weiters gibt es unter anderem Werke von birdman–Hans Langner, Michel Nedjar, Arnold Schmidt, der heuer seinen 60. Geburtstag gefeiert hat, Günther Schützenhöfer oder August Walla zu sehen. Auch Arbeiten von Laila Bachtiar, deren Werke in der Ausstellung „Flying High: Künstlerinnen der Art Brut“ im Kunstforum Wien dieses Jahres präsentiert worden sind, Leonhard Fink, Helmut Hladisch, Lejo sowie Jürgen Tauscher, kann man in dieser besonderen Ausstellung bewundern.

Von Leopold Strobl, dessen Werke sich mittlerweile auch in der Sammlung desMoMA New York befinden, wird eine Arbeit aus 2016 gezeigt, dem Jahr, in dem Gugging begonnen hatte, seine Werke auszustellen. Komplettiert wird die Timeline mit einem„Calendar Engine“ von George Widener, der heuer in Gugging zu Gast war und dessen Werke sich u.a. in den Sammlungen des American Folk Art Museum (New York/USA) und der Collection de l’Art Brut (Lausanne/Schweiz) befinden.

Diese Jubiläumsausstellung ist im begleitenden Katalog dokumentiert und wird in den ersten beiden Räumen der Galerie zu sehen sein. Die verbleibenden Räumlichkeiten werden dazu genützt, Werke von Künstlerinnen und Künstlern zu zeigen, deren Arbeiten vor 1994 entstanden sind,mit besonderer Beachtung derŒuvres von Karoline Rosskopf, Ida Buchmann und Anna Zemánková.

Fotos: galerie gugging
 

Event
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Premiere: Adventzauber in der Spanischen Hofreitschule in Wien

20.11.2019

Eine einzigartige Advent-Inszenierung wird in den bekannten Stallungen der Lipizzaner unter der neuen Geschäftsführung von Sonja Klima aus der Taufe gehoben.

Ein schillernder, überdimensionaler Pegasus mit einer Flügel-Spannweite von 10 Metern und einer Länge von 5 Metern, der durch Künstler von „Art for Art“ in Anlehnung an die weißen Stars kreiert wurde, schwebt im überdachten Renaissance-Hof der Spanischen Hofreitschule über einer ebenso imposanten, wie eleganten Rundbar von Red Bull mit 9 Metern Durchmesser.

"Die Bar ist das kulinarische Zentrum und wird eigens für den Adventzauber gemixte Drinks und kleine Köstlichkeiten anbieten", so Philip Keller von *any act, der mit seinem Team die Bar führt.
Erlesene Schmankerl und Handwerkskunst niederösterreichischer Unternehmen werden passend zum Renaissance-Ambiente inszeniert und unter dem Motto „So schmeckt Niederösterreich – zu Weihnachten“ dargeboten.

Lesungen prominenter Persönlichkeiten, wie auch musikalische Darbietungen bieten ein abwechslungsreiches, stimmungsvolles Programm mit:
Robert Steiner (Mittwoch, 03.12.,18 00 Uhr)
Adi Hirschal (Donnerstag, 05.12.,18 00 Uhr)
Erich Schleyer (Dienstag, 10.12.,18 00 Uhr)
Flashmob Chor (Samstag 14.12., 18 00 Uhr)
Maya Hakvoort (Sonntag, 15.12.,18 00 Uhr)
Fifi Pissecker (Freitag, 20.12., 18 00 Uhr)


Eines der Highlights ist die Präsentation der neuen Lipizzanertorte, die am 1. Dezember im Rahmen der offiziellen Eröffnung von Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Sonja Klima angeschnitten wird. Die Lipizzanertorte wird danach am Adventmarkt, im Shop und online verkauft.

Die berühmten Lipizzaner krönen als neugierige Zaungäste mit ihrer Anwesenheit in den Außenboxen der Stallungen den „ADVENT IN DER STALLBURG“.


Offizielle Eröffnung am 01.12. um 16 00 Uhr
Öffnungszeiten: 01.12. 2019 bis 06.01. 2020, täglich von 16:00 - 22:00 Uhr
(Ausgenommen 06.12., 24.12.-26.12., 30.12.2019 - 01.01.2020)
Adresse: Innenhof der Stallburg, Reitschulgasse 2, 1010 Wien

Foto: SRS
 

Event
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NEUERÖFFNUNG ROBINSON CLUB IERAPETRA

15.11.2019

Pünktlich zum Beginn der Sommersaison 2020, eröffnet ROBINSON seinen neusten Club direkt an der Südküste Kretas mit Strand und Steilküsten. Der dritte Club in Griechenland ist ein wahres Eldorado für aktive Urlauber – ob Paare, Alleinreisende oder Familien. Mit dem FOR ALL Clubformat finden sowohl Erwachsene, als auch Jugendliche und Kinder ein abwechslungsreiches Urlaubsprogramm. In der Sportsarea mit Tennis, Fußball, Sportspool und Beachvolleyball sind schnell Mitspieler oder Teams für ein Freundschaftsspiel gefunden. Am 2,2 km langen feinen Kieselstrand mit goldfarbenem Sand ist Sonnenbaden angesagt, bevor es am Abend zu einem Gläschen auf die Weinterrasse geht. Die jüngsten Gäste erleben im ROBY CLUB® auf rund 1.800 m2 Spiel, Spaß und spannende Abenteuer.
 

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Christian Lacroix designt Opernball-Tiara der Debütantinnen

14.11.2019

Der legendäre französische Designer Christian Lacroix kreiert gemeinsam mit Swarovski die Tiara für die Debütantinnen des Wiener Opernball 2020. Als Inspiration für das kunstvolle Diadem diente dem weltberühmten Designer, auf Vorschlag von Opernball-Organisatorin Maria Großbauer, die Königin der Nacht aus Wolfgang Amadeus Mozarts Oper Die Zauberflöte.

„Um etwas Außergewöhnliches für die Debütantinnen zu kreieren, ließ ich mich vom Leuchten der Sterne und Mozarts ikonischer Oper inspirieren“, erklärt Christian Lacroix begeistert. Runde Swarovski Kristalle reihen sich am Reif eines königlich anmutenden Diadems aneinander. Kristalle illuminieren den Stern im Zentrum der Swarovski Tiara, umrahmt von zwei weiteren Kristall-Konstellationen – insgesamt 72 Swarovski Kristalle wurden verwendet. „Ich hoffe, dass sich die tanzenden Tiaras zu großartigen, dynamischen Sternkonstellationen formieren – perfekt für all die jungen 'Königinnen der Nacht'“, so Christian Lacroix.

„Meine Inspiration und der rote Faden für den Wiener Opernball 2020 ist die berühmte „Königin der Nacht“, deshalb auch meine Bitte an Monsieur Lacroix, diese dramatische Opernfigur aufzugreifen. Die „sternflammende Königin" ist eine besondere Frau: mystisch, magisch und glänzend. Aber auch mächtig, gewaltig und gefährlich. Alle Debütantinnen werden mit dieser Swarovski Tiara zu Königinnen der Nacht! Möge diese Tiara auf den Köpfen der Debütantinnen einerseits funkeln, aber andererseits auch Stärke und Selbstbewusstsein symbolisieren, was ich den jungen Damen für ihren weiteren Weg von Herzen wünsche“, so Opernballorganisatorin Maria Großbauer.

Staatsoperndirektor Dominique Meyer: „Ich bin allen Beteiligten sehr dankbar, allen voran Nadja Swarovski und Opernball-Organisatorin Maria Großbauer, dass erneut ein internationaler Top-Designer dafür gewonnen werden konnte, die Tiara für die Opernball-Debütantinnen zu gestalten. Ganz besonders freue ich mich, dass es diesmal mit Christian Lacroix ein Liebhaber, aber auch Kenner unseres Genres ist: Er hat im Laufe der Jahre international mehrere Opern – unter anderem auch in meiner Zeit als Direktor des Théâtre des Champs-Elysées – , aber auch unsere Tänzerinnen und Tänzer in Ballettproduktionen an der Wiener Staatsoper sowie beim Neujahrskonzert ausgestattet. Eine schöne, starke Verbindung, wie ich finde!“

Swarovski und der Wiener Opernball sind bereits seit den 1950er Jahren untrennbar miteinander verbunden. Jedes Jahr gestaltet Swarovski zusammen mit einem anderen internationalen Designer die eindrucksvollen Tiaras der Debütantinnen. In den vergangenen Jahren kooperierte Swarovski unter anderem mit hochkarätigen Designern wie Karl Lagerfeld, Donatella Versace oder dem Erfolgsduo Dolce & Gabbana. Mit der kontinuierlichen Unterstützung des Opernballs zeigt Swarovski einmal mehr sein klares Bekenntnis und Engagement für künstlerische Tradition und Kultur.

Der Wiener Opernball 2020 findet am 20. Februar in der Wiener Staatsoper statt.


Fotos: Swarovski/Thomas Steinlechner


 

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Bad Ischl ist Europäische Kulturhauptstadt 2024

12.11.2019

Heute wurde entschieden, wer 2024 den Titel „Kulturhauptstadt Europas“ wird tragen dürfen – das Salzkammergut mit Bad Ischl, „Dornbirn plus“ oder St. Pölten. Das Votum der Jury, die in den vergangenen Tagen alle drei Bewerber besucht hat, wurde nach Reden von Minister Alexander Schallenberg und Martin Selmayr, dem neuen Leider der EU Kommission in Wien, im Bundeskanzleramt bekanntgegeben.

Die Wahl fiel auf Bad Ischl. Vorangegangen war ein intensiver Bewerbungsprozess, aus dem schließlich die drei Finalisten hervorgegangen waren.


Foto: ©www.badischl.at, LeitnerDaniel
 

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Außergewöhnliche Konzertreihe “Concert Spirituel“ mit Mario Hossen

11.11.2019

Erleben Sie die außergewöhnliche Konzertreihe “Concert Spirituel“, deren Tradition bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht. Das Concert spirituel, das„geistlichesKonzert“ , ist die Bezeichnung für eine der ersten öffentlichen Konzertreihen, die wegweisend für den Musikgeschmack im Europa war. Die Konzerte begannen 1725 in Paris und später fanden Konzertreihen mit demselben Namen in Paris, Wien, London statt. So kamen zu Beginn Sakralmusik und italienische Instrumentalmusik, weltliche Kantaten und mehrere Sinfonien zur Aufführung. Bei den insgesamt 1280 Konzerten in der Geschichte des Concertspirituel wurden Werke von rund 500 Komponisten u.a. Georg Philipp Telemann, Joseph Haydn, François Devenne, Antonio Salieri, Giovanni Viotti, Jean-Philippe Rameau und Wolfgang Amadeus Mozart aufgeführt.

Der Geigenvirtuose Mario Hossen kreiert gemeinsam mit dem renommierten Wiener KammerOrchester unvergessliche klassische Momente in der Wiener Minoriten Kirche mit ihrer einzigartigen Akustik.

Die nächsten Termine:
30. November 2019
26. Dezember 2019
30. Dezember 2019

Nähere Infos dazu unter austria-concerts.com


Foto: Austria Concerts/leisure.at
 

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GOBI - Edler Kaschmir aus der Mongolei

08.11.2019

"Gobi" ist eine mongolische Kaschmir-Marke, die 1981 gegründet wurde. Mit rund 40 Jahren Erfahrung in der Kaschmir-Industrie ist Gobi heute der Experte in allen Phasen der Kaschmirproduktion und hat viele treue Kunden auf der ganzen Welt gewonnen. Dabei werden Innovation und Kreativität hochgehalten.

Gobi Produkte werden aus den besten Kaschmirfasern hergestellt, die vor Ort aus der Mongolei bezogen werden. Da die Marke aus dem Land stammt, das 47% der weltweiten Rohkaschmir Lieferungen abdeckt, ist Gobi in der Lage, Kaschmir Produkte höchster Qualität zum günstigsten Preis für Kunden auf der ganzen Welt anzubieten.

In den vergangenen 4 Jahrzehnten wurden fünf verschiedene Markenlinien entwickelt: GOBI, YAMA, GOYO, GOBI ORGANIC und KID GOYO, die unabhängig von Saison, Anlass und Ort weltweit geschätzt werden. Die Produkte sind im Online-Shop erhältlich. Ein Shop in Wien ist in Planung.


Fotos: Gobi Cashmere
 

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Neues Verwöhn-Wellnessprogramm im Hotel SO Vienna

07.11.2019

SO Hotels & Resorts, eine exklusive Lifestyle-Marke von Accor, präsentieren ihren Gästen ein neues Wellnessprogramm: Die SO Wellness Experience wird ab sofort im SO Vienna angeboten. Das Spa-Konzept verbindet pure Entspannung mit ausgiebigen Sporteinheiten und abwechslungsreicher Ernährung. Neben Massagebehandlungen wie „Legally Stoned“ und Yoga Sessions, umfasst das Spa-Programm Beauty-Treatments der Erfolgsmarke skin regimen.

Einer der exklusiven Partner des SO SPA ist skin regimen. Die italienische Hautpflegelinie mit dem Mantra „Fast Living, Slow Aging“ ist ideal für Reisende, Großstädter und Menschen mit einem rasanten Lebensstil sowie gestresster Haut. Moderne Rezepturen bekämpfen die Auswirkungen von Giftstoffen, der Umweltverschmutzung sowie des Lifestyle-Agings und sorgen mit langanhaltenden Ergebnissen für eine gesündere, strahlende Haut.

Ein weiteres Schlüsselelement der SO Wellness Experience ist das Konzept Cleanse & Crave, das die perfekte Balance zwischen Wohlbefinden und Genuss bietet. Beim Frühstück kann sich der Gast für die „Cleanse“-Option mit glutenfreien Haferflocken-Pancakes oder die „Crave“-Option mit cremigen Buttermilch-Pancakes entscheiden.
„Überall im Hotel finden die Gäste die Option Cleanse & Crave“, betont Peter Katusak-Huzsvar, General Manager vom SO Vienna. „Gesundheit trifft auf Hedonismus und Ernährung auf Genuss. Wir verstehen das Leben unserer Gäste und mit SO Wellness im SO Vienna fällt es leicht, auf eine gesunde Balance hinzuarbeiten.“


Fotos: Abaca Corporate / Didier Delmas
 

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LeStoff - Kuscheliger Weihnachtsgeschenk-Tipp für die ganze Familie

06.11.2019

In wenigen Wochen ist Weihnachten! Geschenke zu diesem Anlass sollen alle Jahre wieder Familie und Freunde überraschen.

Mit LeStoff liegt man dabei immer richtig: für Männer, Frauen und Kinder - da ist für jeden etwas dabei, denn die kuscheligen LeStoff Tücher sind vielfach einsetzbar!

LeStoff gibt es für Weihnachten in vielen bunten Farben und auch ganz feierlich mit Gold- und Silber-Streifen. LeStoff eignet sich nicht nur als Dusch-, Bade-, Sauna- oder Wellness-Tuch, sondern auch als weihnachtliche Dekoration zuhause, als Babydecke, Bettüberwurf oder als Tisch-Dekoration. Zudem sind auch stylishe Bademäntel erhältlich.

Infos:
lestoff.eu



Fotos: LeStoff
 

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Martin Selmayr leitet EU Kommission-Vertretung in Österreich

04.11.2019

Martin Selmayr, bis vor kurzem Generalsekretär der Europäischen Kommission und davor Kabinettchef von Präsident Jean-Claude Juncker, leitet ab November die Vertretung der Kommission in Österreich. Diese hat rund 20 Mitarbeiter und wirkt als Bindeglied zwischen den Dienststellen in Brüssel und den Menschen, der Politik, der Wirtschaft, den Medien und den Interessenvertretungen in Österreich.

„Ich freue mich sehr, künftig im geografischen Herzen Europas tätig zu sein und gemeinsam mit Österreich daran zu arbeiten, das europäische Projekt zukunftsfit zu machen. In Anbetracht der aktuellen internen und geopolitischen Herausforderungen muss die EU Einigkeit und Handlungsfähigkeit beweisen und dafür neue Brücken in und zwischen unseren Mitgliedstaaten bauen. Europa wird nur dann sein Schicksal in die eigene Hand nehmen und seine Werte bewahren können, wenn es in den zentralen Zukunftsfragen ebenso geeint wie entschlossen auftritt. Das gilt gerade im Hinblick auf die aktuellen Verhandlungen über den langfristigen EU-Haushalt. Europa kann international ein Vorreiter in Fragen des Klimawandels und der Digitalisierung werden. Dafür brauchen wir jetzt von allen mehr Einsatz für ein starkes, handlungsfähiges Europa“, sagt Selmayr.

Der aus Deutschland stammende Europarechtler folgt Jörg Wojahn nach, der Anfang September von Wien nach Berlin wechselte und nun die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland leitet. Die Amtsgeschäfte in Österreich hat interimistisch Wolfgang Bogensberger, Leiter der politischen Berichterstattung, geführt.

Spitzenposten in der Kommission
Selmayr hat seit 15 Jahren Schlüsselpositionen in der Europäischen Kommission inne: Er war unter anderem Sprecher der Kommission für Informationsgesellschaft und Medien (November 2004 – Februar 2010), Kabinettchef von Kommissionsvizepräsidentin Viviane Reding, zuständig für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft (Februar 2010 – Juni 2014), Kabinettchef von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (November 2014 – Februar 2018) und Generalsekretär der Europäischen Kommission (März 2018 bis Juli 2019). Als Generalsekretär war er insbesondere für die Vorbereitung des künftigen mehrjährigen Finanzrahmens, für die Brexit-Verhandlungen und für das am 1. Februar 2019 in Kraft getretene Freihandelsabkommens zwischen der EU und Japan zuständig. In seine Kompetenz fiel auch die Aushandlung und Umsetzung der gemeinsamen Erklärung von Präsident Juncker und US-Präsident Trump vom 25. Juli 2018, die für Deeskalation in den transatlantischen Handelsbeziehungen sorgte. Für seine Leistungen während der österreichischen Präsidentschaft im EU-Ministerrat in der zweiten Jahreshälfte 2018 hat Selmayr vergangenen Dienstag in Brüssel das Große Silberne Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich erhalten.


Foto: EU/Etienne Ansotte
 

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Stephan Hering-Hagenbeck: Schönbrunns neuer Tiergartendirektor

30.10.2019

Mit Jahresende tritt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter ihren Ruhestand an. 13 Jahre lang stand sie an der Spitze des ältesten Zoos der Welt und besten Zoos Europas.

Heute hat Bundesministerin Elisabeth Udolf-Strobl als Eigentümervertreterin der Schönbrunner Tiergarten Ges.m.b.H. gemeinsam mit Wolfgang Schüssel, der als Aufsichtsratsvorsitzender auch Mitglied der Hearingkommission war, bekanntgeben, wer mit 1. Jänner 2020 Schratters Nachfolge als Alleingeschäftsführer der Schönbrunner Tiergarten Ges.m.b.H. antreten wird. Stephan Hering-Hagenbeck wird der nächste Direktor des Tiergarten Schönbrunn.

Geboren am 29. September 1967 in Frankfurt am Main übersiedelte Hering-Hagenbeck mit seinen Eltern im Alter von fünf Jahren nach Südafrika. Später studierte er Biologie in Berlin und Paris und kehrte für Forschungsarbeiten im Zuge seiner Doktorarbeit über die Parasitenfauna wildlebender Reptilien in Südafrika für fünf Jahre nach Afrika in den Busch zurück. Verheiratet mit Bettina Hagenbeck stieg er schließlich in das erfolgreiche Familienunternehmen, den Hamburger Tierpark Hagenbeck, ein und blickt nun auf eine fast 20-jährige Zooerfahrung in leitender Position zurück: Im Jahr 2000 wurde er Betriebsleiter im Tierpark Hagenbeck, 2005 wurde er Geschäftsführer und von 2012 bis 2018 war er zoologischer Direktor. 2009 wurde er mit dem B.A.U.M. Umweltpreis ausgezeichnet.

In seiner Amtszeit zeichnet er für mehrere große Bauprojekte wie das Tropen-Aquarium (21,5 Millionen Euro) und das Eismeer (20,5 Millionen Euro) verantwortlich. Mit seiner Expertise im Bereich der Tierhaltung und der Entwicklung von Tieranlagen hat er zahlreiche Zoos in aller Welt beraten: von Pairi Daiza in Belgien über den Moskauer Zoo bis zum Zoo von Al Ain in den Vereinigten Arabischen Emiraten. 2015 machte sich Hering-Hagenbeck mit einem Generalplanungs- und Architekturbüro für Zoos und Aquarien selbstständig und setzte mit seinem Team z. B. das Polarium im Zoo Rostock um.

Nun freut sich der Vater dreier fast erwachsener Kinder auf seine neue berufliche Herausforderung in Wien.

Fotos: Daniel Zupanc
 

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Neuer slowakischer Honorarkonsul in der Steiermark

28.10.2019

Vergangenen Donnerstag, den 24. Oktober, fanden die offiziellen Eröffnungsfeiern des slowakischen Honorarkonsulats für Steiermark und Kärnten statt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen und bilateralen Gesprächen mit Landeshauptmann Hermann Schützenhofer wurde die Ausstellung „Der Weg zum Jahr der Freiheit“ in der Fachhochschule Joanneum in Graz eröffnet.

Zu dieser Eröffnung reiste ein besonderer Ehrengast, Staatssekretär S.E. Dr. František Ružička, an. Auch der Botschafter der Slowakischen Republik in Österreich, S.E. Peter Mišík, war zugegen.

Der frisch ernannte Honorarkonsul Fritz Sperl hat nun die ehrenvolle Aufgabe Österreichs Nachbarstaat, die Slowakei, in den Bundesländern Steiermark und Kärnten zu vertreten.


Foto 1 (oben): Land Steiermark/Steibl
v.l.n.r Honorarkonsul Fritz Sperl, Staatssekretär František Ružička, Landeshauptmann Hermann Schützenhofer, Botschafter Peter Mišík, Stadtrat Günter Riegler

Foto 2: FH JOANNEUM
v.l.n.r: kaufm. Geschäftsführer Martin Payer, Staatssekretär František Ružička, Stadtrat Günter Riegler, Präsidentin Manuela Khom, Honorarkonsul Fritz Sperl, Botschafter Peter Mišík, wissenschaftlicher Geschäftsführer Karl-Peter Pfeifer
 

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Tag des Gedenkens, der Angelobung und der "Offenen Tür"

26.10.2019

Im Gedenken an die Gefallenen des I. und II. Weltkrieges und die Opfer des Nationalsozialismus legte Bundespräsident Alexander Van der Bellen traditionell zum Auftakt des Nationalfeiertages Kränze am Heldendenkmal im Äußeren Burgtor nieder.

Danach folgte die feierliche Angelobung von 1.077 Rekrutinnen und Rekruten durch den Bundespräsidenten, wiederum am Wiener Heldenplatz.

Der 26. Oktober ist auch traditionell jener Tag, an dem Bundespräsident Alexander Van der Bellen und sein Team zum Tag der offenen Tür in die Präsidentschaftskanzlei einladen. Großer Andrang herrschte vor der Präsidentschaftskanzlei, wo sich schon Stunden vor Einlass die Massen versammelten.
Kurz nach 12 Uhr traten Bundespräsident Alexander Van der Bellen und seine Frau Doris Schmidauer schließlich vor die Menge. "Danke fürs Warten", begrüßte Alexander Van der Bellen die Besucherinnen und Besucher. "Sie stehen wahrscheinlich schon lange an, um unsere Amtsräume zu besichtigen."


Fotos: Carina Karlovits & Peter Lechner/HBF
 

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HERMES: Elisabeth Gürtler ist erste „Entrepreneurin des Jahres“

25.10.2019

Premiere bei dem vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, von der Wirtschaftskammer Österreich, Leitbetriebe Austria und der Tageszeitung KURIER vergebenen HERMES.Wirtschafts.Preis. Erstmals seit der Gründung des Preises im Jahr 2016 wurde gestern, Donnerstag, nicht ein „Entrepreneur des Jahres“, sondern eine „Entrepreneurin des Jahres“ ausgezeichnet. Hotellerie-Legende Elisabeth Gürtler nahm als erste Frau die begehrte Auszeichnung entgegen.

Die Laudatio auf Gürtler hielt mit Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein eine Frau, die selbst schon mehrmals als erste Frau in bislang oft von Männern dominierten Funktionen Verantwortung übernommen hat: „Elisabeth Gürtler ist eine der beeindruckendsten Persönlichkeiten des österreichischen Wirtschaftslebens“, unterstrich Bierlein in ihrer Laudatio. „Mit ihrer unternehmerischen Leidenschaft und ihrem unvergleichlichen Gespür dafür, Traditionen zu erhalten und gleichzeitig behutsam mit innovativen Ideen zu modernisieren, ist Elisabeth Gürtler ein Vorbild für junge Menschen im ganzen Land und insbesondere für Frauen. Ihr Engagement ist Motivation, sich der Herausforderung Unternehmertum zu stellen.“

Dass sich die Zeiten im Hinblick auf Führungsrollen von Frauen auch in der heimischen Wirtschaft geändert haben, zeigte sich an diesem Abend in vielfacher Hinsicht. Mit einer Unternehmerin des Jahres, der Laudatorin, der Festrednerin und zwei Gastgeberinnen gab es heuer beeindruckende Frauenpower auf der Bühne der glanzvollen Gala in der Wiener Hofburg, in der mehr als 500 Gäste am Donnerstag Abend österreichische Vorzeigeunternehmen feierten.

Die Keynote-Speech erfolgte durch Martha Schultz, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich. Unter den 500 Gästen wurden u.a. Michael Tawrowsky (Coface Austria), Peter Umundum (POST), Andreas Ausweger (Jungheinrich), Katharina Mamedof (Frey Automobile), Franz Chalupecky (ABB), Ulrike Retter (Österr. Hotelvereinigung), Walter Wallner (Schlumberger), Michael Miskarik (HDI Lebensversicherung) gesichtet.



Fotos: KURIER/Gilbert Novy
 

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Chronist der Nacht - Şevket Şahıntaş fotografiert in Istanbul

22.10.2019

Der Taxifahrer Şevket Şahıntaş ist nach eigener Angabe Istanbuls erster Nachtfotograf. Auf seinen Bildern sieht man Menschen, die in der türkischen Megametropole zu überleben versuchen. Mit ihnen allen machte er Bekanntschaft, während er 2004 seinen Nachtdienst als Taxifahrer antrat. Weil er darüber nachdachte, wie er ihnen helfen könne, kaufte er sich auf Anregung eines der Kunden einen Fotoapparat. Auf diese Weise wurde er zum direkten Zeugen des auf den Straßen stattfindenden Überlebenskampfs dieser Menschen, denen er Sichtbarkeit und eine Stimme verleihen möchte.

Diese Zeugenschaft Şahintaş´ begann mit einem ganz einfachen Apparat, der in seiner Jeanstasche Platz fand, und dauert mittlerweile Jahre an. Heute ist Şahintaş nicht nur in der Türkei, sondern auch im Ausland ein angesehener Fotograf, dessen Schaffen von zahlreichen Kunstinteressierten aufmerksam verfolgt wird.

Şevket Şahintaş kam 1966 in Istanbul zur Welt. Seit 1988 arbeitet er als Taxifahrer. Seine Fotografien, die er über mehr als sechs Jahre hin aufnahm und unter dem Titel „Das andere Gesicht der Nacht“ zusammenfasste, wurden sowohl in der Türkei als auch im Ausland mit großem Interesse aufgenommen. Diese Fotos sind auch in Universitätsarchiven dokumentiert worden.

Şahintaş vertrat die Türkei bei dem Event „Türkische Fotografie der Gegenwart“ in Sankt Petersburg. Etliche Zeitungen und Zeitschriften der Türkei haben Reportagen und Fotos von ihm veröffentlicht. Auch CNN International und SPIEGEL ONLINE publizierten Reportagen von ihm. Zoom Europa Arte und die Deutsche Welle strahlten Kurzdokus über ihn aus.


Die morgige Abendveranstaltung wird in deutscher und türkischer Sprache stattfinden. Die Soirée wird in Anwesenheit von Şevket Şahıntaş durchgeführt der über seine besondere Art der Zeugenschaft sprechen und seine Fotografien persönlich zeigen wird.

Datum und Zeit: Mittwoch, der 23. Oktober 2019, 19:00 Uhr

Ort: Festsaal, Amtshaus 9. Bezirk, Währinger Str. 43, 1090 Wien


Foto: Şevket Şahıntaş

 

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Bundespräsident Van der Bellen eröffnete Wirschaftsforum in Tokio

21.10.2019

Bundespräsident Alexander Van der Bellen eröffnete heute das Wirtschaftsforum „Austria Connect Japan“ in Tokio und wies dabei auf die Bedeutung des im Februar in Kraft getretenen Freihandelsabkommens zwischen der EU und Japan hin. Dieses könne auch helfen, den bilateralen Handel zwischen Österreich und Japan auszubauen, so Van der Bellen.

Dass Österreich und Japan heuer das 150-Jahr-Jubiläum der Aufnahme von diplomatischen Beziehungen feiern, sei ein Anlass, diese Freundschaft auszubauen, meinte der Bundespräsident. Wien sei nicht nur Sitz wichtiger internationaler Organisationen wie der UNO, der OPEC (Organisation erdölexportierender Länder) oder der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa), sondern auch ein Ausgangspunkt für Handelsbeziehungen mit den Ländern Zentral- und Osteuropas sowie der Balkanregion, erinnerte er.

Bereits am vergangenen Samstag nahm er an der Eröffnung der Ausstellung „The Habsburg Dynasty: 600 Years of Imperial Collections" im National Museum of Western Art/Tokio teil und machte einen Spaziergang im Bezirk Yanaka, Tokio neben anderen Programmpunkten am Sonntag.


Fotos: Peter Lechner/HBF
 

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Große Trauer um "Opernball-Grande Dame" Lotte Tobisch

19.10.2019

Auch die Wiener Staatsoper und die Bundestheater-Holding trauern um die österreichische Schauspielerin und langjährige Opernball-Organisatorin Lotte Tobisch-Labotyn, die am heutigen Samstag, 19. Oktober 2019 im Alter von 93 Jahren nach langer Krankheit in Baden bei Wien gestorben ist.

„Den Österreichischen Bundestheatern war Lotte Tobisch in mehrfacher Hinsicht verbunden – ihr Debüt als Schauspielerin feierte sie am Burgtheater bereits in jungen Jahren, sie prägte maßgeblich den Wiener Opernball in der Staatsoper und war eine wichtige Stimme im Wiener Kulturleben. Sie wird mit ihrem unübertroffenen Charme und ihrer großen Offenheit sehr fehlen“, so Christian Kircher, Geschäftsführer der Bundestheater-Holding.

„Lotte Tobisch war zwar weit vor Beginn meiner Direktionszeit als Opernballorganisatorin für das Haus tätig. Aber von vielen Neuerungen und wichtigen Umgestaltungen im Laufe ihrer Ära profitieren wir heute noch. Ich bin persönlich sehr dankbar, sie kennen und schätzen gelernt
zu haben – mehr als einmal ist sie auch meiner Einladung gefolgt, als Ehrengast in meiner Loge den Opernball zu besuchen. Die allgemeine Titulierung als „Grande Dame“ ist bei Lotte Tobisch jedenfalls sehr zutreffend: Sie war eine blitzgescheite, belesene, noble, große Persönlichkeit, eine selbstbewusste Frau, die nie um eine klare Wortmeldung in der Öffentlichkeit verlegen war. Ich werde sie vermissen“, so Staatsoperndirektor Dominique Meyer.

Lotte Tobisch wurde am 28. März 1926 in Wien geboren. Von 1981 bis 1996 war sie Organisatorin des Wiener Opernballes. Insgesamt hat sie die Gestaltung von 15 Bällen verantwortet – 1991 hat sie den Ball aufgrund des Golfkrieges abgesagt. In ihrer Zeit als Organisatorin des berühmtesten Wiener Balles hat sie beispielsweise das Casino im Schwindfoyer eröffnet (1982), die Bühnenlogen (1986) sowie die Diskothek im zweiten Souterrain (1993) eingeführt oder die beleuchtete Opernballdekoration des Ballsaales durch den Bühnenbildner Günther Schneider-Siemssen veranlasst.
Lotte Tobisch hat sich zeit ihres Lebens für Kunst- und Kultur eingesetzt und sozial engagiert, etwa für den Verein „Künstler helfen Künstlern“, dessen Präsidentin sie war. Sie war Trägerin zahlreicher Ehrenzeichen und war Autorin mehrerer Bücher.

Foto: Michael Fritthum
 

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„Natur im Garten“ zeichnet Botschaft in Berlin aus

16.10.2019

Niederösterreich ist dank der Bewegung „Natur im Garten“ Vorreiter beim ökologischen Gärtnern in Europa. „Unser Igel ist Europäer geworden. Über 49 Millionen Europäerinnen und Europäer leben in ,Natur im Garten‘ Regionen. Dank des Engagements der Österreichischen Botschaft in Berlin ist es uns gelungen, die blau-gelbe Idee ,Natur im Garten‘ noch stärker in Europa zu verankern“, so der niederösterreichische Landesrat Dr. Martin Eichtinger (im Bild links).

Das Expertenteam von „Natur im Garten“ ließ bei der Umgestaltung der Österreichischen Botschaft punkto Planung und Pflanzung von standortgerechten Gehölzen ihr Know-how einfließen. „In Zeiten des Klimawandels spielt Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle. Wir freuen uns daher, dass unser Botschaftsgarten durch das umfangreiche Wissen des ‚Natur im Garten‘-Teams standortgerecht und nachhaltig bepflanzt werden konnte. Aber nicht nur die Botschaftsbesucher profitieren von der schönen Bepflanzung des Gartens, sondern auch die Auslandsösterreicherinnen und Auslandsösterreicher betreten das Konsulat der Botschaft durch den einladend gestalteten Eingangsbereich. Unser Dank gilt dem Expertenteam von ‚Natur im Garten‘ und dem Land Niederösterreich für die Umsetzung des Projekts!“, so Botschafter Dr. Peter Huber.

Foto: Österreichische Botschaft Berlin
 

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Paul-Watzlawick-Ehrenring an Ulrike Guérot übergeben

15.10.2019

Ulrike Guérot, streitbare Kämpferin für ein vereinigtes Europa, Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung der Donau-Universität Krems, wurde gestern, Montag, mit dem Paul-Watzlawick-Ehrenring der Ärztekammer für Wien ausgezeichnet. Gleichzeitig erschien in der Reihe ifa-Edition im Steidl Verlag auch ihr neues Buch „Was ist die Nation?"

Guérot ist Mitglied im Scientific Comitee des Institute of European Democrates, Council Member beim European Council on Foreign Relations und Vorstandsmitglied des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik in Köln. Bereits während ihres Studiums und im Rahmen ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin des ehemaligen Präsidenten der Europäischen Kommission, Jacques Delors, beschäftigte sie sich intensiv mit der Integration Europas und einer neuen Identität der EU. Von 2007 bis 2013 leitete sie das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations. Erstes großes, öffentliches Aufsehen erregte sie mit dem „Manifest zur Gründung einer Europäischen Republik", das sie 2013 gemeinsam mit Robert Menasse veröffentlichte.
Auch in Cercle Diplomatique war sie bereits mit einem Essay vertreten.

Guérot ist die zehnte Ehrenringpreisträgerin und setzte sich in ihrer Festrede mit Paul Watzlawick als europäischem Geist und dessen Kommunikationsphilosophie auseinander: Sprache als wesentliche, gemeinsame Klammer und Brücke zwischen den Nationen.

Der Paul-Watzlawick-Ehrenring ist eine Initiative der Ärztekammer für Wien. Für deren Präsidenten, Thomas Szekeres, ist der Ehrenring „ein Zeichen unserer Weltoffenheit und Diskursfreude. Wir sind stolz auf diese Institution und die Preisträger".

Gemeinsam mit Franz Schuh und Isolde Charim sprach Ulrike Guérot bei der Überreichung des Paul-Watzlawick-Ehrenrings gestern im Rahmen einer Wiener Vorlesung im RadioKulturhaus über „Eine gemeinsame Sprache für ein gemeinsames Europa?". Die Ausstrahlung der aufgezeichneten Preisverleihung findet voraussichtlich am 17. Oktober 2019 um 23.40 Uhr in ORF3 statt.


Fotos: Stefan Seelig/Ärztekammer Wien



 

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news/„Goldenes Komturkreuz“ des Landes NÖ für S.E. Günther Granser377/1.jpg

„Goldenes Komturkreuz“ des Landes NÖ für S.E. Günther Granser

14.10.2019

Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner überreichte kürzlich an Botschafter Professor Günther Granser im NÖ Landhaus in St. Pölten das „Goldene Komturkreuz des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich".

„Mit Botschafter Günther Granser wird eine Persönlichkeit vor den Vorhang geholt, der viel erreicht und erlebt und auch für Niederösterreich viel getan und geleistet hat“, sagte die Landeshauptfrau. Günther Granser charakterisierte die Landeshauptfrau als einen Diplomaten von Weltrang, der die Welt kennt und den die Welt kennt - der international viel bewegt und bewirkt habe und auf dem „internationalen Parkett trittsicher ist“. Im Rahmen seiner langjährigen beruflichen Aktivitäten und internationalen Tätigkeiten habe sich Prof. Granser im hohen Maße um das Land Niederösterreich verdient gemacht, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit ermöglicht und heimischen Unternehmen Türen geöffnet.

Die Landeshauptfrau dankte ihm auch für sein langjähriges Engagement beim Europaforum Wachau, beim Bürgermeistertag in Wieselburg und dem Festival Grafenegg sowie für seinen Einsatz und seine Unterstützung von Brauchtum, Traditionspflege und Kultur in Niederösterreich.

In seinen Dankesworten bezeichnete sich Günther Granser als Niederösterreicher, auch wenn sein Geburtsort Gmunden sei und erinnerte an seine Vorfahren, die aus dem Waldviertel stammten sowie an seine große Verbundenheit mit dem Ötscherland, wo er seit fast 50 Jahren im Bezirk Scheibbs sein Zuhause hat. Zu seinen prägendsten Erlebnissen gehörten persönliche Treffen mit dem großen österreichischen Staatsmann Leopold Figl. Dialog, Kommunikation, Bildung, Forschung und gerechtes wirtschaftliches Handeln seiendie wesentlichen Bereiche um den zukünftigen Generationen sozialen Frieden zu sichern. Darin sehe er als Weltbürger, Unternehmer, Diplomat, Mäzen und Naturliebhaber seine große Aufgabe.

Günther Granser, geboren am 6. April 1944 in Gmunden, studierte Wirtschaftswissenschaften und steht als Präsident dem Internationalen Kuratorium der OiER – Organisation für Internationale Wirtschaftsbeziehungen mit Konsultativstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen, beim Europarat und der UNIDO vor. Außerdem ist Granser Vorsitzender der Alpen-Adria Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Darüber hinaus ist er u.a. geschäftsführender Vorstand der United Global Academy (UGA), Wien. Als Botschafter des Souveränen Malteser Ordens bei den Vereinten Nationen - welche nach internationalem Völkerrecht, diplomatische Beziehungen mit 120 Staaten und UN Organisationen hat – unterstützt er zahlreiche soziale und humanitäre Projekte. Als leidenschaftlicher Naturliebhaber und Weidmann fördert er die beispielgebenden Nachhaltigkeitsstrategien der Universität für Bodenkultur Wien mit dem „Granser Forschungspreis". Er ist auch Autor und Herausgeber von Büchern, Zeitschriften und Aufsätzen im Bereich internationale Beziehungen und Organisationsmanagement.


Foto: beigestellt
 

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13. Moskauer Ball am 30. November 2019 in der Wiener Hofburg

13.10.2019

Die Österreichisch-Russische Freundschaftsgesellschaft (ORFG) lädt herzlich zum 13. Moskauer Ball in Wien in der Wiener Hofburg ein!

Mit den berühmten Worten „Alles Walzer!“ wird die Tanzfläche von 50 Debütantenpaaren für alle Ballgäste eröffnet. Lassen Sie sich von russischer Kultur mitreißen und genießen Sie beeindruckende Auftritte von Künstlern aus der russischen Opern- und Ballettszene, bestaunen Sie das tänzerische Können von Weltmeisterpaaren im Standardtanz und tanzen Sie selbst bis in die frühen Morgenstunden zur abwechslungsreichen Live-Musik von Symphonie- und Jazzorchestern. Um Mitternacht erwartet Sie außerdem die ansteckend-fröhliche Russische Quadrille!

Genießen Sie einen abwechslungsreichen Abend in eleganter Atmosphäre und erleben Sie hautnah, wie russische Großzügigkeit auf Wiener Charme trifft.


INFOS:

13. MOSKAUER BALL IN WIEN
Datum: 30. November 2019
Veranstaltungsort: Hofburg, Wien
Weitere Infos: www.moskauball.at
Programm: 20:00 Balleinlass • 21:00 Eröffnungszeremonie • 03:00 Ballende


Mitglieder und Freunde der ORFG erhalten bis zum 20. Oktober einen einmaligen Rabatt von 15% auf alle Eintrittskarten:
· Kategorie Super VIP: 298 € (statt 350 €) mit Sitzplatz im Festsaal
· Kategorie VIP: 213 € (statt 250 €) mit Sitzplatz im Festsaal
· Kategorie Business: 128 € (statt 150 €) mit Sitzplatz im Festsaal
· Kategorie Zeremoniensaal: 85 € (statt 100 €) mit Sitzplatz im Zeremoniensaal
· Kategorie Flanierkarte: 34 € (statt 40 €)

Karten mit Rabatt können bequem online unter Verwendung des Gutschein-Codes ORFG bzw. per Email bei Frau Klemen unter office@moskauball.at bestellt werden!


Fotos: Moskauer Ball

 

Event
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Geschafft! Eliud Kipchoge lief in Wien Marathon in unter 2 Stunden

12.10.2019

Eliud Kipchoge hat heute, Samstag, als erster Mensch die Zwei-Stunden-Barriere im Marathon durchbrochen: In Wien lief der Kenianer über die 42,195 km die grandiose Zeit von 1:59:40.2 Stunden. Damit lieferte Kipchoge einen eindrucksvollen Beweis für sein eigenes Motto: "No Human is Limited".

Der historische Lauf des 34-Jährigen begann um 8:15 Uhr bei perfekten Wetterbedingungen bei einer Temperatur von 9 Grad Celsius, trockenen, leicht nebeligen Bedingungen und praktisch ohne Wind auf der Wiener Reichsbrücke. Nach einer Startpassage von der Donau bis zum Riesenrad wurde auf der Prater Hauptallee gelaufen. Die historische, von Bäumen gesäumte Allee im großen Parkareal des Wiener Praters war für die INEOS 1:59 Challenge aufgrund der langen, flachen Geraden und der windgeschützten Lage ausgesucht worden. Kipchoge lief auf einer Pendelstrecke achtmal in voller Länge über die Hauptallee und umrundete an den Enden jeweils das Lusthaus (mit einer eingebauten Steigung) und den Praterstern.

Obwohl die genaue Startzeit des Rennens nicht einmal 17 Stunden vor Beginn des Rennens festgelegt wurde, gelang es dem lokalen Veranstalter-Team des Vienna City Marathons nach Schätzungen der Polizei rund 120.000 Zuschauer an die Strecke zu bringen. Sie feuerten Eliud Kipchoge und sein Team mit 36 Tempomachern - darunter einige der besten Mittel- und Langstreckenläufer der Welt - an und wurden Zeuge eines historischen Rennens. Schon um sechs Uhr früh sammelten sich die Fans aus Wien, Österreich und zahlreichen Ländern weltweit im Zielbereich, um einen Platz in der ersten Reihe zu erlangen.

Wolfgang Konrad, Veranstalter des Vienna City Marathon, sagte: „Danke, Eliud! Das ist unbeschreiblich. An dieses Ereignis werden sich Generationen erinnern. Wer den Zieleinlauf erlebt, kann nur begeistert sein. Wien ist jetzt die Heimat für den schnellsten Marathon der Welt und auf immer mit dem ersten 1:59-Marathon verbunden. Das gesamte Rennen ist eine fantastische weltweite Werbung für den Laufsport und für Wien.“


Fotos: Vienna City Marathon; INEOS 1:59 CHALLENGE
 

Event
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Offizieller Besuch des Präsidenten Nordmazedoniens

11.10.2019

Heute Vormittag fand die erste offizielle Visite eines mazedonischen Präsidenten in Österreich seit sieben Jahren statt. Bundespräsident Van der Bellen betonte beim gemeinsamen Pressegespräch mit Stevo Pendarovski erneut, dass Österreich einen EU-Beitritt Nordmazedoniens sehr unterstütze. Er warnte gleichzeitig die Europäische Union davor, die Heranführung der Westbalkanstaaten dauerhaft zu blockieren.

Skopje hatte im Vorjahr nach einem jahrzehntelangen Namensstreit endlich eine Einigung mit Griechenland erreicht und das Land von Mazedonien zu Nordmazedonien umbenannt. Damit war der Weg des kleinen Balkanlandes zur europäischen Integration frei geworden.


Fotos: Leona Bauer, Laura Heinschink und Peter Lechner/HBF
 

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INEOS 1:59 Challenge in Wien: Sporthistorisches Marathon-Ereignis

07.10.2019

Wien ist in wenigen Tagen Austragungsort eines sporthistorischen Ereignisses von weltweiter Bedeutung. Eliud Kipchoge, der Marathon-Olympiasieger und Weltrekordhalter, will bei der INEOS 1:59 Challenge den Versuch unternehmen, als erster Mensch die Zwei-Stunden-Marke im Marathon zu unterbieten.

„Der Start von Eliud Kipchoge ist das bedeutendste Sportereignis, das je in Wien stattgefunden hat, weil es einzigartig und weltumspannend ist", sagt VCM-Veranstalter Wolfgang Konrad. "Es ist eine historische Chance, dieses Vorhaben in Wien durchzuführen. Wenn es gelingt, wird Wien auf immer mit dem ersten 1:59-Marathon verbunden sein", so Organisationsleiter Gerhard Wehr. "Ich hoffe, dass möglichst viele Wienerinnen und Wiener zur Strecke kommen, um sich das selber anzuschauen", so Wiens Sportstadtrat Peter Hacker. " Die für einen 1:59-Marathon nötige sportliche Leistung ist für mich fast unvorstellbar. Es fasziniert und motiviert mich aber enorm. Alle in der Laufszene sind extrem gespannt darauf, was in Wien passieren wird", so Marathonläufer Peter Herzog.

Das Zeitfenster von zehn Tagen für die Challenge wurde aufgrund der Wetterprognosen auf drei Tage konkretisiert. Eliud Kipchoge startet sein Rennen an einem Tag zwischen 12. und 14. Oktober. Zieltermin ist Samstag, 12. Oktober. Aus derzeitiger Sicht lägen die Wetterbedingungen für das erste Wochenende des Event-Zeitraums in einem akzeptablen Bereich, so der Stand bei der heutigen Pressekonferenz im Wiener Rathaus bekannt.


Fotos: VCM/Leo Hagen; Schwabe

 

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49. "Außenpolitische Gespräche" auf Schloss Hernstein

06.10.2019

Die "Außenpolitischen Gespräche" der Österreichische Gesellschaft für Außenpolitik und die Vereinten Nationen (ÖGAVN) auf Schloss Hernstein finden heuer von Freitag, 11. bis Samstag, 12. Oktober 2019 statt und sollen wieder in informeller Atmosphäre einen regen Gedankenaustausch, insbesondere auch mit den jüngeren Generationen des Akademischen
Forums für Außenpolitik (AFA), ermöglichen.

Das Rahmenthema wird diesmal "Smart and Sustainable Cities - Wie Städte sich nachhaltig in der Zukunft positionieren können" sein und will ebenfalls zu kontoversiellen Diskussionen, wie sie in Hernstein üblich sind, anregen.

Nähere INFOS:
http://www.oegavn.org/index.php?option=com_content&task=view&id=50

 

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Wien bekommt sein eigenes KaDeWe mit Dachpark

05.10.2019

Die Leiner-Zentrale am Beginn der Wiener Mariahilfer Straße nahe dem MuseumsQuartier wird abgerissen – an ihrer Stelle wird ein KaDeWe-Kaufhaus (Kaufhaus des Westens) samt Hotel und riesigem Dachgarten entstehen. Die Pläne wurden von Rene Benkos Immobilienentwickler Signa präsentiert. Das Design stammt vom niederländischen Architekturbüro OMA (Office for Metropolitan Architecture) rund um Mastermind Rem Koolhaas.

Der Sieger aus Rotterdam ist auch bei der Renovierung des ebenfalls zur Signa-Gruppe gehörenden „Stammhauses“, also dem Berliner KaDeWe mit dabei. OMA zeichnet für zahlreiche außergewöhnliche Designs weltweit verantwortlich, von TV-Zentralen in China über Konzerthäuser (Porto), Kunsthallen (Rotterdam) bis zu Wohnhäusern (Schweden). Zeitweise waren Zaha Hadid und Kees Christiaanse Mitarbeiter beziehungsweise Partner des Büros.

Das präsentierte Konzept für das KaDeWe Wien sieht verschiedene Verbindungen in die umgebenden Flächen und Gebäude sowie auch neue Zugänge vor. Bis 2023 wird eine eindrucksvolle Dachlandschaft als öffentlich zugänglicher Dachgarten entstehen, wie Ellen van Loon vom Büro OMA bei der Vorstellung erläuterte. Er soll sich über eine Fläche von 1.000 Quadratmetern erstrecken, auch auf anderen Ebenen soll Grün die kühle Fassade teilweise auflockern. Auch eine Verbindung direkt zum angrenzenden MuseumsQuartier wird derzeit angedacht. Zudem sollen durch den Komplex mehrere Wege führen.

Die noch vorhandene historische Fassade des Leiner-Hauses bleibt erhalten. Der Rest wird völlig neu gebaut. Im Erdgeschoß werden die Schaufenster in Form von Bögen ausgearbeitet. Im obersten Stockwerk soll es ein umfangreiches Gastroangebot geben. Der Anspruch sei es, ein Objekt zu schaffen, „das die nächsten 100 Jahre Strahlkraft hat“, so Signa-Geschäftsführer Christoph Stadlhuber.

Quelle: orf.at
Fotos: OMA
 

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140 Jahre diplomatische Beziehungen Österreich-Bulgarien

04.10.2019

Bei seinem ersten Offiziellen Besuch in Österreich hat der bulgarische Präsident Rumen Radew heute mehr Unterstützung von EU-Ländern beim Schutz der Außengrenze und ein gemeinsames europäisches Asylsystem gefordert. "Es besteht das Risiko, dass wir nicht schnell und adäquat reagieren können", sagte Radew am Freitag bei einer Pressekonferenz mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen in Wien.

Rumen Radew und Alexander Van der Bellen sprachen sich außerdem für die Eröffnung von EU-Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien und Albanien aus. Der bulgarische Präsident betonte in Anspielung auf Differenzen mit Skopje in kulturpolitischen und historischen Fragen, dass sein Land zwar den EU- und NATO-Beitritt Nordmazedoniens unterstütze. Aber: "Untere Unterstützung ist nicht bedingungslos." Sofia werde seinen Standpunkt dem EU-Rat überbringen. "Jedes Land sollte der EU beitreten, ohne ungelöste nachbarschaftliche Konflikte hineinzutragen", ergänzte Radew. Alexander Van der Bellen nickte bei dieser Aussage. Kulturpolitische Fragen sollten aber "nicht die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen verhindern", sagte der Bundespräsident. Nordmazedonien erfülle die Voraussetzungen für Beitrittsgespräche. Das bedeute noch keinen Beitritt.

Beide Präsidenten sprachen sich außerdem für die Wiederbelebung der EU-Donauraumstrategie aus. Die Region sollte stärker vernetzt werden, meinten Van der Bellen und Radew. Der Initiative, die 14 Länder entlang des Flusses umfasse, werde zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, sagte der Bundespräsident und hofft in diesem Zusammenhang auf die kroatische EU-Ratspräsidentschaft. Sein bulgarischer Amtskollege sprach das fehlende eigene Budget an.

Die bilateralen Beziehungen lobten beide Staatsoberhäupter. Seit 140 Jahren bestehen diplomatische Beziehungen. "Die politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Österreich und Bulgarien sind ausgezeichnet. Auch nach längerem Nachdenken habe ich keine wirklichen größeren Probleme entdecken können", sagte Van der Bellen. Er verwies auf das Handelsvolumen von 1,3 Milliarden Euro im Vorjahr, Österreich sei der zweitgrößte Investor in Bulgarien. Auch Rumen Radew betonte die guten Beziehungen und sprach von einem "sehr aktiven politischen Dialog" mit Van der Bellen. Er berichtete auch von einem Treffen mit der bulgarischen Diaspora am Vortag. "Tausende Bulgaren leben und arbeiten hier. Sie sind die Brücke zu unserem Staat. Sie zeigen, dass auch Bulgaren sehr anständige und sehr fleißige Bürger sind."



Quelle: APA/PRK
Fotos: Peter Lechner/HBF
 

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Kolumbianischer Gastkoch im Hotel SO Vienna

02.10.2019

Im vergangenen Jahr wurde das Sofitel Vienna Stephansdom zum SO/Vienna. Der Accor-Konzern ist mit seiner Lifestyle-Luxusmarke SO/ Hotels & Resorts in Wien gestartet und hat das Sofitel Vienna Stephansdom in das Portfolio der luxuriösen Lifestyle-Marke aufgenommen. Die Marke SO/ Hotels & Resorts – 2011 als Lifestyle-Marke der Sofitel Hotels gegründet – versteht sich als eine verspielte wie auch bewusst rebellische Interpretation von Luxushotellerie.

Um den Gästen in gewohnter SO/ Manier ein exklusives Erlebnis zu bieten, wird der kolumbianische Gastkoch Alex Salgado Das LOFT am 16. Oktober mit seinen kolumbianischen Kreationen verwöhnen. Gäste erwartet ein einzigartiges Vier-Gänge-Menü mit erlesenen Zutaten und außergewöhnlichen Aromen, die man so sicher noch nicht kennt.

„Alex Salgado gilt als einer der Vorreiter der kolumbianischen Küche. Er überträgt seine Liebe zu Kolumbien in seine Gerichte und das immer mit der Verantwortung, Produkte umwelt- und sozialverträglich zu verwenden. Sein Interesse an der Ethnogastronomie ist das klare Zeichen dafür, dass seine Bemühungen als Koch das Ergebnis eines sozialen, historischen und kulturellen Prozesses sind“, so Peter Katusak-Huzsvar, Generalmanager SO/Vienna: „Ich bin sehr stolz, dass er unser gastronomisches Repertoire für einen Tag erweitert und ich bin mir sicher, dass unsere Gäste die kolumbianische Küche so noch nie erlebt haben.“


Fotos: SO/Vienna

 

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Heute ist der "Tag des Kaffees"!

01.10.2019

Kaffee ist laut Statistik Austria eines der beliebtesten Getränke in Österreich. Ein so beliebtes Getränk braucht auch seinen eigenen Tag dachte sich der Österreichische Kaffee- und Teeverband und initiierte vor mittlerweile 17 Jahren die Idee zum mittlerweile sehr beliebten "Tag des Kaffees".

Zahlreiche Unternehmen im ganzen Land bieten dazu Vergünstigungen oder spezielle Events.

Das Angebot in Wien:

Gratis Kaffee: Delonghi ist seit Kurzem exklusiver Kaffeepartner im Ronacher und im Raimund Theater und offeriert heute, am 1. Oktober, vor den Vorstellungen und in den Pausen gratis Kaffee.

Meet with a Poem: Der Wiener Traditionsröster Julius Meinl lädt gemeinsam mit seinen Gastronomiepartnern dazu ein unter dem Hashtag #meetwithapoem glückliche Kaffeemomente mit anderen Liebhabern zu teilen. Teilnehmende Kaffeehäuser finden Sie unter: www.meinlkaffee.at und www.meinlcoffee.com

"Gemma auf an Kaffee": Zum zweiten Mal bietet die Fachgruppe Wien der Kaffeehäuser am Nachmittag kostenfreie Führungen rund um das Thema Kaffee an.

Auch einzelne Kaffeehäuser haben spezielle Angebote am heutigen "Tag des Kaffees" auf der Getränkekarte.

Foto: Café Central im Palais Ferstel Wien, Fenster Café, Espressombil
 

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"Lange Nacht der Museen" am 5. Oktober 2019

30.09.2019

Im Rahmen der vom ORF veranstalteten „Lange Nacht der Museen“ öffnen am 5. Oktober 2019 u.a. auch fünf Unternehmen der Wien Holding ihre Pforten für mitternächtliche Entdeckungen. Von 18:00 bis 1:00 Uhr können Besucher zwischen Blitzführungen, Livemusik und Workshops im Kunst Haus Wien, musikalischer Vielfalt im Haus der Musik, Führungen und Kammerkonzerten im Mozarthaus Vienna oder Entdeckungsreisen und Konzerten im Jüdischen Museum Wien wählen. Im Schlosspark Laxenburg kann man die berühmte Franzensburg bei Nacht erleben.

Die hochkarätige Sonderausstellung „Street. Life. Photography.“ präsentiert Ikonen des Genres Street Photography aus sieben Jahrzehnten und zeigt, wie vielfältig zeitgenössische Fotografen das Leben in den Städten von New York, London, Tokio bis Wien heute wiedergeben.

Blitzführungen werden von 20:00 bis 22:30 Uhr angeboten und führen zu bekannten und neuen Positionen der Street-Photography wie Diane Arbus, William Klein, Robert Frank, Martin Parr oder Mohamed Bourousissa und Wolfgang Tillmans, Melanie Manchot uva. Davor, von 18:00 bis 20:00 Uhr, haben Familien von 6 bis 99 Jahren die Möglichkeit, im Bastelworkshop coole Skylines und Straßenschluchten als 3D-Karten zu kreieren. Bei Schönwetter ist im grünen Gastgarten des Kunst Haus Wien ab 19:00 Uhr passend zur Sonderausstellung Street-Music live zu hören.

Highlight der Langen Nacht im Haus der Musik ist zweifellos die Kuratorenführung „Neue Wiener Lieder“ um 19:00 und 21:00 Uhr. Kurator Klaus Totzler führt durch die aktuelle Sonderausstellung und erzählt über die Geschichte dieses einzigartigen Musikgenres, das in seiner traditionellen Form oder gemischt mit aktuellen Popströmungen noch lange nicht der Vergangenheit angehört.

Auch Wolfgang Amadeus Mozarts einzige erhaltene Wiener Wohnung öffnet ihre Türen für die Lange Nacht der Museen. Neben Führungen durch das Mozarthaus Vienna um 19:00, 20:00, 21:00 und 22:00 Uhr wird die Sonderausstellung „Mozart: Reisender in Europa“ präsentiert. Die Ausstellung des Archivs der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien thematisiert erstmals die künstlerischen Erfahrungen des Komponisten in Europa. Anhand ausgewählter signifikanter Beispiele zeigt die Ausstellung, was Mozart nur dank seiner Reisen komponiert, wie viel er von diesen mitgenommen und für sich selbst und seine Musik verarbeitet hat.

Im Museum Judenplatz (geöffnet ab 20:00 Uhr) wird das jüdische Wien im Mittelalter betrachtet. Führungen durch die Ausgrabungen der mittelalterlichen Synagoge starten um 20:30, 21:30, 22:30 und 23:30 Uhr. Alternativ gewährt die aktuelle Wechselausstellung „Die drei mit dem Stift. Lily Renée, Bill Spira und Paul Peter Porges“ Einblick in die Biographien dreier in Wien geborener ZeichnerInnen, die 1938 als Jugendliche aus Wien vertrieben wurden und es geschafft haben, sich in der Emigration zu anerkannten KünstlerInnen zu entwickeln.

Besucher, die auch außerhalb Wiens auf Entdeckungstour gehen, können zwischen 18:00 und 23:00 Uhr die Franzensburg in Laxenburg bei Nacht erleben. Nachtführungen waren schon zur Kaiserzeit äußerst beliebt. Die Gäste können sich auf die Spuren der Donaumonarchie begeben und sich durch das mystische Flair der Schlossanlage bei Nacht in den Bann ziehen lassen. Ein Shuttlebus fährt in regelmäßigen Abständen zur Fähre bei der Franzensburg und zurück.

Tickets

Tickets für die „ORF-Lange Nacht der Museen" sind in allen teilnehmenden Museen und Kulturinstitutionen sowie unter https://langenacht.orf.at/tickets/ erhältlich.


Foto: www.wulz.cc

 

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Österreichischer Forscher als Medizinnobelpreis-Favorit

30.09.2019

Der Datenanalysekonzern Clarivate Analytics hat den österreichischen Neurowissenschaftler Gero Miesenböck - derzeit tätig an der Universität Oxford - unter die Favoriten für den diesjährigen Medizinnobelpreis gereiht. Der 54-Jährige wurde gemeinsam mit Ernst Bamberg und Karl Deisseroth für die Entwicklung der Optogenetik in die 19 Forscher umfassende „Nobelklasse“ aufgenommen, die Chancen auf die begehrte Auszeichnung haben.

Die zu Clarivate gehörende Web of Science Group stützt sich in ihrer Analyse auf wissenschaftliche Publikationen mit sehr hohen Zitierwerten. Wie oft eine Arbeit von anderen Fachkollegen zitiert wurde, gilt neben der Zahl von Publikationen in Fachzeitschriften als Maß für die wissenschaftliche Relevanz der Arbeit eines Forschers. Von den rund 47 Millionen seit 1970 im Web of Science erfassten Publikationen wurden nur 4.900 mindestens 2.000-mal zitiert.

Aus der Gruppe dieser hochzitierten Autoren haben die Analysten 19 „Zitationslaureaten“ aus sieben Ländern gekürt, die sie „Nobelklasse“ nennen. Bisher hätten 50 Angehörige dieses Zirkels einen Nobelpreis erhalten, 29 innerhalb von zwei Jahren nach der Aufnahme in die Liste.

Revolution der Neurowissenschaft

Weil die von ihnen entwickelte Optogenetik eine Revolution in der Neurowissenschaft darstelle, die das Wissen über Parkinson, die Wiederherstellung des Sehvermögens, Sucht und Stimmungsstörungen erweitert habe, werden Miesenböck, Deisseroth (Stanford University) und Bamberg (Max Planck Institut für Biophysik in Frankfurt/Main) Chancen auf den Medizinnobelpreis eingeräumt.

Miesenböck, am 15. Juli 1965 in Braunau am Inn (OÖ) geboren, studierte an der Uni Innsbruck Medizin. 1993 wurde er dort „sub auspiciis praesidentis“ promoviert. Anschließend ging er als Schrödinger-Stipendiat an das Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York. Von dort wechselte er an die Yale University und wurde 2007 als erster Nicht-Brite auf den Waynflete-Lehrstuhl für Physiologie an der Uni Oxford berufen.


Quelle: science.ORF.at/APA
Foto: Gero Miesenböck/FRS
 

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Alexandru Simon ist neuer Küchenchef im Relais & Châteaux Hotel The Ring

25.09.2019

Seit Juni 2019 ist er Küchenchef im At Eight Restaurant & Bar. Drei, maximal vier Komponenten. Mehr braucht Alexandru Simon nicht, um ein Gericht punktgenau auf den Teller zu bringen. Mit seinen 26 Jahren hat Simon bereits eine klare kulinarische Handschrift entwickelt. Immer im Fokus: Der Geschmack. „Es gibt auf dem Teller einen Star, um den es geht. Der wird in Szene gesetzt“, so der in Frankreich geborene Simon. Seine Produkte bezieht er dabei weitgehend von heimischen Produzenten und Züchtern, wenngleich er aus der Regionalität kein Dogma macht. Eine weltoffene Küche erfordert nun mal auch internationale Zutaten wie Gewürze.

Geboren in Straßburg, Frankreich, und aufgewachsen in Hermannstadt, Rumänien, kam Alexandru Simon mit 15 Jahren nach Österreich. Beeindruckt von der Qualität heimischer Produkte begann Simon die Lehre zum Koch, um deren Verarbeitung zu lernen. Es folgten unter anderem Stationen in der Schweiz im Le Grand Bellevue in Gstaad und im Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa in Interlaken. Basierend auf seiner dortigen Erfahrung in der gehobenen Gastronomie ist Simons Kochstil bis heute in ihren Grundzügen von der französischen Küche geprägt. Nach weiteren Jahren im Ausland, fand Simon in Wien schließlich sein neues Zuhause.

„Alexandru Simon versteht es, durch Raffinesse aus einem vermeintlich einfachen oder traditionellen Gericht ein besonderes Geschmackserlebnis zu machen. Die Leidenschaft und Begeisterung, mit der er seine Gerichte definiert und zubereitet, hat nicht nur das Auge, sondern vor allem den Gaumen überzeugt. In jedem seiner Gerichte zeigt sich sein junger und frischer Zugang“, erklärt Nicole Zandt, General Managerin im Relais & Châteaux Hotel The Ring.


Fotos: The Ring Hotel, Wien
 

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Wilde Hefe, edle Früchte: Das Waldbier Elsbeere ist da!

21.09.2019

Die »schöne Else«, auch Elsbeere, Oschitzn oder Adletzbeere genannt, ein nahezu in Vergessenheit geratener Laubholzbaum, steht im Mittelpunkt des heurigen Waldbier-Jahrgangs 2019.

Die besondere Zutat des heurigen Jahrgangs sind die seltenen Früchte des Elsbeerbaumes (siehe Bild unten), einer Sorbusart aus der Familie der Rosengewächse (Rosacae). Geerntet wurden sie im Bundesforste-Revier Breitenfurt in einem Eichen-Buchen-Wald westlich von Wien, wo die Elsbeere ihr natürliches Verbreitungsgebiet findet. Die vollreifen rostroten Früchte wurden nach der Ernte schockgefroren, bedächtig aufgetaut und zu Mus verarbeitet. Nach einer kurzen Fermentation mit baumeigenen wilden Hefen wurde der hocharomatische Fruchtbrei der Würze im Sudhaus zugegeben. In einem mehrstufigen Brauverfahren reifte das Waldbier über den Sommer langsam zum Jahrgang 2019 »Elsbeere« heran und ist ab sofort in limitierter Auflage im ausgewählten Fachhandel erhältlich. Präsentiert wurde es kürzlich im Restaurant Bruder in Wien-Mariahilf, das mehrgängige perfekt abgestimmte Waldbiermenü kreierte Küchenchef Lucas Steindorfer.

Im Internationalen Jahr des Waldes 2011 brachten die Österreichischen Bundesforste mit Braumeister Axel Kiesbye (Bild Mitte, links, mit ÖBf-Vorstand Rudolf Freidhager, re.) das erste Waldbier heraus. Während in den ersten fünf Jahren Nadelbäume - Tanne, Zirbe, Lärche, Schwarzkiefer, Fichte - die Zutaten aus der Natur lieferten, liegt das Augenmerk nun auf Waldsträuchern und Wildobst wie dem Alpen-Wacholder 2016, der Traubenkirsche 2017, der Holzbirne 2018 und der Elsbeere in diesem Jahr. Die Rezeptur für die Biere stammt von Braumeister Axel Kiesbye - das Waldwissen, die Ernteorte und Waldzutaten kommen von den Österreichischen Bundesforsten.

Das Waldbier »Elsbeere« 2019 wird wie seine Vorgänger in limitierter Auflage in Gourmet-Flaschen zu 0,75 Litern und 0,33 Litern angeboten. Aufgrund seines hohen Alkoholgehalts verfügt es über eine ausgezeichnete Lagerfähigkeit und kann mehrere Jahre bis zu seinem Genuss aufbewahrt werden. Bisherige Waldbier-Jahrgänge sind nahezu ausverkauft und nur mehr als Sammlerstücke verfügbar.

Bezugsquellen unter waldbier.com

Fotos: Citronenrot, ÖBf-Archiv/W. Simlinger
 

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Zeitgenössische Studiokeramik im MuseumsQuartier

20.09.2019

POTS und BLITZ – Der Designmarkt für handgefertigte Tonarbeiten beherbergt ab heute, dem 20. bis 22. September 2019 rund 50 internationale Künstlerinnen und Künstler und Keramikerinnen und Keramiker im MQ und feiert Keramik in seiner ganzen Vielfältigkeit.

Neuer Name, neue Location
Im fünften Jahr wurde die Veranstaltung „Keramik und Porzellan im Augarten“ rundum erneuert, bekam einen prägnanten Namen und einen neuen Veranstaltungsort. Unter dem Namen POTS und BLITZ – Keramik · Porzellan · Designmarkt zog das Event ins MuseumsQuartier, wo Kunst und Kultur zuhause sind.
In der Arena21, im Foyer und in der Ovalhalle des MQ zeigt die Künstlerschar ein breites Panorama ihrer authentischen und einzigartigen Ton-Arbeiten.

INFOS:
potsundblitz.at


Fotos: Zoltan Lubloy, Brigi Konda, Barbara Beranek
 

Event
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Branchentreff: Abta Sommerausklang

17.09.2019

Die Geschäftsreisemanager der abta trafen sich kürzlich zum schon traditionellen Kommunikationsevent am Ende des Sommers, diesmal im Gasthaus Mehler am Handelskai.

Auf Einladung der Sponsoren AirPlus, Hertz und Verkehrsbüro Business Services plauderten die Reiseprofis ganz zwanglos ohne Programm und genossen den Abend zuerst im lauschigen Garten beim Aperitif und dann im rustikalen Lokal-Inneren.

Bei bester Stimmung und köstlichem Schmankerln der Wiener Küche nutzten die GeschäftsreiseexpertInnen diesen angenehmen Spätsommerabend zum ausführlichen Erfahrungsaustausch über die aktuellsten Themen der Branche.

abta Präsident Andreas Gruber konnte neben den Co-Gastgebern Hanno Kirsch / AirPlus, Roman Brauner / Marketing & Verkaufsleiter Hertz und Peter Tolinger / GF Verkehrsbüro Business Services
u.a. folgende Gäste begrüßen:
- Dr. Josef Peterleithner / Präsident ÖRV
- Dr. Walter Säckl / Gen.Sekr. ÖRV
- Alex Schnecke/ Head of Business Sales AUA
- Willibald Schmidt / Eurowings Europe
- Pia Bröndel-Karlowicz/Qatar Airways
- Mario Rehulka / Austrian Aviation Association
- Gerhard Suchy / ÖBB Personenverkehr
- Barbara Danzer / Schick Hotels
- Markus Grasel / A1
- Doris Stoiser / Strabag
- Romana Kneier/ Raiffeisen Bank International
und viele andere.


Fotos: abta

 

Event
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Besuch Ihrer Kaiserlichen Hoheit Prinzessin Kako in Österreich

16.09.2019

Die japanische Prinzessin Kako traf am 16.9. bei ihrem Österreich-Besuch mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen zu Gesprächen zusammen. Gesprächsthema war u.a. auch die bevorstehende Japan-Reise des Bundespräsidenten im Oktober.

Kako, deren Namen so viel bedeutet wie „schönes Kind“, ist die zweite Tochter des Prinzen Akishino und dessen Frau Kiko sowie die zweite Enkelin des ehemaligen Kaisers Akihito und der Kaiserin Michiko.

Am Mittwoch, den 18.9., stand ein Mittagessen der Prinzessin mit Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein auf dem Besuchsprogramm. Die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Japan und Österreich jährt sich im Oktober 2019 zum 150. Mal. Die Unterzeichnung des österreichisch-japanischen Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrags von 1869 markiert den Beginn eines intensiven kulturellen und wirtschaftlichen Austausches, welcher Japan und Österreich nachhaltig beeinflusst und einander nähergebracht hat. Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein war überaus erfreut, Ihre Kaiserliche Hoheit Prinzessin Kako im Bundeskanzleramt empfangen zu können.

Die seit 150 Jahren bestehenden diplomatischen Beziehungen sind exzellent und vom regen konstruktiven Austausch auf politischer, wirtschaftlicher und kultureller Ebene geprägt. Der Besuch der Prinzessin hat diesen Beziehungen nochmals einen wichtigen Impuls verliehen. Die Bundeskanzlerin dankt allen, die sich tagtäglich um den bilateralen Austausch und die Freundschaft zwischen Japan und Österreich in den verschiedensten Funktionen besonders verdient machen.


Fotos: BKA; Carina Katlovits & Peter Lechner/ HBF
 

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Mit dem Kaiserzug zur Palmenriviera in Opatija

13.09.2019

Das ist nicht nur für Liebhaber historischer Eisenbahnen ein Erlebnis : Luxuriöse Romantik vermitteln die Salonwagen des historischen Kaiserzuges „Majestic Imperator Train de Luxe", der wie vor mehr als hundert Jahren die Gäste von Wien nach Abbazia (Opatija) bringt, das legendäre Seebad der österreichisch-ungarischen Monarchie.

Diese Riviera im heutigen Kroatien (Region Kvarner, bei Rijeka) erinnert mit ihren mediterranen Parks, glanzvollen Villen und prächtigen Belle Epoque-Grandhotels noch immer an längst vergangene Zeiten und gilt unter Kennern als „Wien am Meer".

Direkt am Kaiser Franz-Josef-Weg, der 1889 erbauten, 12 km langen Romantik-Uferpromenade lädt das Adria-Relax-Resort Miramar die Zuggäste zu „Kaiserlich-königlichen Genusstagen an der Adria". Das 4-Sterne-Superior-Hotel verwöhnt seine Gäste mit höchstem Wohnkomfort, Wellness und feinster mediterraner Küche mit altösterreichischen Einflüssen.

Package „Kaiserlich-königliche Genusstage an der Adria" (10.-14.11.2019)
Im Package sind neben der Zugfahrt hin und retour (mit Verpflegung an Bord) 4 Übernachtungen im luxuriösen Superior-DZ mit Balkon, Benutzung sämtlicher Wellness-Einrichtungen im Hotel, geführter Stadtrundgang durch Opatija, kulinarisches und musikalisches Wochenprogramm sowie Gourmet-Halbpension beinhaltet, pro Person ab € 1.790,--.


Infos:
hotel-miramar.info


Fotos: Majestic Imperator, Petr Blaha

 

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Von der Leyens EU-Team ist komplett

09.09.2019

Heute wurde das Team der neuen EU-Kommission unter ihrer designierten Präsidentin Ursula von der Leyen bekannt gegeben: Es umfasst 13 Frauen und 14 Männer. Die gesamte EU-Kommission muss noch vom EU-Parlament bestätigt werden.

Die genauen Portfolios und Zuständigkeiten will die neue EU-Kommissionschefin morgen, Dienstag, Mittag bekanntgeben. Großbritannien nominierte wegen des geplanten Brexits keinen EU-Kommissar mehr. Österreich ist durch den bisherigen EU-Kommissar Johannes Hahn vertreten, der im Team einer der dienstältesten Kommissare sein und dann sein drittes Mandat antreten wird.


Quelle: orf.at
Fotos: Europäische Kommission; Georges Boulougouris
 

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Heute "Tag der Offenen Tür" in der Wiener UNO-City

08.09.2019

Am 23. August 1979 übergab Bruno Kreisky, der damalige österreichische Bundeskanzler, das Vienna International Center den Vereinten Nationen. Wien ist heute neben New York, Genf und Nairobi der vierte Hauptsitz der Vereinten Nationen. So haben etwa die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) und die Organisation für Industrielle Entwicklung (UNIDO) ihren Sitz im des Vienna International Centers, wie der Amtssitz der Vereinten Nationen offiziell heißt.

Wer einen Blick aus einem der 2.000 Fenster werfen will, kann dies heute zwischen 14.00 und 17.00 Uhr beim "Tag der Offenen Tür" machen, wo rund 5.000 Mitarbeiter aus 125 Staaten arbeiten, die sich u.a. um Drogenkontrolle, die friedliche Nutzung des Weltraums und internationales Handelsrecht kümmern.

Ein Konferenzsaal und Exponate aus der Kunstsammlung sind ebenfalls zu sehen. Wichtig ist es heute, am "Tag der Offenen Tür" ist es, einen amtlichen Lichtbildausweis im Original mitzuführen. Ohne Ausweis darf die UNO-City nämlich nicht betreten werden.

Foto: Wien Tourismus/ Christian Stamper
 

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Konferenz "Future Port Prague 2019" zum dritten Mal in Prag

06.09.2019

Zum dritten Mal in Folge findet die größte futuristische Konferenz und das größte Festival in Mitteleuropa "Future Port Prague 2019" am 10. und 11. September 2019 auf dem Prager Messegelände Výstaviště statt. Wie in den Vorjahren, werden sich Dutzende von Rednern aus aller Welt in Prag versammeln, um die Auswirkungen exponentieller Technologien auf Leben und Wirtschaft zu diskutieren und nach positiven Szenarien für die Zukunft zu suchen.

Future Port Prague wird wieder mit interaktiven Demonstrationen von Technologien mit einer fortlaufenden Konferenz einiges zu bieten haben, an der Führungskräfte aus Mitteleuropa aus den Bereichen Wirtschaft, Industrie, Bildung und Politik teilnehmen. Beiträge und Präsentationen auf der diesjährigen Konferenz werden sich auf Bildung, Gesundheit, Mobilität, Städte, Sicherheit, E-Commerce, Ernährung und die Zukunft von Führung und Menschlichkeit als solche konzentrieren.

Das ergänzende futuristische Festival, das während der zwei Tage gleichzeitig mit der Future Port Prague-Konferenz stattfindet, ist in den letzten Jahren ziemlich populär geworden. Neben den mehr als 100 Ausstellern können sich die Gäste auf technologische Fortschritte aus der ganzen Welt freuen, darunter Neuheiten in den Bereichen Robotik, virtuelle Realität, künstliche Intelligenz, Biotechnologie oder 3D-Technologie.

Infos:
futureportprague.com

Foto: Stefan Bauer, www.ferras.at
 

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Wien zum 10. Mal lebenswerteste Stadt der Welt!

04.09.2019

Was Millionen Wien-Besucher begeistert, bestätigt mittlerweile zum zehnten Mal in Folge die internationale Vergleichsstudie von Mercer: Wien ist und bleibt top und liegt vor Zürich und Vancouver (auf den Plätzen 2 und 3).

Jährlich führt das internationale Beratungs-Unternehmen Mercer eine Studie zur Bewertung der Lebensqualität in 231 Metropolen weltweit durch. Auch 2019 stellten die Ergebnisse der Studie Wien das beste Zeugnis aus und machten die Österreichische Bundeshauptstadt zum zehnten Mal in Folge zur lebenswertesten Stadt weltweit.

Wien punktet durch die sehr gute medizinische Versorgung und ein abwechslungsreiches Kultur- und Freizeitangebot: Bewertet wurden das politische, soziale und ökonomische Klima, medizinische Versorgung, Ausbildungsmöglichkeiten, infrastrukturelle Voraussetzungen wie das bestens ausgebaute öffentliche Verkehrsnetz, Strom- und Wasserversorgung.

Weiters wurden Freizeitangebote wie Restaurants, Theater, Kinos, Sportmöglichkeiten, die Verfügbarkeit und Qualität von Konsumgütern sowie die Natur und Umweltbedingungen verglichen.


Fotos: Wien Tourismus/ Christian Stemper bzw. Paul Bauer
 

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Grand Opening der Champions Sports Bar im Vienna Marriott Hotel

03.09.2019

Good Food, Good Sports, Good Times! So lautet seit Kurzem wieder das Motto von Wiens Nummer 1 American Sportsbar, der Champions Sports Bar & Restaurant im Vienna Marriott Hotel. Nach acht Wochen Umbauarbeiten fand gestern, Montagabend, das Grand Opening statt. Mit dabei waren neben Geschäftspartnern des Hotels und Stammgästen der Champions auch zahlreiche Sportgrößen und VIPs wie Elisabeth Görgl, Herbert Prohaska, Toni Polster, Karl Schranz, Hans Enn, Beatrix „Trixi“ Schuba, Peter Kleinmann, Manuela Mandl, Oliver Stamm und Beatrice Körmer. Launig durch den Abend geführt hat Rainer Pariasek.

Dieter Fenz, General Manager des Vienna Marriott Hotel: „Unsere Champions Sports Bar & Restaurant ist der perfekte Ort für alle, die in geselliger Runde ihre Lieblingssportmannschaften anfeuern möchten. Nach all den Jahren hatte sie sich aber einen neuen, moderneren Look verdient. Geblieben, aber neu interpretiert, sind natürlich die für eine authentische American Sportsbar typischen Speisen und Getränke.“

Die wohl sportlichste Bar Wiens präsentiert sich ab sofort mit neuen Specials: Die wichtigsten Sportveranstaltungen können nun auf 24 TV-Geräten und drei großen Screens live und in 4K-Auflösung mitverfolgt werden.


Fotos: Vienna Marriott Hotel
 

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Schönbrunn goes China

02.09.2019

Gemeinsam mit dem Tiergarten Schönbrunn setzt das Schloß Schönbrunn in den kommenden Jahren einen China-Schwerpunkt und ist erstmals auf WeChat – der wichtigsten und größten Online-Plattform Chinas mit mehr als einer Milliarde Nutzern – vertreten.

Die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Österreich ist mit rund vier Millionen Eintritten das Schloß Schönbrunn. Auf Platz zwei liegt der Tiergarten Schönbrunn mit rund zwei Millionen Besuchern. Das Besucher-Ranking im Schloss führen asiatische Gäste an – dicht gefolgt von Gästen aus Deutschland, Südkorea und den USA. „Auch wenn uns die steigenden Besucherzahlen freuen, ist uns die größtmögliche Schonung der historischen Substanz Schönbrunns und die sanfte Integration moderner touristischer Infrastrukturen ein Anliegen“, erklärt Klaus Panholzer, Geschäftsführer der Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. (SKB). „Neben Maßnahmen, die den originalen Charakter der imperialen Anlagen erhalten bzw. wiederherstellen, setzen wir auch auf Kooperationen sowie neue Initiativen und Angebote, um weltweit die Menschen für das imperiale Erbe und die Welt der Habsburger zu begeistern.“

Eine dieser Initiativen ist der Einstieg in WeChat, mit mehr als einer Milliarde Nutzern die am meisten ge- und benutze App in China, dem mit rund 350.000 (2018) Gästen auch für das Schloß Schönbrunn wichtigsten asiatischen Herkunftsmarkt. Auf dieser Universal-App für den chinesischen Reisenden startet die SKB nun erstmals im Rahmen einer gemeinsamen Marktinitiative mit dem Tiergarten Schönbrunn sowie der Österreich Werbung gezielte Werbemaßnahmen. Wichtig hierbei ist ein auf den chinesischen Herkunftsmarkt maßgeschneidertes digitales Marketing, wobei die Ansprache der Zielgruppe der FITs (Free Independent Travellers) in den Vordergrund rückt.
In China sind digitale Services, die in Österreich noch nach ferner Zukunftsmusik klingen bzw. gerade in Umsetzung sind, bereits gelebte Realität.

Auch der Tiergarten Schönbrunn möchte gezielt Besucher aus China begeistern. Immerhin leben im Tiergarten seit 2003 die seltenen Großen Pandas, der Nationalstolz Chinas und ein Symbol der freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Volksrepublik China und Österreich. Derzeit liegt der Anteil chinesischer Gäste im Zoo bei nur rund 0,5 Prozent. „Als ältester Zoo der Welt mit einer Kombination aus imperialem Charme und moderner Tierhaltung haben wir ein attraktives Alleinstellungsmerkmal“, so Dagmar Schratter, Direktorin des Tiergarten Schönbrunn. „Bei über 700 Tierarten ist immer etwas los und wir freuen uns darauf, unsere tierischen Neuigkeiten nun auch über WeChat in China zu verbreiten.“

Im Bild v.l.: Petra Stolba (Österreich Werbung), Dagmar Schratter und Klaus Panholzer vor der Anlage von Panda-Männchen Yuan Yuan

Foto: Daniel Zupanc
 

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Erster Besuch der slowakischen Präsidentin in Österreich

30.08.2019

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat beim ersten Besuch der slowakischen Präsidentin Zuzana Čaputová in Wien erneut "die große Besorgnis" Österreichs in Bezug auf den umstrittenen Ausbau des AKW Mochovce ausgedrückt. Zugleich lobte er die Informationspolitik und Transparenz der Slowakei. In der neuen slowakischen Präsidentin sieht er eine "Mitstreiterin gegen die Klimakrise".

Die 46-jährige ehemalige Bürgeranwältin und Umweltaktivistin, die im März überraschend zum ersten weiblichen und jüngsten Staatsoberhaupt der Slowakei gewählt wurde, reiste zu ihrem eintägigen Besuch in Wien mit dem Zug an. Sie sprach sich für einen Ausstieg der Slowakei aus Kohlekraft und die vermehrte Nutzung der großen Potenziale von erneuerbaren Energien aus. Bis zum Jahr 2027 wolle die Slowakei die Braunkohlereviere ganz stilllegen, sagte Präsidentin Čaputová. Um die sozialen Konsequenzen dieses Schrittes abzufedern, sei aber Unterstützung der EU notwendig.

Die slowakische Präsidentin dankte Österreich anlässlich des 30. Jahrestags des Falls des Eisernen Vorhangs "für die helfende Hand für die slowakischen Bürger". Der Jahrestag sei ein wichtige Mahnung, dass demokratische Werte und Freiheiten nicht selbstverständlich seien. Die slowakische Präsidentin dankte Österreich anlässlich des 30. Jahrestags des Falls des Eisernen Vorhangs "für die helfende Hand für die slowakischen Bürger". Der Jahrestag sei ein wichtige Mahnung, dass demokratische Werte und Freiheiten nicht selbstverständlich seien. Zuzana Caputova sprach sich für eine starke Europäische Union aus, um dem Populismus entgegen zu treten. Sie sprach zudem von einer starken regionalen Partnerschaft zwischen Österreich und der Slowakei, die wichtig sei, um "die drohende Spaltung zwischen Ost und West innerhalb der EU" zu neutralisieren.

Fotos: Peter Lechner und Carina Karlovits/ HBF
 

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Mit der MS Mariandl die Wachau erkunden

28.08.2019

Die MS Mariandl ist ein frisch renoviertes Charterschiff in der Wachau mit einer eigenen Anlegestelle in Krems. Sie ist ideal für Gruppen von 20 bis 120 Personen für diverse Veranstaltungen wie z.B. Geburtstage, Hochzeiten und Firmenfeiern, sowie für Produktpräsentationen und Weinverkostungen.

In Kooperation mit dem Hotel Ottenstein werden auch Ausflüge über Nacht angeboten, wie "Cruise & Goose - Schifffahrt & Ganslessen" am 26. Oktober 2019.

Nähere Infos: schiff-mariandl.at


Fotos: MS Mariandl
 

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130 Jahre Gesundheitstourismus in Opatija, Region Kvarner

25.08.2019

Bereits 1889, also vor 130 Jahren, wurde das Seebad Opatija (damals Abbazia) als "Heilklimatischer Kurort" der österreichisch-ungarischen Monarchie ausgezeichnet. Heute knüpft die kroatische Region Kvarner nicht nur an die große Tradition in Sachen Gesundheit an, sondern setzt mit modernen Health-Programmen und Wellness wieder innovative Trends.

Das Thema Wellness boomt an der kroatischen Adria. Kein Wunder, die milden Temperaturen sind das ganze Jahr über gegeben und nicht ohne Grund wurde Opatija dereinst zu Zeiten der Monarchie zuallererst als Winterkurort entdeckt. Abseits der beliebten sommerlichen Bademonate gelten heute vor allem Frühling und Herbst als perfekte Zeiten zum Relaxen. Umso mehr, als die Hotels der Region in den letzten Jahren erheblich in Qualität investiert und dabei nicht nur die Wohnbereiche komfortabel und luxuriös gemacht haben, sondern auch mit attraktiven Wellnessbereichen samt beheizten Pools punkten.

Unser besonderer Hoteltipp: Das Meer ist im 4 Stern Superior Hotel Miramar in Kroatien praktisch omnipräsent. Vom blau in blau, welches das Hoteldesign prägt, über den Meerblick, den fast alle Zimmer und Suiten genießen, bis zum hoteleigenen Fels-Badestrand, der unterhalb an die Hotelterrassen und Restaurants anschließt. Kristallblaues Wasser, der herrliche Ausblick auf die Kvarner Bucht, angenehme Wasser-Temperaturen – und der Duft nach Urlaub und der endlosen Weite der Adria. Hier lässt es sich ganz eindeutig aufleben, aufblühen und auftanken….

Dass nach Opatija und Lovran im Jahre 1889 drei Jahre später Mali und Veli Lošinj sowie 1901 Crikvenica als "Heilklimatische Kurorte" folgten, hat einen guten Grund, der schon damals die Ärztewelt begeisterte und bis heute gültig ist: Das spezielle Mikroklima, eine reiche Pflanzenwelt und nicht zuletzt das Meer bilden eine heilsame Cuvée, die als "Kvarner Effekt" zum Begriff wurde


kvarnerhealth.hr
kvarner.hr


Fotos: Frank Heuer (2), Ernst von Chaulin
 

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Imperialer Tropfen aus Schloss Schönbrunn online zu ersteigern

24.08.2019

Weinliebhaber auf der ganzen Welt haben nun die Chance eine der rund 500 Flaschen Wiener Gemischten Satz DAC Liesenpfennig 2018 zu ersteigern.

Die Auktion ist die einzige Möglichkeit, einige Flaschen dieser raren Köstlichkeit zu erhaschen: Der Wein mit dem barocken Etikett, dessen Trauben im Park von Schloss Schönbrunn gewachsen sind, ist sehr schnell vergriffen und im regulären Handel nicht erhältlich. Der Reinerlös kommt seit dem ersten Jahrgang im Jahr 2010 ausschließlich dem SOS Kinderdorf Wien zu Gute.

So konnten in Summe bereits mehr als 50.000 Euro überwiesen werden. Erwin Roßmann, Kinderdorfleiter SOS-Kinderdorf Wien: „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir die WienWein-Winzer auch in diesem Jahr zu unseren Unterstützern zählen dürfen. Unsere Kinder haben immer einen Riesenspaß bei der Weinlese im Weingarten in Schönbrunn. Wir sind gerade dabei für eine Wohngruppe von acht Kindern ein neues Zuhause in Floridsdorf zu gestalten, wo wir aktuelle Spenden investieren werden. Die Fertigstellung ist für Anfang 2020 geplant.“

Infos ab Anfang September unter:
wienwein.at



Fotos: Simone Krantz
 

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Internationales Botschaftertreffen in Niederösterreich

23.08.2019

Die Botschafter Thailands, Bulgariens, der Slowakei, von Irland, Polen und Deutschland kamen kürzlich zum internationalen Botschaftertreffen in die Landesgalerie Niederösterreich. Das architektonisch einzigartige Museum steht für ein modernes Niederösterreich, dem ein wichtiger Anteil am europäischen Kunstgeschehen zukommt und das Kulturland Niederösterreich über die Grenzen hinaus nachhaltig an Strahlkraft gewinnen lässt. „Das große internationale Interesse an einem Besuch in der Landesgalerie ist bester Beweis dafür, dass Niederösterreichs Kulturszene in der Welt geschätzt wird“, freut sich EU-Landesrat Martin Eichtinger (re.).

Ein weiteres kulturelles Highlight fand anschließend beim Besuch des Abschlusskonzerts der Sommer-Tournee des „European-Youth-Orchesters“ (EUYO) in Grafenegg statt. „Das ‚European-Youth-Orchester‘ vereint engagierte junge Musiker aus ganz Europa und verkörpert im gemeinsamen Miteinander die höchsten Ideale der Europäischen Union“, ist Eichtinger begeistert, der Vorstandsmitglied des Orchesters ist. „Das ‚European-Youth-Orchester‘ zählt zu den bekanntesten Sinfonieorchestern der Welt und zeigt als europäischer Kulturbotschafter Europa von seiner schönsten Seite. Seit 2018 ist das EUYO in Grafenegg beheimatet und überzeugt in regelmäßigen Konzerten mit dem Esprit des jugendlichen Klangkörpers“, so Eichtinger.


Fotos: Bollwein
 

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Drei Bundespolitiker-Generationen aus Niederösterreich im Dialog

10.08.2019

Sie kommen alle drei aus dem Umland der Bundeshauptstadt Wien - der ehemalige Verteidigungsminister Robert Lichal aus Purkersdorf (links), der ehemalige Kanzleramtsminister Gernot Blümel aus Moosbrunn im Bezirk Schwechat (Mitte) und der langjährige Nationalratsabgeordnete Josef Höchtl aus Klosterneuburg (re.).

Der niederösterreichische politische Boden brachte wohl stets eine spezielle Form der politischen Arbeit hervor: möglichst viel Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern und dabei das „Ohr bei den Menschen“ zu haben.

Symbolisch dafür steht auch das Bild, vor dem sich kürzlich alle drei versammelten: vor dem legendären (Staatsvertrags-)Außenminister, Bundeskanzler und Landeshauptmann von Niederösterreich, Leopold Figl.

Foto: Jakob Glaser

 

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14. Bled Strategic Forum 2019 von 31. August bis 3. September

07.08.2019

Auch in diesem Jahr findet von 31. August bis 3. September 2019 die internationale Konferenz, das 14. Strategische Forum Bled, statt.

Der Titel des Forums lautet "Quellen der (In)Stabilität" und soll wie auch in den vergangenen Jahren und im Vorjahr (siehe Fotos aus 2018) zu Diskussionen über die Rolle von Quellen in Verbindung mit Frieden, Sicherheit, nachhaltiger Entwicklung und wirtschaftlichem Fortschritt anregen.

Unter den hochkarätigen Gästen und Rednern befinden sich u.a. Sloweniens Präsident H.E. Borut Pahor, die estische Präsidentin H.E. Kersti Kaljulaid und eine Vielzahl an europäischen Außenministern sowie Vertreter internationaler und High Level-Organisationen.

Infos:
bledstrategicforum.org


Fotos: Bled Strategic Forum
 

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Vanille ist vor Haselnuss und Schokolade beliebteste Eissorte 2019

04.08.2019

Die hochsommerlichen Temperaturen sorgen auch heuer wieder für Hochkonjunktur in den Eissalons. Um die beliebtesten Sorten zu bestimmen, wurde in den heimischen Eissalons nach den aktuellen Verkaufsschlagern gefragt.

„Auch 2019 wird das Ranking wieder vorwiegend von den Klassikern dominiert. Nach einem kleinen Ausrutscher vergangenes Jahr hat es auch Schokolade wieder in die Top 3 geschafft,“ kommentiert Andrew Nussbaumer, Branchensprecher der Eissalons in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die aktuellen Umfrage-Ergebnisse.

Hinter den Top-3 Vanille, Haselnuss und Schokolade wird es mit Erdbeere, Zitrone und Mango fruchtig. Die Sorten Stracciatella, Pistazie, Cookies und Malaga runden das Topklassement ab.

„Neben den Klassikern gibt es immer wieder auch neue Geschmacksrichtungen wie z.B. das bei Kindern beliebte Einhorneis oder ein Krapfeneis zu entdecken. Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich Varigato-Eissorten. Hier werden in das Eis zusätzlich noch diverse Saucen wie etwa Erdbeer, Karamell oder Nougat gestrudelt. Der Einfallsreichtum der Eismacherinnen und Eismacher im Hinblick auf neue Sorten ist riesig. Die Gäste wissen Aufwand und Kreativität zu schätzen und zeigen sich durchaus gerne experimentierfreudig,“ so Nussbaumer abschließend.


Foto: Adobe Stock
 

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Sinnliche Ergänzung im Andaz Vienna Am Belvedere

29.07.2019

Von der Lobby bis zum Rooftop ist das Andaz Vienna Am Belvedere seit seiner Eröffnung im April 2019 für den Ansatz bekannt, Tradition und Moderne auf Augenhöhe zu bringen. Im Restaurant "Eugen21" wird Wirtshausküche in die Zukunft geführt, dazu gibt es eine eigens für das Haus gebraute Biersorte, im Spa werden traditionelle Treatments auf die aktuellen Bedürfnisse maßgeschneidert und ganz oben in der "Aurora" angelangt genießt man an der offenen Feuerstelle Drinks mit Skandi-Einflüssen.

Nun ergänzt Andaz Vienna Am Belvedere seine Zimmer und Suiten um ein weiteres Sinneserlebnis und stattet die 303 Refugien mit Produkten der Saint Charles Apothekenwelt aus.

Es ist ein Verständnis für die direkte Umgebung und Kultur, das Andaz Vienna Am Belvedere den Begriff "Authentizität" völlig neuinterpretieren lässt. Jemand, der diesen Anspruch teilt, ist Alexander Ehrmann, der mit der Saint Charles Apothekenwelt die Tradition seiner Familie in sechster Generation neu erfand. Die Pflegelinie fügt sich – auch optisch – nahtlos in das Hotelkonzept: Kräuter aus lokalem Anbau, kultiviert mit modernen Erkenntnissen.

Für die Ausstattung setzt Andaz Vienna Am Belvedere fortan auf die Saint Charles Privatmischung. Auf den Zimmern zu finden sind ab sofort Conditioner, Shampoo, Shower Gel, Body Lotion und Handseife. In den Suiten – Zimmer ausgestattet mit einer Badewanne – steht ergänzend auch Badesalz zur Verfügung. Und auch im Spa stammen Sauna- und Massageöl aus der Saint Charles Apothecary.

In den Produkten wird der Duft einer Sinnesreise durch die Natur eingefangen: Befreiende Latschenkiefer und stimmungsaufhellendes Basilikum, elegant kombiniert mit der spritzig-fruchtigen Note von Grapefruit und kräftigendem Wacholder. Die Mixtur der Inhaltsstoffe, verpackt in klassisches Apothecary-Design, wird nun in allen 303 Zimmern genutzt.

„Die Produkte der Saint Charles Apothekenwelt sind für Andaz Vienna eine ideale Ergänzung, weil Saint Charles unsere Werte teilt: Tradition und Moderne treffen auf stilvollste Weise aufeinander“, zeigt sich Gözde Eren, General Managerin von Andaz Vienna Am Belvedere, begeistert. „Für Saint Charles war es eine Ehre die Privatmischung für alle Zimmer zur Verfügung zu stellen. Schnell hat sich herausgestellt, die Chemie zwischen Andaz Vienna und Saint Charles stimmt. Für einen Apotheker nicht ganz unerheblich“, fährt Alexander Ehrmann fort.


Foto: Robin König Media
 

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Volker Türk als neuer stv. UN-Generalsekretär vereidigt

26.07.2019

UNO-Generalsekretär António Guterres hat gestern, am 25. Juli, den Österreicher Volker Türk zum stellvertretenden Generalsekretär für "Strategische Koordinierung"vereidigt.

Türk, der seit 2015 als stellvertretender UN-Hochkommissar für Flüchtlinge (UNHCR) in Genf tätig war, löste im Juli den Chilenen Fabrizio Hochschild Drummond ab.

Auf seinem neuen Posten werde Türk "dafür sorgen, dass die strategische Analyse, die dem Generalsekretär von den Ressorts Politik, Friedenssicherung, nachhaltige Entwicklung, humanitäre Hilfe, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit in der Geschäftsstelle vorgelegt wird, kohärent ist".

Der gebürtige Linzer promovierte an der Universität Wien in Völkerrecht. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Völkerrecht der Universität Linz sowie am Institut für Strafrecht der Universität Linz. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zu den Themen internationales Flüchtlingsrecht und Menschenrechte vorzuweisen.


Fotos: UN Photo/Evan Schneider
 

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Martin Selmayr als neuer EU-Botschafter in Wien ab November

25.07.2019

Die Europäische Kommission hat Martin Selmayr zum 1. August 2019 zum Sonderberater im Generalsekretariat und zum 1. November 2019 zum neuen Leiter ihrer Vertretung in Wien ernannt. Er folgt in Wien Jörg Wojahn, der nach Berlin gehen wird.

In seiner Funktion als Sonderberater wird Martin Selmayr Präsident Jean-Claude Juncker bis zum 31. Oktober 2019 weiterhin in zentralen strategischen Fragen zur Seite stehen.

Der aus Deutschland stammende Jurist kann auf 15 Jahre Erfahrung in Schlüsselpositionen innerhalb der EU-Kommission zurückblicken. Nach Tätigkeiten an der Universität Passau, in der Privatwirtschaft, bei der Europäischen Zentralbank und beim Internationalen Währungsfonds durchlief er ein Auswahlverfahren für Juristen und ist seit 2004 Kommissionsbeamter. Zunächst war er Sprecher für Informationsgesellschaft und Medien (2004-2010). 2010 wurde er Kabinettchef von Viviane Reding, EU-Kommissarin für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft sowie Kommissionsvizepräsidentin (2010-2014). 2014 ernannte das Kollegium Selmayr zum EU-Direktor bei der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung. Danach wurde er zunächst Leiter des Übergangsteams von Jean-Claude Juncker nach dessen Nominierung als Kandidat für das Amt des Kommissionspräsidenten und nach Junckers Amtsantritt als Präsident am 1. November 2014 dessen Kabinettchef. Seit März 2018 bekleidete er das Amt des 7. Generalsekretärs der Europäischen Kommission. In dieser Funktion war er insbesondere für die Vorbereitung des künftigen mehrjährigen Finanzrahmens und des am 1. Februar 2019 in Kraft getretenen Freihandelsabkommens zwischen der EU und Japan sowie für die Aushandlung und Umsetzung der gemeinsamen Erklärung von Präsident Juncker und Präsident Trump zur Handelsvereinbarung zwischen der EU und den USA vom 25. Juli 2018 zuständig

Selmayr wurde 2001 an der Universität Passau zum Doktor der Rechtswissenschaften promoviert. Er lehrt Europarecht mit den Schwerpunkten Wirtschafts- und Finanzrecht, EU- und US-Kartellrecht sowie EU-Datenschutzrecht an der Universität des Saarlandes und an der Donau-Universität Krems. Martin Selmayr studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Genf und Passau, am Londoner King's College und an der University of California in Berkeley und Davis.

Foto: Wikipedia (dt.)
 

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Salzburg Summit: Von der Wirtschaft für die Wirtschaft

24.07.2019

Die neue Salzburger Veranstaltung "Salzburg Summit", die von morgen, 25. Juli, bis Sonntag, 28. Juli, stattfinden wird, soll eine neue Plattform für den Austausch von Wirtschaft, Kultur und Politik mit Internationalen Sprecherinnen und Sprechern sowie europäischen Gästen für die Weichenstellungen einer europäischen Zukunft sein.

„Der erstmals im Juli stattfindende Salzburg Summit bringt als neues Format Top-Player aus Politik, Wirtschaft und Kultur zusammen. Gemeinsam werden Chancen und Herausforderungen für Europa in den Bereichen Innovation und Technologie für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft diskutiert, denn nur gemeinsam können wir diese auch meistern“, so Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV).

Der Salzburg Summit, organisiert von Industriellenvereinigung in Kooperation mit PR-Unternehmerin Gabi Spiegelfeld, steht als neue Plattform unter dem Generalthema „Innovationsstandort Europa – 5 vor 12?“. Das Besondere daran ist, dass die exklusiv ausgewählten 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – vor allem CEOs, Unternehmerinnen und Unternehmer – drei Tage lang zusammen in Salzburg verbringen, um neue Lösungsansätze zu diskutieren und an diesen zu arbeiten. Zusätzlich bekommen junge Persönlichkeiten die einzigartige Möglichkeit am Summit teilzunehmen, um neue Ideen und Sichtweisen einzubringen.

Neben technologischen und wirtschaftlichen Themen werden auch soziale und kulturelle Aspekte in den Summit eingebunden.

Für den Salzburg Summit ist ein junges ambitioniertes Team der Industriellenvereinigung zusammen mit Jungunternehmer Stefan Speiser in der Organisation am Start. Mehr als 20 internationale und hochkarätige Speaker tauschen sich in der Mozartstadt drei Tage lang über Innovation und neue Technologien aus. So diskutieren unter anderem Marcus Wallenberg, schwedischer Bankier und Industrieller, Reinhard Ploss, CEO von Infineon, Janneke van der Kamp, Global Head of Product & Portfolio Strategy von Novartis, Karl-Theodor zu Guttenberg, Chairman, Spitzberg Partners, Emma Marcegaglia, Chairwoman & CEO, Marcegaglia Holding S.p.A., Andreas Treichl, CEO Erste Group Bank AG, Georg Kopetz, Member of the Executive Board, TTTech, Paul Dujardin, CEO und Artistic Director des Centre for Fine Arts of Brussels (BOZAR) sowie Valentin Stalf, CEO und Co-Founder, N26. Moderiert wird die Veranstaltung von Corinna Milborn, Puls 4, Christian Rainer, PROFIL und Rainer Nowak, Die Presse.



Foto: Salzburg Tourismus/Günter Breitegger
 

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MedAustrons Kohlenstoffionen-Bestrahlung im Kampf gegen Krebs

23.07.2019

Seit mittlerweile zweieinhalb Jahren wird die Ionentherapie zur Krebsbehandlung erfolgreich bei MedAustron angewendet. Wurden die Patienten bisher ausschließlich mit Protonen behandelt, so steht ab sofort auch die Therapie mit Kohlenstoffionen zur Verfügung. Diese Form der Behandlung eröffnet neue Chancen bei bisher schwer oder gar nicht behandelbaren Tumoren.

MedAustron steigt damit endgültig in die Riege der weltweit nur sechs Zentren auf, die Tumore sowohl mit Protonen als auch mit Kohlenstoffionen bekämpfen können. Die Partikel- oder Ionentherapie als eine Form der Strahlentherapie ermöglicht es, die Strahlenbelastung im gesunden Gewebe rund um den Tumor zu senken und damit auch das Risiko für Nebenwirkungen und
Spätfolgen zu reduzieren. Das gilt sowohl für Protonen als auch Kohlenstoffionen – jene beiden
Teilchenarten, die dabei zur Anwendung kommen. Kohlenstoffionen bieten aber zusätzliche Vorteile
gegenüber Protonen, weil sie über eine höhere biologische Wirksamkeit verfügen. Das bedeutet, dass eine höhere biologische Strahlendosis im Tumor verabreicht werden kann und dadurch mehr
Zerstörungskraft in den Tumorzellen entfaltet wird.

Bei der heutigen Pressekonferenz informierten Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, MedAustron Aufsichtsratsvorsitzender Mag. Klaus Schneeberger, Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Eugen B. Hug und Wissenschaftlicher und Klinischer Direktor Kohlenstoffionen Dr. Piero Fossati über alle Besonderheiten der neuen Behandlungsform.

medaustron.at



Fotos: beigestellt

 

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IAEA-Generaldirektor Yukiya Amano verstorben

22.07.2019

Das Sekretariat der Internationalen Atomenergie-Behörde (IAEA) gab heute in tiefer Trauer bekannt, dass Generaldirektor Yukiya Amano verstorben ist.

Das Sekretariat teilte online auf der IAEA Homepage dessen jüngsten Überlegungen mit, die er in sein Schreiben an den Gouverneursrat aufnehmen wollte, um seine Entscheidung zum Rücktritt bekannt zu geben:

„Im vergangenen Jahrzehnt hat die Agentur dank der Unterstützung der Mitgliedstaaten und des Einsatzes von Mitarbeitern der Agentur konkrete Ergebnisse zur Erreichung des Ziels„ Atome für Frieden und Entwicklung “geliefert. Ich bin sehr stolz auf unsere Leistungen und danke den Mitarbeitern der Mitgliedstaaten und der Agentur. “

Der 72-jährige Japaner stand seit Dezember 2009 an der Spitze der in Wien ansässigen Behörde, die unter anderem die Einhaltung des internationalen Atomabkommens mit dem Iran überwacht. Die IAEA hat 171 Mitgliedsstaaten.



Foto: IAEA
 

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